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Online Broker Vergleich 2017 » 6 Test-Kriterien » Zum besten Broker

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Sind sie auf der Suche nach einem neuen oder Ihrem ersten Depot, ist ein Blick auf unseren Online Broker Vergleich hilfreich. Die Broker Gebühren unterscheiden sich durchaus von einander, ein Depot mit für Sie unpassenden Konditionen mindert faktisch die Gesamtrendite Ihres Investments. Aber auch andere Faktoren sind für den Onlinebroker Vergleich wichtig und helfen Ihnen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

  • Konditionen der Broker unabhängig vergleichen
  • Angebot differenziert betrachten
  • Gebühren im Blick behalten
  • Demokonto für einen einfachen Einstieg finden

Ratgeber: Beste Online Broker Vergleich – darauf kommt es an

Unser Broker Vergleich zeigt die verschiedenen Gebührenstrukturen auf

Online-Broker: Der schnelle Weg an die Börse

handelsplattformLängst hat sich einiges getan beim Handel mit Wertpapieren. Wer früher den Weg mit einem Berater an die Börse gesucht hat, der steht heute vor ganz anderen Möglichkeiten. Mit wenigen Klicks lässt sich bereits ein Konto bei einem der vielen Online-Broker eröffnen. Kaum angemeldet kann das Trading auch schon beginnen. Was jedoch einfach und spannend klingt, ist auch mit einem hohen Risiko verbunden. Daher ist es besonders wichtig, schon beim Online Broker Vergleich verschiedene Aspekte zu betrachten und nicht ausschließlich auf die Gebühren zu achten. Grundsätzlich sind die folgenden Punkte für einen Trader Beim Broker Verleich interessant:

  • Gebührenstruktur
  • Handelsangebot
  • Handelsplattform
  • Kundensupport
  • Bildungsmöglichkeiten
  • Demokonto

Der Onlinebroker Vergleich ist eine wichtige Basis bei der Suche nach einem passenden Anbieter. Oft fällt es gerade Einsteiger auf dem Gebiet des Online-Tradings schwer, sich einen verlässlichen Überblick zu verschaffen. Hier kann es eine gute Lösung sein, mit einem Broker Vergleich die ersten Ansätze zu überprüfen. Dabei sollten, neben den Gebühren, auch wichtige Punkte, wie der Support oder ein Demokonto, beachtet werden.

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Die sechs wichtigsten Punkte beim Onlinebroker Vergleich in der Übersicht

wissenVon der Gebührenstruktur bis hin zum Demokonto bietet ein solider und verlässlicher Broker für die Trader eine gute Plattform. Auf der Suche nach dem passenden Anbieter kann es helfen, die wichtigsten Punkte immer im Kopf zu haben.

  1. Unser Broker Vergleich zeigt die verschiedenen Gebührenstrukturen auf

Je niedriger die Gebühren und Kosten für Ihr Depot sind, um so höher ist im Umkehrschluss der Ertrag. Beste Online Broker sind in der Regel günstiger als Geschäftsbanken und Sparkassen. Das hängt mit der Gebührenstruktur zusammen, aber auch mit dem Aufwand, den ein Anbieter betreibt. Während bei den Sparkassen und Geschäftsbanken immer ein Berater mit als Zwischenpunkt geschalten ist, fällt dies bei einem Online Broker weg. Das zeigt sich natürlich auch bei den Kosten. Im Broker Gebühren Vergleich fallen als erstes die Anbieter auf, welche auf eine Depotgebühr gänzlich verzichten. Des weiteren sehen Sie bei einem Online Broker Vergleich der Kosten, dass es unterschiedliche Abrechnungsmodelle für die Wertpapiertransaktionen gibt. Den reinen Flatrates stehen vom Orderwert abhängige, prozentuale Abrechnungsmodelle oder auch Mischkalkulationen gegenüber. Die Unterschiede im Bereich der Kosten können daher enorm sein. Teilweise liegen hier mehrere hundert Euro dazwischen.

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Während es eine deutsche Großbank sogar fertig bringt, alleine vier verschiedene Konditionsmodelle anzubieten, setzt der beste Online Broker auf klare und einfache Preisgestaltung. Etwas schwieriger wird es bei dem Vergleich der Kosten für Realtime-Kurse. Im Brokervergleich für Kosten sehen Sie, dass die wenigsten Anbieter Realtime-Kurse kostenfrei zur Verfügung stellen. Bei einigen Direkt-Banken müssen die sogenannten Pulls entweder bezahlt werden, oder es werden Ihnen in Abhängigkeit von der Anzahl Ihrer Transaktionen erneut kostenfreie Pulls zur Verfügung gestellt. Dieser Sachverhalt ist gerade für diejenigen interessant, die Intraday-Handel betreiben.

Tipp: Achten Sie nicht ausschließlich auf die Depotführungskosten. Heute fällt es nicht mehr schwer einen Anbieter zu finden, der ein kostenfreies Depot zur Verfügung steht. Schauen Sie sich besser die gesamte Gebührenstruktur an. Nur so können Sie einen verlässlichen Überblick erhalten und die Broker auf einer soliden Basis miteinander vergleichen.

Lassen Sie sich zudem nicht blind von Einsteigerangeboten locken. Was auf den ersten Blick vielleicht gut klingt, kann sich bei einem genauen Blick auch als reines Fangnetz zeigen, das die Kunden nur zu einem deutlich teureren Gebührenmodell locken soll, aus dem sie so schnell nicht mehr herauskommen können.

Im Onlinebroker Vergleich für Konditionen wird schnell deutlich, dass die Flatrates hier besser abschneiden. Je nach dem, ob es einen Inlandsorder, außerbörslicher Handel oder einen Auslandsorder ist, unterscheiden sich die Flatrates jedoch noch einmal.

  1. Das Handelsangebot beim Broker Vergleich nicht vergessen

Jeder Trader hat andere Strategien und andere Wünsche in Bezug auf den Handel. Daher spielt das Handelsangebot eine nicht ganz unerhebliche Rolle bei der Suche nach einem guten Broker. Auch hier sind die Unterschiede teilweise deutlich. Während der eine Broker ein eher übersichtliches Handelsangebot hat, punktet ein anderer Broker mit einer großen Plattform an verschiedenen Optionen. Die Höhe der handelbaren Assets ist daher für viele Trader durchaus eine wichtige Grundlage für ihre Entscheidung für oder gegen einen Broker. Auch die Handelszeiten selbst können eine Rolle spielen. Zudem sollten Sie den Blick darauf haben, ob ausschließlich ein börslicher oder vielleicht auch ein außerbörslicher Handel angeboten wird. Dies kann unter Umständen für Trader interessant sein, die gerne mit CFDs handeln möchten. Nicht jeder beste Online Broker bietet auch ein wirklich breit gefächertes Angebot an verschiedenen Handelsmöglichkeiten an. Daher kann das Handelsangebot durchaus auch ausschlaggebend dafür sein, ob der Broker zu Ihnen passt.

  1. Die Handelsplattform als wichtige Grundlage

Gehandelt wird über eine Handelsplattform. Viele Broker bieten heute eine webbasierte Plattform an. Dies bedeutet, Sie müssen sich keine Software herunterladen, sondern können überall mit Hilfe von einem Browser ins Internet gehen und die Trades durchführen. Zudem laufen Sie nicht Gefahr, mit einem Download möglicherweise einen Virus auf Ihren PC zu laden.

Neben der webbasierten Plattform spielt natürlich auch der Aufbau einer Handelsplattform eine große Rolle. Oft gibt es Unterschiede zwischen den Plattformen für Einsteiger und Fortgeschrittene. Wichtig bei einer guten Handelsplattform ist es, dass diese möglichst übersichtlich ist. Oft genug muss es schnell gehen beim Trading. Eine lange Suche nach den richtigen Reitern ist kontraproduktiv. Eine gute Handelsplattform lässt sich durch den Nutzer noch individuell anpassen.

Neben einer einfachen Handhabung sollte die Handelsplattform auch möglichst gebündelt viele Informationen für den Trader bereithalten. Eine Zusammenfassung der aktuellen Kurse, Statistiken und Übersichten sowie Zusammenfassungen über die Kontobewegungen sind hier für den Trader von Vorteil.

  1. Der Kundensupport für Probleme und Fragen

Die Einrichtung des Handelskontos ist oft schon eine große Herausforderung. Noch viel schwieriger wird es jedoch, wenn Sie sich in Ihrem Konto nicht zurecht finden. Bei Fragen und Unklarheiten sollte immer ein Kundensupport zur Verfügung stehen, möglichst auch in einer verständlichen Sprache. Da viele Online Broker ihren Sitz im Ausland haben, ist das nicht selbstverständlich. Oft ist die Sprache beim Kundensupport Englisch. Nicht jeder Trader kann jedoch Englisch sprechen. Ein Auswahlkriterium für den Online-Broker kann daher durchaus auch das Sprachangebot sein. Auf der Webseite des Brokers findet sich oft eine Übersicht über die Sprachen, die angeboten werden.

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Neben der Sprachauswahl sind es aber auch die Supportzeiten, die eine große Rolle spielen. Ein guter Kundensupport ist immer erreichbar. Daher bieten viele Broker heute einen Live-Chat an. Über den Chat können Trader Fragen stellen oder Unklarheiten beseitigen. Häufig wird im beste Online Broker Vergleich auch geschaut, wie lange Antworten auf Mailanfragen dauern. Auch hier wird schnell erkennbar, wie gut der Kundensupport tatsächlich ist. Bei einem Hauptsitz im Ausland sollte zudem eine inländische Hotline vorhanden sein. Nur so können Trader auch sicher gehen, dass sie für eine Support-Anfrage keine hohen Kosten tragen müssen. Der Kundensupport stellt also eine wichtige Entscheidungshilfe dar, wenn es darum geht, sich für einen Broker zu entscheiden.

  1. Welche Bildungsmöglichkeiten werden geboten

Weiterbildung ist auch beim Trading ein wichtiger Punkt, der nicht nur Einsteiger betrifft. Der Handelsmarkt ist schnell in seinen Bewegungen und nicht immer leicht nachzuvollziehen. Bereits unzählige Begrifflichkeiten aber auch verschiedene Strategien und Statistiken stellen Trader vor große Herausforderungen. Wer erfolgreich beim Trading sein möchte, der braucht einen guten Überblick. Dieser lässt sich am besten mit einem fundierten Bildungsangebot bekommen. Ein guter Broker stellt ein solches Bildungsangebot zur Verfügung. Dieses kann ganz unterschiedlich aufgebaut sein. Besonders häufig wird eine Einführung in den Handel in Form von Videos oder Online-Seminaren angeboten. Zudem gibt es ein Lexikon, in dem die wichtigsten Begriffe für den Handel zu finden sind.

Immer mehr Anbieter entscheiden sich, Online-Seminare in regelmäßigen Abständen und zu verschiedenen Themen anzubieten. An diesen Seminaren können dann angemeldete Nutzer teilnehmen. Auch eBooks stehen hoch im Kurs. Trader können sich die eBooks auf das Smartphone oder das Tablet laden und bequem unterwegs ihren Horizont erweitern. Gerade für Einsteiger ist ein solches Bildungsangebot durchaus von Vorteil. Hilfreich kann zudem ein Forum sein, in dem sich die Trader untereinander austauschen und Hilfe geben bei Unklarheiten. Hier kommen Menschen zusammen, die alle ähnliche Interessen verfolgen und Gewinn machen möchten.

  1. Das Demokonto als Punkt im Broker Vergleich

Kann meine Strategie funktionieren? Diese Frage stellen sich auch erfahrene Trader häufig und denken darüber nach, ob sie eine Strategie überhaupt austesten sollen, wenn diese möglicherweise Verluste nach sich zieht. Einsteiger stehen ebenfalls vor der Frage: Wo fange ich am besten an? Wie kann ich beginnen, ohne direkt Verluste zu machen? Was früher noch eine Seltenheit war, ist heute bei vielen Brokern schon vorhanden. Der Onlinebroker Vergleich macht deutlich: Ein Demokonto gehört zum guten Ton. Auch wenn längst nicht alle Anbieter das Demokonto zur Verfügung stellen, so haben Sie dennoch eine große Auswahl. Doch das Konto allein ist kein Entscheidungskriterium. Wichtiger ist es, was genau das Demokonto eigentlich mitbringt. Wie lange kann es genutzt werden? Wie hoch ist der Betrag an Spielgeld?

Einige Broker binden das Demokonto an eine Anmeldung. Das bedeutet, Trader können es erst dann nutzen, wenn sie ein Konto angemeldet und einen ersten Betrag eingezahlt haben. Andere Broker geben eine Begrenzung vor. Hier kann das Demokonto dann nur für zwei Wochen oder ein paar Monate genutzt werden. Wieder andere Anbieter bieten an, die Gewinne von dem Demokonto sogar auf das Hauptkonto übertragen zu können. Dies ist jedoch eher die Ausnahme. Grundsätzlich ist ein Demokonto durchaus eine gute und wichtige Sache, die beim Einstieg in das Trading oder beim Test verschiedener Strategien helfen kann.

Bei der Suche nach einem passenden Online Broker stehen verschiedene Punkte auf der Liste, die zu berücksichtigen sind. Neben den Gebühren sollten auch der Kundensupport, die Handelsplattform sowie das Demokonto eine wichtige Rolle bei der Auswahl spielen.

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Nicht zu vergessen – Sicherheit und Regulierung beim Broker Vergleich

LizenzBei dem Trading im Internet spielt auch die Sicherheit eine große Rolle. Oft geht es hier um hohe Beträge, die an einen Broker gezahlt werden. Daher sollte bei der Auswahl des Anbieters die Einlagensicherung eine ebenso große Rolle spielen wie die Regulierung.

Die Regulierung macht deutlich, dass ein Broker durch eine Finanzaufsichtsbehörde in bestimmten Abständen überprüft wird. Dies hat den Vorteil, dass sich der Broker an die Vorgaben dieser Behörde halten muss. Tut er das nicht, verliert er die Regulierung und damit auch an Ansehen bei den Tradern.

Die Einlagensicherung ist ebenfalls wichtig. Was passiert mit Ihren Einlagen, wenn der Broker Konkurs geht? Eine nachweisliche Einlagensicherung in bestimmter Höhe kann für einen gewissen Grad an Sicherheit sorgen. Auch Broker mit einem Hauptsitz im Ausland bieten heute Nachweise über Regulierungen und die Einlagensicherung an. Im Broker Vergleich ist dieses Thema durchaus auch präsent. Trader können aber auch auf der Webseite der Broker Informationen zur Einlagensicherung und der Regulierung einholen.

Sicherheit sollte beim Trading immer an erster Stelle stehen. Daher spielen die Einlagensicherung und die Regulierung bei der Suche nach einem Broker durchaus eine wichtige Rolle und sollten bei der Entscheidung mit einbezogen werden. Nur so wird auch sichergestellt, dass im Falle von Konkurs die Einlagen der Trader gesichert sind.

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Fazit – der Broker Vergleich als Unterstützung bei der Suche

ausrufezeichenDas breit gefächerte Angebot an Online-Brokern macht die Entscheidung für einen Anbieter nicht leicht. Der Broker Vergleich ist daher ein wichtiger Ausgangspunkt. Bei einem unabhängigen Vergleich werden mehrere Punkte betrachtet. So haben Sie als Trader die Möglichkeit, die wichtigsten Aspekte bei den Anbietern zu vergleichen. Ein solides und nachvollziehbares Gebührenmodell steht für die meisten Trader an erster Stelle.

Aber auch das Handelsangebot sowie der Aufbau der Handelsplattform sollten stimmen. Nur so können Sie auch sichergehen, dass Sie mit dem Broker gut arbeiten können. Nicht zu vergessen ist der Aspekt der Sicherheit. In unserem Broker Vergleich erhalten Sie erste Einblicke in diese Punkte. So können Sie sich ein Bild darüber verschaffen, welcher Anbieter zu Ihnen passt. Gerade im Vergleich zu den Hausbanken schneiden Online-Broker durchaus gut ab, wie auch der Broker Vergleich zeigt.


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