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Welche Kosten entstehen bei eToro?

ETORO INFORMATIONEN
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
  • Mit 400:1 ein hoher maximaler Hebel
  • Trading-Plattform in über 20 Sprachen
Weiter zu etoro: www.etoro.com

Mit hohem Hebel handeln

Über eToro als Broker

eToro ist kein gewöhnlicher Broker, sondern eine der ersten Plattformen für das Social Trading. Über die Handelsplattform des Unternehmens haben Anleger Zugriff auf Signalgeber, denen gefolgt werden kann. Automatisch kopiert das System von eToro alle Positionen im eigenen Handelskonto, so dass Anleger direkt von der Erfahrung und dem Fachwissen renommierter Trader profitieren. Einige Fakten zu eToro:

  • Gründung im Jahr 2007
  • Bereits heute mehrere Millionen registrierte Nutzer
  • Derzeit führende Plattform im Bereich Social Trading
  • Stetige Erweiterung des Produktangebots
  • Mehrere hundert Basiswerte handelbar
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Keine grundlegende Depotgebühr

Wer sich für eine Registrierung bei eToro entscheidet, der zahlt hierfür keine Gebühr. Auch für die Führung des Kontos oder die Inanspruchnahme von gewissen Serviceleistungen verzichtet eToro vollständig auf pauschale Grundgebühren. Somit zahlen Anleger immer nur dann Geld, wenn sie wirklich traden. Aber: Auch für das reine Folgen eines Signalgebers stellt eToro noch keine Kosten in Rechnung. Abgerechnet wird nur über den sogenannten Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position.

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Fazit: Eröffnet ein Anleger ein Konto bei eToro, so wird hierfür keine pauschale Gebühr verlangt. Vielmehr rechnet das Unternehmen immer dann ab, wenn Positionen eröffnet werden. Somit ist auch der reine Kopiervorgang an sich noch nicht mit Gebühren verbunden. 

Spread als Kostenpukt

Im Bereich des Forex- und CFD-Handels ist der Spread die gängigste Abrechnungsmethode von Brokern. Auch eToro berechnet diese Spanne aus An- und Verkaufskurs einer Position, die in sogenannten Pips gemessen wird. Welche eToro Handelsgebühren im Detail entstehen, hängt immer von verschiedenen Faktoren ab:

  • Basiswert: Zwischen den einzelnen Assetklassen aber auch den Basiswerten existieren teils große Kostenunterschiede. Bei den Top-Werten liegen die Pips oftmals bei einem Wert von unter 5 Punkten, hingegen können einige Exoten schnell mehrere hundert Pips kosten.
  • Handelszeit: Je liquider der Markt ist, desto geringer fällt der Spread aus. Insofern zahlen Anleger vor allem zu den Haupthandelszeiten vergleichsweise geringe Gebühren, wohingegen die Kosten beispielsweise am frühen Morgen deutlich höher sind.

Wie genau der Spread bei eToro für einzelne Basiswerte ausfällt, soll im Folgenden anhand der Assetklassen gezeigt werden.

Währungen

Wer bei eToro mit Währungen handelt, der profitiert von grundsätzlich günstigen Spreads. Beispielhaft seien die Minimumwerte der größten Majors vorgestellt:

  • EUR/USD: 3 Pips
  • USD/JPY: 2 Pips
  • EUR/GBP: 4 Pips
  • EUR/JPY: 4 Pips

Beachtlich ist, dass eToro auch sogenannte Minors, also weniger stark nachgefragte Devisenpaare, noch zu guten Konditionen offeriert. So können Anleger das Währungspaar aus US-Dollar und Russischem Rubel schon ab 3 Pips handeln.Insgesamt stehen in der Kategorie der Währungen rund 50 verschiedene Basiswerte für den Handel zur Verfügung. Dabei setzt eToro auf einen breiten Mix aus Majors, Minors und Exoten, der grundsätzlich zu fairen Preisen handelbar ist. Zwar kann eToro nicht mit den großen, spezialisierten Forex-Brokern mithalten, bietet mit dem Social Trading aber auch eine Handelsart an, die die Konkurrenz nicht im Programm hat.

Indizes

Wer sich hingegen für das Trading mit Indizes entscheidet bzw. derlei Positionen kopiert, muss mit deutlich höheren Spreads rechnen. So liegt der typische Spread für den DAX oder den französischen Aktienindex etwa bei 100 Pips. Beim Dow Jones ist dieser Wert deutlich höher und beginnt ab rund 600 Pips. Auch die übrigen neun Indizes, die bei eToro handelbar sind, sind zu ähnlichen Konditionen handelbar.

Rohstoffe

Hingegen fallen die Spreads bei den insgesamt sieben Rohstoffen wieder deutlich geringer aus. Am beliebtesten dürften in dieser Assetklasse Öl, Silber und Gold sein, für die eToro folgende Minimumspreads angibt:

  • Gold: 45 Pips
  • Silber: 5 Pips
  • Öl: 2 Pips

Kupfer ist sogar schon ab 2 Pips handelbar, bei Palladium, Gas und Platin ist mit etwas höheren Kosten zu rechnen.

Aktien

Zweifelsfrei ist das Produktangebot von Toro in der Kategorie der Aktien am größten. Mehrere hundert Werte, die bevorzugt aus den deutschen, europäischen und amerikanischen Märkten stammen, sind beim Broker handelbar. Dabei beginnen die günstigsten Spreads schon ab einem Wert von 1 Pip, am höchsten ist die Differenz hingegen bei Amazon. Hier gibt eToro einen Wert von 58 Pips als Mindestgröße an.

ETFs

Bei ETFs setzt eToro komplett auf einheitliche Kosten. Aus einer Tabelle, die auf der Homepage angegeben wird, ist ein Spread von 0,24% Pips ersichtlich.Fazit: eToro rechnet grundsätzlich nur über den sogenannten Spread ab, also die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Positionen. Dabei beginnen die Werte schon ab 1 Pip, viele Basiswerte sind aber zu deutlich höheren Pips handelbar. Insbesondere in der Kategorie der Indizes betragen die Spreads meist mehrere hundert Pips, dafür sind Rohstoffe wiederum deutlich günstiger.

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Auszahlungen kosten Geld

Zusätzlich zu den Spreads verlangt eToro laut eigener Aussage nur eine weitere Gebühr. Diese fällt an, wenn sich Anleger Kapital von ihrem Handelskonto ausbezahlen lassen möchten. Dabei hängen die genauen Kosten von der Höhe der Auszahlung ab:

  • Ab 50 USD Auszahlungsbetrag: 25 US-Dollar Gebühr

Diese Gebühr fällt ausdrücklich bei jeder Auszahlung an und senkt die erwirtschaftete Rendite um ein gutes Stück. Andere Broker verzichten mittlerweile vollständig auf diesen Kostenpunkt, so dass für eToro gewisser Aufholbedarf besteht.

Fazit: Wer sich bei eToro erwirtschaftete Gewinne auszahlen lassen möchte, der muss mit einer Gebühr rechnen. Diese liegt bei einem Betrag von 25 US-Dollar, so dass die Rendite um ein gutes Stück gemindert wird.

Inaktivitätsgbühr nach 12 Monaten

Sofern ein Konto inaktiv ist, entstehen eToro durch die Verwaltung weiterhin Kosten. Daher erhebt der Anbieter eine Inaktivitätsgebühr, wenn 12 Monat lang keine Aktion ausgeführt worden ist. Trader zahlen dann jeden Monat 50 US-Dollar an den Broker, wobei der Betrag automatisch vom Handelskonto abgebucht wird. Eine solche Gebühr erhebt der Broker aber ausdrücklich nur, wenn tatsächlich keine Aktivität stattgefunden hat und das Konto noch über Mittel verfügt. Es genügt, einen einfachen Login durchzuführen, um die Inaktivitätsgebühr zu vermeiden.

Fazit: Wer nicht mehr aktiv bei eToro handelt, sollte sein Konto spätestens nach 12 Monaten deaktivieren. Denn dann erhebt der Broker automatisch eine Inaktivitätsgebühr, die bei 10 US-Dollar pro Monat liegt.

Transparenter Umgang mit Gebühren

Auffällig ist, wie transparent der Broker eToro mit den Handelsgebühren umgeht. Auf einer separaten Unterseite, die über das Hauptmenü der Website aufrufbar ist, können Anleger direkt alle Kostenpunkte einsehen. Auch die angesprochenen Spreads werden zu alle Basiswerten aufgelistet, wobei eToro immer mit dem Minimumwert arbeitet. Die angesprochene Auszahlungsgebühr wird unter „Sonstige“ ebenfalls transparent erläutert, so dass Anleger schon vor der Registrierung vollumfänglich über mögliche Gebühren aufgeklärt werden.

Fazit: Bei eToro werden alle Kosten, die beim Trading anfallen können, transparent ausgewiesen. Übersichtlich listet der Broker die Spreads und weitere Gebühren auf einer Unterseite der Website auf.

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Keine versteckten Kosten

Im Rahmen der eToro Handelsgebühren hat sich die Redaktion auch mit der Sicherheit und Regulierung des Brokers befasst. Denn beide Aspekte stehen in einem gewissen Zusammenhang zueinander. Nur wenn ein Finanzdienstleister staatlich überwacht und reguliert wird, kann die Erhebung versteckter Kosten ausgeschlossen werden.Weil eToro seinen Unternehmenssitz in Zypern hat, muss sich das Unternehmen an die EU-weit gültige MiFID-Richtlinie halten. Diese gilt beispielsweise auch in Deutschland und wurde nach der Finanzkrise 2008 erlassen, um für mehr Transparenz und Sicherheit im Finanzsektor zu sorgen. Unter anderem soll die Regelung verhindern, dass es zu einer erneuten Finanzkrise kommt. Damit sich Finanzdienstleister auch wirklich an alle Vorschriften halten, werden sie von einer staatlichen Behörde überwacht und reguliert:

  • CySEC: Grundsätzlich wickelt eToro das Europageschäft über seine Niederlassung in Zypern ab. Mit der CySEC sorgt hier eine Behörde für die Überwachung und Regulierung des Finanzdienstleisters, die in Fachkreisen als äußerst strikt gilt. Schließlich wurde die Aufsicht im Jahr 2004 eigens zu dem Zweck gegründet, Zyperns Ruf als Steueroase zu bekämpfen.
  • FCA: Der Broker eToro verfügt darüber hinaus über eine Niederlassung in London. Hier ist nicht die zypriotische CySEC, sondern die britische FCA für die Regulierung zuständig. Auch diese Behörde gilt als sehr erfahren, schließlich ist London noch immer eine der wichtigsten Finanzmetropolen der Welt.
  • Auch die australische Behörde ASIC ist für die Regulierung für das dortige Geschäft verantwortlich.

Für die Seriosität von eToro spricht an dieser Stelle auch, dass sich in der Presse keine negativen Berichte über das Gebührenmodell finden lassen. Im Gegenteil, große Magazine wie Bloomberg oder die FAZ berichten positiv über die Social Trading Plattform.

Fazit: Weil eToro seinen Sitz innerhalb der EU hat, werden Unregelmäßigkeiten bei der Kursbildung oder die Erhebung versteckter Kosten bereits im Ansatz verhindert. Denn innerhalb der Staatengemeinschaft gilt die einheitliche MiFID-Richtlinie, die derlei Praktiken unterbindet. Zudem sorgen mit der CySEC und der FCA gleich zwei Behörden für die Überwachung und Regulierung des Finanzdienstleisters. Außerhalb Europas wird eToro durch de ASIC reguliert.

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eToro Handelsgebühren mit Demokonto testen

Wer noch neu im Bereich des Social Tradings oder des Handels im Allgemeinen ist, der kann bei eToro ein Demokonto eröffnen. Der Vorteil: Die Testversion ist exakt so aufgebaut wie das Livekonto auch. Somit können Trader die typischen Spreads, die bei eToro anfallen, auch in der Demoversion einsehen. Einige Fakten zum Konto:

  • 100.000 USD virtuelle Währung
  • Keine Bindung an ein Echtgeldkonto
  • Unbegrenzte Nutzungsdauer
  • Registrierung in unter 1 Minute

Ein großer Vorteil des eToro Demokontos besteht zudem darin, dass sich Einsteiger mit dem Social Trading an sich vertraut machen können. Ersten Signalgebern wird mit virtueller Währung gefolgt, ein möglicher Verlust wirkt sich demnach nicht direkt auf das reale Vermögen des Anlegers aus.Wenn sich Anleger anschließend für eine Kontoeröffnung bei eToro entscheiden, sind sie bereits mit der Handelsplattform vertraut. Dadurch können Trader auch in hektischen Marktsituationen den Überblick behalten.

Fazit: Wer sich bisher noch nicht mit dem Social Trading befasst hat, der kann bei eToro ein Demokonto eröffnen. Hier haben Trader unter anderem die Möglichkeit, sich genauer mit den typischen Spreads vertraut zu machen. Mit virtueller Währungen wird ersten Signalgebern gefolgt, so dass sich ein Verlust nicht auf das eigene Handelskonto auswirkt.

Welche vorteile bietet eToro?

Die eToro Handelsgebühren dürfen nicht für sich betrachtet werden. Sie müssen immer vor dem Hintergrund der Leistungen des Unternehmens beurteilt werden, von denen Trader nach einer Kontoeröffnung profitieren. Dazu gehören insbesondere:

  • Social Trading: eToro ist eine der führenden Plattformen beim Social Trading. Von diesem Handelsprinzip profitieren vor allem Anfänger, die noch über vergleichsweise wenig Erfahrung im Umgang mit Forex und CFDs verfügen.
  • Community: Der Broker fördert den Austausch seiner mittlerweile mehrere Millionen Mitglieder umfassenden Community. Dadurch können sich für Anleger schnell hohe Lerneffekte ergeben.
  • Handelsplattform: Wer sich für eine Kontoeröffnung entscheidet, der hat bei eToro Zugriff auf eine ausgereifte Handelsplattform. Über die eToro Plattform lassen sich effizient geeignet Signalgeber finden, eigene Positionen eröffnen oder der aktuelle Depotstand analysieren.
  • Schulungsangebot: Eine eigene Tradingakademie gehört bei eToro zum kostenlosen Standard dazu. Direkt nach der Anmeldung können Anleger Schulungsvideos abrufen, die die Grundalgen des Tradings näher erläutern.

Fazit: Das Leistungsangebot von eToro kann als durchaus umfangreich bezeichnet werden. Anleger haben Zugriff auf eine ausgereifte Handelsplattform, über die das Social Trading abgewickelt wird. Zudem ist ein kostenfreies Schulungsangebot in der Anmeldung beim Broker inbegriffen. Auch von der sehr großen Community profitieren Neukunden, können sie sich doch mit anderen Anlegern vernetzen und Erfahrungen austauschen.

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Fazit: Faire und transparente Handelskosten

eToro ist ein Broker, der bemüht ist, alle Handelskosten und Gebühren möglichst transparent auszuweisen. Grundsätzlich verlangt der Broker nur dann ein Entgelt, wenn Anleger wirklich aktiv handeln bzw. Positionen von Signalgebern kopiert werden. Abrechnet wird über den Spread, also die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Typischerweise liegt der Spread etwa beim Währungspaar EUR/USD bei einem Wert von 3 Pips. Etwas größer ist die Differenz hingegen bei Rohstoffen, wer mit Indizes handelt muss sogar oft mit einem Spread von über 100 Punkten kalkulieren. Hinzu kommen Gebühren für die Auszahlung von erwirtschafteten Gewinnen.

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