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Aktiendepot wechseln mit Prämie 2017: So funktioniert der Depotwechsel mit Bonus ganz einfach

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Broker umwerben Anleger, die ihr Depot wechseln möchten, mit üppigen Prämien. Im Angebot sind neben Free-Trades und Sachprämien auch quersubventionierte Tagesgeldkonten. Ein Online Broker Vergleich mit den aktuellsten Depotwechsel Prämie Angeboten und den höchsten Incentives am Markt.

Aktiendepot wechseln mit Prämie: Das Wichtigste im Überblick

  • Depotübertrag ist fast immer kostenlos (Ausnahme: ausländische Lagerstellen)
  • Marktübliche Offerten: Hohe Zinsen für Tagesgeld, Sachprämien, Free-Trades und Rabatte auf Ordergebühren
  • Beispiel I: 2,0% für Tagesgeld bei Consorsbank
  • Beispiel II: 3,5% für Tagesgeld bei der DAB Bank
  • Beispiel III: bis zu 400 Euro Prämie bei der Postbank


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Zinsen für Tagesgeld – beliebte Prämienvariante

GebuehrenWohin sich ein Wechsel lohnt, sollten Trader zunächst vergleichen. Mit einem Depotwechsel können attraktive Prämien einhergehen. Doch wie gestalten sich die Konditionen für den laufenden Handel? Auch wenn sich ein Angebot aufgrund einer lukrativen Wechselprämie gut anhört, sollten die Konditionen für den laufenden Handel studiert werden. Stehen hier Ordergebühren an, die deutlich höher ausfallen als beim aktuellen Anbieter raten wir vom Aktiendepot wechselnn ab.

Wer sich als Neukunde für einen Consorsbank Depotwechsel entscheidet und einem Depotumzug zu der BNP Paribas-Tochter vornimmt, erhält 2,0 Prozent Zinsen für Tagesgeld bis 20.000 Euro mit zwölf Monaten Zinsgarantie. Gemessen an den marktüblichen Tagesgeldzinsen auf dem „freien Markt“ von selten mehr als 0,7 Prozent resultiert daraus ein Mehrwert in Höhe von rund 500 Euro – auch wenn die in Form von Zinserträgen zugedachte Prämie ggf. mit dem Finanzamt geteilt werden muss.

Fazit: Die Consorsbank bietet Aktiendepot wechseln mit Prämie an. Dabei können Trader von 2,0 % Zinsen für das Tagesgeld bis 20.000 € profitieren. Es besteht eine 12-monatige Zinsgarantie. Aufschluss darüber, ob sich ein Depotwechsel lohnt, geben die Konditionen des Anbieters. Hier sollten Trader ein besonderes Augenmerk auf die Gebühren legen, die für den Handel erhoben werden können.

Online Broker Vergleich mit Prämie nur gegen Bedingungen

Praktisch jedesmal wenn Kunden ein Aktiendepot wechseln mit Prämie, ist das an Bedingungen geknüpft. Cortal Consors setzt den Übertrag von Wertpapieren im DemoMarktwert ab 6.000 Euro und (!) die Schließung des alten Depots voraus. Das übertragene Wertpapiervolumen (nicht die einzelnen Wertpapiere) muss bis zum Ende der Sonderverzinsung gehalten werden.

In der Regel muss das Aktiendepot wechseln mit Prämie nicht durch höhere Wertpapierdepot Gebühren oder Orderkosten durch den Kunden selbst amortisiert werden. Hier spielt Schnäppchenjägern der intensive Wettbewerbsdruck auf die Online Broker auf dem deutschen Markt in die Hände: Nahezu alle Teilnehmer des gesättigten Marktes ringen um Marktanteile bei Kundenanzahl und verwaltetem Vermögen. Auch der hier beispielhaft angeführte Broker Cortal Consors schneidet im Depot Vergleich aller einschlägiger Vergleichsranglisten gut ab: Die Franken verzichten auf pauschale Entgelte für die Depotführung und setzen die Ordergebühren im unteren Bereich der marktüblichen Spanne an. Am besten gelangt man mit einem Online Broker Vergleich zum besten Anbieter.

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Bei der Consorsbank gibt es aktuell bis zu 2,0% Zinsen

Fazit: Ein Vergleich im Bereich von Ordergebühren und Depotkosten lohnt. So können Trader, die sich für einen Wechsel zu Cortal Consors entschieden haben, von einer gebührenfreien Depotführung profitieren. Zudem zeigen sich die regulären Konditionen im Bereich der Odergebühren als attraktiv. Für Neukunden stellt der Anbieter aktuell vergünstigte Ordergebühren für volle 12 Monate bereit. Zudem ist das Ändern und Streichen einer Order bei Cortal Consors frei von Kosten.

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Depotwechsel Prämie bis zu 400 Euro

Für Anleger, die ihr Aktiendepot mit Prämie wechseln möchten, finden sich neben der Consorsbank noch diverse weitere Angebote. Meistens sind ausgelobte Prämien strikt an einen wissenDepotübertrag gebunden. So gewährt die Postbank Neukunden eine Prämie in Höhe von bis zu 400,00 Euro als Gutschrift auf dem Verrechnungskonto für den Postbank Depotübertrag mit einem Volumen von mindestens 50.000 Euro (Höchstprämie). Aber auch für geringere Depotüberträge wird bereits eine Prämie ab 50 Euro gezahlt.

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Das Traderkonto der Consorsbank überzeugt mit niedrigen Gebühren

Mitunter spiegeln sich in den Offerten der Broker direkte Wettbewerbssituationen wider. So wirbt die DAB Bank Neukunden, die ihr Depot wechseln, mit einer dem Angebot der Consorsbank sehr ähnlichen Vergünstigung: 3,50 Prozent Zinsen für Tagesgeld bis 20.000 Euro mit sechs Monaten Zinsgarantie erhält, wer Depotwerte ab 5.000 Euro überträgt und das Depot bei der Fremdbank schließen lässt.

Fazit: Um die Gunst von Kunden zu gewinnen, halten Anbieter Aktiendepot wechseln mit Prämie bereit, die sich in Gutschriften in Euro niederlegen. So wirbt die Postbank Neukunden mit einer Höchstprämie von 400 €, wobei bei dieser Prämie ein Depotübertrag mit einem Volumen von mindestens 50.000 € vorliegen muss. Aber auch geringe Depotüberträge zahlen sich Gutschriften aus.

Depot wechseln mit Prämie: Temporär kein Zugriff auf das Portfolio

EinlagensicherungDer Übertrag eines Wertpapierdepots ist in der Regel kostenlos, wenn keine ausländischen Lagerstellen involviert sind. Dennoch sollten Anleger jeden Wechsel mit Bedacht angehen, weil die übertragenen Wertpapiere für bis zu mehrere Wochen nicht gehandelt werden können.

Kommt es während dieser Zeit zu Kursturbulenzen kann darauf nicht reagiert werden. Im schlimmsten Fall hat die eingeräumte Prämie dann einen hohen Preis.

Der Webauftritt der Consorsbank

So sieht die Webseite der Consorsbank aus

Zudem ist ein Abgleich der zu übertragenen Wertpapiere mit den jeweiligen Angebotsbedingungen unerlässlich. Häufig sind z. B. Fonds ohne Kursstellung der Investmentgesellschaft, Genussrechte und weitere Papiere ausgeschlossen. Der Übertrag ist zwar möglich, nicht jedoch eine Anrechnung im Sinne der Prämienbedingungen.

Fazit: Beim Aktiendepot wechseln können Schnäppchenjäger ihre Handelskosten senken und zusätzlich noch eine Neukundenprämie mitnehmen. Mehrwerte von einigen hundert Euro sind realistisch. Dafür muss das Angebot aber in jeder Hinsicht zu den eigenen Anlagegewohnheiten passen – sonst wird die Schnäppchenjagd zum Bumerang.

Depotwechsel: Prämie nicht alleine entscheidend

Selbstverständlich kommt es beim Depotwechsel nicht ausschließlich auf die Prämie an. Schließlich wird der Anleger voraussichtlich einige Jahr Kunde beim Anbieter bleiben, so dass die Bonuszahlung auf lange Sicht nicht so stark ins Gewicht fällt. Vor allem die generellen Handelskonditionen sind bei der Wahl des Brokers entscheidend. Hier gilt natürlich: Je günstiger, desto besser. Wenn die Kosten gering sind, ist es deutlich leichter hohe Renditen beim Handel zu erzielen.

Darüber hinaus sollten Anleger vor allem auf das Handelsangebot bei ihrem Broker achten. Das muss nicht unbedingt möglichst groß sein, sondern vor allem den individuellen Vorzügen gerecht werden. Wer beispielsweise gerne mit Zertifikaten handelt, achtet darauf, dass der Broker viele Zertifikate bereitstellt. Wenn ein Trader Aktien bevorzugt, kann das Angebot im Bereich der Zertifikate natürlich vernachlässigt werden.

Zusätzlich kann ein Blick auf die Servicequalität des neuen Brokers geworfen werden. Hier gilt es vor allem, die Handelsplattform näher zu betrachten, da diese quasi als Wohnzimmer des Traders fungiert. Leichte Bedienbarkeit und ein hoher Funktionsumfang sind hier Aspekte, die sich positiv auf den Handel auswirken. Zum Service zählt außerdem, wie viel Beratungsangebot Anleger in Anspruch nehmen können. Generell setzen Direktbanken hier vor allem darauf, passiv zu beraten. Die Schulung der Anleger erfolgt dann durch umfangreiche Informationstexte und Videos.

Fazit: Beim Depotwechsel sollte vor allem auf das Produktangebot geachtet werden, das der neue Broker zur Verfügung stellt. Hier gibt es teils große Unterschiede zwischen den Anbietern. Außerdem sind die Kosten wichtig, über die sich die Rendite beim neuen Anbieter nachhaltig steigern lässt.

Rechtliches zum Depotwechsel

Oftmals scheuen sich Anleger davon, ihr Depot zu wechseln. Mal ist es der Faulheit geschuldet, teilweise haben aber besonders Kleinanleger Angst davor, dass der Wechsel nicht einwandfrei funktioniert. An dieser Stelle kann hier direkt Entwarnung gegeben. Der Depotwechsel wurde bereits vor einigen Jahren vom BGH komplett geregelt. Einige der wichtigsten Gesetze hierzu wurden bereits kurz angerissen, sollen im Folgenden aber noch näher erläutert werden.

  • Kosten für den Depotwechsel
    Laut einem Urteil des BGH aus dem Jahr 2014 ist es Banken ausdrücklich verboten, Gebühren für den Depotwechsel zu erheben. Das Verwahren und anschließende Herausgeben der Wertpapiere sei laut Ansicht der Richter die absolute Pflicht der Bank. Entstünden hierfür Kosten, müssen die Kreditinstitute oder Broker diese bereits vorher verrechnen, etwa durch eine Depotführungsgebühr.
  • Dauer des Depotwechsels
    Wie erwähnt, haben Trader eine Zeit lang keinen Zugriff auf ihre Wertpapiere, wenn sie das Depot wechseln. Wie lange der Wechsel dauern darf, hat der BGH nicht festgelegt. In der Regel nimmt die Abwicklung zwischen 2 und 8 Wochen in Anspruch. Vor allem der neue Broker hat natürlich einen Anreiz dazu, die Wertpapiere schnellst möglichst zu übertragen. Kommt es zu Problemen, sollte unbedingt Kontakt mit beiden Brokern aufgenommen werden. Meistens fehlt lediglich ein Dokument, das anschließend nachgereicht wird.
  • Kündigung
    Die Kündigung des alten Depots sollten unbedingt durchgeführt werden, sofern wirklich keinerlei Wertpapiere mehr dort gehalten werden sollen. Der Grund: Erhebt das jeweilige Unternehmen Depotführungsgebühren, müssen Trader diese unabhängig davon zahlen, wie viel Geld wirklich im Depot lagert. Außerdem sind Anleger dann nicht dazu berechtigt, von Neukundenboni beim jeweiligen Broker in der Zukunft zu profitieren. Wird das Konto gekündigt, ist die Teilnahme meist nach ein bis zwei Jahren wieder möglich.
  • Bruchstücke
    Beim Depotwechsel werden grundsätzlich nur ganzzahlige Wertpapiere übermittelt. Gerade im Bereich Fonds ist es aber üblich, dass auch Bruchteile eines Anteils erworben werden können. Es ist allerdings nicht möglich, diese ins neue Depot übertragen zu lassen. Der alten Bank muss mitgeteilt werden, dass diese Bruchstücke verkauft werden sollen. Dabei entsteht kein spürbarer Verlust, ohne die Verkaufsaufforderung ist aber keine Kündigung möglich.

Fazit: Aus rechtlicher Sicht spricht nichts gegen den Depotwechsel. Im Gegenteil: Der Gesetzgeber hat Vorschriften erlassen, die vor allem Verbraucher schützen und den Wettbewerb fördern sollen. So entstehen – zumindest bei allen deutschen Brokern und Banken – keine Gebühren für einen Depotwechsel. Die Dauer des Depotwechsels ist hingegen nicht klar geregelt, im Schnitt sollte es aber nicht länger als 4 Wochen dauern.

Checkliste: Schritt für Schritt Depotwechsel durchführen

Wer sich aufgrund der zahlreichen Vorteile dafür entscheidet, das Depot zu wechseln, kann sich an der nachfolgenden Checkliste orientieren. Diese führt vollständig durch den Prozess des Wechsels.

  1. Der erste Schritt ist immer der Depotvergleich. Wie erwähnt kann dabei eine stattliche Depotwechsel-Prämie abgegriffen werden. Es kommt aber natürlich auch auf das Produktangebot, den Service und vor allem die generellen Handelskosten an. Mit dem Vergleichsangebot können Anleger durchaus zur eigenen Bank gehen und versuchen, ein günstigeres Angebot zu erhalten – die Chancen auf Erfolg sind aber vor allem im stationären Bereich äußerst gering.
  2. Ist dann erst ein neuer Broker gefunden, muss hier natürlich ein Depot eröffnet werden. Besonders bei Direktbanken ist das sehr unkompliziert und vollständig über das Web möglich. Es wird dann allerdings immer eine Überprüfung der Identität durchgeführt, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Diese Legitimierung findet mittlerweile ebenfalls komplett über das Internet statt. Möglich ist das durch das sogenannte Video-Ident-Verfahren, bei dem Depotwechsler mit einem Mitarbeiter der Bank per Videochat kommunizieren. Dieser gleicht dann Ausweisdokumente und den Antrag miteinander ab. Anschließend ist das Depot direkt freigeschaltet. Alternativ kann das klassische PostIdent-Verfahren verwendet werden, bei dem die Legitimierung vollständig in einer Postfiliale abläuft.
  3. Danach muss der eigentliche Umzug der Wertpapiere organisiert werden, wobei der Zeitaufwand wie erwähnt äußerst gering ist. Viele Institute bieten einen kostenlosen und schnellen Umzugsservice an. Dann müssen Kunden beim neuen Broker nur einen entsprechenden Antrag ausfüllen, der Rest wird komplett zwischen den Banken erledigt.
  4. Sobald die Wertpapiere im neuen Depot angelangt sind, sollte das alte Depot wie bereits beschrieben gekündigt werden. Dazu genügt ausdrücklich ein formloses Schreiben an den Broker, wobei unbedingt nach einer Bestätigung gefragt werden muss.

Fazit: Der Depotwechsel mit Prämie könnte einfacher kaum sein. Die Basis hierfür bildet natürlich der Vergleich neuer Anbieter, der sowohl die Prämie als auch weitere Faktoren wie Kosten, Produktangebot und Service berücksichtigen sollte. Danach muss das Depot eröffnet und ein Wechselantrag gestellt werden. Der komplette Aufwand wird dann vom neuen Broker übernommen, auch Kosten entstehen keine. Sobald die Wertpapiere dann im neuen Depot auftauchen, kann das Konto beim alten Unternehmen gekündigt werden.

Fazit: Unsere Erfahrungen zum Depotwechsel mit Prämie

Daumen_hochGrundsätzlich ist ein Online Broker Vergleich ratsam. In regelmäßigen Abständen werden Konditionen und Leistungen angepasst, sodass sich möglicherweise ein Angebot zusammensetzt, dass sich zufriedenstellender für den Trader zeigt als die Konditionen des derzeitigen Anbieters. Zudem werben die verschiedenen Broker verstärkt um Kunden, was sich in teilweise sehr lukrativen Prämien darstellt. Hierbei kann sich die Depotwechsel Prämie aus rentablen Zinssätzen für das Tagesgeldkonto bis hin zu Gutschriften in Euro erstrecken. Sicherlich möchte jeder Broker eine zusätzliche Prämie einstreichen, jedoch sollte hierbei auf Angebote eingegangen werden, die langfristig die Handelskosten senken.

Worauf sollte beim Depotwechsel geachtet werden? 

  • Auf Kosten, die beim Depotwechsel entstehen können
  • Die Übertragsdauer der Wertpapiere ins neue Depot
  • Während der Transaktionszeit können keine Positionen gekauft oder verkauft werden
  • Geringe Handelskosten beim neuen Depotanbieter
  • Ist die Wechselprämie an Bedingungen geknüpft?

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