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Social Trading Anbieter Vergleich: Die wichtigsten Kriterien

Beim Social Trading geben erfolgreiche Trader ihre Handelssignale an Follower weiter. Immer mehr Trader finden Gefallen an dieser Variante des Handels. Das ist einer der beiden Hauptgründe, warum sich das Social Trading in den letzten Jahren erfolgreich entwickelt hat. Der andere Grund ist die Tatsache, dass nur wenige Anleger langfristig erfolgreich agieren. Beim Social Trading können Anleger, die entweder neu in der Branche sind oder nur wenig Zeit für den Handel aufbringen können, von dem Können der Top-Trader profitieren. Mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Social Trading Plattformen. Ein Social Trading Anbieter Vergleich zeigt die Stärken und Schwächen der Plattformen auf.

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Die wichtigsten Kriterien im Social Trading Vergleich

  • Signalgeber sind die Top-Trader, Signalnehmer sind die Follower.
  • Signalnehmer haben die Möglichkeit, sich ein Portfolio aus den Strategien eines oder mehrerer Signalgeber zusammenzustellen.
  • Signale können zum Teil übernommen werden, Follower können aber auch alle Signale des Signalgebers spiegeln.
  • Top-Trader können nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden, eine gute Performance ist immer vorteilhaft.
  • Social-Trading-Plattformen mit einem angeschlossenen Broker für das Mirror Trading (Spiegel Trading) sollten bevorzugt werden.
  • Die Broker-Regulierung spielt ebenfalls eine große Rolle.

Die Social Trading Anbieter

Mittlerweile stehen zahlreiche Social-Trading-Plattformen zur Auswahl, auf denen Anleger die verschiedensten Märkte handeln können. In erster Linie wird dort der Forex– und CFD-Handel angeboten. Jedoch ist es nicht bei allen Anbietern möglich, auch Transaktionen auszuführen. In diesem Fall müssen sich die Trader bei einem Partner-Broker anmelden. Bei der Auswahl sollten Anleger generell auf die folgenden Faktoren achten.

Bester Social Trading Anbieter – die wichtigsten Auswahl-Kriterien:

  • Sicherheit und Regulierung
  • Transparente Darstellung des Angebotes, der Kosten und Konditionen
  • Tools zur Minimierung der Risiken
  • Ausschluss einer Nachschusspflicht
  • Anzahl der Signalgeber (zum Beispiel Statistiken, Filterfunktionen)

Vor dem Einstieg in den Handel ist es außerdem wichtig, sich eingehend mit der Thematik auseinanderzusetzen, um erste theoretische Social Trading Erfahrungen zu sammeln.

Risikohinweis: Trader sollten stets beachten, dass Trading mit einem großen Risiko behaftet ist. Zwar kann es beim Social-Trading reduziert werden, indem sich Trader das Wissen und die Strategien erfahrener Anleger zu Nutze machen. Es lässt sich jedoch nie gänzlich ausschalten.
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So präsentiert sich der Social Trading Broker eToro auf seiner Homepage

Was ist „Social Trading“?

Beim „Social Trading“ bilden die Trader ein soziales Netzwerk, über das sie sich gegenseitig austauschen. Hierzu gehört auch die Signalwirkung durch die Top-Trader. Die Mitglieder können zudem innerhalb der Community die Erfahrungen untereinander austauschen und somit von einem stetigen Wissenszuwachs profitieren. Die Signale erhalten die Follower in der Regel kostenfrei, während die Top-Trader von der entsprechenden Plattform an den anfallenden Spreads der Follower beteiligt werden. Die Abrechnung erfolgt zumeist über den „hauseigenen“ Broker, bei dem die Follower ein Handelskonto eröffnet haben und die Signale der Profi-Trader spiegeln können. Somit werden ein kostenloser Zugang für die Follower mit der Provision für die Top-Trader und den Gewinnmöglichkeiten für alle Beteiligten verknüpft.

Win-Win-Situation für Signalgeber und Signalnehmer

Alle beteiligten Personen können also aus dem Social Trading Profit schlagen. Aber auch hier gibt es natürlich Verlustrisiken. Allerdings unterliegen die Top-Trader mehr oder minder den strengen Kontrollen durch die Plattform-Betreiber. Zumindest aber können die Follower-Trader jederzeit die Performance der Signalgeber einsehen. Bereits damit werden die Risiken für die Follower minimiert, wenn sie mit dem System gut umgehen können. Dazu zählt zum Beispiel, dass sie nicht stetig die Signale der Profi-Trader wechseln, aber dennoch verifizieren, also zum Beispiel die Signale von zwei bis fünf Profi-Tradern umsetzen, sofern der eigene Kapital-Bestand dies erlaubt.

Mittlerweile bieten viele Broker den Zugang zu einer Social Trading-Plattform an. Auch sind viele Plattformen inzwischen Kooperationen mit seriösen Anbietern eingegangen. Über den unabhängigen Social Trading Anbieter Vergleich erhalten interessierte Trader einen Überblick über die besten Handelsplattformen.

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Funktionsweise von Social Trading: Sehen, Folgen, Kopieren

Nachfolgend erklären wir die drei wichtigsten Funktionen beim Social Trading.

1. Sehen

Trader beobachten mit dieser Basis-Funktion die Handelsstrategien der Top Trader, von denen sie sich mögliche Erfolge erhoffen. Über Live-Feeds haben sie die Möglichkeit, die Handelsaktivitäten der anderen Marktteilnehmer nachzuverfolgen. Schon das bloße Beobachten der Strategien und Aktivitäten der Profi-Trader auf einer Social-Trading-Plattform kann Anlegern wertvolle Einblicke in die Vorgänge auf den Finanzmärkten gewähren.

2. Folgen

Anleger wählen mit dieser Funktion ihre Top-Trader aus, deren Performance sie überzeugt hat. Die Profi-Trader werden der eigenen Favoritenliste hinzugefügt. Anschließend erhalten die Follower Einsicht in die Profile der jeweils gewählten Signalgeber, die zu ihren Handelsstrategien sämtliche Informationen zur Verfügung stellen.

3. Kopieren

Der letzte Schritt ist das Kopieren der Handelsstrategie eines ausgewählten Signalgebers. Mit der Funktion übernimmt er die Strategie in sein eigenes Portfolio, und somit auch sämtliche Handelsschritte. Über die eigenen Geldmittel behält der Follower indes die vollständige Kontrolle. Er hat die Möglichkeit, den Kopiervorgang zwischenzeitlich auszusetzen, erneut weiterzuführen oder die „Zusammenarbeit“ zu beenden.

Hinweis: Beim Social Trading sollten sich Anleger für einen Anbieter entscheiden, bei dem die Follower den Geldbetrag, den sie mit dem Copy-Trade investieren möchten, eigenständig wählen können. Denn nicht selten muss die durch den Signalgeber investierte Summe übernommen werden. Darüber hinaus sollte es keine vorgeschriebene Menge an Trades geben, die mindestens ausgeführt werden müssen, um die Umsätze des Signalgebers und des Brokers zu erhöhen. Grundsätzlich kann der Follower das Risiko auch mit der Funktion „Copy Stop Loss“ begrenzen.

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Wichtige Punkte, die bei der Auswahl einer Social Trading Plattform zu beachten sind

Zu den wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Social Trading Plattform zählt die Tatsache, dass auf dieser nicht zu wenige Top Trader vorhanden sein sollten. Denn für die Follower erhöht sich damit die Chance, mehrere gute Signalgeber zu finden. Darüber hinaus ist es wichtig, dass eine Plattform detaillierte Angaben zu den Profi-Tradern zur Verfügung stellt, um den Tradern die Auswahl zu erleichtern.

Zu den wichtigsten Daten zählen zum Beispiel

  • das Konzept und die bisherige Handelskarriere des Profi-Traders,
  • die Risiken des Top-Traders,
  • die Anzahl und Art seiner bevorzugten Assets,
  • die Rendite in Bezug auf unterschiedliche Zeiträume,
  • die Höhe der maximalen Drawdowns und die Volatilität der Kapitalkurve des Leaders
  • sowie auch die Dauer der Verlustperiode.

Um entsprechende Unterscheidungen vorzunehmen, bieten die Plattformen bestimmte Filter an. Ein weiterer wichtiger Punkt kann folgende Frage sein: „Wurden die Gewinne des Profi-Traders mit Echtgeld generiert?“ Die Beantwortung dieser Frage ist nicht unerheblich, da sich das Demo-Trading erheblich vom Echtgeld-Trading unterscheidet. Natürlich ist der testweise Handel mit virtuellem Kapital nicht als schlecht anzusehen. Insbesondere Einsteiger können hierüber ihre ersten Social Trading Erfahrungen machen. Auch könnte ein mutiger Follower die Signale eines Leader-Traders, der bislang nur mit virtuellem Kapital Gewinne erzielt hat, trotzdem aufnehmen. Dennoch geht die Tendenz auf den Plattformen zumeist dahin, dass die Follower den Echtgeld-Tradern mehr Vertrauen schenken.

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Werden Anfänger durch Copy Trading sofort zu Profis?

Die klare Antwort auf diese Frage lautet: Nein! Das Kopieren von Handelsstrategien ohne vorhandenes Fachwissen macht einen Trader allein nicht zum Profi und kann auch nicht vor möglichen Kapitalverlusten schützen. Die Signalgeber werden in der Fachsprache auch als Top Trader bezeichnet, weil sie über entsprechende Kenntnisse und viel Erfahrung verfügen und sich in der Vergangenheit in Bezug auf den Handel bereits bewährt haben. Von den Anbietern werden in der Regel nur Handelsstrategien mit einer überdurchschnittlichen Performance zugelassen. Eine Social Trading Plattform verfügt idealerweise über viele Signalgeber mit diversen Handelsstrategien.

Risikobereitschaft und Kapitaleinsatz der Top Trader vergleichen

Interessierte Trader, die Strategien kopieren möchten, müssen sich im Vorfeld die Daten der Top Trader genau anschauen, um beurteilen zu können, ob diese zu den eigenen Handelswünschen passen. Hier gilt es vor allem, auf den Kapitaleinsatz und die Risikobereitschaft eines Profi-Traders zu achten. Denn nicht selten gehen Top-Trader aufgrund ihrer guten Marktkenntnisse und der Routine mit ihren Trades große Risiken ein, weil sie bereits in der Vergangenheit durch eine gute Performance ein großes Handelsvermögen generieren konnten. Zu beachten ist dabei jedoch, dass es sich zumeist um Vieltrader handelt, denen Verluste vermutlich weniger schmerzen und die diese durch andere erfolgreiche Trades kompensieren können. Für Anfänger und private Anleger mit kleinem Budget sind derart mutig gehandelte Strategien weniger geeignet. Denn oftmals sind in diesen Fällen schon geringe Verluste schmerzhaft. Private Trader sollten sich also vor allem nach Top-Tradern umsehen, die weniger risikoreiche Copy-Trades anbieten.

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Welche Copy Trading Plattform ist für mich am besten geeignet?

Im Vergleich zum klassischen Trading ist der Signalhandel eine noch sehr junge Branche, in der die Zahl der Anbieter noch überschaubar ist. Wer als Follower oder Signalgeber einsteigen möchte, sollte möglichst auf einen Anbieter mit einer großen Reichweite zurückgreifen. Das bedeutet, dass auf der Handelsplattform möglichst viele Signalgeber und Signalnehmer aktiv sein sollten. Natürlich ist die Quantität allein nicht entscheidend, auch die Qualität muss stimmen. Eine seriöse Social Trading Plattform führt im Zusammenhang mit der Anmeldung stets einen entsprechenden Zertifizierungsprozess durch und lässt nur nachweislich erfolgreiche Strategien für das Copy-Trading zu.

Der Unterschied zum klassischen Trading

Der wesentliche Unterschied zum klassischen Handel besteht darin, dass beim Social Trading sogenannte Top Trader als Signalgeber ihre eigenen Handelsstrategien anderen Marktteilnehmern als Follower zur Verfügung stellen. Diese können die Strategien auf Wunsch in ihre Portfolios aufnehmen. Ansonsten kommen jedoch die gleichen Handelsinstrumente zum Einsatz. Bis auf die Copy-Funktion ist auch die Handelsoberfläche in der Regel die gleiche. Natürlich teilen die Profi-Trader auf einer Social Trading Plattform ihre Handelsstrategien nicht ganz uneigennützig. Für jede kopierte Strategie erhalten sie von dem Broker eine Provision. Nicht zuletzt spielen aber auch Prestige und Image eine Rolle, denn immerhin gelten Top-Trader als die Experten der Branche. Und je mehr Signalnehmer ein Signalgeber für sich gewinnen kann, desto erfolgreicher ist er. Stellen Sie sich hierzu als Vergleich einmal bekannte Personen der Öffentlichkeit vor, die ihr Image auf sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook mit Hilfe ihrer Follower pflegen.

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Wie kann ein Anleger eine erfolgreiche Handelsstrategie erkennen?

Gute Handelsstrategien können eine breite Risikostreuung auf diversen Märkten mit realistischen Renditen und einer beständigen Qualität über einen langen Zeitraum garantieren.

Der Signalgeber muss unter diesen Voraussetzungen seine Strategie auf der Handelsplattform möglichst mit echtem Geld umsetzen, um das Vertrauen in die eigene Strategie zu beweisen. Auf der Plattform selbst sollten für die Nutzer entsprechende Kennzahlen- und Filterfunktionen bereitstehen, um einen Signalgeber zu finden, der am besten zu den eigenen Handelsvorstellungen passt. Es ist besonders wichtig, dass die Handelsstrategie, die ein Trader kopieren will, über einen längeren Zeitraum eine gleichbleibende Rendite einbringen kann. Demnach sollte sich der Gewinn nicht aus einem einzigen Trade generieren, weil es sich hierbei letztendlich auch nur um einen Glückstreffer handeln kann, welcher sich möglicherweise nicht wiederholt. Darüber hinaus sollte die kopierte Strategie mindestens seit einem halben Jahr seit ihrer Auflegung 500 Mal kopiert worden sein.

Faires Vergütungsmodell für Signalgeber

Wer als Signalgeber bei einer Social Trading Plattform aktiv werden möchte, achtet in der Regel auf ein faires Vergütungsmodell, damit sich der eigene Einsatz auch lohnt. Eine erfolgreiche Handelsstrategie sollte möglichst zwischen 5,00 und 10,00 Euro pro Lot einbringen. Neben der Umsatzprämie ist auch eine erfolgsabhängige Prämie gern gesehen. Einige Anbieter zahlen zudem Prämien, die sich nach der Anzahl der Signalnehmer richten. Bei einem anderen Modell gibt es eine Einteilung der Signalgeber in verschiedener Karrierestufen. Dabei gilt dann: Je höher die Stufe, desto erfolgreicher ist ein Trader und umso mehr Gewinne kann er mit seinen kopierten Strategien generieren.

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Wichtige Hinweise zum Social Trading zusammengefasst:

Trader sollten stets bedenken, dass auch beim Social Trading Fachwissen und Erfahrungen notwendig sind. Denn nur so ist es möglich, die Handelsstrategien der Signalgeber einzuschätzen. Die Auswahl der Top Trader stellt somit einen wichtigen Baustein des Social Tradings dar und kann über mögliche Gewinne und Verluste entscheiden. Im Allgemeinen gibt es auch beim Social Trading aber keine Garantie für Gewinne. Zudem gibt es wie auch bei anderen Handelsmöglichkeiten ein gewisses Verlustrisiko.

In der Regel führen die Social Trading Plattformen Ranglisten ihrer Top Signalgeber. Hier empfiehlt es sich nicht, einfach dem erstbesten Signalgeber zu folgen. Besser ist es, sich ein eigenes Bild von einem Profi-Trader zu machen. Nicht selten handelt es sich bei den sehr erfolgreichen Signalgebern um Vieltrader, die mit riskanten Strategien handeln und Verluste selbst gut verschmerzen können. Für private Trader wäre der Verlust ihres Kapitals hingegen weniger angenehm. Bevor ein Trader die Strategie eines anderen Marktteilnehmers kopiert, sollte er diese also über einen längeren Zeitraum genau beobachten, prüfen und analysieren.

Ein wichtiger Rat zum Schluss: Beim Thema Geld sollten Sie sich niemals überschätzen. Setzen Sie auch beim Social Trading nur so viel Kapital ein, auf welches Sie auch langfristig verzichten können. Nur selten kommt es vor, dass schnelle Gewinne verzeichnet werden können. In der Regel ist es so, dass sich diese nur nach und nach aufbauen. Wie beim klassischen Trading gilt also auch hier: In kleinen Schritten beginnen und geringe Geldmengen einsetzen!

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Trader sollten auch die Risiken beachten!

Beim Social Trading ist das Gesamtpaket ein wichtiger Faktor. Es ist ratsam, dass sich Anleger nicht leichtfertig bei einem Anbieter anmelden, nur weil dieser sein Angebot möglicherweise mit einer besonders aggressiven oder auffälligen Werbung anpreist. Vor dem Handel ist stets zu prüfen, ob das eigene Vorhaben in der Art, wie man es selbst gern angehen will, auch zu dem jeweiligen Broker passt. Möglicherweise zählen Sie zu jenen Tradern, die bereits einen Social Trading Anbieter Vergleich durchgeführt haben, sich aber dennoch unsicher sind, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden sollen? Denn Sie möchten zwar von den Erfahrungen anderer Marktteilnehmer profitieren, aber trotzdem auch eigene Handelsstrategien umsetzen? In diesem Fall benötigen Sie einen Broker, bei dem dies auch möglich ist. Im Allgemeinen sei unerfahrenen Anlegern aber empfohlen, sich für Anbieter zu entscheiden, die eine umfangreiche Unterstützung bieten und dafür auch entsprechende Leitfäden und Schulungen auf ihren Webseiten zur Verfügung stellen.

Mit Bedacht handeln

Wenn es um die Risiken beim Trading geht, wird es für viele Anleger meist unangenehm. Immerhin versprechen sie sich große Gewinne innerhalb kürzester Zeit. Die meisten Menschen werden aber tatsächlich nicht über Nacht zum Millionär. Vielmehr kommt es darauf an, Schritt für Schritt in den Handel einzusteigen und die eigenen gesetzten Ziele strikt zu verfolgen. Darüber hinaus sollte immer nur so viel Geld eingesetzt werden, wie man selbst auch über einen längeren Zeitraum entbehren kann.

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Fazit Social Trading Anbieter Vergleich: Gegenüberstellung der Kriterien ist wichtig!

Bei „Social Trading“ handelt es sich um eine neue Art des Tradens. Was sich im Detail dahinter verbirgt, wurde ausführlich beschrieben. Obgleich diese Trading-Methode prinzipiell für jeden Trader geeignet ist, müssen dennoch einige Punkte beachtet werden. Letztendlich ist, wie auch bei allen anderen Trading-Arten, neben entsprechenden Kenntnissen eine gute Vorbereitung wichtig. Beim Social Trading profitieren Trader von dem Wissen der sogenannten „Top-Trader“ (Signalgeber). Als Signalnehmer bzw. Follower können die Trader diesen folgen und deren erfolgreichen Handelsstrategien kopieren. Damit ist das Social Trading nicht nur für Branchen-Neulinge interessant, sondern auch für Trader, denen beispielsweise die Zeit fehlt, um eigene Handelsstrategien zu entwickeln. Einige Trader machen sich das Copy-Trading zudem als Beimischung zu ihren eigenen Wertpapierportfolios zu Nutze, um neue Handelsstrategien kennenzulernen oder eigene zu ergänzen. Im Zusammenhang mit der neuartigen Trading-Methode wird häufig nach dem Stichwort „Bester Social Trading Anbieter“ gesucht. Tatsächlich gibt es einen „besten“ Anbieter aber nicht. Jeder Broker stellt seinen Kunden ein eigenes, spezielles Angebot bereit. Während es bei dem einen eine große Auswahl an handelbaren Werten gibt, zeichnet sich ein anderer durch besonders günstige Konditionen aus. Trader sollten zunächst überlegen, was sie sich selbst von dem Handel versprechen und anschließend in einem Social Trading Anbieter Vergleich die gewünschten Kriterien gegenüberstellen.

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