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Gibt es bei eToro einen MetaTrader 4?

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Inhaltsverzeichnis
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    Warum gibt es keinen eToro MetaTrader 4?

    Bereits in der Einleitung ist angeklungen, dass eToro kein herkömmlicher Broker für den Forex- und CFD-Handel ist. Vielmehr bietet das Unternehmen mit dem Social Trading eine neuartige Handelsform an, die insbesondere Einsteigern attraktive Renditechancen bescheren soll. Das Prinzip kurz vorgestellt:

    1. Über die eToro Handelsplattform suchen Anleger nach Top-Tradern, denen sie folgen möchten.
    2. Wird einem Anleger gefolgt, so kopiert das System automatisch alle Positionen des Signalgebers auch für das eigene Handelskonto.

    Dabei können Follower nicht nur einem Top-Trader, sondern einer ganzen Reihe an Signalgebern folgen, um für ein hohes Maß an Diversifikation im eigenen Portfolio zu sorgen. Anfänger profitieren so direkt vom Fachwissen erfahrener Trader, ohne selbst ständig an den Märkten aktiv sein zu müssen.

    Das Social Trading stellt also ganz andere Anforderungen an eine Handelsplattform als das herkömmliche Trading mit Forex und CFDs. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Funktion, sogenannte Top-Trader zu finden. Weil der MetaTrader 4 aber eine herkömmliche Handelssoftware ist, können derlei Features nicht angeboten werden. Folglich setzt eToro nicht auf die Plattform, sondern hat eine eigene entwickelt: die eToro Plattform.

    Fazit: Bei eToro haben Anleger keinen Zugriff auf den MetaTrader 4, weil sich der Broker auf das Angebot des Social Tradings fokussiert hat. Weil die beliebte Handelsplattform hierfür keine Möglichkeiten bietet, hat das Unternehmen seine eigene Handelsplattform entwickelt.

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    Die eToro Handelsplattform in der Übersicht

    Wer ein Konto bei eToro eröffnet, der hat Zugriff auf die sogenannte eToro Plattform. Diese Handelsplattform bietet spezielle Features an, die beim Social Trading dringend benötigt werden. Zunächst sein ein Überblick über alle Funktionen gegeben, bevor näher auf Einzelheiten eingegangen wird:

    • Echtzeitkurse
    • Intuitive Bedienbarkeit für effizientes Trading
    • Umfangreiche Suchfilter für Suche nach Top-Tradern
    • Einfaches Kopieren von Signalgebern binnen Sekunden
    • Umfangreiche Statistiken zu Top-Tradern
    • Eigene Positionen können eröffnet werden
    • News Feed
    • Interaktionsmöglichkeiten mit anderen Tradern
    • Kostenfreies & unbegrenztes Demokonto

    Bedienbarkeit der eToro Plattform: Leicht & Intuitiv

    Social Trading richtet sich insbesondere an Einsteiger, die vom Fachwissen erfahrener Signalgeber profitieren möchten. Genau aus diesem Grund hat eToro das Interface seiner Handelsplattform möglichst selbsterklärend gestaltet, so dass auch Neulinge schnell mit allen Funktionen zurecht kommen dürften. Dafür sorgt alleine schon ein übersichtliches Menü, welches die Handelsplattform in unterschiedliche Bereiche unterteilt:

    • Märkte
    • News Feed
    • Suche nach Top-Tradern
    • Einzahlungen / Auszahlungen
    • Depotstand

    Ruft der Anleger eine dieser Unterseiten auf, so bereitet eToro jeweils weitere Informationen auf. Dabei ist der Anbieter bemüht, mit möglichst aussagekräftigen Buttons, Charts und Grafiken zu arbeiten. Über diese lassen sich in der Regel weitere Seiten aufrufen, die wiederum Detailinformationen etwa über einzelne Trader oder Basiswerte beinhalten. Wer zurück zur vorherigen Seite navigieren möchte, kann hierfür einfache Pfeile nutzen, die an herkömmliche Internetbrowser erinnern.

    Fazit: Die Bedienung der eToro Handelsplattform könnte einfacher kaum sein. Anleger können über übergeordnete Menüs zu den wichtigsten Features gelangen, wobei die komplette Plattform wie eine Art Browser aufgebaut ist. Von den Unterseiten aus können dann meist detailliertere Informationen bestimmter Trader oder Basiswerte aufgerufen werden.

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    So folgen Anleger anderen Tradern bei eToro

    Beim Social Trading geht es für Follower letztlich darum, möglichst renditestarke Trader zu finden und diesen zu folgen. Aus rein technischer Sicht ist es äußerst einfach, einen solchen Kopiervorgang einzuleiten:

    1. Anleger nutzen die zahlreichen Suchfilter von eToro, um solche Top-Trader zu finden, bei denen sich ein Kopieren aller Positionen tatsächlich rentiert.
    2. Per Klick auf den Nickname des Signalgebers öffnet sich die private Startseite dieses Anlegers, die stark an Facebook erinnert.
    3. In der rechten oberen Ecke findet sich ein Button mit der Aufschrift „Kopieren“. Klickt der Anleger hierauf, öffnet sich ein weiteres Fenster.
    4. In diesem Fenster werden unter anderem Limits, Stops und die Höhe des gewünschten Einsatzes eingestellt. Per Klick auf „Starten“ fängt das System dann direkt damit an, alle neuen Positionen des Traders zu kopieren.

    Aus Sicht des Followers ist es wichtig, den Top-Trader nicht nur einmalig, sondern fortlaufend zu analysieren. Möglich ist das unter anderem, indem sich Anleger ihr eigenes Depot näher ansehen. Hier listet eToro übersichtlich auf, wie viel Rendite durch welche Trader in den letzten Tagen, Wochen und Monaten erwirtschaftet worden ist. Bringt ein Anleger nicht die gewünschte Leistung, wird er wieder aus dem Portfolio entfernt und durch einen anderen Signalgeber ersetzt.

    Tipp: Alternativ zum direkten Folgen ist es möglich, Signalgeber zunächst auf eine Watchlist zu setzen. Detailliert kann hier die Performance der Trader in den kommenden Wochen beobachtet werden, ohne dass eine Verlustgefahr für das eigene Kapital besteht. Sofern der Trader dann im Test überzeugen kann, wird der Kopiervorgang wie oben beschrieben ausgeführt.

    Für das Kopieren eines Traders an sich werden übrigens keine Gebühren erhoben. Allerdings zahlen Anleger bei eToro – wie bei anderen Forex- und CFD-Brokern auch – einen Spread für jede eröffnete Position. Wenn der Top-Trader also eine Position eröffnet und das System diese kopiert, so muss auch der Follower den Spread an eToro zahlen.

    Fazit: Wer bei eToro anderen Anlegern folgen möchte, der nutzt ganz einfach die übersichtliche Suchfunktion. Anschließend wird auf den Namen des Traders geklickt, woraufhin sich dessen persönliche Startseite öffnet. Hier findet sich wiederum ein Button mit der Aufschrift „Kopieren“, über den sich – nach Eingabe von Stops und dem gewünschten Einsatz – der Kopiervorgang starten lässt.

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    Die Suche nach Top-Tradern im Detail

    Aufgrund der hohen Relevanz sei die Suche nach Top-Tradern noch einmal näher vorgestellt. Grundsätzlich bietet eToro hierfür eine umfangreiche Suchfunktion an, die auf verschiedenste Filterkriterien setzt. Jeder Anleger soll so genau den Trader finden können, der in sein persönliches Portfolio passt. Einige Suchkriterien im Überblick:

    • Performance: Die Performance gibt an, welche Rendite der Signalgeber in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten erwirtschaftet hat. Anhand dieser Kennzahl lassen sich gute Vergleiche zwischen unterschiedlichen Signalgebern herstellen.
    • Risiko: Allerdings sollte die Rendite immer vor dem Hintergrund des Risikos beurteilt werden. Allgemein kann dieses durch die Volatilität bzw. den maximalen Drawdown ersichtlich gemacht werden, eToro bietet aber eine weitere Risikokennzahl an. Diese verbindet verschiedene andere Kennziffern miteinander und ist mit der aus dem Anleihemarkt bekannten Bonitätsbewertung von Unternehmen zu vergleichen.
    • Follower: Auch weichere Faktoren wie etwa die Anzahl der Follower können ein Bewertungskriterium sein. Tendenziell gilt, dass erfahrene und renditestarke Top-Trader über eine hohe Anzahl an Followern verfügen. Je länger die Signalgeber bereits hohe Renditen erwirtschaften, desto größer ist in der Regel die Zahl der Kopierer.
    • Aktivität: Unter Handelsaktivität ist zu verstehen, mit wie viele Positionseröffnungen die Trader ihre Gewinne erwirtschaften. Risikoreichere Strategien setzen in der Regel auf einige wenige Positionen, sehr aktive Anleger eröffnen hingegen zahlreiche Positionen, um das Risiko zu streuen.

    Dies sind allerdings nicht die einzigen Kennzahlen, die Anleger bei der Einschätzung verwenden können. Zudem macht eToro selbst keine Vorschriften darüber, welche Werte der Anleger wie stark gewichtet. Es soll bewusst keine Bevormundung stattfinden, es finden sich lediglich Erklärungen der einzelnen Kennzahlen auf der Handelsplattform.

    Fazit: eToro ist daran interessiert, seinen Kunden eine möglichst breite Basis an Informationen zu bieten, auf denen die Top-Trader beurteilt werden können. Insbesondere die Performance und verschiedene Risikokennzahlen sind für die meisten Anleger interessant, aber auch die Handelsaktivität oder die Anzahl der Follower können den Ausschlag für einen Kopierauftrag geben.

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    Persönliche Startseite der Trader einsehen

    Bisher nur kurz angesprochen worden ist, dass sich auf der eToro Handelsplattform auch persönliche Startseiten von allen registrierten Signalgebern finden. Hier haben Anleger zum einen Zugriff auf noch mehr Statistiken, die Rückschlüsse auf die Handelsstrategie zulassen. Zum anderen bietet eToro den Top-Tradern hier die Möglichkeit, eigene Gedanken preis zu geben und gleichzeitig mit den Followern zu diskutieren. Zu den Statistiken gehören etwa:

    • Charts: Die Performance der Signalgeber wird auf den Unterseiten nicht nur angezeigt, sondern auch optisch ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Hierfür sorgen verschiedene Charts und Tabellen, die die Performance seit dem Beginn der Handelstätigkeit aufzeichnen.
    • Basiswerte: eToro zeigt an, welches die beliebtesten drei Basiswerte des Traders sind. So können Follower beurteilen, auf welche Märkte die Strategie der Signalgeber abzielt. Das ist insbesondere dann von Interesse, wenn ein stark diversifiziertes Portfolio aufgebaut werden soll. Hierbei empfiehlt es sich grundsätzlich, auf Trader zu setzen, die in unterschiedlichen Märkten agieren.

    Darüber hinaus kann der Top-Trader – ähnlich wie bei Twitter oder Facebook – Statusnachrichten verfassen oder Beiträge teilen. Unterhalb dieser Posts ist es möglich, mit dem Signalgeber zu diskutieren. Dieser kann zudem einige Informationen zu seiner Strategie in einer Art Steckbrief ausformulieren, was viele Follower als äußerst hilfreich empfinden. Auch ein Foto des Anlegers oder Links zu seiner Website finden hier Platz.

    Fazit: Die persönliche Start- bzw. Unterseite der Top-Trader bereitet weitere Informationen zu den Handelsstrategien auf. Beispielsweise zeigt eToro an, mit welchen Underlyings der jeweilige Signalgeber bevorzugt handelt. Auf dieser Basis lässt sich noch genauer und effizienter entscheiden, ob sich das Kopieren tatsächlich lohnt. Auch beim Aufbau eines möglichst stark diversifizierten Portfolios helfen die weiterführenden Statistiken und Angaben.

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    Selbst Positionen eröffnen bei eToro

    Viele Follower fragen sich, ob sie bei eToro auch selbst Positionen eröffnen können. Die einfache Antwort: Ja! Bei eToro kann jeder Anleger selbst zum Top-Trader werden, hat dabei aber einen recht langen Weg vor sich. Denn der Broker nimmt Bewertungen der Signalgeber vor, ordnet sie in Kategorien ein und rät nur dann zum Folgen, wenn wirklich eine hohe Sicherheit über die Fähigkeiten der Signalgeber besteht.

    Doch auch, wenn sich keine Follower finden lassen, so kann mit Positionseröffnungen Rendite erwirtschaftet werden. Denn in diesem Fall fungiert eToro als herkömmlicher Forex- und CFD-Broker, der den Handel mit mehreren hundert Basiswerten zulässt. Beispielsweise kann mit rund 50 Währungspaaren und weit über 300 Aktien getradet werden.

    Fazit: Anleger haben bei eToro nicht nur die Möglichkeit, anderen Tradern zu folgen. Es können auch selbst Positionen eröffnet werden, wozu der Broker mehrere hundert Basiswerte aus den gängigen Assetklassen anbietet. Anleger können sogar – wenn sie regelmäßig hohe Renditen erwirtschaften – selbst zum Top-Trader werden.

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    Neugierig geworden? Jetzt eToro Demokonto eröffnen!

    Wer bisher noch keine Erfahrungen im Umgang mit Finanzderivaten gemacht hat oder das Social Trading nicht kennt, der kann bei eToro ein Demokonto eröffnen. Der große Vorteil dieser Version besteht darin, dass Trader auf ein virtuelles Startkapital von 10.000 Euro zugreifen können. Sofern dieses verloren wird, hat das keine Auswirkungen auf das eigentliche Vermögen des Anlegers. Einige Fakten zur Testversion:

    • Keine Bindung an das Echtgeldkonto
    • Voller Zugriff auf alle Funktionen der Live-Handelsplattform
    • Unbegrenzte Laufzeit
    • Registrierung in wenigen Minuten

    Somit können Trader die Dienste von eToro und das Social Trading an sich vollkommen flexibel testen, ohne dass sie hierbei Verpflichtungen eingehen. Auch die Registrierung an sich könnt unkomplizierter kaum sein: Anleger hinterlegen eine gültige E-Mail-Adresse, validieren diese und beginnen dann direkt mit dem Trading.

    Fazit: Interessierte Trader können bei eToro ein Demokonto eröffnen, um sowohl den Broker als auch das Social Trading an sich unverbindlich zu testen. Ohne Laufzeitbegrenzung können sich Anleger mit allen Funktionen der Handelsplattform vertraut machen und entscheiden, ob sich eine Kontoeröffnung für sie persönlich lohnt.

    Fazit: Kein MetaTrader 4 bei eToro

    Wer ein Konto beim Broker eToro eröffnet, der kann nicht auf den renommierten MetaTrader 4 zugreifen. Denn eToro bietet nicht nur das klassische Trading mit Forex und CFDs, sondern vor allem das Social Trading an. Weil die Handelsart andere Anforderungen an Handelsplattformen stellt, kann der MetaTrader 4 nicht verwendet werden. Aus diesem Grund hat der zypriotische Finanzdienstleister eine eigene Software entwickelt, die höchsten Ansprüchen gerecht wird.

    Im Mittelpunkt der Handelsplattform steht die Möglichkeit, Top-Trader zu finden und diesen zu folgen. Automatisch kopiert das System alle Positionen der Signalgeber und eröffnet diese auch im eigenen Handelskonto. So sollen vor allem Einsteiger vom Fachwissen erfahrener Trader profitieren können und Rendite erzielen, ohne selbst die Märkte analysieren zu müssen.

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