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Aktiensparplan einrichten: Was dabei zu beachten ist

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Viele ältere Sparer erinnern sich mit Freuden an vergangene Zeiten, als Sparprodukte wie Festgeld oder Banksparplan attraktive Renditen von teilweise 6 bis 8 Prozent im Jahr abwarfen. Aufgrund der seit mehreren Jahren anhaltend niedrigen Zinsen lohnen sich diese Anlageformen kaum mehr. Das hat dazu geführt, dass vermehrt konventionelle Anleger nach attraktiveren Alternativen zur Geldanlage Ausschau halten. Wertpapiersparen erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Anlegern stehen u. a. mit Fonds-, ETF– und Aktien-Sparplan verschiedene interessante Möglichkeiten zur Auswahl. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass über einen langen Zeitraum gute Renditen erzielt werden. Ein Sparplan bietet den Vorteil, dass er mit monatlichen Sparbeträgen ab 25 Euro umgesetzt werden kann. Die niedrigen Sparraten erlauben es Kleinsparern, von dieser Geldanlage zu profitieren. In unserem Ratgeber stellen wir Möglichkeiten beim Wertpapiersparen vor und gehen auf die Vor- und Nachteile von Aktiensparen ein. Wir geben eine Anleitung, wie Anleger einen Aktiensparplan einrichten.

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Wie funktioniert Wertpapiersparen?

Unbestritten ist die Notwendigkeit, privat für das Alter vorzusorgen. Wer dabei auf Sparvarianten wie Sparkonto oder Festgeld setzt, wird aus heutiger Sicht kaum Vermögen aufbauen. Die Zeiten höherer Anlagezinsen sind mit Blick auf die Vorhersagen der EZB-Verantwortlichen zur künftigen Zinsentwicklung im Euro-Raum vorbei. Niemand kann die Zukunft genau vorhersagen. Vielleicht können sich Sparer eines Tages wieder an höheren Zinsen erfreuen. Ein Blick in die Vergangenheit verdeutlicht, dass sie mit den Erträgen von Wertpapieranlagen nicht mithalten. Anlageexperten empfehlen daher, in Wertpapiere zu investieren, weil dieser einen langfristigen und stetigen Vermögensaufbau ermöglicht. Kleinanleger können sich mithilfe eines Wertpapiersparplans am Vermögensaufbau durch Wertpapiersparen beteiligen.

Wertpapiersparen mithilfe eines Sparplans funktioniert sehr einfach. Der Sparer legt jeden Monat über sein Wertpapierdepot einen bestimmten Betrag in Wertpapiere an. Die Höhe des Sparbeitrages kann er unter Beachtung bestimmter Mindestanlagesummen (Minimalbetrag, Maximalbetrag) selbst wählen. Je nach Sparplanbieter hat der Sparer neben dem monatlichen Sparen die Möglichkeit, in seinen Sparplan vierteljährlich, halbjährlich oder einmal pro Jahr einzuzahlen. Einmalanlagen oder zusätzliche Investments sind jederzeit möglich. Ein vorübergehendes oder dauerhaftes Aussetzen der Sparraten ist gestattet.

Der Vermögensaufbau erfolgt über einen längeren Zeitraum, wobei es keine festgelegte Sparplandauer wie beispielsweise beim Festgeld gibt. Der Wertpapiersparplan kann jederzeit durch den Verkauf der Wertpapieranteile beendet werden. Die hohe Flexibilität ist einer der Vorteile beim Wertpapiersparplan.
Wo können Sparpläne für Wertpapiere eingerichtet werden? Wertpapiersparpläne verschiedener Arten zählen zu den Anlageprodukten der meisten Banken. Angelegt werden sie mithilfe eines Wertpapierdepots. Bei Online-Direktbanken bzw. beim Discountbroker funktioniert das einfach und schnell, wobei teilweise mehrere Hundert Sparpläne angeboten werden und Gebührenrabatte möglich sind.

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Welche Sparplanarten gibt es?

Für das Wertpapiersparen stehen mehrere Sparplanarten zur Verfügung. Im Einzelnen sind das:

  • Akteinsparplan
  • Fondssparplan
  • ETF-Sparplan
  • Zertifikate-Sparplan

Für Anleger, für die eine Anlage in Aktien infrage kommt, ist der Anteilskauf über einen Aktiensparplan eine Alternative zum Kauf einer oder mehrerer Aktien. Bei guter Aktienauswahl sind überdurchschnittliche Renditen möglich. Die damit einhergehenden Risiken sollten dem Investor bekannt sein und eingeordnet werden. Das Angebot der Banken an Aktiensparplänen kann mit dem allgemeinen Sparplanangebot (Fonds-, ETF-Sparplan) nicht mithalten. An der Frankfurter Xetra-Börse sind über 1.000 Aktientitel gelistet. Für Aktiensparpläne kommen je nach Bank etwa 150 Titel infrage. Meist lässt sich ein Sparplan auf Dax-Aktien abschließen. Hinzu kommen können MDax -, TecDax-Aktien sowie internationale Titel. Fonds- und ETF-Sparpläne gehören nicht zuletzt wegen der breiten Risikostreuung zu den beliebtesten Sparplanarten.

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Was ist ein Aktiensparplan?

Um sich an Aktienunternehmen beteiligen zu können, reichen mitunter wenige Euro an Kapital. Eine einzelne Aktie von Amazon oder Alphabet Google kostet dann schon mehr als 1.000 Euro. Der bekannte Börsenguru Warren Buffett ist bekannt dafür, dass er in wenige Aktienunternehmen investiert. Er kann Marktrisiken gern vernachlässigen, da er genug Kapital hat und einen Verlust seiner Investition verkraften dürfte. Für den normalen Anleger mit seinen eher bescheidenen finanziellen Mitteln ist eine gute Aktiendepot Diversifikation wichtig, da eine breite Risikostreuung das Verlustrisiko begrenzt. Für die Risikostreuung sind mehrere unterschiedliche Aktien notwendig, was einen Kapitalbedarf von mindestens 5.000 Euro erfordert. Der Investor muss auch an die Kosten einer breiten Aktiendepot Diversifikation denken. Jeder Kauf von Aktien geht mit bestimmten Ordergebühren einher, die sich auf die Rendite auswirken.

Kleinanlegern bietet sich mit dem Aktiensparplan eine Alternative. Diese Sparplanart funktioniert nach demselben Prinzip wie andere Wertpapiersparpläne. Allerdings wird direkt in ausgewählte Aktien investiert, während bei Aktienfonds oder ETFs Fondsanteile gekauft werden.

Der Erfolg der Aktienanlage hängt von der Entwicklung des Börsenkurses des ausgewählten Unternehmens ab. Beim Aktiensparen auf Raten werden bei niedrigem Kurs mehr Aktien erworben. Steigt der Kurs, werden weniger Aktien erworben. Bei regelmäßiger und langfristiger Anlage spielen Marktrisiken keine wesentliche Rolle. Vielmehr lassen sich Kursschwankungen ausgleichen, bekannt als Cost-Average-Effekt.

aktiensparplan eröffnen

Regelmäßig in einen Sparplan investieren können Sparer mit 25 oder 50 Euro. Die Mindestsparrate kann ebenso 100 Euro und mehr betragen. Bei zahlreichen Online-Banken und Discountbrokern lassen sich Aktiensparpläne einrichten. Der Anleger steht vor dem Problem, einen passenden Sparplananbieter zu finden. Nicht jede Bank bietet für das gewünschte Aktienunternehmen sparplanfähige Aktien an. Außerdem spielen Besonderheiten beim Aktienkauf auf Raten eine Rolle.

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Besonderheit beim Aktienkauf auf Raten

Bei Depotbanken lassen sich ganze Aktien oder sogenannte Bruchstücke erwerben. Die Kaufmöglichkeit für Bruchstücke bietet den Vorteil, dass der Anleger Aktien seiner Wahl mit einer geringen monatlichen Sparrate kaufen kann. Besteht die Depotbank auf den Erwerb ganzer Aktien, heißt das für den Sparplan, dass der Aktienkauf erfolgt, wenn eine monatliche Sparrate den jeweiligen Aktienkurs übersteigt. Ist der Kurs der Aktien höher als die Sparrate, wird der Sparplan zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeführt. Frühestens nach Eingang der nächsten Sparrate würde es zu einer Ausführung kommen. Die anfallenden Ordergebühren müssen in die Gesamtrechnung miteinbezogen werden. Ein regelmäßiges Investieren wäre beim Kauf ganzer Aktien nicht garantiert.

Beim Erwerb von Bruchstücken wird der Sparbetrag auf mehrere Aktien verteilt. Eine Sparrate reicht für den Erwerb von bis zu zehn Aktien (Bruchstücken) aus, wodurch eine gute Risikostreuung gewährleistet wird. Ideal sind zehn Werte aus verschiedenen Branchen. Vom jeweiligen Aktienkurs hängt es ab, wie lange für eine ganze Aktie gespart werden muss.

Gebühren beim Aktiensparplan

Günstige Gebühren sind einer der Vorteile des Aktiensparplans gegenüber Fonds- und ETF-Sparplänen. Bei Wertpapiersparplänen entstehen mögliche Kosten durch:

  • Depotgebühren
  • Ordergebühren
  • jährliche Verwaltungsgebühr bei aktiv gemanagten Fonds
  • Ausgabeaufschlag bei Fondssparplänen

Kosten beim Aktiensparplan umfassen in erster Linie Ordergebühren sowie in Ausnahmefällen Depotgebühren. Bei kompletter Online-Abwicklung lassen sich Gebührenkosten niedrig halten. In den meisten Fällen ist ein Wertpapierdepot bei einer Online-Bank bzw. einem Online-Broker im Zusammenhang mit dem Besparen eines Sparplanes kostenlos. Dem Anleger entstehen lediglich Kosten im Zuge der Ausführung des Sparplans. Bei Fonds und ETFs fallen laufende Kosten für die Fondsverwaltung an. Bei Aktien gibt es diese Kosten nicht.

Die Berechnung der Ordergebühren beim Aktiensparplan erfolgt in der Regel auf unterschiedlichen Wegen. Häufig handelt es sich bei der Ordergebühr um eine prozentuale Gebühr. Für die Ausführung einer Sparrate kann ebenso eine reine Festpreisgebühr oder Fixgebühr zuzüglich einer prozentualen Gebühr angewendet werden.

Aktiensparplan Erfahrungen

Die Ordergebühren auf Basis eines Prozentwerts bewegen sich zwischen 1,5 Prozent und 3,5 Prozent des Kurswertes. Werden feste Gebühren berechnet, liegen diese zwischen 2,50 Euro bis 3,50 Euro. Teilweise kommt eine Prozentgebühr von 0,40 oder 0,50 Prozent noch hinzu. Bei einer 50 Euro Sparrate entstehen Kosten ab 0,75 Euro bis 3,75 Euro. Eine 500 Euro Order kostet ab 3 Euro bis 12,50 Euro. Bei günstigen Sparplananbietern kostet eine 1.000 Euro monatliche Sparrate etwa 5 Euro. Wird ein Aktiensparplan aufgelöst, werden jeweils ganze Aktien an der Börse und Bruchstückaktien an die jeweilige Depotbank verkauft.

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Depot eröffnen & Aktiensparplan einrichten

Aktiensparpläne sind bei zahlreichen Online-Banken und Brokern erhältlich. Ein Depot Vergleich hilft, den passenden Anbieter zu finden. Das Einrichten online dauert lediglich wenige Minuten. Änderungen am Sparplan können jederzeit stattfinden.

Aktiensparplan abschließen: 3 Schritte

  • Depot eröffnen
  • Aktiensparplan einrichten
  • Geldanlage starten

Schritt 1: Depot eröffnen

Bevor Anleger einen Aktiensparplan einrichten können, müssen sie sich ein Depot für die Verwahrung von Wertpapieren besorgen. Das Depot wird üblicherweise bei einem Broker eröffnet, der Aktiensparpläne im Angebot hat. Bei der Brokerwahl ist auf das Angebot sparplanfähiger Aktien und die Ordergebühren zu achten.
Bei manchen Anbietern sind Sparpläne bei geringen Sparraten günstig, andere bei hohen Sparraten. Das Besparen von Namensaktie kostet bei Eintragung in das Namensregister pro Sparrate zusätzlich 1,95 Euro. Der gewünschte Broker sollte Bruchstücke anbieten, damit bei niedrigen Sparraten regelmäßiges Investieren möglich ist. Wen unregelmäßiges Aktienkaufen nicht stört, kann seinen Broker wählen, der den Erwerb ganzer Stücke zulässt. Ein Nachteil muss das nicht sein. Auch das Support- und Beratungsangebot sollte bei der Entscheidung für oder gegen eine Bank bzw. einen Broker eine Rolle spielen.

Im Zusammenhang mit der Aktiendepot Eröffnung müssen sich Neukunden einer Verifizierung ihrer Daten stellen. Wer bei seiner Hausbank ein Depot eröffnet, muss dies nicht mehr tun.

Schritt 2: Aktiensparplan einrichten

Den Aktiensparplan einrichten läuft bei den Anbietern nach einem ähnlichen Muster ab. In einem ersten Schritt wird die Sparrate festgelegt. Je nach Anbieter lassen sich Sparpläne ab 25 Euro, 50 Euro oder 100 Euro einrichten. Der Sparer muss dann den Anlageschwerpunkt bestimmen sowie passende Aktien auswählen.
Anzugeben ist der Tag des Kalendermonats, an dem die Sparrate vom Anlegerkonto eingezogen werden soll. Damit lässt sich sicherstellen, dass beispielsweise das Gehalt bereits eingegangen sowie eine ausreichende Kontodeckung gewährleistet ist. Einer Dynamisierung der Sparbeiträge um jährlich 5 oder 10 Prozent kann der Sparer optional zustimmen.

Aktien regelmäßig besparen

Schritt 3: Geldanlage starten

Sind die erforderlichen Angaben getätigt und die Übersicht über die Details abschließend geprüft, kann der Sparplan freigegeben werden. Dazu wird die Legitimierungsmethode der Wahl (Kennwort oder PIN) verwendet. Ist der Sparplan gestartet, wird die Sparrate zum nächsten Termin eingezogen.
Werden Änderungen, Ratenaussetzung oder Sonderzahlungen gewünscht, sollte das dem Depotanbieter mitgeteilt werden. Verschiedene Aktiensparpläne lassen sich kombinieren. Der Anleger kann zum einen mehrere Aktiensparpläne abschließen und auf diese Weise in unterschiedliche Aktien investieren. Zum anderen kann er einen Aktiensparplan mit einem Fondssparplan, ETF-Sparplan oder Zertifikate-Sparplan kombinieren. Das ist sinnvoll für eine breite Risikostreuung.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Aktiensparplan

Was verdient die Bank am Aktiensparplan?
Ein umfangreicheres Angebot an Aktiensparplänen offerieren deutsche Onlinebroker erst seit 2016. Die Anzahl der sparplanfähigen Aktien ist seither gestiegen. Von den Möglichkeiten für Aktien-Sparer wie in den USA sind wir hier noch weit entfernt. Ein Grund dürfte das allgemeine Anlegerverhalten bzw. die Skepsis gegenüber Aktien sein. Ein anderer ist, dass es aus Sicht der Banken mit Fonds und ETFs attraktivere Produkte gibt. Die Vermittlung von Fonds bringt ihnen eine Beteiligung an der jährlichen Verwaltungsgebühr, die Fondsgesellschaft aus dem Investmentvermögen entnimmt. Bei Fonds liegt diese Verwaltungsgebühr zwischen 1 und 2,5 Prozent. ETFs sind günstiger und kosten zwischen 0,5 und 1 Prozent. Beim Aktiensparplan fällt lediglich eine Gebühr bei der Ausführung an. Damit fallen die Einnahmen für die Banken bei Aktiensparplänen niedriger als bei ETF- oder Fondssparplänen aus.

Ist regelmäßiges Sparen weniger riskant als eine Einmalanlage?
Verbraucherschützer kritisieren am Aktiensparplan, dass in Einzelwerte investiert wird. Eine Risikostreuung wie beim Indexfonds ist nicht vorhanden. Wer mit einer Einmalanlage zum falschen Zeitpunkt einsteigt, muss möglicherweise mehrere Jahre warten, bis ein erster Gewinn verzeichnet wird. Monatliches Sparen bietet den Vorteil, dass der Einstiegszeitpunkt weniger eine Rolle spielt. Gekauft wird zu durchschnittlichen (geglätteten) Kursen, was zulasten einer möglichen Maximalrendite geht.

Aktien Depot sparen

Wie hoch sind die Kosten für einen Sparplan?
Für einen Sparplan wird ein Depot benötigt, welches zahlreiche Bankenkostenlos anbieten. Bei jeder Sparplanausführung fallen Gebühren an. Im Laufe der Zeit können sie sich zu erheblichen Summen addieren. Gebühren werden auch dann fällig, wenn der Aktiengewinn ausbleibt. Wichtig ist daher, einen Broker mit günstigen Konditionen zu wählen.

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Fazit: Aktiensparplan einfach einrichten online

Aktiensparpläne sind noch nicht sehr lange bei deutschen Online-Brokern im Angebot. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Anbietern mit einem breiteren Portfolio an sparplanfähigen Aktien. Für den Anleger ist es bei der Wahl eines passenden Depotanbieters wichtig, sich die Konditionen und das Angebot an sparplanfähigen Aktien näher anzuschauen. Bei einigen Banken können Aktienbruchstücke erworben werden, bei anderen nur ganze Aktien. Letztere sind ungeeignet, wenn jemand mit kleinem Budget regelmäßig seinen Aktiensparplan besparen möchte. Das Einrichten eines Aktiensparplans, inklusive Depoteröffnung, ist bei allen Anbietern in ähnlicher Weise vorzunehmen. Änderungen am Sparplan oder das Aussetzen mit den Sparraten sind jederzeit möglich. Verkauft werden Aktien an der Börse zum jeweiligen Verkaufskurs. Bruchstücke nimmt die Bank zurück. Teilverkäufe sind jederzeit möglich. Beim Aktiensparplan sind im Vergleich zu anderen Sparplänen (Fonds-, ETF-Sparplan) die Chancen und Risiken höher. Jeder Anleger muss für sich selbst entscheiden, ob es die passende Wertpapieranlage ist. Für Kleinanleger bietet der Sparplan die Möglichkeit, sich mit kleinem Geld an Unternehmen zu beteiligen sowie auf lange Sicht Vermögen aufzubauen.

Bilderquelle: www.shutterstock.com

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