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Dividenden Aktien: Finden Sie dividendenstarke Aktien für Ihr Investment

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Dividenden Aktien sind in Zeiten niedriger Zinsen für Investoren besonders attraktiv. Es kommt jedoch nicht allein auf die Rendite, sondern vielmehr auch auf Nachhaltigkeit und Stabilität an. Deshalb ist es wichtig, die Merkmale erfolgreicher Aktien miteinander zu vergleichen, seien es Titel aus Deutschland, Europa oder den USA. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Eigenschaften dividendenstarke Aktien ausmachen und welche Titel in der Vergangenheit die besten Renditen erzielt haben. Wir klären auch darüber auf, was unter einem Dividenden-Aristokraten zu verstehen ist und welche Gewinn-Chancen Ihnen ein solches Investment bietet.

  • Dividenden sind Teil des Bilanzgewinns, den Aktiengesellschaften an die Aktionäre auszahlen.
  • Dividenden Aktien sind bei Investoren zunehmend beliebt.
  • Anleger sollten ihren Blick bei der Aktien-Auswahl auf Großkonzerne richten.
  • Dividenden-Aristokraten sind gefragte Investments mit sehr guten Renditen.
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Dividenden Aktien sind bei Anlegern gefragt

Unter Investoren erfreuen sich insbesondere dividendenstarke Aktien immer größerer Beliebtheit, und dies nicht nur zum Zeitpunkt der Hauptversammlungen. Denn Zinspapiere wie Anleihen werfen in Zeiten von Niedrigzinsen kaum mehr etwas ab. Nur 0,4 Prozent Kupon pro Jahr gibt es etwa für zehnjährige deutsche Staatspapiere. Wem das zu wenig ist, der sollte sich nach renditestärkeren Alternativen umsehen. Die Auswahl ist nicht besonders groß. Häufig zahlen börsennotierte Konzerne für ihre Aktien sogar höhere Dividenden, als Zinsen für Unternehmensanleihen einbringen.

Hohe Ausschüttungsquote im Jahr 2018

Im Jahr 2018 gab es aufgrund der gut laufenden Geschäften der Unternehmen einen Ausschüttungsrekord von 52,6 Milliarden Euro (Quelle: Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz). Im Vergleich zum Jahr 2017 ist dies eine Steigerung von etwa 12 Prozent. Allein für den Deutschen Aktienindex (DAX) wurde eine Summe von rund 36 Milliarden Euro verzeichnet. Die Geschäfte der Unternehmen laufen auch im Jahr 2019 weiterhin gut, was für die Anleger neue Ausschüttungsrekorde bedeuten kann. Etwa 80 Prozent der Gewinne wurden in Europa im Jahr 2018 von börsennotierten Gesellschaften als Dividenden ausgeschüttet.

ETF mit den 30 höchsten Dividendenrenditen in Europa
Unter den Standardwerten sind Dividenden-Titel besonders interessant, deren Ausschüttungen dauerhaft stabil sind oder die stetig steigen. Ein ETF hat sich auf europäische Dividendentitel spezialisiert, der iShares Euro Stoxx Select Dividend 30 UCITS ETF. Dieser bildet die 30 Titel mit den höchsten Dividendenrenditen aus der Eurozone ab.

Lohnt es sich, auf Dividenden zu setzen?

Nimmt man einen Vergleich des DAX-Performance-Index (DAX), den jeder Anleger kennen sollte, mit dem weniger bekannten K-DAX (DAX-Kursindex) vor, so wird klar, dass Dividenden bei der langfristigen Vermögensbildung einen großen Unterschied ausmachen. Wenn ein Performance-Index berechnet wird, findet dabei nicht nur die Kursentwicklung der im Index enthaltenen Werte Berücksichtigung, sondern auch Dividenden. Der direkte Vergleich der beiden Indizes zeigt deshalb deutlich, welchen Anteil Dividenden an der Rendite haben. Gegen Ende 2018 lag der Wert des K-DAX bei ungefähr 5.200 Punkten, der DAX-Performance-Index stand hingegen bei etwa 11.400 Punkten. Anleger, die Dividenden reinvestiert haben, konnten in den letzten 30 Jahren also mehr als das Doppelte verdienen. Denn sowohl der DAX-Performance-Index als auch der K-DAX starteten im Jahr 1987 mit 1.000 Punkten. Mit einer entsprechenden Dividendenstrategie, bei der der Anleger auf hohe Renditen achtet, kann dieser Effekt noch vergrößert werden, was langfristig einen großen Unterschied macht.

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Fokus auf Großkonzerne legen

Die besten Dividenden Aktien sind Wertpapiere von großen Unternehmen,

  • die einen soliden Cashflow,
  • vorhersehbare Gewinne und
  • ein stabiles Geschäftsmodell

vorweisen können, so dass ein großer Teil des Überschusses regelmäßig an die Anleger ausgeschüttet werden kann. Es ist also wichtig, dass es sich um stabile Standardwerte handelt, wie zum Beispiel Basiskonsum-Hersteller, Versorger und Telekommunikationsunternehmen, aber auch Firmen aus Branchen wie Energie, Industrie und Finanzen. Häufig sind dividendenstarke Aktien außerdem konjunkturresistenter als Wachstumsaktien, weil die Erträge besser vorhersehbar sind. Dagegen fällt das Wachstum zumeist mäßiger aus.

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Die stärksten Dividenden Aktien weltweit: Beispiel „Royal Dutch Shell“

Zu den gefragtesten Dividenden Aktien weltweit zählt Royal Dutch Shell, eines der weltweit größten Energieunternehmen im Bereich Erdgas und Mineralöl. Das Unternehmen gehört zu den weltgrößten Vertreibern von Schmier- und Kraftstoffen und ist in über 70 Ländern an Förder- und Explorationsprojekten beteiligt.

Seit 1945 nur Dividenden-Steigerungen

Der Großkonzern ist bilanziell sehr gut aufgestellt. So lag das Eigenkapital im dritten Quartal 2018 bei rund 201,5 Milliarden US-Dollar. Seit mehr als 70 Jahren hat Europas größter Ölkonzern die Dividende nicht mehr gesenkt. Deshalb dürften sich die Anteilseigner des Energieriesen auch künftig keine Sorgen um ihre Dividenden machen müssen.

Klassische Dividenden Aktie mit 6,2 Prozent Rendite

Royal Dutch Shell blickt auf eine beachtliche Dividendenhistorie zurück, sodass sich Anleger stets auf eine solide Ausschüttungsquote verlassen können. Bei dem Wert handelt es sich um ein klassisches Dividendenpapier, das durch die gleichbleibend hohe Dividende gut gegen Kursschwankungen abgesichert ist. Je nach Entwicklung des Ölpreises gibt es durchaus noch Steigerungspotenzial. 2018 war die Aktie mit einer Dividendenrendite von 6,25 Prozent sehr günstig bewertet.

Zwei verschiedene Aktienklassen

Die Aktien des Unternehmens sind in die Klassen A und B aufgeteilt. Es handelt sich jeweils um gleichwertige Aktien, die sich in Umfang und Art der Aktionärsrechte wie Dividendenanspruch und Stimmrecht vollständig entsprechen. Der einzige Unterschied besteht in der steuerlichen Behandlung der Dividenden. Die A-Aktien unterliegen dem niederländischen Steuerrecht und somit einem Quellensteuerabzug von 15 Prozent auf die Dividendenauszahlung. Die B-Aktien unterliegen dem britischen Steuerrecht, sodass auf die Dividende kein Quellensteuerabzug erfolgt.

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Die besten Dividenden Aktien in Europa: Beispiel „Swiss Re“

Nach Munich Re ist das Zürcher Unternehmen Swiss Re das weltweit zweitgrößte Rückversicherungsunternehmen. Es fokussiert sich insbesondere auf das Lebensversicherungs- und Sachversicherungsgeschäft.

Aktie für konservative Anleger

Die Aktie der Swiss Re eignet sich vor allem für konservative Investoren, die von der vergleichsweise hohen Ertragskraft des großen Rückversicherungsunternehmens profitieren möchten. Zwar kann der Gewinn in einzelnen Jahren wegen auftretenden Naturkatastrophen schwanken. Dank der hohen Ertragskraft des Konzerns und der Kapitalpolster werden die branchenspezifischen Risiken aber gut abgefedert. Die Aktie ist somit vor allem für Anleger interessant, die auf eine gleichbleibend hohe Dividendenrendite setzen wollen. Bei Rückversicherungsaktien ist das Potenzial für Aktienkurssteigerungen im Vergleich zu Werten aus anderen Branchen allerdings mäßig.

Starke Rendite von 5,9 Prozent

Derzeit beträgt die Dividendenrendite von Swiss Re sehr gute 5,9 Prozent (Stand Mai 2019). Zwar fiel insbesondere im Jahr 2017 aufgrund der zahlreichen Naturkatastrophen der Gewinn eher schwach aus. Für ein Rückversicherungsunternehmen ist dies aber nicht nur negativ. Denn nach Jahren mit vielen Schäden fällt vor allem das Neugeschäft höher aus, da die Schäden die Preise und Nachfrage von Rückversicherungen steigern. Wenn sich die Naturkatastrophen im Rahmen halten, sollte das Geschäft also auch in den nächsten Jahren gut laufen.

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Die stärksten Dividendenwerte aus DAX, MDAX, SDAX und TecDAX

Auch in Deutschland suchen Anleger immer häufiger nach alternativen Anlagemöglichkeiten. Im Jahr 2018 gab es hierzulande ebenfalls wieder einen neuen Dividenden-Rekord. Erstmals flossen mehr als 50 Milliarden Euro an die Anteilseigner deutscher Aktiengesellschaften. Davon schütteten allein die 80 Unternehmen der Indizes DAX und MDAX zirka 45 Milliarden Euro an die Anleger aus. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die DAX-Dividenden um 11,5 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 35,8 Milliarden Euro. Während im MDAX rund 9 Milliarden Euro an die Aktionäre gingen, flossen noch einmal 7 Milliarden Euro von kleineren Unternehmen, zum Beispiel aus den Indizes TecDAX und SDAX, auf die Konten der Anleger.

Starke Dividendenwerte auch im Jahr 2019

Ähnliche Rekordwerte könnte es auch im Jahr 2019 geben. Zwar hat die Konjunkturentwicklung zuletzt etwas geschwächelt, befindet sich aber weiterhin im grünen Bereich. Auch die Geschäfte vieler börsennotierter Konzerne entwickeln sich weiterhin gut. Aktionäre, die zuverlässigen Dividendenzahlern die Treue halten, müssen Kursschwankungen weniger beachten und können dennoch langfristig gute Renditen erzielen.

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Positive Entwicklung der Geschäfte deutscher Unternehmen

Einer der Gründe für die Ausschüttungsrekorde ist die sehr gute Geschäftsentwicklung deutscher Unternehmen in den vergangenen Jahren. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus weisen die 30 größten deutschen Aktien immer noch eine attraktive Dividendenrendite auf, die im Schnitt bei etwa 2,8 Prozent liegt. Im Vergleich hierzu schaffen es zehnjährige Bundesanleihen nur auf weniger als 0,7 Prozent.

Die besten Dividenden Aktien aus Deutschland

Unter den deutschen Standardwerten sind für Anleger wiederum jene Dividendenzahler interessant, deren Ausschüttungen dauerhaft stabil sind oder die seit Jahren kontinuierlich steigen. Nachfolgend stellen wir einige der stärksten Dividenden Aktien Deutschland aus den Indizes DAX, SDAX, MDAX und TecDAX vor.

Was ist eine Dividende?

Die Dividende ist der Teil des Bilanzgewinns, den Aktiengesellschaften an die Aktionäre ausschütten. Sie wird von den Aktionären auf der Hauptversammlung beschlossen. Allerdings besteht kein Recht auf Dividende. So kann es vorkommen, dass eine Dividendenausschüttung trotz eines Gewinns ausbleibt, wenn dies aus unternehmerischen Gründen vonnöten ist. Für gewöhnlich erfolgt die Dividendenausschüttung am Tag nach der Hauptversammlung. Hierdurch kommt es beim Kurs zu dem sogenannten Dividendenabschlag. Hiernach fällt der Kurs der Aktie nach der Dividendenauszahlung häufig um eine der Dividende entsprechenden Summe. Weil sich die Kurse jedoch immer durch Angebot und Nachfrage bilden, orientiert sich der Dividendenabschlag daran, dass die Anleger bereit sind, für die Aktie weniger zu zahlen, wenn die Dividende schon ausgezahlt wurde.

Die Dividendenrendite

Die Dividendenrendite ist eine für den Anleger sehr wichtige Kennzahl, die sich aus dem Quotient aus Aktienkurs und Dividendenbetrag errechnen lässt. Die Kennzahl gibt an, wie sich das in das Wertpapier investierte Kapital auf dem derzeitigen Kursniveau durch die Dividendenausschüttung verzinsen würde. Dabei muss beachtet werden, dass Aktien stets auch Kursschwankungen unterliegen, die auf die Gesamtrentabilität des Investments einen hohen Einfluss haben kann.

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1. Dividendenstarke Aktien im DAX

Deutsche Telekom AG

Mit einem Jahresumsatz von 80 Milliarden Euro ist die Deutsche Telekom AG das größte Telekommunikationsunternehmen in Europa. Bei den Aktionären war zuletzt vor allem die US-Tochter T-Mobile in aller Munde. Innerhalb der letzten fünf Jahre stieg die Zahl der Kunden von 30 Millionen auf mehr als 75 Millionen. Der gestiegene Cashflow soll in den nächsten Jahren für steigende Dividenden eingesetzt werden. Bereits im Jahr 2018 hob das Unternehmen die Dividende auf 0,75 Euro (2017: 0,70 Euro) an.

Allianz SE

Im Deutschen Aktienindex (DAX) zählt die Allianz zu den verlässlichsten Dividendenzahlern. Innerhalb der letzten elf Jahre wurde die Dividende acht Mal erhöht. Auch in Zukunft will der Versicherungskonzern die Ausschüttungsquote von 50 Prozent des Jahresüberschusses beibehalten. Seit Anfang 2017 hat die Allianz ferner drei große Aktienrückkaufprogramme im Volumen von 6 Milliarden Euro durchgeführt, was für eine zusätzliche Nachfrage nach dem Aktientitel sorgt. Die im Jahr 2018 ausgezahlte Dividende von 9,00 Euro wurde auf 9,50 Euro erhöht.

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Daimler AG

Im Jahr 2017 zahlte der Stuttgarter Autobauer Daimler AG 3,65 Euro pro Aktie an seine Aktionäre aus, die höchste Dividendenzahlung der Firmengeschichte. 2018 wurde die Ausschüttung auf 3,25 Euro pro Aktie gesenkt. Im Jahr 2019 beträgt sie 3,14 Euro. Trotz der hohen Rendite von 5,9 Prozent sollten Anleger berücksichtigen, dass der Autobauer zukünftig Schwierigkeiten bekommen könnte – Stichworte: E-Autos, Diesel-Krise, Handelskrieg. Positiv anzumerken ist, dass Daimler seine Dividende in den letzten acht Jahren mindestens konstant gehalten und in diesem Zeitraum schon fünf Mal erhöht hat.

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2. Dividendenstarke Aktien im SDAX

Wacker Neuson SE

Bei dem Baugeräte- und Baumaschinenhersteller Wacker Neuson SE wird zukünftig eine deutliche Dividendenerhöhung erwartet. Im Jahr 2017 wurde noch 0,60 Euro an die Aktionäre ausgezahlt. 2018 waren es bereits 1,10 Euro pro Anteilsschein. Somit kam das Münchener Unternehmen 2018 bei einem Kurs von 26,78 Euro auf eine beachtliche Dividendenrendite von 6,66 Prozent.

Corestate Capital Holding S.A.

Bei der Corestate Capital Holding S.A. handelt es sich um eine Investmentfirma, die auf eine gute Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren zurückblicken kann. Dies machte es dem Vorstand möglich, die Dividende zu erhöhen. Während im Jahr 2016 an die Aktionäre noch 1,00 Euro ausgezahlt wurden, so konnten 2017 bereits 2,00 Euro ausgeschüttet werden. Auch 2018 gab es wiederum eine Erhöhung auf 2,50 Euro je Anteilsschein. Die Dividendenrendite lag 2018 bei 8,20 Prozent.

Bet-at-Home.com AG

Die Aktie des Online Wettanbieters Bet-at-Home.com AG weist im SDAX ebenfalls eine sehr gute Dividendenrendite auf. Im Jahr 2017 wurden einschließlich einer Sonderdividende pro Aktie 7,50 Euro ausgeschüttet. Auch in Zukunft soll es nach Aussage des Vorstandes bei guter Liquiditätslage eine Sonderdividende geben. Im Jahr 2018 lag die Dividendenrendite bei einem Kurs von 87,35 Euro bei starken 14,11 Prozent, also im zweistelligen Bereich.

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3. Dividendenstarke Aktien im MDAX

ProSiebenSat1

Ein sehr dividendenstarker MDAX-Wert ist der TV-Anbieter ProSiebenSat1. Der zu den Medien-Titeln zählende Anbieter kam im Jahr 2018 bei einem Aktienwert von 15,00 Euro und einer Ausschüttung von 1,19 Euro pro Aktie auf eine Dividendenrendite von 8,1 Prozent. Obgleich es sich hierbei um einen sehr guten Wert handelt, sollten Anleger beachten, dass sich die Aktie des Konzerns wegen der schwachen Geschäftsentwicklung in einem dauerhaften Abwärtstrend befindet.

Aareal Bank AG

Zwar zahlt die Aareal Bank erst seit 2014 wieder eine Dividende an ihre Aktionäre aus. Seither konnte diese aber eine Steigerung von 0,75 auf 2,50 Euro vorweisen. Im Jahr 2018 gingen Experten zunächst von einer Absenkung der Ausschüttung auf 2,10 Euro aus, zu der es schließlich auch kam. Bei einem Kursniveau von 29,00 Euro pro Aktie konnte die Bank 2018 eine sehr gute Dividendenrendite von immerhin 7,2 Prozent bieten. Auch in Zukunft soll die Ausschüttungsquote, die bei ungefähr 60 Prozent des Gewinns liegt, weiterhin hoch bleiben.

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Deutsche Euroshop AG

Die Deutsche Euroshop AG agiert als Betreibergesellschaft vieler Einkaufszentren in Österreich, Deutschland und mehreren osteuropäischen Ländern. In den vergangenen Jahren erhöhte der Konzern seine Dividende in 5-Cent-Schritten. Auch im Jahr 2018 wurde diese Methode beibehalten, obwohl sich die Zahl der Aktien durch eine Erhöhung des Kapitals um ungefähr fünf Millionen erhöht hatte. Im Geschäftsjahr 2017 schüttete das Unternehmen an seine Aktionäre 1,45 Euro aus, im Jahr 2018 waren es dementsprechend 1,50 Euro. 2018 lag die Dividendenrendite bei einem Aktienkurs von 27,00 Euro bei etwa 5,6 Prozent.

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4. Dividendenstarke Aktien im TecDAX

Telefónica Deutschland Holding AG

Im Jahr 2018 erhielten die Aktionäre des Festnetz- und Mobilfunkanbieters Telefónica Deutschland Holding AG eine Dividende in Höhe von 0,26 Euro pro Aktie. Das Unternehmen bot auf einem Kursniveau von 2,80 Euro je Aktie somit eine vergleichsweise hohe Dividendenrendite von 9,4 Prozent.

Siltronic AG

Erst seit 2018 zählt das Münchener Unternehmen Siltronic AG zu den besten Dividendenzahlern im TecDAX. Im Jahr 2018 zahlte das Unternehmen seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von 5,00 Euro pro Aktie aus. 2019 wurden den Anlegern für das Geschäftsjahr 2018 pro Aktie 3,80 Euro ausgezahlt. Die Dividendenrendite lag 2018 bei einem Aktienkurs von 146,55 Euro somit bei 6,91 Prozent. Anleger sollten hier aber beachten, dass das Halbleitergeschäft recht zyklisch ist. In der künftigen Geschäftsentwicklung könnte es daher zu Schwankungen kommen.

Aktien mit starker Dividende

Freenet AG

In der Regel gehören Aktien von Telekommunikationsunternehmen zu den Werten mit der höchsten Verzinsung. Auch das Internet- und Mobilfunkunternehmen Freenet AG stellt hier keine Ausnahme dar. In den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen die Dividendenausschüttung kontinuierlich erhöht. Für die Jahre 2017 und 2018 wurde die Dividende von 1,60 Euro auf 1,65 Euro erhöht. Die Ausschüttung soll nach Aussage des Unternehmens weiterhin stabil gehalten werden. Bei einem Aktienkurs von 26,63 Euro im Jahr 2018 betrug die Dividendenrendite starke 9,72 Prozent. Freenet gehört damit zu den besten Dividendenzahlern.

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Sind Dividendenwerte ein „sicherer Hafen“?

Grundsätzlich gehören Unternehmen, die ihre Aktionäre am Erfolg beteiligen und nachhaltig Gewinne erwirtschaften, in jedes Depot.

Viele Studien haben gezeigt, dass Gesellschaften, die ihre Anleger am Erfolg regelmäßig beteiligen, dauerhaft die besten Wertzuwächse vorweisen. Und auch wenn es an den Börsen wieder einmal „wild“ zugehen sollte, können die Dividenden die Kursrisiken begrenzen. Dies trifft vor allem auf Werte mit einer herausragenden Rendite zu. In der Regel handelt es sich hierbei um mäßig wachsende Firmen mit einem stabilen und etablierten Geschäft. Der Investitionsbedarf ist im Vergleich zu Technologie- und Wachstumsunternehmen niedriger, was dem Unternehmensvorstand mehr Spielraum für höhere Ausschüttungsquoten bietet. Wenn es trotzdem Wachstumspotenziale gibt, ist das natürlich auch gut.

Der Blick in die Zukunft

Für jeden sicherheitsorientierten Anleger ist es allerdings wichtig, genau hinzusehen, wenn ein Unternehmen eine hohe Dividende bezahlt. Denn immer wieder treten Fälle auf, bei denen die Ausschüttungsquote nicht nachhaltig ist. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Dividenden nicht aus Gewinnen stammen, sondern aus Rücklagen der Firmen entnommen werden. Möglicherweise ist die Dividendenrendite aber auch nur deshalb so hoch, weil die Aktie wegen schlechter Geschäftsaussichten deutlich gesunken ist. In beiden Fällen kann es in den nachfolgenden Jahren zu Kürzungen oder sogar Streichungen der Dividenden kommen. Deshalb ist es besonders wichtig, nicht in Unternehmen zu investieren, deren Dividenden von der Firmensubstanz zehren oder klar von einem Abstieg bedroht sind. Denn solche Firmen werden sich große Dividendenausschüttungen auf Dauer nicht leisten können.

Dividendenstarke Aktien aus den USA

Werfen wir zuletzt noch einen Blick auf die besten Dividenden Aktien der USA. Dividenden sorgen für einen großen Teil der an den Märkten erzielten Erträge. Dies wird vor allem dann deutlich, wenn wir noch einmal den DAX und den DAX Kursindex gegenüberstellen. Der DAX ist ein sogenannter Performance Index, der die Kurse der Aktien zuzüglich der Dividenden abbildet. Der zweitgenannte Index gibt die reine Kursentwicklung der 30 DAX-Aktien wieder. Dividenden stellen einen nicht zu vernachlässigenden Aspekt dar. Die Ausschüttungen sollten im besten Fall aber im Laufe der Zeit steigen, und die entsprechenden Unternehmen müssen wachsen. Gesellschaften, die diese Kriterien erfüllen, sind insbesondere in den USA zu finden.

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Aktien mit steigenden Dividenden

Genauer gesagt, soll der Blick auf Aktien gehen, die eine lange Historie steigender Dividenden vorweisen können, die den Index seit vielen Jahren stetig schlagen und gleichermaßen ein niedriges Risiko aufweisen. Solche Gesellschaften müssen über ein Geschäftsmodell verfügen, das über alle Krisen und Wirtschaftszyklen hinweg Gewinne abwirft. Im ersten Moment erscheint es unwirklich, all diese Eigenschaften auf einzelne Titel zu vereinen. In den USA entsprechen tatsächlich nur rund 50 der etwa 7.000 an der Börse notierten Aktiengesellschaften diesen bestimmten Kriterien. Diese Unternehmen werden auch „Dividenden-Aristokraten“ genannt.

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Was sind Dividenden-Aristokraten?

Dividenden-Aristokraten zeichnen sich dadurch aus, dass die Dividende über einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren stetig erhöht wurde. Daraus lässt sich schließen, dass die Unternehmen über Jahrzehnte hinweg wachsen, allen auftretenden Krisen trotzen und dennoch überschüssiges Kapital erwirtschaften konnten. Das Geschäftsmodell eines Dividenden-Aristokraten muss auf dauerhafte Erfolge abzielen und nicht nur auf das nächste halbe Jahr. Für Anleger sollte dieser Aspekt ein Pluspunkt sein.

Ein Dividenden-Aristokrat ist infrastrukturell sehr gut aufgestellt

Solche Unternehmen sind hervorragend aufgestellt und können sich in ihrer Branche gut behaupten. Warren Buffett würde sagen, dass sie einen Burggraben haben. Eine solche Hürde hindert Wettbewerber daran, ihnen Marktanteile streitig zu machen.

  • Beispiel „Coca Cola“:
    Nehmen wir als Beispiel einmal den Dividenden-Aristokraten Coca Cola. Viele Konkurrenten haben es nicht geschafft, einen Softdrink auf den Markt zu bringen, der erfolgreicher ist. Viele Nachahmerprodukte bleiben hinter dem Erfolg von Coca Cola weit zurück. Mittlerweile ist die Marke zum Standard geworden und hat sich sogar kulturell verankert. Gleichzeitig ist das Unternehmen infrastrukturell sehr gut aufgestellt.

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Sichere Anlage mit attraktiver Rendite

Ein Dividenden-Aristokrat hat den breiten Markt dauerhaft geschlagen und gleichermaßen niedrige Kursverluste in schwachen Marktphasen aufgezeigt. Die Werte eignen sich sowohl für unerfahrene Anleger als auch für erfahrene Investoren. Wer ein niedriges Risiko eingehen und gleichzeitig nicht auf eine hohe Dividende und auf Performance verzichten möchte, trifft mit diesen Aktien eine gute Wahl. Mit Aristokraten ist es möglich, den Index zu schlagen und ein stabiles passives Einkommen zu generieren. Natürlich gibt es wie bei allen Investments keine Garantie.

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Die besten Dividenden Aktien der USA

Die nachfolgenden Werte zählen zu den stärksten Dividenden Aktien in den USA.

1. T.Rowe Price

T.Rowe Price ist einer der weltweit größten Vermögensverwalter. Das Unternehmen und sein Gründer, Thomas Rowe, gelten als Erfinder des Growth-Investing. Der Umsatz von T.Rowe Price kletterte in den letzten Jahren von 2,12 auf 4,79 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig stieg der Gewinn von 1,82 auf 5,97 US-Dollar pro Aktie. 2018 betrug die Rendite 2,5 Prozent.

2. AbbVie

Der weltweit tätige Pharmakonzern ging im Jahr 2012 aus der Aufspaltung von AbbVie und Abbott Labs hervor. Das Unternehmen konzentriert sich auf schwere Krankheiten und zählt zu den in der Forschung erfolgreichsten Pharmaunternehmen. Mit mehr als 35 zugelassenen Medikamenten erwirtschaftet AbbVie jährlich etwa 30 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz ist in den zurückliegenden Jahren stetig gestiegen. Seit 2013 stieg der Gewinn pro Aktie von 3,14 auf 5,60 US-Dollar. Wie bei Aristokraten üblich und notwendig, wurde die Dividende kontinuierlich erhöht. 2018 lag sie bei 4,1 Prozent.

3. Walgreens

Bei Walgreens Boots Alliance handelt es sich um einen international tätigen Einzelhandelskonzern im Drogerie-Bereich, der in den USA Marktführer ist. Für Investoren wurde das Unternehmen vermutlich erst interessant, als es im Jahr 2018 in den Dow Jones aufgestiegen ist. In den zurückliegenden Jahren konnte der Firmenumsatz von 59 auf rund 118 Milliarden US-Dollar erhöht werden. Im selben Zeitraum stieg der Gewinn pro Aktie von 2,12 auf 5,10 US-Dollar. Die Dividende legte von 0,40 auf 1,60 US-Dollar pro Aktie zu. Im Jahr 2018 lag die Dividendenrendite bei 2,5 Prozent.

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Fazit: Mit Dividenden-Aktien erhalten Investoren attraktive Rendite-Chancen

Unternehmen, die Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten, unterliegen historische gesehen geringeren Kursschwankungen, als der allgemeine Aktienmarkt. Im Falle von Markteinbrüchen kann sich dies als vorteilhaft für Investoren erweisen. In Krisenzeiten, wie beispielsweise in der Finanzkrise 2008, sind dabei vor allem finanzstarke Großkonzerne weniger konkursgefährdet als Mid- und Smallcaps. Denn großen Unternehmen fällt es auch in schwierigen Marktphasen leichter, an Kapital zu kommen. Eine ebenso große Rolle spielen die Geschäftsaussichten eines Unternehmens. Wenn diese schlecht sind, so kann es in den folgenden Jahren zu Dividenden-Kürzungen oder -Streichungen kommen. Nicht zuletzt sollten Investoren prüfen, ob die Dividendenausschüttungen an der Unternehmenssubstanz zehren. In der Regel sollte der operative Gewinn pro Aktie größer sein, als die Dividende, und somit eine wirklich hohe Ertragskraft belegen.

Dividenden Aktien finden weltweit immer größeres Interesse bei Anlegern. Der Blick sollte hierbei vor allem auf große Unternehmen gehen, die sich in ihrem Sektor fest etabliert haben und die erzielten Dividenden kontinuierlich an ihre Aktionäre ausschütten.

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