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Bei flatex mit my.one direct eigene Hebelprodukte kreieren & für 3,90€ flat handeln

flatex my.one direct test

Kunden von flatex können ab sofort ihre eigenen Hebelprodukte emittieren. Etwas, was früher nur institutionellen Anlegern vorbehalten war, kann quasi jetzt jeder Trader machen. Ein Mindestordervolumen für diesen Service gibt es nicht. Für das Online Trading mit den individuellen Knock-Out Produkten fallen lediglich 3,90 Euro an – und das zum Festpreis (dabei gelten allerdings einige Voraussetzungen)! Der Online Broker flatex kooperiert hier mit my.one direct, ein Angebot der HypoVereinsbank Onemarkets. Egal ob Preis, Hebel, Barriere, Long oder Short – der Händler legt die Parameter komplett selbst fest. Der Handel erfolgt dabei kostengünstig außerbörslich direkt mit dem Emittenten oder über die Börse gettex. Da das Zertifikat eine eigene WKN erhält, ist es jedoch auch an allen anderen gängigen deutschen Börsen handelbar.

In nur zwei Minuten ein eigenes Knock-Out Zertifikat emittieren

Mit my.one direct führt flatex einen neuen Service für Online Trader ein. Jetzt können Händler ihr Hebelzertifikat ganz individuell bestimmen. Im Folgenden die wichtigsten Fakten und Voraussetzungen:

  • Emittierte Hebelzertifikate für nur 3,90 Euro Festpreis handeln (Ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro)
  • Produkttypen: Turbo Classic, Turbo Open End und Mini-Futures
  • Call und Put Zertifikate
  • Preis, Hebel oder Barriere wird individuell festgelegt
  • Für über 150 Indizes und Aktien möglich
  • Handelszeit von 08:30 Uhr (Indizes) bzw. 09:00 Uhr (Aktien) bis 22:00 Uhr
  • Bei Emission wird das Zertifikat nicht automatisch ins Depot gebucht
  • Der Händler kann jedoch anschließend das Produkt kaufen
  • Handelbar über alle gängigen Börsen
  • Voraussetzung ist Einstufung gemäß Risikoklasse E
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Laut Angaben des Brokers soll das ganze Verfahren in nur zwei Minuten erledigt sein. Was durchaus sein kann. Wer einmal weiß, welche Barriere oder Hebel er möchte, muss nur noch den entsprechenden Basiswert wählen und die gewünschten Daten eingeben. Fertig. Vorteilhaft ist auch, dass das emittierte Zertifikate nicht automatisch gekauft bzw. ins Depot gebucht wird. Theoretisch könnte der Anleger auch ein Wunschprodukt emittieren und dieses dann gar nicht kaufen. Das emittierte Zertifikat wird in Echtzeit an allen gängigen deutschen Börsen notiert, da es eine eigene WKN erhält. Wer es jedoch zum Festpreis von 3,90 Euro handeln will, muss den außerbörslichen Direkthandel wählen oder den Weg über die Börse gettex gehen, sowie das Mindestordervolumen von 1.000,- Euro einhalten. Dieses gilt übrigens auch beim Verkauf. Sollte der Wert beim Verkauf unter 1.000,- Euro rutschen, so fallen Gebühren gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis an. Doch wie gesagt, der Händler muss nicht das Hebelzertifikat für 1.000,- Euro kaufen.

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Das neue Tool my.one direct gibt's nur bei flatex.

Warum selbst „gebastelte" Knock-Out Produkte erstellen?

Die Frage die sich an dieser Stelle ein Trader stellen könnte wäre, warum er denn überhaupt selbst konstruierte Hebelprodukte emittieren soll?! Im Internet gibt es eine Vielzahl an Suchmöglichkeiten, siehe onvista.de. Die Suche nach dem passenden Hebelprodukt könnte jetzt überflüssig sein. Denn genauso lange wie der Trader mit der Suche beschäftigt ist, braucht er auch nur mit der Emission des Knock-Out Zertifikats. In volatilen Phasen kann es außerdem vorkommen, dass eine ganze Reihe von Knock-Out Zertifikaten wertlos verfallen. Emittenten kommen dann nicht sofort mit der Emission neuer Produkte nach. Genau in solchen Zeiten brauchen Händler ein Tool, um sofort reagieren zu können. Das Angebot von my.one direct wäre in dieser Situation genau das richtige. Bei großen Indizes wie dem DAX mag es vielleicht eine Unmenge an Hebelprodukten geben. Aber bezogen auf Einzelaktien fehlt vielleicht gerade das passende Produkt mit den richtigen Risikoparametern. Auch das ist damit Vergangenheit.

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Zu guter Letzt sind auch die Ordergebühren ein Argument. Die normalen Ordergebühren für den außerbörslichen Handel betragen 5,90 Euro, wie unser flatex Depot Test zeigt. Bei ausgewählten Partnern jedoch nur 3,90 Euro. Voraussetzung ist jedoch, dass das Ordervolumen mindestens 1.000 Euro beträgt, was eben auch für my.one direct gilt. Bei den Gebühren muss natürlich auch der Spread beachtet werden. Auch hier kann erfreulicherweise gesagt werden, dass HVB Produkte mit einem günstigen Spread gehandelt werden. Beim DAX beträgt dieser zum Beispiel nur einen Punkt.

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Selbstverständlich ist bei flatex auch der mobile Handel über die Broker App möglich.

Knock-Out Barriere ist gleich Stopp-Loss Level

Mit dem neuen Tool erhalten Hebelprodukte einen Vorteil gegenüber dem CFD Handel. Zwar gibt es bei beiden Produkten jetzt keine Nachschusspflicht mehr. Bei Hebelzertifikaten gab es sie noch nie, aber bei CFDs, was ein Nachteil gegenüber den Knock-Out Produkten war. Allerdings muss ein Stopp-Loss bei CFDs nicht unbedingt exakt zu diesem Kurs ausgeführt werden. Wer hingegen das HVB Tool nutzt, kann die Knock-Out Schwelle so legen, dass es sich exakt um das gewünscht Stopp-Loss Level handelt. Da ein Trader bei KO-Produkten aber nicht mehr verlieren kann, als was er investiert hat, hat er quasi einen garantierten Stopp-Loss. Zugegeben, der Händler muss dafür eine Ordergebühr zahlen, was bei CFDs in der Regel nicht anfällt. Einige CFD Broker bieten ebenfalls garantierte Stopp-Loss an, was dann allerdings schon Gebühren nach sich zieht.

Bei Knock-Out Produkten mit einer festen Laufzeit fallen jedoch außer den Ordergebühren keine sonstigen Kosten an. Wer hingegen CFDs länger als einen Tag hält, muss Finanzierungsgebühren einkalkulieren. CFDs eignen sich daher vor allem für Händler, die CFD Daytrading Strategien umsetzen. Wer hingegen von Kursschwankungen über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg profitieren will, kommt eventuelle mit KO-Zertifikaten besser. 

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Siegeszug der CFDs zwingt Emittenten zu mehr Innovation

Wenn es bisher noch keine CFDs geben würde, müssten viele Trader mehr oder weniger zwangsläufig auf Hebelprodukte zurückgreifen. Doch mit dem Einführen des CFD Handels, begann auch deren Siegeszug. Kein Wunder. Die Handhabung ist sehr einfach. Der Händler sieht den Kurs zu dem er kauft bzw. verkauft. Viele sind daher auf das CFD Trading umgestiegen. Zum Leidwesen der Emittenten von Knock-Out Produkten. Außerdem ist der Zertifikatemarkt absolut homogen. Es macht überhaupt keinen Unterschied, ob ein Händler ein Zertifikat der Commerzbank oder von BNP Paribas kauft, solange der Spread identisch ist. Daher müssen diese ständig neue Wege suchen, um ihr Angebot „an den Mann zu bringen". Die HypoVereinsbank Onemarkets geht deswegen den Schritt, neue Tools und Innovationen einzuführen, die den Handel ebenso erleichtert und individuell gestalten lässt. Wir gehen zwar nicht davon aus, dass das jetzt einen großen Run auf flatex auslösen wird – denn dieses Tool ist ausschließlich dort verfügbar. Dennoch ist es zumindest ein weiteres Argument für den Broker. Und auch ein Argument um dort zu bleiben.

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Im regulären außerbörslichen Handel können Kunden für nur 5,90 € flat handeln. Die individuell emittierten Zertifikate schon ab 3,90 €.

Das überzeugt die Redaktion an flatex

Bei der Wahl des richtigen Brokers müssen Händler natürlich auf noch mehr achten. In unserem Aktiendepot Vergleich landet der Online Broker nach dem Testsieger DEGIRO auf Platz zwei. Allerdings können bei DEGIRO Hebelzertifikate nicht so ohne Weiteres gehandelt werden wie bei flatex. Im Folgenden die flatex Erfahrungen der Redaktion:

  • Kostenfreies Depot und Verrechnungskonto
  • Eine Vielzahl an Wertpapieren handeln (auch CFD Handel möglich)
  • Keine Mindesteinzahlung
  • Zum Festpreis von 5,90 Euro außerbörslich handeln
  • An deutschen Börsen für 5 Euro fest handeln, zzgl. externe Gebühren
  • Bei ausgewählten Partnern für 3,90 Euro flat traden
  • Teilweise auch 0-Euro Handel verfügbar
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Zum Punkt „kostenfreies Verrechnungskonto" gehört noch der Hinweis, dass Gelder auf dem flatex Verrechnungskonto von Negativzinsen betroffen sind. Es fällt jedoch keine direkte Kontoführungsgebühr an und auch das Depot ist komplett gebührenfrei. Neben dem Handel mit Wertpapieren können Anleger bei flatex auch Geld fest anlegen, zum Beispiel über Zinspilot. Außerdem gibt es einen Wertpapierkredit zu sehr guten Konditionen.

Kapitel 2 Trading

Professionelles Trading mit gebührenpflichtiger Software bei Flatex

Fazit: Mit dem neuen Zertifikate Tool noch einfacher & schneller zum gewünschten Produkt

Emittenten von Hebelprodukten müssen sich nicht nur gegen die eigene Konkurrenz wehren, sondern auch gegen CFD Broker. Daher überrascht es nicht, dass zum einen die Ordergebühren immer weiter sinken und zum anderen auch neue Innovationen auf den Markt kommen. Und es spielt auch kaum eine Rolle, ob ein Trader ein Hebelzertifikat von HypoVereinsbank Onemarkets oder von BNP Paribas kauft. Daher können flatex Kunden immer das neue Tool my.one direct nutzen, indem sie individuelle Knock-Out Produkte emittieren. Etwas, was früher nur großen Anlegern vorbehalten war. Nach der Emission muss der Händler das Wertpapier nur noch kaufen – ein Zwang dazu gibt es jedoch nicht.

Ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro und dem Handel über die Börse gettex bzw. den außerbörslichen Direkthandel, fallen lediglich 3,90 Euro Gebühren an. Grundsätzlich handelt es sich auf jeden Fall um ein sehr interessantes Tool, was es bisher für den Privatanleger noch nicht gab. Bis jetzt ist dieser Service auch nur bei flatex nutzbar.

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich war nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem BWL-Studium 6 Jahre lang im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren nun für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur
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