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Wie funktioniert eToro?

ETORO INFORMATIONEN
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
  • Mit 400:1 ein hoher maximaler Hebel
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
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So funktioniert Social Trading bei eToro

Zunächst sei das grundlegende Prinzip des Social Tradings näher vorgestellt. Grundsätzlich dreht sich alles darum, anderen Anlegern zu folgen – ähnlich wie bei Facebook, Twitter und Co. Allerdings erscheinen dadurch keine Nachrichten von Top-Tradern im eigenen Feed, vielmehr kopiert das System die Signalgeber automatisch und eröffnet entsprechende Positionen im eigenen Handelskonto. Dadurch sollen sich folgende Vorteile ergeben:

  • Rendite: Anleger sollen durch das Folgen direkt hohe Renditen erwirtschaften können. Schließlich wird erfahrenen Top-Tradern gefolgt, die bereits seit Jahren oder Jahrzehnten am Markt aktiv sind.
  • Lerneffekte: Wer die Positionseröffnungen und Strategien der Top-Trader genau analysiert, kann hieraus Ableitungen für eigene Strategien ziehen. So entstehen schnell Lerneffekte, von denen Anleger beim selbstständigen Trading profitieren können.
  • Diversifikation: Anleger können ihr Portfolio stark diversifizieren und so das Risiko von Kursverlusten mindern. Möglich ist das, indem nicht nur einem, sondern gleich mehreren Signalgebern gefolgt wird. Weil diese wiederum unterschiedliche Positionen eröffnen, investiert der Anleger das Kapital in deutlich mehr Positionen als das beim selbstständigen Trading der Fall wäre.

Fazit: Das Prinzip des Social Tradings an sich ist schnell erklärt. Anleger suchen einen Signalgeber, folgen diesem und anschließend kopiert das System automatisch alle Positionen des Top-Traders. So sollen vor allem Anfänger hohe Renditen erwirtschaften können, auch wenn sie selbst noch über vergleichsweise wenig Erfahrung im Umgang mit Finanzinstrumenten verfügen.

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Ablauf des Folgens bei eToro

Aus rein technischer Sicht läuft das Social Trading bzw. das Kopieren von Tradern ebenfalls einfach und unkompliziert gehalten. Die Voraussetzung hierfür ist, dass Anleger ein Konto bei eToro eröffnen. Danach sind folgende Schritte durchzuführen, um einem Top-Trader zu folgenden:

  1. Anleger rufen die Handelsplattform von eToro auf und wählen den Menüpunkt „Benutzer“.
  2. Auf einer Art Startseite zeigt der Broker bereits solche Trader an, die in den letzten Wochen besonders hohe Renditen erwirtschaftet haben. Aber auch sehr sichere Trader mit konstanten Erträgen werden aufgelistet, um Anregungen für erste Follow-Aufträge zu geben. Nutzer der Plattform sollten sich aber vor allem mit der Detailsuche beschäftigen, die sich in der oberen Ecke der Plattform befindet.
  3. Über diese Funktion können zahlreiche Kriterien eingestellt werden, nach denen sich die tausenden Signalgeber filtern lassen.
  4. Aus einer Liste wählen Anleger dann den oder die Trader aus, deren Performance in der Vergangenheit besonders überzeugen war. Anschließend wird die Profilseite eben dieser Anleger aufgerufen, die weitere Informationen bereit hält.
  5. Per Klick auf „Kopieren“ kann mit dem Folgen begonnen werden. In einem weiteren Fenster haben Trader die Möglichkeit, Stops zu setzen und den Betrag einzustellen, mit dem die Positionen kopiert werden sollen.

Alternativ hierzu haben Anleger die Möglichkeit, die Signalgeber zunächst auf eine Watchlist zu setzen. Hier kann in aller Ruhe beobachtet werden, wie sich die Performance der Top-Trader in den kommenden Wochen oder Monaten entwickelt. Sofern die Anleger weiterhin attraktive Renditen erwirtschaften, kann ihnen dann mit realem Geld gefolgt werden.

Fazit: Auch aus „technischer“ Sicht ist das Folgen leicht. Anleger rufen die Plattform von eToro auf, filtern die zahlreichen Signalgeber und klicken danach auf „Kopieren“. Schon beginnt das System automatisch damit, alle Positionen der Top-Traderin das eigene Portfolio aufzunehmen.

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Womit wird bei etoro gehandelt?

Beim Social Trading im Allgemeinen und auch bei eToro investieren Anleger ihr Kapital in CFDs. Hierbei handelt es sich um Finanzderivate, deren Wert sich wiederum auf einen sogenannten Basiswert bezieht. Dabei kann es sich um folgende Produkte handeln:

  • Aktien
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • ETFs
  • Währungen

Als großer Vorteil der Finanzderivate gilt die Tatsache, dass mit diesen auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann. Somit bietet sich beim Trading deutlich mehr Flexibilität, als wenn das Kapital direkt in die Basiswerte investiert werden würde. Zudem sind CFDs mit einem sogenannten Hebel ausgestattet. Vereinfacht gesprochen lassen sich hierdurch sowohl Gewinne als auch Verluste des Basiswerts überproportional stark auf das eigene Portfolio übertragen. Ein kurzes Beispiel:

  • Basiswert: DAX
  • Aktueller Stand: 10.000 Punkte
  • Art der Position: Call
  • Einsatz: 100 Euro
  • Hebelfaktor: 20

Mit dieser Position profitiert der Anleger von dem Fall steigender Kurse des DAX. Über den Hebel investiert der Trader nicht nur seinen Einsatz von 100 Euro, sondern das 20-fache hiervon – also 2.000 Euro. Alle Gewinne und Verluste beziehen sich nicht auf den eigentlichen Einsatz, der auch als Margin / Sicherheitsleistung bezeichnet wird, sondern auf das tatsächlich an den Finanzmärten bewegte Kapital.

Angenommen, der DAX gewinnt in den kommenden Stunden an Stärke und steigt um 2 Prozentpunkte. Dann erzielt der Trader einen Gewinn von 2.000 Euro * 0,02 = 40 Euro. Bezogen auf den Kapitaleinsatz ergibt sich keine Rendite von 2 Prozent, sondern von 40 Prozent. Allerdings würde dies auch für den Fall eines Kursverlustes von 2 Prozent gelten, dann wären 40 Prozent verloren. Insofern bergen CFDs zwar hohe Gewinnchancen, das Verlustrisiko ist aber ebenfalls groß.

Fazit: Bei eToro wird ausschließlich mit sogenannten CFDs getradet. Das Finanzderivat verfügt über einen Hebelfaktor und bildet die Wertentwicklung anderer Finanzinstrumente wie beispielsweise Aktien oder Indizes ab. Beim CFD-Trading bestehen relativ große Verlustrisiken, denen aber auch hohe Gewinnchancen gegenüber stehen.

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Entstehung des Social Tradings und Wachstum von etoro

Social Trading ist eine vergleichsweise junge Handelsart, die erst in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Auch bei der Gründung von eToro im Jahr 2007 war die Idee noch nicht wirklich gereift, erst in den Folgejahren entwickelte der Broker das Prinzip maßgeblich mit. Spürbar steigen die Nutzerzahlen vor allem seit dem Jahr 2013 an, als eToro seine Handelsplattform stark erweiterte und veränderte.

Heute sind mehrere Millionen Nutzer beim Broker registriert, die sowohl als Follower als auch als Signalgeber agieren. Dank der großen Community ergeben sich für Trader viele Vorteile beim Social Trading. So verfolgen die Signalgeber unterschiedlichste Strategien, weshalb Anleger nicht nur risikoreiche, sondern auch sichere Strategien verfolgen können. Zudem fördert eToro den Austausch in der Community relativ stark. Mit Gleichgesinnten können sich Trader über aktuelle Marktentwicklungen austauschen, um das eigene Fachwissen zu stärken.

Fazit: Die Handelsform des Social Tradings ist noch vergleichsweise jung. eToro war einer der Broker, die das Prinzip am Markt etabliert haben. Dabei gilt der Erfolg dem Unternehmen Recht: Schon mehrere Millionen Nutzer beteiligen sich aktiv am Austausch in der Community und nutzen die Handelsplattform des zypriotischen Unternehmens.

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eToro ist seit Jahren die Nummer 1 beim Social Trading

So finden Anleger Top-Trader bei eToro

Es gibt keine allgemein gültige Musterlösung, um besonders rentable Top-Trader zu finden. Allerdings bietet eToro mittlerweile eine große Vielfalt an Informationen über die Signalgeber an, anhand der eine Bewertung vorgenommen werden kann. Wichtig ist dabei, den Anleger auch immer vor dem Hintergrund der eigenen Präferenzen zu beurteilen. Soll das Investment sicher sein? Stehen die Renditen im Vordergrund? Mit welchen Basiswerten soll bevorzugt gehandelt werden? All diese Fragen können dank eToro beantwortet werden. Zunächst ein Überblick über wichtige Kennzahlen:

Kennzahl Beschreibung
Positionseröffnungen Bei eToro ist ersichtlich, wie viele Positionen ein Top-Trader in den letzten Wochen oder Monate eröffnet hat. Dies lässt auf die Aktivität und auch den Gewinn pro eröffneter Position schließen.
Performance Als zentrale Kennziffer gilt die Performance. Sie gibt an, wie hoch die Gewinne eines Top-Traders während eines bestimmten Zeitraums ausgefallen sind. Es gilt der Grundsatz: Je höher die Performance, desto positiver ist der Anleger zu bewerten.
Risiko Allerdings muss die erwirtschaftete Rendite immer vor dem Hintergrund des Risikos beurteilt werden. Dieses wird vor allem durch den maximalen Drawdown ausgedrückt. Die Kennzahl gibt an, wie hoch der maximale und längste Verlust während einer Zeitspanne war. Zusätzlich dazu hat eToro eine eigene Risikokennziffer entwickelt, die den Trader in bestimmte Kategorien einordnet.
Follower Die Anzahl der Follower ist insofern aufschlussreich, als dass ersichtlich wird, wie beliebt der Anleger ist. Allerdings lassen viele Follower noch nicht zwangsweise darauf schließen, dass der Trader auch wirklich gut ist und über viel Erfahrung verfügt.
Basiswerte Im Profil des Signalgebers kann eingesehen werden, mit welchen Basiswerten dieser am häufigsten handelt. Dies lässt Rückschlüsse auf die Strategie zu und ermöglicht es, den Trader vor dem Hintergrund des bestehenden Portfolios zu wählen. So können unterschiedlich agierende Signalgeber ist Portfolio aufgenommen werden, um dieses noch weiter zu diversifizieren.

Weitere Informationen über die einzelnen Signalgeber finden Anleger vor allem auf den Profilseiten der Trader. Hier bietet sich auch die Möglichkeit, den News Feed näher anzuschauen. Dort posten die Trader Neuigkeiten und kommentieren aktuelle Marktereignisse. Auch Diskussionen mit den Followern sind – ähnlich wie bei Facebook, Twitter und Co. – möglich.

Fazit: Gute Signalgeber zu finden, ist die Hauptaufgabe beim Social Trading. eToro versucht diesen Prozess zu erleichtern, indem zahlreiche Kennzahlen der Top-Trader publiziert werden. Insbesondere das Risiko und die Performance halten die meisten Follower für entscheidende Werte. Aber auch die individuellen Profilseiten liefern aufschlussreiche Informationen zu den Strategien der Signalgeber.

Kostet das Folgen Geld?

Wer bei eToro ein Konto eröffnet, der muss hierfür keine pauschale Grundgebühr zahlen. Das Unternehmen verlangt immer nur dann ein Entgelt, wenn wirklich aktiv mit Finanzinstrumenten getradet wird. Dies ist bei eToro dann der Fall, wenn entweder selbst Positionen eröffnet werden oder das System solche von den Signalgebern kopiert. Ein Beispiel:

Der Anleger folgt einem Top-Trader. Dieser eröffnet eine Call-Positionen auf das Währungspaar EUR/USD woraufhin das System genau diese Positionen auch im Konto des Followers eröffnet.

Für den reinen Kopiervorgang an sich zahlen Anleger damit keine Gebühr. Abgerechnet wird bei eToro immer über den sogenannten Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Auch herkömmliche Forex- und CFD-Broker rechnen Gebühren in der Regel immer über diese Spanne ab. Beispielhaft seien einige Spreads bei eToro kurz vorgestellt:

  • EUR/USD: 3 Pips
  • USD/JPY: 2 Pips
  • EUR/GBP: 4 Pips
  • USD/GBP: 4 Pips

Es handelt sich durchaus um konkurrenzfähige Werte, die auch bei spezialisierten Forex-Brokern abgerechnet werden. Nur beim Trading mit Indizes und Rohstoffen ist eToro teilweise teurer als die Konkurrenz. Allerdings bietet das Unternehmen mit dem Social Trading auch einen besonderen Service an, den die Konkurrenz nicht im Programm hat.

Fazit: eToro erhebt keine pauschalen Gebühren, sondern nur dann, wenn wirklich aktiv gehandelt wird. Das ist immer dann der Fall, wenn Trader selbst Positionen eröffnen oder die eines Signalgebers kopieren. Abgerechnet wird über den sogenannten Spread, die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position.

eToro Unternehmen

eToro revolutioniert die Branche immer wieder mit neuen Innovationen.

Unser Tipp: Das Demokonto von eToro

Wer noch neu im Bereich des Social Tradings ist, der kann bei eToro eine besondere Leistung in Anspruch nehmen: ein kostenfreies Demokonto. Über dieses kann der Handel über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg getestet werden. Dabei haben Trader den Zugriff auf alle Funktionen der Handelsplattform, die auch im Echtgeldkonto zur Verfügung stehen. So können die Eigenschaften des Social Tradings kennenglernt werden, ohne dass ein Verlustrisiko entsteht. Denn im Demokonto kommt nur virtuelles Kapital zum Einsatz.

Wer eine solche Demoversion nutzen möchte, muss sich bei eToro registrieren. Dazu reicht es jedoch aus, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlegen. Umfangreiche Angaben etwa zur eigenen Person müssen Anleger nicht machen, so dass die Registrierung binnen weniger Minuten vollständig abgeschlossen ist.

Fazit: eToro bietet Anlegern ein kostenfreies Demokonto an, über welches das Social Trading unverbindlich getestet werden kann. Insgesamt steht Anlegern ein Kapital von 100.000 virtuellen Euro zur Verfügung, mit dem alle Funktionen der Handelsplattform genutzt werden können, über die auch das Livekonto verfügt. Insofern ist ein absolut praxisnaher Test möglich, auf dessen Basis dann entschieden werden kann, ob ein echtes Konto eröffnet wird.

Fazit: Einfaches Prinzip des Social Tradings

eToro ist einer der ersten und der derzeit größte Anbieter des Social Tradings. Das Prinzip: Anleger folgen Signalgebern, deren Positionen vom System automatisch kopiert werden. So können die Follower direkt vom Fachwissen der erfahrenen Top-Trader profitieren. Gefunden werden diese über die Handelsplattform von eToro, die zahlreiche Filter und Suchmöglichkeiten offeriert. Wer die Handelsart des Social Tradings testen möchte, der kann bei eToro ein absolut kostenfreies Demokonto eröffnen.

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