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Investment in Kryptowährungen – Trader haben viele Möglichkeiten

Investment in Kryptowährungen

Kryptowährungen haben vor allem 2017 viele Trader positiv überrascht: Bitcoin, Dash, Litecoin, Ripple und Co. überboten sich förmlich mit Kursanstiegen und machten sich Tag für Tag zu neuen Kurshochs auf. Ripple konnte beispielsweise einen Zuwachs von mehr als 4000 Prozent verbuchen. Weitere digitale Währungen zogen nach. Von solch einer Performance kann man bei anderen Geldanlagen wie Aktien nur träumen. Aus diesem Grund investieren immer mehr Trader in die Kryptowährungen. Aber was steckt hinter Bitcoin und Co.? Wo lassen sich die digitalen Währungen kaufen? Um in Kryptowährungen zu investieren, haben Anleger gleich mehrere Möglichkeiten. Wir zeigen, welches Potenzial dahintersteckt und was beim Handel zu beachten ist.

Inhaltsverzeichnis

     
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    Nachgefragt: Was sind Kryptowährungen?

    Kryptowährungen: Sie sind nicht nur in den Medien präsent, sondern auch auf unzähligen Handelsplattformen zu finden. Vor allem 2017 verging kaum ein Tag, an dem es keine neue Meldung rund um Bitcoin, Dash und Co. gab. Was verbirgt sich dahinter?

    Kryptowährungen sind digitale Währungen, die durch eine Rechenleistung generiert werden. Genutzt wird dafür das eigene Netzwerk der jeweiligen Kryptowährung. Die meisten von ihnen dienen als dezentrales Zahlungsmittel und werden nicht durch Notenbanken oder andere Kreditinstitute herausgegeben oder kontrolliert. Das Netzwerk basiert auf der Peer-to-Peer-Verbindung. Innerhalb eines solchen Netzwerkes werden die digitalen Werte in verschlüsselter Form versendet und empfangen. Ein Blick auf die Historie der digitalen Währungen zeigt, dass es bereits in den Neunzigerjahren erste Überlegungen zu einer alternativen, dezentralen Zahlungsmöglichkeit im Internet gab. Bitcoin war 2008 die erste Kryptowährung, die offiziell als derartiges Online-Zahlungsmittel eingeführt wurde. Zunächst entwickelten sich Kurs und Akzeptanz der Kryptowährung eher verhalten. 2017 hingegen kam es zu einem wahren Hype. Im Windschatten von Bitcoin entwickelten sich weitere digitale Währungen. Zu den bekanntesten gehören:

    • Ethereum
    • Ripple
    • Dash
    • Monero
    • Litecoin

    Die Anzahl der Kryptowährungen steigt ständig. Auch Konzerne bringen eigene digitale Währungen heraus. So verkündete unlängst das Unternehmen Kodak, dass es eine eigene Kryptowährung kreieren will.

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    Blockchain – die Technologie hinter den Kryptowährungen

    Für viele Anleger sind die digitalen Währungen nicht wirklich greifbar, denn sie basieren auf einer kryptischen Generierung. Ursprung für Bitcoin und andere Cyberwährungen ist die sogenannte Blockchain. Darunter versteht man aufeinanderfolgende Datenblöcke, die sämtliche Netzwerk-Transaktionen abbilden. Ein Blockchain besteht aus unzähligen algorithmischen Zahlenfolgen und ist stets verschlüsselt. Werden die Transaktionen bestätigt und verarbeitet, wird jedem Datenblock ein Hash hinzugefügt. Um die digitalen Münzen zu generieren, wird Rechenleistung benötigt. Wie lange die Gewinnung der digitalen Münzen dauert, hängt von der Kryptowährung ab. Bekannt ist das Schürfen auch unter „Mining“. Die „Miner“, also die „Produzenten“ der Kryptowährung, werden für ihre Dienste mit Coins belohnt. Bei jeder Kryptowährung gibt es Unterschiede bezüglich des Netzwerkes und seiner Funktionen. Einige digitale Währungen basieren auf den Bitcoins, andere verwenden alternative Technologien. Vor allem neue Kryptowährungen sind bei den Transaktionszeiten deutlich schneller als die bekannteste digitale Währung, der Bitcoin.
     
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    Vorteile der digitalen Währungen

    Die große Nachfrage nach Bitcoin und Co. ist vor allem auf die vielen Vorteile, die mit ihnen verbunden sind, zurückzuführen. Digitale Währungen besitzen viele Funktionen, die konventionelle Zahlungsmittel nicht haben. Allerdings können Kryptowährungen noch viel mehr: Sie eignen sich nicht nur als Zahlungsmittel, sondern dienen ebenfalls als gute Anlagemöglichkeit. Was sind genau die Vorteile der digitalen Währungen?

    Schnelligkeit: Die Transaktionen werden mithilfe der Kryptowährungen in Sekundenschnelle oder innerhalb weniger Minuten durchgeführt.

    Datenschutz und anonymer Transfer: Gerade die Themen Anonymität und Datenschutz haben innerhalb der Netzwerke oberste Priorität. Deshalb wurden einst die digitalen Währungen ins Leben gerufen. Sender und Empfänger bleiben anonym – zumindest in der Außenbetrachtung. Innerhalb des Netzwerkes kann es bei einigen Kryptowährungen zur Einschränkung der Anonymität kommen.

    Transparenz: Durch die Blockchains wird ein maximaler Grad an Transparenz gewährleistet; jeder Teilnehmer des Netzwerks kann sie nachvollziehen. Manipulationen seitens des Netzwerks sind nahezu ausgeschlossen.

    Geringe Kosten: Durch die Schnelligkeit der Transaktionen arbeiten die Kryptowährungen äußerst kostengünstig. Die Kosten orientieren sich beispielsweise an den Energiekosten, die für die Ausführung der Transaktionen innerhalb des Netzwerks benötigt werden.

    Barrierefreiheit: Die Nutzung der Kryptowährung als digitales Zahlungsmittel ist ohne größeren Aufwand möglich. Um sich für ein Netzwerk zu registrieren, wird lediglich eine Software benötigt.

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    Bekannte Kryptowährungen in der Übersicht

    Die Liste der Kryptowährungen ist lang und wird augenscheinlich von Tag zu Tag länger. Allerdings haben sich im Laufe der Zeit einige digitale Währungen als klare Favoriten bei den Nutzern gezeigt. Dazu gehört vor allem Bitcoin. Publiziert wurde Bitcoin bereits im Oktober 2008 durch Satoshi Nakamoto. Allerdings wurden erst am 3. Januar 2009 die ersten Bitcoins generiert. Dies war faktisch die Geburtsstunde der digitalen Währung, die Wegbereiter für unzählige Altcoins ist. Als dezentrales Zahlungsmittel sollte Bitcoin als echte Alternative zu Online-Zahlungen dienen. Aber die Kryptowährung entfaltete darüber hinaus ihr Potenzial als Anlagemöglichkeit. Am 2. Februar 2011 war ein Bitcoin erstmalig so viel wert wie ein USD. In den folgenden Jahren stagnierte die Kursentwicklung von Bitcoin, aber 2014 kam die Wende: Von nun an war ein Bitcoin über 100 USD wert. Schließlich kam es 2016/2017 zu einem enormen Aufwärtstrend der Kryptowährung. Vor allem 2017 stieg die Marktkapitalisierung rapide und die Kurse explodierten. Wie sieht die Bitcoin-Prognose aus – lohnt sich ein Investment? Viele Finanzexperten sind sich uneinig darüber, welche Entwicklung Bitcoin nehmen wird. Einige prophezeien der Kryptowährung weitere Höchststände, andere wiederum warnen vor dem Platzen der sprichwörtlichen Bitcoin-Blase.

    Info: Marktkapitalisierung – Oftmals wird im Zusammenhang mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen von der sogenannten Marktkapitalisierung gesprochen. Dabei handelt es sich um den Wert aller im Umlauf befindlichen Coins.
     
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    Ethereum

    Diese Kryptowährung gibt es bereits seit 2014. Sie wird als Non-Profit-Projekt durch die Schweizer Ethereum-Stiftung betrieben. Ethereum nutzt ebenfalls die Blockchain-Technologie, richtet sich aber verstärkt an Unternehmen. Konventionelle Verträge sollen durch Ethereum ersetzt werden. Dadurch sollen globale Transaktionen deutlich schneller und unkomplizierter abgewickelt werden. Innerhalb des Ethereum-Netzwerks werden beispielsweise Crowdfunding-Kampagnen gestartet. Die Plattform ist dezentral, sodass Manipulationen und Einflussnahme von außen ausgeschlossen sind. Innerhalb des Netzwerkes werden die Transaktionen durch die Coins, Ether, ausgeführt. Das Prinzip dahinter funktioniert mit Token, die erworben oder generiert werden können. Der Kursverlauf von Ethereum ist äußerst wechselhaft. Im September 2017 knackte er fast die 380-USD-Marke. Zuvor allerdings wurde er (beispielsweise im Jahr 2017) mit unter 15 USD gehandelt. Das Potenzial von Ethereum zeigt sich positiv, denn die schnellen Transaktionen und die alternative Vertragsnutzung sprechen immer mehr Netzwerkteilnehmer an.

    Ripple

    Die digitale Währung wird mit XRP abgekürzt und wurde 2013 durch das Unternehmen Ripple Labs und Ryan Fugger initiiert. Grundlage ist auch hier die Blockchain-Technologie. Allerdings geht es hierbei nicht nur um die digitalen Transaktionen: Ripple unterstützt zudem den Handel mit materiellen Gütern und Devisen. Die Generierung der Kryptowährung erfolgt nicht durch das Mining; Ripple sind bereits seit der Gründung existent. Für die Gründung des Ripple-Netzwerkes wurden 100 Milliarden ausgegeben.

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    Dash

    Digital Cash – kurz Dash – war vorher als Darkcoin oder XCoin bekannt. Diese Kryptowährung gibt es seit 2014; auch sie hat das Bitcoin-Protokoll als Grundlage. Dieses wurde allerdings mit Blick auf die Transaktionsgeschwindigkeit, die Anonymität sowie die Skalierbarkeit verbessert. Transaktionen werden nahezu in Echtzeit ausgeführt und die Mining-Erträge werden mit 45 Prozent im Dash-Netzwerk verteilt. Dash zeigte ebenfalls 2017, welches Potenzial in der Kryptowährung steckt und überzeugte die Anleger mit einer wahren Kursrallye.

    Monero

    Monero basiert auf der Technologie der Bitcoins und ist seit 2014 existent. Die Kryptowährung dahinter wird mit XMR abgekürzt. Was ist der Unterschied zwischen Bitcoin und Monero? Netzwerk-Nutzer können bei Monero von einer höheren Anonymität und einem besseren Verschlüsselungsverfahren profitieren. Zudem gibt es eine höhere Dezentralität und deutlich verkürzte Transaktionszeiten. XMR gilt als besser skalierbar, sodass die Kryptowährung für immer mehr Nutzer und Anleger interessant wird.

    Info: Altcoins – Wer sich über Kryptowährungen informiert, findet häufig den Begriff „Altcoins“. Darunter werden alle digitalen Währungen zusammengefasst, die nach Bitcoin entstanden sind.
     
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    Kryptowährungen kaufen – so sichern sich Trader die digitalen Währungseinheiten

    Der Kauf der digitalen Währungseinheiten ist problemlos möglich. Hierfür benötigen Anleger eine Wallet. Vergleichbar ist sie mit einem Girokonto. Die Währungseinheiten werden darin gespeichert und verwaltet. Derartige Wallets gibt es für jede Kryptowährung spezifisch von einigen Anbietern. Wallets können

    • auf dem PC,
    • auf dem mobilen Endgerät,
    • online und
    • in Papierform

    genutzt werden. Viele Anleger bevorzugen die mobilen Wallets und die virtuellen Geldbörsen auf ihrem PC.

    Wo ist der Kauf der digitalen Währungseinheiten möglich?

    Weitverbreitet ist der Kauf auf Börsen und Marktplätzen. Allerdings ist der Handel auch im privaten Rahmen möglich. Internationale Krypto-Marktplätze sind beispielsweise:

    • Bitcoin.de
    • Bitstamp.net
    • GDAX.com
    • Litebit.eu

    Zu den bekannten Börsen zählt:

    • CEX.io
    Bitcoin.de Webseite

    Die Bitcoin.de Webseite im Überblick

    Wie läuft der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf einem Marktplatz ab?

    Haben sich Anleger zum Kauf der digitalen Währungseinheiten entschieden, ist der weitere Ablauf ganz einfach:

    Das Angebot wird durch „Kaufen“ bestätigt, sodass es für andere Interessenten gesperrt wird. Nun kann keiner mehr auf die ausgewählten digitalen Währungseinheiten zugreifen.

    Der Käufer muss das Geld an den Verkäufer transferieren. Dieser Vorgang wird meist ganz automatisch mit der hinterlegten Zahlungsmöglichkeit abgewickelt.

    Hat der Verkäufer den Eingang der Zahlung bestätigt, erfolgt die Gutschrift der Kryptowährung und die Übertragung in die Wallet.

    Anleger, die sich für eine Kryptobörse entscheiden, haben diesen Aufwand nicht. Hier erfolgt der Handel automatisch. Die Investoren geben lediglich die gewünschte Anzahl der digitalen Währungseinheiten und die Investmentsumme an. Alles Weitere wird durch die Börse übernommen.

    Verkauf von Bitcoin und Co. auf einem Marktplatz

    Wer die Währungseinheiten in seiner Wallet wieder veräußern möchte, kann das ebenfalls an Börsen oder auf Marktplätzen. Wie funktioniert der Ablauf auf einem Marktplatz?

    Zunächst entscheiden die Trader, wie viele Einheiten sie verkaufen möchten. Es müssen nicht immer ganze Coins sein. Auch Bruchteile der digitalen Währung sind möglich.

    Nun legen die Trader fest, in welcher Währung der Erlös gutgeschrieben werden soll. Verbreitet sind vor allem EUR und USD.

    Die Trader bestimmen außerdem, welche Zahlungsoption sie für die Transaktionen nutzen möchten.

    Das Angebot wird nun auf dem Marktplatz eingestellt. Findet sich ein Käufer, erfolgt die Abwicklung, wie wir sie bereits beschrieben haben.
     
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    Handel der Kryptowährung auf dem Börsenparkett

    Anleger, die sich nicht für den Kauf der digitalen Währungseinheiten und deren Speicherung interessieren, können dennoch die Kryptowährung handeln. Die Bitcoin Group ist beispielsweise auf dem Börsenparkett vertreten und kann als Aktien gehandelt werden. 2017 wurde an der Krypto-Börse LedgerX erstmalig der Handel mit Bitcoin-Derivatpapieren eingeführt. An den konventionellen Börsenplätzen spielen die Kryptowährungen (mit Ausnahme von Bitcoin) bisweilen keine Rolle. Allerdings gibt es seit Neuestem Fonds für Kryptowährungen. Seit Januar 2018 sind sie beim Schweizer Fintech-Start-up Crypto Finance verfügbar. Diese Form soll nach Aussage des CEO Jan Brezek „den ersten Blue-Chip-Index für Kryptowährungen“ abbilden.

    Kryptowährung beim Broker handeln

    Die Anzahl der Broker, die den Handel mit Kryptowährungen anbieten, steigt zunehmend. Zu den heutigen Handelsinstrumenten gehören CFDs und binäre Optionen. Was verbirgt sich dahinter?

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    Plus500 bietet den Handel mit CFDs auf Kryptowährungen an

    CFD-Handel mit der Cyberwährung

    Der CFD-Handel ist nicht nur auf Aktien, Rohstoffe oder Indizes möglich, sondern mittlerweile ebenso auf Kryptowährungen. Angeboten werden die spekulativen Derivate mit einem Hebel, den die Anleger aber nicht nutzen müssen. Im Gegensatz zu Aktien liegt der Hebel für Kryptowährung meist bei maximal 1:50. Zum Vergleich: CFDs auf Aktien oder Rohstoffe können bei vielen Anbietern mit einem Hebel von 1:200 oder mehr gehandelt werden. Aufgrund der unsteten Kursentwicklung von Bitcoin und Co. möchten die Broker das Risiko eines Komplettverlustes für ihre Anleger deutlich minimieren. Aus diesem Grund wurde der Hebel reduziert. Investoren erwerben hier keine Basiswerte, sondern hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung für die Handelsposition. Beträgt das Investment beispielsweise 100 Euro und wird ein Hebel von 1:20 beansprucht, werden anstatt 100 Euro 2.000 Euro in den Markt gebracht. Gemessen an dieser Summe fällt selbstredend der mögliche Gewinn ebenfalls höher aus. Die Hebelwirkung kann sich allerdings auch umkehren, sodass Verluste im gleichen Maß auftreten können.

    Bitcoin-Partizipationszertifikat

    Das Kreditinstitut Vontobel bringt ein Bitcoin-Zertifikat ohne fixe Laufzeit auf den Markt. Es kann an den Börsenplätzen Stuttgart und Frankfurt gehandelt werden und bildet den Bitcoin-Kurs in USD ab. Das Zertifikat entspricht einem Zehntel des BTC. Bereits zuvor hatte die Bank ein Bitcoin-Zertifikat herausgebracht, allerdings mit einer fixen Laufzeit. Die Fälligkeit ist auf den 23. Juli 2018 datiert. Der Unterschied zwischen beiden Zertifikaten liegt bei der Managementgebühr. Beim zweiten Zertifikat ohne fixe Laufzeit wird eine Managementgebühr von 1,5 Prozent/Jahr vom Kursverlauf fällig. Beim ersten Zertifikat mit fixer Laufzeit verzichtet das Kreditinstitut darauf.

    Bitcoin-ETFs gibt es bislang nicht

    Der Kurs der Kryptowährungen ist massiven Schwankungen unterlegen. Daher verzichten die Fondsgesellschaften bislang auf Bitcoin-ETFs. Auch die US-Finanzaufsicht SEC äußert öffentlich ihre Bedenken. So könne es nach SEC-Aussage Einschränkungen in der Liquidität der digitalen Währung sowie der Bewertung von Future-Kontrakten (basierend auf Bitcoins) geben.
     
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    Das erste Mal handeln – das sollten Trader wissen

    Wer sich für die digitalen Währungen interessiert und diese handeln möchte, sollte einiges beachten. Zunächst steht die Auswahl der passenden Handelsplattform. Soll es der direkte Kauf der digitalen Währungseinheiten oder die Partizipation an der Kursentwicklung sein? Diese vermeintlich einfache Frage bildet die Grundlage für das Investment. Während der physische Kauf der digitalen Währungseinheiten oftmals wenig flexibel ist und deutlich mehr Kapital erfordert, können die Investments bei einem Broker vorteilhafter sein. Welche Überlegungen gilt es zu treffen, bevor es an den Handel mit Bitcoin, Dash und Co. geht?

    Auswahl der passenden Handelsplattform: Möchte ich die digitalen Währungseinheiten speichern, damit bezahlen und besitzen? Möchte ich am Kursverlauf der Kryptowährung partizipieren und zeitlich eingeschränkt Investitionen tätigen? Nach der Beantwortung dieser Fragen richtet sich die Auswahl eines Marktplatzes, einer Börse oder eines Brokers.

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    Bei Plus500 kann der Handel mit Kryptowährungen mit einem Demokonto getestet werden

    Wie hoch ist mein Investment? Das zur Verfügung stehende Kapital bestimmt maßgeblich, welche Kryptowährung und welcher Handelsplatz geeignet sind. Wer beispielsweise ein geringes Eigenkapital hat, kann gegenwärtig aufgrund des hohen Bitcoin-Kurses nicht per Direktkauf in die Kryptowährung investieren. Wer sich dennoch für ein Bitcoin-Investment entscheidet, kann bei einem Broker oder an einer Börse investieren. Als Alternative bieten sich andere digitale Währungen wie Dash, Ripple oder Ethereum an.

    Welcher Trader-Typ bin ich? Jeder Anleger hat seine eigenen Strategien und Ziele, die er mit seinem Investment verfolgt. Einige Trader mögen das Risiko und bevorzugen flexible Anlagen. Andere Investoren hingegen wollen ihre digitalen Währungseinheiten „sehen“ und sie wie ein Zahlungsmittel nutzen.
     
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    Fazit: Handel mit Kryptowährungen ist vielfältig möglich

    Die Kryptowährungen waren 2017 in nahezu allen Medien vertreten. Grund hierfür war der Hype, der um die digitalen Währungen ausgebrochen ist – allen voran Bitcoin. Ein Blick auf den Kursverlauf der Kryptowährungen machte deutlich, dass selbst Anleger mit einem geringen Investment zu Millionären werden können. Wer möchte nicht ganz einfach online Geld verdienen? Das Investment in Bitcoin und Co. wird daher für immer mehr Trader interessant. Ursprünglich galten die digitalen Währungen ausschließlich als dezentrales Zahlungsmittel, avancieren nun aber auch zum interessanten Anlageobjekt. Auf Marktplätzen und Börsen können Investoren die Währungseinheiten physisch erwerben, damit bezahlen, sie tauschen oder speichern. Benötigt wird dafür eine sogenannte Wallet. Anleger, die sich für eine Partizipation am Kursverlauf interessieren, sollten sich bei Börsen und Broker umschauen. Auch die Bitcoin-Aktie kann gehandelt werden. Bei Brokern stehen Handelsinstrumente wie CFDs oder Zertifikate zur Auswahl. Kürzlich wurde ein Bitcoin-Fonds aufgelegt, der den Blue-Chip-Index für Kryptowährungen abbildet. An den vielen Handelsmöglichkeiten lässt sich erkennen, dass gegenwärtig viel Bewegung im Markt der Kryptowährungen ist. Deshalb werden auch künftig weitere Investmentoptionen für Trader folgen.