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eToro Mindesteinzahlung: So einfach zahlen Trader Geld auf ihr Konto ein

ETORO INFORMATIONEN
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Inhaltsverzeichnis
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    Wie hoch ist die eToro Mindesteinzahlung?

    Bereits eingangs ist erwähnt worden, dass die eToro Mindesteinzahlung grundsätzlich bei 200 US-Dollar liegt. Zu beachten gilt es, dass der Betrag nicht in Euro, sondern in US-Dollar angegeben ist. Je nach Wechselkurs kann der tatsächliche Euro-Wert damit bei über oder unter 200 liegen – in aller Regel können Trader das Konto aber schon mit einer eToro Mindesteinzahlung von weniger als 200 Euro eröffnen.

    Bei den Einzahlungen hat der Broker aber auch eine Obergrenze gesetzt, die jedoch nur für bestimmte Zahlungsmittel gilt. Wer sich für die Banküberweisung entscheidet, ist von solchen Limits vollkommen ausgenommen. Bei Giropay (Sofortüberweisung) hat eToro eine Grenze von 30.000 US-Dollar festgelegt. Nutzt der Trader die Kreditkarte, so gibt es nur bei der Wirecard ein Limit von 20.000 US-Dollar, alle anderen Karten können frei genutzt werden.

    Fazit: Die eToro Mindesteinzahlung liegt für deutsche Kunden bei einem Betrag von 200 US-Dollar, im Ausland können die Werte abweichen. Wie viel Kapital pro Überweisung maximal eingezahlt werden kann, hängt vom verwendeten Zahlungsmittel an sich ab. Entscheidet sich der Trader für die Kreditkarte oder Banküberweisung, hebt eToro dieses Limit allerdings auf.

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    So zahlen Trader Geld auf ihr Konto ein

    Um tatsächlich mit dem Handel beginnen zu können, müssen Trader zunächst ein Konto beim renommierten Broker eröffnen. Anschließend läuft die eToro Einzahlung in wenigen, einfachen Schritten ab:

    1. Trader loggen sich in ihren neuen Account beim Broker ein.
    2. Im Menü wird der Reiter „Einzahlungen“ ausgewählt.
    3. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Trader den Einzahlungsbetrag und die gewünschte Währung eingeben können.
    4. Abschließend wird die bevorzugte Zahlungsmethode gewählt und der Vorgang final bestätigt.

    Der Broker selbst sorgt dabei für ein hohes Maß an Sicherheit, setzt eToro doch voll auf die moderne „Secure Socket Layer“ (SSL) Technologie. Sollte es dennoch zu Unstimmigkeiten oder Problemen kommen, kann der Support des Unternehmens kostenfrei kontaktiert werden.

    Fazit: Wer die eToro Mindesteinzahlung oder einen höheren Betrag auf sein Konto einzahlen möchte, muss hierfür nur seinen Account aufrufen. Anschließend wird der Investmentbetrag eingegeben, das bevorzugte Zahlungsmittel gewählt und der Auftrag an sich legitimiert.

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    Welche Einzahlungsmethoden kann ich bei eToro verwenden?

    Grundsätzlich stellt der Broker eToro seinen Kunden zahlreiche Zahlungsmethoden für die Kapitalisierung des Kontos zur Verfügung. Allerdings sind nur drei davon auch für deutsche Kunden zugänglich:

    • Banküberweisung
    • Giropay
    • Kreditkarte

    PayPal oder andere Varianten sind nur dann nutzbar, wenn der Trader nicht aus der Bundesrepublik stammt. Dennoch dürften die meisten Anleger mit diesem Angebot zufrieden sein, weil gerade größere Beträge ohnehin über das eigene Bankkonto abgebucht werden.

    Tipp: Die gewählte Einzahlungsmethode hat nicht nur einen Einfluss auf die eToro Höchstgrenze für Einzahlungen. Auch die Einzahlungsdauer hängt entscheidend vom Zahlungsmittel ab. Entscheidet sich der Trader für Giropay, ist das Geld innerhalb von maximal einem Werktag auf dem Konto – oftmals kann es sogar schon unmittelbar nach der Transaktion verwendet werden. Bei der Kreditkarte gibt eToro die Bearbeitungszeit mit zwei bis drei Werktagen an, die Banküberweisung benötigt vier bis fünf Werktage.

    Fazit: Wer Kapital auf sein eToro Handelskonto überweisen möchte, hat hierzu verschiedene Möglichkeiten. Deutsche Trader können allerdings ausschließlich die Banküberweisung, eine Kreditkarte oder Giropay verwenden. Die Einzahlungsmethode hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf die Dauer der Transaktion.

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    In welcher Währung erfolgt die eToro Einzahlung?

    Eine Besonderheit ergibt sich beim Broker eToro in Hinblick auf die Währung, in der das Konto geführt wird. Bereits eingangs wurde erwähnt, dass die eToro Mindesteinzahlung in US-Dollar angegeben ist. Auch das komplette Konto an sich wird in der Fremdwährung geführt, wobei Einzahlungen in Euro natürlich möglich sind. Dabei nutzt der Broker dann den Wechselkurs, der am Tag der Transaktion gilt. Ein Beispiel:

    • Am 1.1. entscheidet sich der Trader dazu, neues Kapital auf sein Konto bei eToro einzuzahlen und verwendet hierfür die Banküberweisung.
    • Erst drei Tage später, also am 4.1., ist das Geld dann tatsächlich bei eToro angelangt.
    • Für den Wechselkurs wird der Wert genutzt, der am 4.1. gültig war.

    Überweist der Trader beispielsweise 1.000 Euro und der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar liegt bei 1,25, so kommen letztlich 1.250 US-Dollar auf dem Konto an. Bei einer späteren Auszahlung wird das Kapital dann wieder entsprechend in die heimische Währung des Traders umgewandelt.

    Fazit: Wer bei eToro ein Konto führt, muss als Kontowährung immer den US-Dollar nutzen, eine anderweitige Regelung ist nicht vorgesehen. Selbstverständlich ist es aber möglich, Kapital in Euro auf das Konto zu überweisen.

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    Wie hoch sind die eToro Gebühren für die Einzahlung?

    Möchte ein Anleger eine eToro Einzahlung vornehmen, so entstehen hierfür generell keine Gebühren. Allerdings wurde bereits angesprochen, dass Transaktionen immer von Euro in den US-Dollar umgewandelt werden. Genau hierfür erhebt der Broker eine Gebühr, die bei 250 Pips liegt.

    Darüber hinaus entstehen Kosten immer nur dann, wenn der Finanzdienstleister, der das jeweilige Zahlungsmittel anbietet, solche Gebühren in Rechnung stellt. Häufig der Fall ist das, wenn die Transaktionen per Kreditkarte durchgeführt werden. Zwischen 0,5 und 1,5 Prozent der Einzahlungssumme verlangen viele – aber längst nicht alle – Anbieter der Karten für die Überweisung. Auch manche Banken stellen Zusatzgebühren in Rechnung, wenn internationale Banküberweisungen in Auftrag gegeben werden. Tipp: Vor der ersten Einzahlung auf das Konto sollten sich Anleger darüber informieren, ob bei ihrer Bank eine Gebühr für die Transaktion entsteht.

    Fazit: eToro verlangt für Einzahlungen grundsätzlich keine Gebühr. Weil die meisten deutschen Trader Transaktionen allerdings ein Euro vornehmen lassen, müssen sie eine Umrechnungsgebühr von 250 Pips einkalkulieren – denn das Konto an sich wird in US-Dollar geführt. Zusätzliche Kosten entstehen nur dann, wenn sie vom Anbieter des jeweiligen Zahlungsmittels erhoben werden.

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    Gibt es einen eToro Einzahlungsbonus?

    In Zusammenhang mit der eToro Mindesteinzahlung interessiert viele Trader, ob sie hierfür einen eToro Bonus erhalten. Kurz und knapp: Beim Broker ist es nicht möglich, eine solche Prämie zu erhalten. Die Begründung:

    1. eToro ist ein Broker, der seinen Sitz in Zypern hat. Ende 2016 hat die Regulierungsbehörde CySEC ein generelles Verbot für solche Sonderzahlungen erlassen, weil einige Broker diese an zu strikte Bedingungen gebunden hatten. Kunden wurden so teilweise bewusst getäuscht, was in Zukunft verhindert werden soll.
    2. Doch auch vor diesem Verbot war eToro nie wirklich an allzu hohen Bonuszahlungen interessiert. Vielmehr liegt es im Interesse des Unternehmens, seine Kunden durch die langfristig hohe Servicequalität zu binden, statt nur kurzfristig mit Boni zu locken.

    Eine Alternative zum eToro Bonus ist lediglich die Prämie, die es für die Werbung von Freunden gibt. Bis zu 200 US-Dollar an zusätzlichem Kapital können die Anleger erhalten, wenn sich ein Bekannter ebenfalls beim Broker registriert und Kapital auf das Handelskonto einzahlt.

    Fazit: Als zypriotischem Broker ist es eToro untersagt, Boni für die Einzahlung auf das Handelskonto anzubieten. Zu starr waren die Bedingungen, an die solche Sonderzahlungen in der Vergangenheit gebunden waren – deshalb verbot die Regulierungsbehörde CySEC diese Praxis schon Ende 2016.

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    Das Demokonto – die Alternative zur eToro Einzahlung

    Für viele Trader dürfte Social Trading oder auch der Handel mit CFDs im Allgemeinen noch Neuland sein. Zwar ist die eToro Mindesteinzahlung mit 200 US-Dollar vergleichsweise gering gehalten, doch einige Trader dürften sich einen noch weniger risikoreichen Einstieg wünschen. An dieser Stelle kommt das eToro Demokonto zum Einsatz, das genau einen solchen risikolosen Anfang ermöglicht:

    • Im Konto selbst haben Anleger Zugriff auf alle Funktionen der Handelsplattform und jeden Markt.
    • Gehandelt wird jedoch nicht mit realer Währung, sondern mit virtuellen Euro.
    • Ein Verlust von Kapital wirkt sich somit nicht auf das tatsächliche Vermögen des Traders aus.

    Während der persönlichen Testphase, die von eToro bewusst nicht beschränkt wird, können Trader den Handel an sich kennenlernen. Stellen sich dann nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten konstante Erfolge ein, kann dann die erste eToro Einzahlung vorgenommen werden. Anschließend handeln Anleger mit realem Kapital und erwirtschaften tatsächliche Gewinne.

    Fazit: Möchte der Trader keine eToro Mindesteinzahlung vornehmen, kann er auch ein kostenfreies Demokonto eröffnen. Hierfür ist es nicht erforderlich, erst echtes Geld auf das Konto einzuzahlen. Vielmehr wird mit virtuellen Euro gehandelt, deren Verlust sich nicht weiter auf das reale Vermögen des Traders auswirkt. Ist dann erstes Fachwissen aufgebaut, zahlt der Trader reales Kapital ein und erwirtschaftet anschließend echte Gewinne.

    Fazit: eToro Mindesteinzahlung liegt bei 200 US-Dollar

    Wer beim Broker eToro mit dem Social Trading beginnen möchte, muss insgesamt 200 US-Dollar auf das Konto einzahlen. Zu beachten gilt es, dass es sich hierbei tatsächlich um US-Dollar handelt, denn das Konto kann nicht in Euro geführt werden. Dementsprechend erhebt der Broker eine Umrechnungsgebühr von 250 Pips, wenn Anleger die Einzahlung mit Euro vornehmen wollen.

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