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eToro – jetzt mit CFDs auf Bitcoin setzen

CFDs auf Bitcoin setzen bei eToro
Bitcoins lösen schon lange Faszination aus. Dies liegt nicht nur an dem einzigartigen System der Kryptowährung, sondern auch daran, dass die Währung bisher schnellere Gewinne erzielt hat, als jeder anderer Vermögenswert zuvor. In den ersten vier Jahren stieg der Wert von 0,01 Dollar auf beachtliche 1.250 Dollar. Derzeit ist ein Bitcoin rund 900 Dollar wert. Der Trend ist im Moment sehr positiv, daher sind in den kommenden Jahren weitere Gewinne zu erwarten. EToro bietet nun seinen Trader die Möglichkeit, mit CFDs auf Bitcoin zu setzen. Bitcoins existieren übrigens nicht in materieller Form, sondern lediglich als mathematische Formel.

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Bekannteste digitale Währung

Bitcoins sind eine Art digitale Währung, die weltweit verwendbar ist. Der Name steht für ein dezentrales Zahlungssystem und digitale Geldeinheit. Überweisungen erfolgen über einen Verbund von Rechnern, die über eine Peer-to-Peer-Anwendung miteinander verbunden sind. Im Gegensatz zu traditionellen Überweisungen wird daher keine zentrale Abwicklungsstelle benötigt. Wer Guthaben in Bitcoins hat, bekommt dieses in einer digitalen Brieftasche, die Wallet genannt wird, angezeigt. Um auch außerhalb des Online-Systems bezahlen zu können, werden Bitcoin nach einem Wechselkurs, der sich nach Angebot und Nachfrage bestimmt, an speziellen Online-Börsen getauscht.

Einzigartige Technologie

2008 erschien auf einer Mailingliste für Kryptographie  unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto ein White-Paper, in dem Bitcoins erstmals beschrieben wurden. Bis heute ist unklar, wer hinter diesem Pseudonym steckt. Deutlich wurde jedoch, dass Bitcoin auf der Idee einer kryptografischen Währung von 1998 basiert, die unter anderem als „b-money“ und als „bit gold“ bekannt war. Ein Jahr später wurde eine Open-Source-Referenz-Software veröffentlicht. Die erste Version des Bitcoin Core bekam den Namen „Satoshi Nakamoto“. Anfang Januar 2009 wurden die ersten 50 Bitcoins geschöpft. Das Bitcoin-Netwerk basiert auf einer dezentral verwalteten Datenbank, der sogenannten Blockchain. Um azn Bitcoin teilnehmen zu können, benötigt man neben einem Internetzugang lediglich einen Bitcoin-Client oder einen Onlinedienst. So kann das System aus der ganzen Welt genutzt werden.

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Die Märkte von eToro: Sie können als Copy Trader handeln

Datenbank und Netzwerk

Bitcoins werden oft als Kryptowährung bezeichnet. Dies hat den Hintergrund, dass mit kryptografischen Techniken sichergestellt wird, dass eine Transaktion wirklich vom jeweiligen Eigentümer vorgenommen wurde. Das Zahlungssystem besteht aus einer Datenbank (Blockchain) und einem Peer-to-Peer-Netzwerk. In der Blockchain werden alle Bitcoin-Transaktionen verzeichnet. Sie ist dezentral und redundant und wird auf allen Bitcoin-Nodes, den Rechnern im Netzwerk, gespeichert, verwaltet und stetig über das Netzwerk aktualisiert. Die Software für Zahlungen wird Bitcoin-Wallet-Software genannt. Darüber erfolgen Zahlungen an Adressen, die mit einem Pseudonym benannt sind. Jeder Bitcoin-Teilnehmer kann immer wieder neue Pseudo-Adressen erzeugen. So kann der Handelspartner nicht identifiziert werden. Allerdings ist auch Bitcoin nicht vollkommen anonym, denn die Kette aller Transaktionen wird in der Transaktionsgeschichte öffentlich verzeichnet. Auf diesem Weg ist es im Prinzip möglich, Bitcoinadressen über einschlägige Informationen zu identifizieren.

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Transaktionen über das Netzwerk

Transaktionen können nicht mehr widerrufen werden, sobald sie vom Netzwerk bestätigt wurden. Die erste Bestätigung erfolgt nach durchschnittlich fünf Minuten. Wer allerdings nur sehr geringe Gebühren zahlt, muss häufig mehrere Stunden auf die Bestätigung einer Transaktion warten. Später kommen weitere Bestätigungen dazu. Dabei handelt es sich im Blöcke, die die Verbindlichkeit einer Zahlung erhöhen. Mit höheren Gebühren wird eine Zahlung oft schneller bestätigt.

Bitcoin als virtuelle Geldeinheit

Die virtuelle Geldeinheit wird dezentral in einem Netz aus verschiedenen Rechnern geschöpft und verwaltet. Alle Teilnehmer, die einen entsprechen Client installiert haben, verbinden sich über dieses Netzwerk miteinander. Über dieses Client wird auch das Wallet, die „digitale Brieftasche“, verwaltet. Zu jedem Wallet gehören kryptografische Schlüssel, die dazu verwendet werden, Zahlungen zu authentisieren. Wichtig ist es, das eigene Wallet gegen Verlust, Ausspähung und Schadprogramme zu schützen. Das Wallet ist die Grundlage, um Bitcoins untereinander auszutauschen. Der Besitz von Bitcoins wird durch kryptografische Schlüssel nachgewiesen. Zu jeder Transaktion ist eine digitale Signatur zugeordnet, die in der Blockchain verzeichnet wird.

Um neue Bitcoins zu bekommen, wird das Mining-Verfahren genutzt. Das Schürfen von Geldeinheiten erfolgt, indem sich Teilnehmer durch Aufwendung von Rechnerleistung an der Erzeugung beteiligen. Etwa alle zehn Minuten wird ein bestimmter Betrag an einen Teilnehmer ausgezahlt. Um diesen treten die Teilnehmer in Konkurrenz.

Bitcoin als Zahlungsmittel

Mittlerweile können Bitcoins auf diesem bei Onlinebörsen und Einzelpersonen gegen andere Währungen getauscht werden, wobei allerdings in der Regel Gebühren anfallen, die von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sind. Diese Börsen unterliegen bisher keiner Regulierung. Die Funktion von Bitcoins ist es in erster Linie, Güter oder Dienstleistungen zu bezahlen. 2015 konnte man weltweit an mehr als 6.000 Orten Bitcoins als Zahlungsmittel nutzen. Dazu gehören unter anderem Geschäfte oder Hotels. In Deutschland akzeptieren rund 100 Stellen Bitcoins. Darüber hinaus akzeptieren zahlreiche große Online-Dienste wie Expedia, Threeema oder Reddit Bitcoins. Und auch einige Spieleentwickler oder Pizza-Lieferdienste nehmen Bitcoins an. Beliebt sind Bitcoins vor allem, wenn es um Spenden an NGOs geht.

Bitcoin als Währung

Zu Beginn gab es noch keinen Referenzwert für Bitcoins in anderen Währungen, erst 2010 handelten Nutzer die ersten Wechselkurse in Foren aus. Im ersten Jahr bewegte sich der Wechselkurs zum Dollar im einstelligen Bereich. Für weniger als 10 US-Dollar bekam man einen Bitcoin. 2012 und 2013 gab es dann einen deutlichen Aufwärtstrend, der auch durch die mediale Aufmerksamkeit auf das Phänomen Bitcoin zustande kam. In den Jahren 2013 und 2014 setzte ein Abwärtstrend ein. In diese Phase fiel auch die Insolvenz der Bitcoin-Handelsplattform Mt. Gox im Februar 2014. Seit Oktober 2015 steigt der Bitcoin-Kurs wieder. Im Januar 2017 erreichte er wieder die 1.000-Dollar-Marke und im März kam er auf ein Allzeithoch von mehr als 1.200-Dollar. Generell unterliegt der Bitcoin-Wechselkurs im Vergleich zum Devisenmarkt hohen Kursschwankungen. Derzeit gibt es rund 15,5 Millionen Bitcoins, bis 2019 sollen 21 Millionen geschürft sein. Die Währung gilt als sehr fälschungssicher.

Rechtliche Lage in Deutschland

In Deutschland werden Bitcoins bisher laut BaFin als Rechnungseinheit betrachtet. Die Währung ist kein gesetzliches Zahlungsmittel und wird auch nicht als E-Geld oder Devisen betrachtet. Man sieht Bitcoin als eine Art „privates Geld“, die allerdings mit Devisen vergleichbar sind. Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoins wären demnach Einkommensteuerpflichtig. Werden Geschäfte mit Bitcoins abgewickelt, gelten die üblichen steuerlichen Verpflichtungen.

Es war noch nie so einfach, in Bitcoin zu investieren

Bitcoin-Handel bei eToro

Mittlerweile hat sich die Währung durchaus etabliert und gilt als seriöse Anlage. Daher bietet eToro nun den CFD-Handel mit Bitcoins an. Dieser erfolgt allerdings etwas anderes, als es die Trader von anderen Währungen oder Aktien gewöhnt sind. Man kann wie auch bei anderen Währungen auf steigende und fallende Kurse setzten. Allerdings wird beim Handel mit Bitcoins kein Hebel angeboten. Sobald die Position geschlossen wird und der Kurs des Bitcoins um einen bestimmten Prozentsatz gestiegen ist, wird dieser an den Trader ausgezahlt. Darüber hinaus müssen sich Trader an neue Handelszeiten gewöhnten. Bitcoin-Orders werden immer um 6 Uhr, 8 Uhr, 12 Uhr und 8 Uhr ausgeführt. Wenn bis fünf Minuten vor diesem Termin eine Order platziert wird, wird sie zu dieser Uhrzeit ausgeführt. Pro Transaktion ist eine Gebühr von einem Prozent des gewonnenen Anteils fällig.

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Ablauf des Handels

Der Bitcoin-Handel erfolgt bei eToro direkt auf der Webseite des Anbieters. Dort findet man den Button „Märkte“, wo sich eine Liste mit allen handelbaren Instrumenten findet. Unter „Aktien“ ist auch der Button „Bitcoin“ aufgelistet. Mit einem Klick auf das Bitcoin-Symbol öffnet sich eine Seite, auf der historische Kursentwicklungen und andere Informationen aufgelistet sind. Mit einem Klick auf „Investieren in Bitcoin“ und dem Festlegen der Investitionssumme erfolgt der Trade.

Volatiles Finanzinstrument

Bislang sind Bitcoins allerdings noch immer sehr schwankungsanfällig und schwer zu prognostizieren. Dennoch sehen erste Anleger Bitcoin schon als sichere Geldanlage, da sich Änderungen nicht auf die Wirtschaft eines bestimmten Landes oder Währungsraums auswirken. Erste Trader nutzen daher Bitcoins bereits, um Anlagen in die eigene Währung abzusichern. Da ein Bitcoin sehr teuer ist, ist der CFD-Handel hier eine sehr gute Lösung. So kann man in weniger als einen Bitcoin investieren. Dennoch muss man beachten, dass es die Währung erst seit acht Jahren gibt und alle verfügbaren Daten nur diesen vergleichsweise kurzen Zeitraum umfassen. Daher sind langfristige Muster mit technischen Analysen nur schwer zu erkennen. Zudem sollte man bevor man in den Handel mit Bitcoins einsteigt, sich mit der Währung und dem System vertraut machen. Bei eToro ist es auch möglich, erfahre Trader zu kopieren. Es ist zudem ratsam, den Markt genau zu beobachten. Ansonsten kann man genauso wie bei anderen Investitionen Kauf- und Verkaufspositionen eröffnen.

Marktführer im Copytrading

Etoro ist nun seit zehn Jahren der Marktführer im Copy Trading und Social Trading und hat sich als globaler Marktplatz für Währungen, Rohstoffe und Indizes einen Namen gemacht. In der Community sind mittlerweile fünf Millionen User aus aller Welt vertreten, davon allein 25.000 in Deutschland. Das Besondere an eToro ist, dass eine Handelsplattform mit einem sozialen Netzwerk verbunden wird. So ist es möglich, ein öffentliches Profil anzulegen und seine Investmentideen mit anderen zu teilen. Was noch vor ein paar Jahren belächelt wurde, wird heute von allen Seiten hoch geschätzt.

Internationale Community

Bei eToro kann man wie bei anderen Anbietern auch selbst traden. Zudem kann man anderen Tradern folgen und diese kopieren. Darüber hinaus tauschen sich Trader untereinander aus und kommen so auf neue Handelsideen. Der Broker bietet den Handel mit CFDs auf Aktien, Devisen oder Rohstoffe an. Trader aus über 170 Ländern sind bei eToro aktiv. Viele nutzen den Austausch mit anderen Tradern, um das eigene Depot zu diversifizieren, denn oft haben Trader aus anderen Teilen der Welt eine andre Sichtweise auf Märkte und Finanzinstrumente.

Der Anbieter mit Sitz auf Zypern stellt sicher, dass alle Gelder seiner Kunden bis zu einer Höhe von 20.000 Euro abgesichert sind. Die Webseite ist zwar in mehr als zehn Sprachen verfügbar, dennoch ist es hilfreich, Englisch zu sprechen, um sich mit Tradern in aller Welt auszutauschen. Die Plattform dient auch als Kundenservice, denn eToro ist so aufgebaut, dass sich die Trader bei Fragen untereinander helfen. Dennoch gibt es selbstverständlich einen Support für technische Fragen.

Fazit

Mit Bitcoins hat eToro nun ein interessantes Finanzinstrument im Angebot. Die Kryptowährung hat sich in den vergangenen Jahren etabliert und zu einem serösen Anlageinstrument entwickelt. Anfang März stieg der Bitcoin-Kurs auf ein Allzeithoch und in den nächsten Jahren sind weitere Gewinnen zu erwarten. Dennoch gelten Bitcoins als sehr volatil und es sind bislang nur Daten aus einem vergleichsweise kurzen Zeitraum verfügbar. Wer sich für den Handel mit Bitcoins interessiert, sollte sich vorab mit dem System hinter der Kryptowährung auseinandersetzten. Etoro bietet beim CFD-Handel mit Bitcoins etwas andere Konditionen an, als bei anderen CFD-Trades. So entfällt hier unter anderem die Möglichkeit, einen Hebel zu nutzen.

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