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US-Notenbank: Das brachte die letzte Sitzung 2014

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Am 17. Dezember fand planmäßig die letzte reguläre Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve in diesem Jahr statt. Davor hatte es Ende Oktober eine Sitzung gegeben.

Und das Ergebnis vom 17. Dezember?

In Bezug auf die Leitzinsen „wie erwartet“: Der Leitzins bleibt bei null bis 0,25% – das ist weiter ein Rekordtief.

Die Erklärung des Offenmarktausschusses brachte auch keine Überraschungen. Derzeit Leitzinsen auf Rekordtief – und schrittweise Erhöhung der Leitzinsen ab voraussichtlich Mitte 2015.

„Erhöhung“ klingt drastisch, im Grunde ist es eine „Normalisierung“ der Geldpolitik. Denn Nullzinspolitik und Kauf von US-Staatsanleihen mit selbst gedrucktem Geld – das kann (soll?) kein Dauerzustand sein.

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Janet Yellen bereitet die Marktteilnehmer auf steigende Leitzinsen vor

Nun ist es wahrscheinlich, dass die Fed-Vorsitzende Janet Yellen die ersten Monate des Jahres damit verbringen wird, die Marktteilnehmer auf die Zinserhöhung „vorzubereiten“.

Quelle: The Guardian zur letzten Sitzung der Fed in diesem Jahr
http://www.theguardian.com/business/2014/dec/17/us-federal-reserve-edges-closer-first-interest-rate-rise-2008

Diese „Vorbereitung“ wird natürlich durch gute volkswirtschaftliche Daten der USA unterstützt. Nach dem Motto: Sehen Sie, die Wirtschaft läuft besser, da können wir auch die Zinspolitik normalisieren.

Und in der Tat:  Am US-Arbeitsmarkt sah es zuletzt gar nicht so schlecht aus.Die Arbeitslosenquote lag im November bei 5,8%. Das war der niedrigste Stand seit Juli 2008.

Zuletzt schaffte es die US-Wirtschaft, wieder durchaus signifikant neue Stellen zu schaffen.

In dem Zusammenhang gilt es zu beachten, dass die Berechnung der US-Arbeitsmarktdaten nicht unumstritten ist, das geht schon damit los, wann genau jemand „arbeitssuchend“ ist. Dennoch, auch wenn die Quote in Wahrheit höher liegt, die Tendenz ging nach unten bei der Arbeitslosenquote. Das dürfte Janet Yellen freuen, weil ihr das die „Vorbereitung“ der Zinserhöhung in 2015 erleichtern dürfte.

USA: Relative Ruhe an der Inflationsfront

Auch an der Inflationsfront sieht es durchaus gut aus. Auch hier wieder der Hinweis: Bei den offiziellen Zahlen der Inflation! Auch hier gibt es – meiner Ansicht nach berechtigte Kritik – an der Form der Berechnung. Die offiziellen Zahlen jedenfalls zeigen eine Inflationsrate von 1,3%.

Und es sieht nicht so aus, als ob die offizielle Inflationsrate der USA kurzfristig schnell auf bzw. über die Marke von 2% steigen wird. Also hat die Fed auch von da kein „Störfeuer“, wenn es um eine moderate Normalisierung der Geldpolitik geht.

Und da die Marktteilnehmer dies nun im Grunde wissen, sollte es zu keinen großen Überraschungen deswegen am Finanzmarkt kommen – wenn es denn genauso kommen wird.

Sprich: Wenn die Fed in den nächsten Monaten auf die guten makroökonomischen Daten verweist, und dann im Sommer (oder später Frühling?) 2015 die erste Erhöhung der Leitzinsen seit längerem kommen wird.

Nur was ist schon „sicher“ an den Börsen?

Ich wünsche Ihnen einen „guten Rutsch“ ins neue Jahr!

Michael Vaupel

Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, diese Aktien zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

 

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