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Schweiz – 2018 attraktiver Standort für Startups aus der Krypto-Szene

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Die Schweiz wird als Standort für junge Unternehmen aus der Krypto-Szene immer interessanter. Viele Startups, aber auch internationale Großunternehmen, zieht es in das Land. Unter anderem wird das kleine Dörfchen Gondo immer attraktiver für Unternehmen aus der Krypto-Szene. Dort gab es vor 120 Jahren noch Goldminen. Heute kehren Miner in das Dorf zurück, die allerdings kein Gold, sondern Bitcoins schürfen wollen.

Inhaltsverzeichnis
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    Kleines Dorf mit großer Attraktivität für Krypto-Unternehmen

    In Gondo leben weniger als 100 Menschen. Im Jahr 2000 wurde ein großer Teil des Dorfes bei einem Erdrutsch zerstört. Gondo ist wohl ein sehr außergewöhnlicher Ort für Startups, doch das Unternehmen Alpine Mining hat genau diesen Platz als Standort gewählt. In einem fast 100 m² großen Büro löst das Team mit 900 Grafikkarten Algorithmen und schürft so Kryptowährungen.

    Die Hardware, die zum Mining benötigt wird, fühlt sich in kühlen Räumen sehr wohl. Daher sorgen Plastikrohre für kühle Luft im Büro. Gondo liegt Mitten in den Alpen und erfüllt daher die Bedingungen für das Mining optimal. Zudem ist der Sera-See nicht weit. Dort gibt es ein Wasserkraftwerk. So kann der Strom zum Mining aus erneuerbaren Energien genutzt werden. Alpine Mining ist sauberer Strom sehr wichtig. Damit ist das Startup ein grünes Mining-Unternehmen.

    Auch Großkonzerne in Krypto-Szene aktiv

    Neben Startups zieht es auch Großunternehmen in die Schweiz, darunter die Gazprombank. Die Gazprombank ist ein Tochterunternehmen des bekannten russischen Erdgasunternehmens Gazprom. Auch dieses Unternehmen will am Bitcoin-Boom teilhaben. Wie Aleksandr Sobol, der stellvertretende Vorsitzenden des Unternehmens, sagt, gaben für diese Entscheidungen private Großkunden den Ausschlag. Bald will man mit einem Pilotprojekt beginnen. Die Schweizer Niederlassung der Gazprombank soll Transaktionen mit Kryptowährungen durchführen.

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    Gute Bedingungen in der Schweiz

    Die Schweiz ist bekannt für ihre guten Rahmenbedingen für Kryptowährungen und fördert die Innovationen rund um Kryptowährungen enorm. Schon lange hat die Schweiz in der Finanzwelt einen guten Ruf. Dieser kommt sicher auch beim Thema Kryptowährungen zum Tragen. Beispielsweise können Studenten in Luzern ihre Rechnungen in Bitcoins bezahlen und in der Gemeine Chaisso wurde es erlaubt, Steuern mit Bitcoins zu bezahlen.

    Die Schweiz ist vor allem wegen seiner günstigen Steuern sehr beliebt in der Krypto-Szene. Dazu kommt, das die auch die Politik in der Schweiz offen gegenüber Kryptowährungen ist. Das Land erkennt die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie durchaus an und sieht in der Blockchain auch Potenzial für die Öffentlichkeit.

    Taskforce soll Innovationen voranbringen

    Zu Beginn des Jahres kam erstmals eine Taskforce zusammen, die die Blockchain-Technologie in der Schweiz voranbringen und den gesetzlichen Handlungsbedarf klären soll. Damit reagieren die Schweizer Behörden auf den Hype rund um Bitcoins und ICOs im letzten Jahr. Die Taskforce steht aus dem Schweizer Finanzminister, dem Wirtschafts- und Erziehungsminister sowie Vertretern von Bund, Kantonen und Blockchain-Startups. Auch das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen ist Teil der Taskforce, die erarbeiten soll, wie die gesetzlichen Rahmenbedingen von Blockchain-Startups und ICOs aussehen könnten.

    Vorreiterrolle für Europa

    Die Krypto-Szene in der Schweiz boomt und das Land wird zu einem Vorreiter in Europa. Auch in den Nachbarländern Österreich und Liechtenstein sind Kryptowährungen ein großes Thema. Einige Schweizer Unternehmen konnten bereits große Erfolge erzielen. Zudem nimmt die Akzeptanz von Kryptowährungen immer mehr zu. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Blockchain für viele Wirtschaftszweige der Schweiz immer größer. Das Land befürwortet liberale gesetzliche Vorschriften, mit denen dem Wirtschaftsstandort neue Möglichkeiten eröffnet werden sollen. Allerdings will man so auch Risiken mindern und die Rechtssicherheit erhöhen.

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    „Krypto-Valley“ in Zug

    Der wohl bekannteste Standort für Kryptowährungen in der Schweiz ist aber wohl die Stadt Zug, wo bereits über 100 Unternehmen ihren Sitz haben, die mit Kryptowährungen oder der Blockchain zu tun haben. Daher wird Zug in Anlehnung an das Silicon Valley bei San Francisco mit seinen vielen namhaften und innovativen IT-Unternehmen auch als „Krypto-Valley“ bezeichnet.

    Zug wird im Zusammenhang mit Kryptowährungen immer wieder genannt, da sich hier viele FinTech-Unternehmen niedergelassen haben. Zudem hat die Krypto Valley Association ihren Sitz in der Stadt. Die Organisation hat die Unterstützung des Bundesrats und will ein international führendes Ökosystem für die Blockchain in der Schweiz aufbauen. Zug liegt gut 20 Kilometer von Zürich entfernt und hat etwa 30.000 Einwohner. Der Kanton gilt als der wohlhabendste in der reichen Schweiz. Zug ist auch aufgrund seiner hübschen Lage inmitten von Flüssen, Seen und Bergen sehr attraktiv und gilt als Stadt mit einer sehr hohen Lebensqualität.

    Attraktiver Standort für Krypto-Startups

    Schon Mitte vergangenen Jahres sollen rund 50 bis 100 Blockchain-Startups im Kanton tätig gewesen sein. Die Steuern sind dort aus europäischer Sicht sehr niedrig. Dies macht die Schweiz als Standort sehr interessant. Außerdem ist der regulatorische Rahmen sehr liberal. Auch der Bürgermeister von Zug unterstützt die Startups in der Stadt und scheint offen gegenüber innovativen Geschäftsmodellen und der Digitalisierung zu sein. Die Stadt will auch weiterhin für Startups attraktiv bleiben. Auf diesem Weg will man die Unternehmenskultur in der Stadt voranbringen. Unter den bekannten Unternehmen, die in Zug ansässig sind, ist auch die Ethereum Foundation.

    Im Mai 2016 gab die Stadt Zug bekannt, dass sie offiziell Zahlungen in Bitcoins akzeptiert. Dieses Angebot wurde zwar von nur wenigen Bürgern genutzt, sende aber ein positives Signal an Unternehmen, die mit Kryptowährungen oder der Blockchain arbeiten. Mit dieser Regelung zeigte die lokale Regierung, dass sie offen gegenüber Kryptowährungen ist.

    Interessante Angebote für Kryptowährungen in der Schweiz

    2015 wurden bereits fünf Bitcoin-ATMs von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht genehmigt. Seitdem gibt es also Bitcoin-Automaten in der Schweiz. Außerdem wurden Bitcoin-Transaktionen bereits vor drei Jahren von der Mehrwertsteuer befreit. Damit erkannte die Schweiz Bitcoins früh als Währung an.

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    In der Schweiz steigt die Nachfrage für Kryptowährungen bei institutionellen und privaten Anlegern. Immer mehr strukturierte Produkte auf Bitcoins oder andere Kryptowährungen als Assets kommen auf den Markt. Ein Anbieter, der bereits seit einigen Jahren Partizipationszertifikate auf Bitcoins anbieter, ist die Schweizerische Privatbank Vontobel.

    Bitcoin Suisse etablierter Dienstleister mit vielen Angeboten

    Etabliert hat sich auch Bitcoin Suisse. Seit seiner Gründung 2013 ist das Unternehmen unter anderem als regulierter  Kryptofinanzmakler, Vermögensverwalter und Service-Provider aktiv. Das Unternehmen arbeiten unter anderem im Krypto-Handel und im Mining. In Zug bietet Bitcoin Suisse ein Zahlungs-Terminal an. Damit ist dies die erste öffentliche Stelle der Welt, an der man mit Bitcoins für öffentliche Dienstleistungen zahlen kann. Darüber hinaus hat Bitcoin Suisse in der Schweiz ein Netz aus Geldautomaten aufgebaut, an denen man Bitcoins bekommen kann. Zertifikate mit Bitcoins sind ebenfalls bei Bitcoins Suisse erhältlich.

    Fazit: Schweiz als Krypto-Standort immer beliebter

    Immer mehr Unternehmen aus der Krypto-Szene haben ihren Sitz in der Schweiz. Neben Startups wird das Unternehmen auch für Großkonzerne immer attraktiver. Die Unternehmen finden in der Schweiz sehr gute Bedingungen für ihre Arbeit vor. Die dortige Regierung zeigt sich aufgeschlossen bei den Themen Blockchain und Kryptowährungen. Ein weiterer Grund für die Attraktivität des Landes sind die niedrigen Steuern in der Schweiz.

    Die Stadt Zug, etwa 20 Kilometer von Zürich entfernt, wird immer wieder als „Krypto-Valley“ bezeichnet. Dort sind mittlerweile über 100 Startups im Bereich Kryptowährungen und Blockchain aktiv. In der Stadt fördern auch der Bürgermeister und die lokale Regierung des Kantons die Startups aus der Krypto-Szene.

    Die Schweiz bemüht sich, die Innovationen rund um Kryptowährungen und die Blockchain weiter auszubauen. Dazu wurde unter anderem eine Taskforce mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft gegründet, die unter anderem gesetzliche Fragen klären soll. Neben Österreich und Liechtenstein spielt die Schweiz in der Krypto-Szene eine immer größere Rolle und die Technologie hinter Kryptowährungen wird für immer mehr Unternehmen interessant.

     

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