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comdirect Ordergebühren 2019: Handeln Sie schon ab 3,90 € pro Trade

Die comdirect Ordergebühren setzen sich aus zwei Komponenten zusammen, einem Festbetrag und einer prozentualen Gebühr. Für Kleinanleger interessant sind allerdings vor allem die comdirect Gebühren in Form einer Mindestgebühr. Bei der Wahl eines Brokers kommt es allerdings nicht ausschließlich auf die Gebühren an. Auch das Produktangebot und die Servicequalität sind von entscheidender Bedeutung.

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comdirect Ordergebühren im Überblick

  • Kombination aus Pauschale und prozentualer Gebühr
  • Mindestgebühr und Höchstgebühr
  • Börsengebühren können hinzu kommen
  • Sonderregelungen im ersten Halbjahr
  • Ab dem vierten Jahr eventuell Grundgebühren

Die comdirect Ordergebühren setzen sich aus einer Grundgebühr und einer prozentualen Gebühr zusammen. Dazu kommen unter Umständen Entgelte der jeweiligen Börsen. Für die ersten Monate gelten für comdirect-Kunden besondere Regelungen. Ab dem vierten Jahr können allerdings auch Grundgebühren für die Depotführung auf die Kunden von comdirect zukommen. Hilfereich ist ein comdirect Ordergebühren Rechner.

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comdirect – die Direktbank im Überblick

comdirect wurde im Jahr 1994 als Tochterunternehmen der Commerzbank gegründet. Nur ein Jahr später erfolgte dann der eigentliche Markteintritt. Von Anfang an fokussierte sich die Direktbank auf Tagesgeldkonten und Brokerage. Schon im Jahr 1996 wurde das Online-Banking eingeführt. Comdirect ging im Jahr 2000 an die Börse. Über 80 % der Aktien des Unternehmens sind im Besitz der Commerzbank.

  • Sitz in Quickborn
  • Reguliert durch die deutsche BaFin
  • Tochter der Commerzbank
  • Mehr als 1.000 Mitarbeiter
  • Über 2,7 Millionen Privat- und Geschäftskunden

Heute ist die comdirect bank eine reine Onlinebank ohne eigenes Filialnetz. Dennoch konnte sich die Bank zu einer Universalbank entwickeln und ist heute die drittgrößte Direktbank Deutschlands. Comdirect bietet unter anderem Girokonten und den Handel mit Wertpapieren an. Das bekannte Finanzportal Onvista ist ein Tochterunternehmen der comdirect bank.

Comdirect ist eine der größten Direktbanken in Deutschland und wurde ursprünglich als Tochterunternehmen der Commerzbank gegründet. Seit 2000 ist comdirect auch selbst an der Börse. Heute bietet die comdirect bank zahlreiche Dienstleistungen einer Universalbank an und betreut mehr als 2,7 Millionen Privat- und Geschäftskunden.
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Depotgebühren beachten

Bei der Wahl eines Brokers haben Trader die Aufgaben, die Kosten und Leistungen der Anbieter genau zu prüfen und zu vergleichen. Mit Blick auf Ordergebühren müssen Trader unterschiedliche Kosten unterscheiden, die auf sie zukommen. Der erste Blick geht dabei auf die Depotführungskosten. Comdirect gehört zu den Anbietern, bei denen zunächst keine Depotführungskosten anfallen. Erst nach Ablauf von drei Jahren können Depotführungskosten zu den comdirect Kosten hinzukommen.

Im Vergleich zu vielen Filialbanken entfallen bei Onlinebrokern oftmals Depotgebühren, da sie viele ihrer Dienstleistungen komplett online anbieten. Auch die Depoteröffnung und Unterstützung bei Depotübertrag können bei comdirect direct über die Webseite beantragt werden.

comdirect Ordergebühren

Und auch nach drei Jahren können Trader Depotführungskosten vermeiden, indem sie regelmäßig Trades platzieren oder weiterhin ihr Girokonto oder einen Wertpapiersparplan bei comdirect nutzen. Falls jedoch Depotkosten anfallen, sind dieser unabhängig von der Anzahl der Trades im Monat oder von den gehandelten Finanzinstrumenten. Bei comdirect sind nach drei Jahren Depotführungskosten in Höhe von 1,95 Euro im Monat fällig, wenn die Bedingungen zur Kostenbefreiung nicht erfüllt werden.

Das Girokonto von comdirect ist kostenlos und kann ebenfalls bequem online eröffnet werden. Unterstützt werden Kunden hierbei mit einem Kontowechselservice. Viele Aufgaben im Banking können online abgewickelt werden. Die Kontoführung ohne vorgegeben Mindestzahlungseingang ist kostenfrei. Zum Konto gehört auch eine kostenlose Debitkarte sowie eine Kreditkarte. Immer wieder bietet comdirect für Neukunden Willkommensprämien oder andere Sonderaktionen an.

Trader sollten zunächst die Depotgebühren eines Brokers prüfen. Bei vielen Onlinebrokern ist die Depotführung kostenlos. Auch bei comdirect fallen erst unter bestimmten Umständen nach vier Jahren Depotkosten an.

Ordergebühren bei Brokern

Neben den Depotführungskosten fallen für jeden Kauf und Verkauf von Wertpapieren Kosten an. Diese machen auch einen Großteil der comdirect Gebühren aus. Die Orderkosten sind bei jedem Broker unterschiedlich, daher lohnt sich ein genauer Vergleich. Comdirect hat sich für eine Variante entschieden, bei der sich die Orderkosten aus einer festen Grundgebühr und einem bestimmten Prozentsatz der Ordersumme zusammensetzen. Diese sind bei einer Maximalsumme gedeckelt.

comdirect Ordergebühren

Wer bei comdirect eine Order tätigt, die Kosten von mehr als 59,90 Euro bedeuten würde, muss lediglich diese Maximalgebühr zahlen. Trader, die eine Order tätigen, die weniger als 9,90 Euro kosten würde, müssen im Umkehrschluss dennoch diesen Mindestpreis zahlen. Trader, die oft geringe Summen handeln, sollten den Mindestbetrag beachten, während Trader, die oft höhere Trades platzieren, eher auf die Maximalsumme achten sollten. Der Comdirect Orderkosten Rechner hilft Tradern dabei, ihre Orderkosten besser einzuschätzen.

Die Orderkosten können sich von Broker zu Broker deutlich unterscheiden. Die comdirect Orderkosten basieren auf einem Modell, dass einen Grundpreis mit einem bestimmten Prozentsatz der Ordersumme kombiniert. Die Mindestsumme beträgt 9,90 Euro, die maximalen Orderkosten 59,90 Euro.
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Kosten für einzelne Handelsplätze

Zu den Orderkosten kommen bei fast allen Brokern Gebühren für die jeweiligen Handelsplätze, an denen Trader aktiv werden. Zu den eigentlichen comdirect Orderkosten berechnet der Broker beispielsweise für den Handel über XETRA oder Tradegate 0,0025 Prozent des Ordervolumens (mindestens 2,50 Euro). Beim Handel an deutschen Börsenplätzen wie Frankfurt, Stuttgart oder München fallen 0,005 des Ordervolumens (mindestens 5,00 Euro) an. Dies ist nicht üblich, das der Handel an elektronischen Börsen meist kostengünstiger ist.

Für den Handel an ausländischen Börsen erhöht sich bei comdirect das Grundentgelt von 4,90 Euro auf 7,90 Euro. Dazu kommt eine Orderprovision von 0,25 Prozent des Ordervolumens. Die Provision beträgt dabei mindestens 12,90 Euro und höchstens 62,92 Euro. Wer im außerbörslichen Handel aktiv werden will, muss bei comdirect mit ähnlichen Kosten rechnen wie beim börslichen Handel an deutschen Börsen. Hier entfällt jedoch das Entgelt für Börsenplätze.

Zu den comdirect Orderkosten kommen im börslichen Handel nochmals Kosten für den Handel an den jeweiligen Börsen. Elektronische Börsen sind hier oft günstiger. Für den Handel an Börsen im Ausland erheben Broker oftmals höhere Gebühren. An deutschen Börsen fallen Entgelte von 0,005 Prozent des Ordervolumens an.

Zusätzliche Kosten

Darüber hinaus müssen Trader bei einigen Broker mit weiteren Gebühren für zusätzliche Dienstleistungen rechnen. Diese sind in der Regel auf der Webseite des Brokers oder in einem Preisverzeichnis genau aufgelistet. Bei comdirect kostet beispielsweise eine Ordererteilung per Telefon, Brief oder Fax 14,90 Euro. Einige Broker erheben auch Gebühren für Limit-Änderungen oder Limit-Streichungen sowie Teilausführungen. Dies ist bei comdirect nicht der Fall. Daher sollten Trader auch mögliche Zusatzkosten genau prüfen.Comdirect Ordergebühren

Nicht jeder Broker ist damit auch für jeden Trader besonders günstig. Die Kosten, die letztendlich auf Trader zukommen, hängen auch vom eigenen Handelsverhalten ab. Daher sollten Trader vor der Entscheidung für einen Broker prüfen, ob die Kosten zu den eigenen Vorstellungen passen. Darüber hinaus sollten Trader immer im Hinterkopf behalten, dass sich Kosten jedweder Art letztendlich auf die Rendite auswirken und diese schmälern. Trader müssen alle Ausgaben zunächst durch Handelserfolge decken.

Vor der Entscheidung für einen Broker sollten Trader auch prüfen, ob weitere Kosten – beispielsweise für Teilausführungen – anfallen. Bei comdirect müssen Trader beispielsweise 14,90 Euro für schriftliche oder mündliche Erteilungen von Orders zahlen. Die anfallenden Gebühren können jedoch je nach persönlichem Tradingverhalten anders ausfallen, was einen gründlichen Vergleich notwendig macht.
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Berechnung der Gebühr


Erster Bestandteil der comdirect Ordergebühren ist eine Pauschale von aktuell 4,90 Euro. Dieses Grundentgelt fällt unabhängig von der Höhe des Auftrags an. Hinzu kommt eine prozentuale Gebühr von 0,25 Prozent des Ordervolumens, also dem Wert des Kauf- oder Verkaufsauftrags. Werden beispielsweise Aktien im Wert von 4.000 Euro gekauft, berechnen sich die Gesamtkosten als 4,90 Euro (Grundgebühr) + 10,00 Euro (0,25 Prozent von 4.000 Euro), liegen also bei 14,90 Euro.

Allerdings gibt es Höchst- und Mindestgrenzen. Mehr als 59,90 Euro muss niemand für einen Trade zahlen. Umgekehrt berechnet comdirect für jede Transaktion mindestens 9,90 Euro. Alle Käufe und Verkäufe bis zu einem Volumen von 2.000 Euro kosten daher 9,90 Euro, ab 22.000 Euro 59,90. Dazwischen wird die comdirect Ordergebühr nach dem obigen Schema berechnet.

comdirect Ordergebühren

Als Universalbank kann comdirect heute zahlreiche Angebote von Sparmöglichkeiten bis Kredite anbieten. Neben Baufinanzierungen können Kunden auch einen klassischen Ratenkredit in Höhe von 5.000 bis 50.000 Euro mit einer Laufzeit von zwölf bis 120 Monaten beantragen. Weitere Kreditarten sind beispielsweise ein Umschuldungskredit oder ein Autokredit. Comdirect bietet zudem einen Wertpapierkredit an, der unter anderem für den Kauf von Wertpapieren genutzt werden kann.

Comdirect berechnet bei seinen comdirect Gebühren zunächst eine Pauschale von 4,90 Euro für jeden Handelsvorgang. Dazu kommt eine pauschale Gebühr von 0,25 Prozent des Ordervolumens. Für einen Trade fallen mindestens 9,90 Euro an. Die maximalen Ordergebühren liegen bei 59,90 Euro.
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Weitere comdirect Gebühren und Sonderregelungen

bonusEine Ausnahme von der Regelung für die comdirect Ordergebühren gibt es im ersten halben Jahr. Dann liegt die Mindestgrenze bei 4,95 Euro. Anders als beim Konkurrenten Consorsbank, einem der günstigsten Anbieter im Aktiendepot Kosten Vergleich, handelt es sich aber nicht um eine ermäßigte Gebühr, sondern nur um einen verringerten Mindestumsatz. Wer beispielsweise für 1.000 Euro Wertpapiere kauft, zahlt die Grundgebühr von 4,90 Euro plus 2,50 Euro und damit nur 7,40 Euro statt die ab dem siebten Monat berechnete Mindestgebühr von 9,90 Euro.

Hinzu können Börsengebühren kommen, die von den Wertpapierbörsen erhoben und von comdirect an die Kunden weitergereicht werden. Auch bei Käufen an ausländischen Börsen können weitere Kosten hinzukommen.

Comdirect Gebühren

Besondere Konditionen gibt es außerdem für Viel-Trader. Wer im Vorhalbjahr mindestens 125 Käufe oder Verkäufe getätigt hat, erhält im folgenden halben Jahr einen Rabatt von 15 Prozent auf die comdirect Ordergebühren. Auch die Mindest- und die Höchstkosten werden um 15 Prozent abgesenkt.

Als Neukunde erwartet Sie ein ganz besonderes Angebot. Nach Depoteröffnung handeln Sie für ganze 12 Monate zum Festpreis von nur 3,90 Euro ein breites und unabhängiges Wertpapierangebot.

Neukunden kommen bei comdirect in den Genuss eines Neukundenangebots, bei dem sie ein Jahr lang einen Festpreis von nur 3,90 Euro zahlen. Zu den Transaktionsgebühren kommen je nach Börsenplatz weitere Kosten.
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Grundgebühren und Sparplanentgelte

geldboerseIn den ersten drei Jahren entfällt die Grundgebühr. Ab dem vierten Jahr können aber Kosten in Höhe von aktuell 1,95 Euro pro Monat anfallen. Gebührenfrei bleibt das Depot, wenn im Quartal mindestens zweimal Wertpapiere gekauft oder verkauft werden. Auch solange parallel ein Girokonto bei der comdirect bank besteht, bleibt das Depot kostenfrei.

Die dritte Möglichkeit, keine Grundgebühren zu zahlen, ist die Einrichtung eines Sparplans. Wer mindestens 25 Euro pro Monat spart, zahlt generell keine comdirekt Ordergebühren. Außerdem bietet comdirect mindestens 50 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von Fonds, einige werden sogar ohne Aufschlag verkauft. Börsengehandelte Fonds (ETFs) werden ohne Aufschlag verkauft, allerdings wird dann comdirect Ordergebühren von 1,5 Prozent des Ordervolumens berechnet, sprich mindestens 4,90 Euro.

Für die ersten drei Jahre berechnet comdirect keine Grundgebühr. Danach könnten Kosten anfallen, wenn Anleger nicht mindestens zweimal pro Quartal einen Trade durchführen oder kein Girokonto mehr bei der comdirect bank besteht. Sparen können Anleger auch über Sparpläne.
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Der Broker comdirect im Test

Die comdirect Ordergebühren liegen im Mittelfeld. In Sachen Qualität kann der Broker aber zu den führenden Unternehmen innerhalb Deutschlands gezählt werden. Die Bank wurde 1994 als reine Direktbank gegründet und fokussiert sich seitdem auf die Bereiche Brokerage, Banking und Beratung. Insgesamt vertrauen comdirect mehr als 1,5 Millionen Privatkunden.

  • Service und Anlageberatung:

    comdirect sieht sich selbst als Leistungsbroker. Entsprechend umfangreich ist das Serviceangebot des Unternehmens. Die Mitarbeiter des Supports sind rund um die Uhr und an sieben Tagen der Woche telefonisch erreichbar. Zusätzlich kann das Team auch per Mail kontaktiert werden.
    Darüber hinaus bietet comdirect die Anlageberatung PLUS an. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus intensiver persönlicher Beratung und hochentwickelter Software-Analytik. Aufgrund des Umfangs der Beratung wird ein pauschales Honorar fällig. Vor dem Hintergrund der qualitativ hochwertigen Beratung kann sich die Investition allerdings mehr als bezahlt machen. Zudem erfolgt die Empfehlung von Wertpapieren unabhängig vom Emittenten. Zusätzlich werden Kunden dank einer ständigen, systemgestützten Portfolioüberwachung informiert, sobald Handlungsbedarf besteht.

  • comdirect als CFD-Broker:

    Im Gegensatz zu vielen anderen Direktbanken hat comdirect viele CFDs im Angebot. Über 1.200 Differenzkontrakte können auf Währungen, Anleihen, Futures, Rohstoffe, Indizes und Aktien abgeschlossen werden.Die Margin variiert je nach Handelsinstrument, der maximale Hebel beträgt 1:30. Für die Eröffnung eines CFD-Kontos fallen bei comdirect keine Kosten an. Eine Mindesteinzahlung ist nicht vorgegeben.

Comdirect Preise

  • Aktien- und Fondshandel bei comdirect:

    comdirect bietet neben CFDs auch klassische Finanzprodukte an. Der Aktienhandel ist an allen deutschen und vielen internationalen Handelsplätzen möglich. Ein besonderes Augenmerk liegt im Bereich der Fonds. Über 10.000 Produkte von 150 unterschiedlichen Gesellschaften sind verfügbar. Teilweise werden Rabatte von bis zu 100 % auf den Ausgabeaufschlag gegeben. comdirect empfiehlt seinen Kunden dabei bestimmte „FondsDiamanten“. Dabei handelt es sich um rund 20 ausgewählte Fonds, die nach strengen Kriterien ausgewählt wurden und über ein Morningstar-Rating von mindestens vier Sternen verfügen müssen. Die Fonds werden alle drei Monate von den internen Experten des Brokers neu bewertet.

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  • ETFs: Sparpläne teilweise ohne comdirect Gebühren

    ETFs sind bei comdirect ebenfalls in großer Anzahl verfügbar. Mehr als 1.000 Produkte bietet das Unternehmen in dieser Kategorie an. Über 150 ETFs sind dabei sogar sparplanfähig. Wird ein ETF als Sparplan ausgeführt, entstehen dem Anleger hierfür keinerlei comdirect Gebühren. Fast alle ETFs sind grundsätzlich auch außerbörslich handelbar. Eigens für den ETF-Handel stellt comdirect Kunden das Informationsportal ETF-Informer zur Seite. Hierüber können die Fonds nach unterschiedlichsten Kriterien gefiltert werden. Trader finden so den passenden ETF für jede Anlageidee.

Comdirect Kosten

  • Zertifikate bei comdirect:

    Im LiveTrading können bei comdirect nahezu alle Zertifikate von namhaften Emittenten gehandelt werden. Mehr als 375.000 Produkte stellt das Unternehmen zur Verfügung. Rund 150 hiervon können zusätzlich als Sparplan genutzt werden. Die Zertifikate können bei comdirect auch börslich entweder in Stuttgart oder Frankfurt gehandelt werden.
    comdirect informiert Anleger auf Wunsch regelmäßig über Neuemissionen von Zertifikaten. Zusätzlich können die Zertifikate – genau wie ETFs auch – über ein spezielles Programm nach bestimmten Kriterien gefiltert werden.

  • Daytrading und außerbörslicher Handel:

    comdirect unterstützt Viel-Trader durch ein attraktives Rabattprogramm. Dieses greift ab 125 durchgeführten Trades pro Halbjahr. Ab dann erhalten Anleger 15 % Rabatt auf die Ordergebühren für neue Positionen. Zudem sind Flat-Fee-Modelle für Heavy Trader verfügbar, die ab 1.250 Trades pro Halbjahr gebucht werden können.
    Außerbörslicher Handel ist beim Broker über comdirect LiveTrading möglich. Anleger können hierüber bei den angebundenen Handelspartnern nahezu jedes Wertpapier handeln. Orders werden sofort und mit direkten Kurszusagen durchgeführt.

  • Zusatzleistungen:

    comdirect erfüllt Anlegern nahezu jeden Wunsch. Trader können auf eine Vielzahl von Produkten und ein breit gefächertes Informationsangebot rund um die Geldanlage zurückgreifen. Damit einhergehend bietet comdirect seinen Kunden ein breites Angebot von nützlichen Tools auf der Internetseite an. Privatanleger können etwa das leistungsstarke Kursinformationssystem comdirect TraderMatrix nutzen. Aber auch die Kombinationsorder One Cancels Other kann sich als äußerst nützlich erweisen. Zudem sind alle Realtime-Kurse kostenlos verfügbar.

comdirect ist kein Discount-Broker, sondern setzt auf eine individuelle Beratung und ein breites Produktangebot. Trader profitieren beim Broker von vielen Vorteilen wie kostenlosen Realtime-Kursen, kompetenten Servicemitarbeitern und der uneingeschränkten Möglichkeit zum außerbörslichen Handel.
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comdirect Ordergebühren – diese Handelsplattformen erhalten Sie

Im vorherigen Test wurden die Handelsplattformen bei comdirect nicht berücksichtigt. Aufgrund des großen Umfangs und der Vielfältigkeit der Software wird diese im Folgenden detailliert vorgestellt.

  • TraderMatrix:

    TraderMatrix ist das Kursinformationssystem von comdirect. Es verwendet die Push-Technologie und stellt Tradern so Realtime-Kursinformationen zur Verfügung. Gegen ein gewisses Entgelt können dabei umfangreiche Informationen von verschiedensten Börsenplätzen weltweit dazu gebucht werden. Die TraderMatrix kann von Anlegern zudem dazu genutzt werden, die Ordermaske direkt befüllen zu lassen und situationsgenau an der Börse zu traden.

Comdirect Orderkosten

  • ProTrader:

    Wie der Name bereits vermuten lässt, richtet sich der ProTrader an professionelle Anleger. Allerdings ist die Software wenig umfangreich und beschränkt sich auf das Wesentliche. So sollen Trader schnell und direkt Traden können. Alle relevanten Orderfunktionen sind mit einem einzigen Mauskluck erreichbar. Es ist möglich, den ProTrader mit der TraderMatrix zu verknüpfen.

  • Options & Futures Trading:

    Optionen auf euronotierte Aktien und Indizes können über eine eigene Plattform gehandelt werden. comdirect bietet seinen Kunden hierfür eine sehr leistungsstarke und komplett browserbasierte realtime Handelsplattform an. Die Aufgabe von Orders ist direkt aus dem Realtime Chart heraus möglich. Die Trading Plattform glänzt vor allem durch seine intuitive Bedienung. Aber auch der Funktionsumfang und die individuelle Konfigurierbarkeit überzeugen Trader. Die Software ist nicht nur über den PC, sondern auch für Smartphones verfügbar.

Die Handelssoftware von comdirect wirkt ausgereift. Dank individueller Einstellungsmöglichkeiten kommen sowohl Anfänger und Fortgeschrittene als auch Profis voll auf ihre Kosten.
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comdirect Erfahrungen im Fazit: comdirect Gebühren im oberen Mittelfeld

ausrufezeichenIm Depotgebühren Vergleich liegt der Broker aus dem Hamburger Umland im Mittelfeld. Positiv sind aber der gute Service mit vielen Extras wie Rückrufservice oder Apps für das mobile Trading und die Anbindung an die Commerzbank.

Auch das Produktangebot kann sich sehen lassen. Besonders in den Bereichen Fonds und CFDs sind eine Vielzahl von unterschiedlichen Assets verfügbar. Zusätzlich überzeugt auch die Handelsplattform mit ihren vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten.

Bei den comdirect Gebühren entfällt in den ersten drei Jahren eine Depotgebühren. Ab dem vierten Jahr müssen Kunden eine Depotgebühr zahlen, wenn sie weniger als zwei Trades im Quartal durchführen oder weder ein Girokonto noch einen Wertpapiersparplan bei comdirect besitzen. Die comdirect Ordergebühren setzen sich aus zwei Positionen zusammen; einem Grundentgelt von 4,90 Euro und einer prozentualen Pauschale von 0,25 Prozent des Ordervolumens. Dazu kommen im Handel über die Börse Entgelte der einzelnen Börsen. Der Handel über elektronische Börsen ist dabei wie bei vielen Brokern üblich günstiger als an deutschen und internationalen Börsen. Zusatzkosten fallen für Orders am Telefon oder per Fax oder Brief an. Funktionen wie das Streichen von Limits sind dagegen kostenlos.

Als Universalbank kann comdirect eine Vielzahl an Bankdienstleistungen von Girokonten bis Krediten anbieten. Die comdirect bank wurde 1994 als Tochterunternehmen der Commerzbank gegründet und unterliegt allen gesetzlichen Vorgaben in Deutschland. Seit 2000 ist comdirect auch an der Börse gelistet.

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