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Mit flatex iShares ETFs kostenlos kaufen

ETFs sind in Anlegerkreisen mittlerweile in aller Munde. Da es so gut wie kaum einen gelingt, „den Markt" auf Dauer zu schlagen, investieren viele Anleger gleich „in den Markt" und sparen sich zudem nicht nur Zeit und Aufwand, sondern auch Kosten. Kosten für den Fondsmanager, Bestandsprovisionen und selbst die Kaufgebühren sind häufig deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds. Daher überrascht es nicht, dass immer mehr Broker auf die gesteigerte Nachfrage reagieren. Da ETF Käufer hierzulande häufig auch sehr preissensibel reagieren, gibt es mittlerweile nicht nur kostenlose ETF Sparpläne, sondern auch kostenfreie ETF Kaufmöglichkeiten. Der Online Broker flatex bietet ab sofort den kostenloses Kauf von iShares ETFs an. iShares ist dabei aktuell der größte Anbieter von ETFs weltweit, nach Volumen gerechnet. Hinter iShares steht die renommierte Fondsgesellschaft BlackRock. Welche Teilnahmebedingungen es dabei gibt, was Anleger grundsätzlich beim flatex ETF Kauf beachten sollten und welche weiteren Vorteil der Online Broker bietet, zeigt dieser Artikel auf.

Weiter zu FLATEX: www.flatex.de

Ab 1.000 Euro iShares ETF kostenlos kaufen

Bei flatex können Kunden seit dem 01. Februar diesen Jahres einige iShares ETFs kostenlos kaufen. Das Mindestanlagevolumen beträgt dabei 1.000 Euro, was wir als sehr fair empfinden. Andere Broker bieten ebenfalls kostenfreie ETF Käufe an, dann allerdings mit höheren Mindestvolumina. Dabei stehen jedoch nicht alle iShares ETFs zum kostenlosen Kauf zur Verfügung. Das wäre wahrscheinlich auch etwas „zu viel des Guten". Aber eine ordentliche Auswahl, mit der Anleger verschiedene Strategien nachbilden und ein sogenanntes Welt-Portfolio aufbauen können. Im Einzelnen sehen die Teilnahmebedingungen wie folgt aus:

  • Ausgewählte iShares ETFs kostenlos kaufen
  • Kauf muss über einen der folgenden Handelspartner/Börsen durchgeführt werden:
    • Tradegate, gettex, Baader, Lang & Schwarz sowie LSX
  • Das Mindesthandelsvolumen beträgt 1.000 Euro je Order und ETF
  • Beim Kauf über andere Börsen und beim Verkauf fallen die Gebühren gemäß Preisverzeichnis an
  • Auch bei Käufen unter 1.000 Euro fallen reguläre Kosten an
  • Die Freebuy Aktion gilt seit dem 01. Februar und ist freibleibend
Ab sofort bei flatex iShares ETFs kostenlos kaufen.

Ab sofort bei flatex iShares ETFs kostenlos kaufen.

Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage, woher ein Anleger weiß, welche iShares ETFs kostenlos sind. Das ist relativ einfach. Auf der flatex Homepage stellt der Anbieter einen ETF Anlagerechner zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Rechners können Nutzer ihre individuelle Anlagesumme eingeben sowie die bevorzugte Handelsstrategie auswählen. Zur Auswahl stehen dabei die Klassiker konservativ, ausgewogen und renditeorientiert. Je nachdem für welche Anlageklasse sich der Kunde entscheidet, ist der Aktienanteil bzw. der Aktien-ETFs kleiner oder größer. Der Rechner gibt dabei ein Musterportfolio vor, nach dem sich Verbraucher orientieren können. Die Anzahl der ETFs liegt zwischen 10 und 11. Außerdem erhalten Anleger eine Orientierungshilfe, wie viel Kapital auf die einzelnen ETFs entfallen sollte (sowohl in Prozent als auch im absoluten Betrag). Alle ETFs, die Nutzer über diesen Rechner finden, stammen von iShares und können im Rahmen der flatex Freebuy ETF Aktion kostenlos gekauft werden.

Die iShares Freebuy Aktion von flatex ist auf jeden Fall für langfristig orientierte Anleger äußerst interessant. Mit dem Mindesthandelsvolumen von nur 1.000 Euro werden zudem eine Reihe von Kunden in den Genuss der Aktion kommen. Generell eignen sich ETFs ohnehin eher für den Vermögensaufbau und nicht fürs aktive Trading. In unserem flatex Depot Test haben wir bereits ähnliche Aktionen ausführlich beschrieben. Damit eignet sich flatex nicht nur für kurzfristig orientierte Trader (da die Ordergebühren äußerst gering sind), sondern eben auch für andere Anlegerklassen.

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Aktives Stockpicking oder ETF Käufe – Was ist besser?

Wie eingangs erwähnt, setzen immer mehr Anleger auf ETFs. Das ist nicht verwunderlich. Die Finanzbranche passt sich dem auch an und kreiert immer neuere ETF Modelle und Indizes. Als Argument für den ETF Kauf sprechen Befürworter immer davon, dass es sowohl privaten als auch institutionellen Anlegern kaum gelingt, den Markt zu schlagen. ETF Käufe werden dabei häufig mit einem aktiven Ansatz verglichen, sprich dem Kauf eines aktiv gemanagten Fonds oder dem eigenständigen Stockpicking, das heißt dem aktiven Heraussuchen von Einzelaktien. Statistiken zeigen, dass das Stockpicking von der Rendite her in den allermeisten Fällen nicht an die Performance „des Marktes" heranreicht.

Doch hier stellt sich die erste Frage: Was ist denn „der Markt"? In der Regel spricht man hier vom S&P500. Aber genauso gut könnte man auch den DAX, den MSCI World oder den Dow Jones als Vergleichsindex nehmen. Je nachdem für welchen Vergleichsindex man sich entscheidet, fällt der Vergleich zum Stockpickings besser oder schlechter aus. Der andere Punkt ist: Warum sollte es denn immer das vorrangige Ziel eines Anlegers sein, „den Markt zu schlagen"? Zwar möchten alle Börsenteilnehmer Gewinne erzielen, sonst wären sie nicht an der Börse aktiv. Aber es dürfen durchaus noch weitere Aspekte eine Rolle spielen. Zum Beispiel die Volatilität. Mit der gezielten Auswahl diverser Aktien kann man sehr wohl die Volatilität im Gegensatz „zum Markt" senken. Manchmal spielen Gesichtspunkte wie ein regelmäßiger Cash Flow eine Rolle. Wer einen ETF auf den S&P500 kauft, kann zwar Buchgewinne erzielen, aber es ergibt sich kein Cash Flow (es sei denn, es handelt sich um einen ausschüttenden ETF).

Egal für welche Strategie sich ein Anleger entscheidet, bei flatex kann er auch das mobile Trading dafür nutzen.

Egal für welche Strategie sich ein Anleger entscheidet, bei flatex kann er auch das mobile Trading dafür nutzen.

Außerdem fallen beim Aktienkauf nur einmalig Kosten an, nämlich beim Kauf. Es gibt keine Bestandskosten. ETFs hingegen verursachen laufende Kosten. Was dagegen wieder für ETFs spricht – aus Sicht des Cash Flows – ist, dass es auch ETFs gibt, die besonderen Wert auf hohe Ausschüttungen legen. So können Anleger gezielt Dividenden-ETFs kaufen, um ebenfalls einen regelmäßigen Cashflow zu generieren.

Was wir hier sagen wollen ist, dass ETFs nicht per se besser sind als Einzelaktien. Es mag durchaus Strategien oder Anlageziele geben, bei denen das aktive Stockpicking sinnvoller ist. Anleger, die jedoch sich nicht groß mit Börse & Co. beschäftigen wollen, sind mit ETFs sicherlich gut beraten. Wichtig ist jedoch immer, dass sich auch in diesem Fall ein Anleger gründlich mit der Materie auseinandersetzt und nicht blindlings irgendwas kauft, nur weil es ETF heißt.

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Lohnt sich der Broker flatex überhaupt noch?

Wieso stellen wir hier diese provokante Frage? Ganz einfach. Der Online Broker flatex war ein Vorreiter oder Pionier in der Traderbranche. Als erstes Unternehmen führte es ein Flatrate Modell für Orders ein. Das heißt, dass Händler keine prozentuale Gebühr mehr zahlen, sondern eine Flatrate von damals 5,90 Euro außerbörslich bzw. 5,00 Euro für den Xetra Handel. Im vergangenen Jahr kamen allerdings einige für Anleger weniger erfreuliche Änderungen. Wieder machte das Unternehmen auf sich aufmerksam, indem es als erster Broker Negativzinsen auf dem flatex Verrechnungskonto einführte (die bis heute Bestand haben). Kunden müssen seither 0,4 Prozent p.a. Strafzinsen auf Guthaben, welches auf dem Verrechnungskonto liegt, zahlen. Doch dabei blieb es nicht. Hinzu kamen flatex Gebührenerhöhungen. Da mag man sich zurecht fragen, ob der Broker noch empfehlenswert ist?!

Unserer Meinung nach ist der Discount Broker flatex nach wie vor eine Empfehlung. Mal davon abgesehen, dass nur das Geld auf dem Verrechnungskonto vom Strafzins betroffen ist, also der Depotwert nicht, hielt sich die Gebührenerhöhung ebenfalls in Grenzen. Das Flatrate Modell bleibt erhalten. Auch die 5,90 Euro je Order im außerbörslichen Handel haben sich nicht verändert. Für Orders an einer Börse werden nun anstatt 5,00 Euro in Zukunft 5,90 Euro fällig. Aktionen wir der flatex 0 Euro Handel bleibt ebenfalls bestehen. Manchmal erhalten Trader sogar einen Bonus fürs traden anstatt zu zahlen.

flatex ist und bleibt einer der besten Broker hierzulande. Online Trading schon ab 0 Euro Ordergebühren.

flatex ist und bleibt einer der besten Broker hierzulande. Online Trading schon ab 0 Euro Ordergebühren.

Darum empfehlen wir flatex immer noch

  • Flatrate Modell ermöglicht genaue Kalkulation
  • Online Trading bereits ab 0 Euro
  • Kostenloses Wertpapierdepot
  • Online Eröffnung via Video-Ident möglich
  • Keine Mindesteinlage
  • Auch flatex CFD Handel möglich

Fazit: flatex beweist Stärke

Im Online Aktiendepot Vergleich ist flatex nach wie vor einer der besten Discount Broker. Selbst nach der Gebührenerhöhung Ende letzten Jahres. Das zeigt zum Beispiel schon die oben beschrieben Aktion, bei der Kunden iShares ETFs kostenlos kaufen können. Und das bereits ab einem Handelsvolumen von nur 1.000 Euro. Zwar gibt es Online Broker, die ebenfalls kostenfreie ETF Käufe anbieten, dann aber meist mit deutlich höheren Mindestvolumina. Mit der Kooperation mit iShares bzw. BlackRock hat flatex zudem den wohl renommiertesten ETF Anbieter der Welt ins Boot geholt. Darüber hinaus können flatex Kunden außerdem über 350 kostenlose ETF Sparpläne einrichten. Sparpläne sind bereits ab 50 Euro monatlich möglich.

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
Ruben Wunderlich
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