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Ausblick auf DAX und Wall Street bei GKFX

GKFX Webinar Thema DAX und WallstreetIm GKFX-Webinar „The Trading Sessions: DAX und Wallstreet im Chartcheck!“ am 18. Oktober 2018 um 18 Uhr erläutert der Trading-Experte John Goosen die aktuellen Entwicklungen an der Frankfurter Börse und an der New Yorker Wall Street. Dort stellt sich derzeit die Frage, ob die Rally an den internationalen Aktienmärkten weitergeht oder eine Korrektur bevorsteht. John Goosen referiert über die aktuellen Chancen beim DAX und an der Wall Street, wird im Rahmen des Webinars aber auch live Einzelaktien analysierten und Indizes unter die Lupe nehmen. Das Webinar wird mit konkreten Handelsstrategien abgerundet.

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Hohe Verluste an der Frankfurter Börse

In der letzten Woche kam es zu großen Verlusten auf dem Börsenparkett in Frankfurt am Main. Daher stellt sich nun die Frage, wie sich der DAX nun entwickeln wird. Auch in Asien und den USA kam es zu schweren Verlusten. Die Leitindizes in Hongkong und Taiwan verloren über ein Prozent und auch der Nikkei in Japan ging mit einem Minus in die neue Handelswoche. Unter anderem belasten Sorgen über einen Abschwung der Wirtschaft in China, der Handelskonflikt zwischen China und den USA sowie die steigenden Renditen am US-Anleihemarkt die asiatischen Märkte.

Schlechte Aussichten für den DAX zum Ende der Woche

Die Kursverluste in Asien wirkten sich zum Handelsauftakt in dieser Woche kaum auf den DAX aus. Technische Prognosen legen jedoch nahe, dass sich der Ausblick für den DAX Ende der letzten Handelswoche nochmals verschlechtert hatte. Der DAX viel auf ein neues Jahrestief. Allerdings könnte es kurzfristig für den DAX wieder nach oben gehen. An der Wall Street endete die Woche nach großen Verlusten im Plus. Der Dow Jones notierte bei einem Plus von 1,2 Prozent und der S&P 500 konnte auf Plus 1,4 Prozent steigen. Der Nasdaq 100 erreichte am Freitag sogar einen Gewinn von 2,8 Prozent.

Unruhe zu Wochenbeginn

Die Anleger an der Frankfurter Börse starteten durchaus unruhig in die neue Woche, da sie weniger Tage zuvor die deutlichsten Verluste seit Januar hinnehmen mussten. Derzeit sorgen einig Themen für Unruhe an der Börse, da sich durchaus Gefahren bergen. Wie schon seit Monaten gehört der Handelskonflikt zwischen China und den USA dazu. Ein weiteres Thema sind die steigende Renditen für US-Anleihen. In Europa kommen die am Wochenende vorläufig abgebrochenen Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien sowie die geplante Neuverschuldung in Italien dazu.

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Diskussionen um Italien und Brexit

Die Regierung in Rom hat trotz Kritik von der EU und des Internationalen Währungsfonds das Haushaltsgesetz verabschiedet, in dem eine höhere Neuverschuldung für das kommende Jahr festgelegt wurde. Der Haushaltsplan muss nun der EU-Kommission zur Überprüfung vorgelegt werden.

Die Gespräche zwischen Brüssel und London wurden zunächst bis zum EU-Gipfel Mitte dieser Woche in Brüssel vertagt. Am Wochenende konnte man erneut keine Einigung in der Frage der Grenze auf der irischen Insel finden. Die Gefahr, dass Großbritannien die EU ohne Abkommen verlässt, steigt damit. Die Folgen eines harten Brexits sind für beide Seiten weiter nur schwer absehbar.

Auswirkungen der Landtagswahl in Bayern

In Deutschland wird man nun abwarten, wie sich die Landtagswahl in Bayern am Wochenende auf Bundesebene auswirken wird. Die CSU verlor um einen zweistelligen Prozentsatz und damit ihre absolute Mehrheit. Die SPD sank unter zehn Prozent, während die Grünen ihr Ergebnis von vor vier Jahren fast verdoppeln konnten. Sie erreichten erstmals in Bayern ein zweistelliges Ergebnis und sind so einer der Sieger der Landtagswahl. Die CSU wird nun wohl Koalitionsverhandlungen mit den Freien Wählern aufnehmen. In zwei Wochen findet die Landtagswahl in Hessen statt. Falls es erneut zu Streitigkeiten innerhalb der Großen Koalition kommt, könnten dies die Anleger negativ auffassen.

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Beginn der Berichtssaison in den USA

In den USA beginnt in wenigen Tagen die Berichtssaison für das dritte Quartal und auch in Deutschland legen viele Unternehmen neue Geschäftszahlen vor. Den Anfang macht SAP. Von einigen Unternehmen wie Tesla werden die neuesten Unternehmenszahlen mit Spannung erwartet. In den USA geht man davon aus, dass die Berichtssaison sehr gut verlaufen könnte. Die gut laufende Konjunktur könnte sich positiv auswirken. Die Folge könnte dann eine Erholung an der Wall Street sein, die auch den DAX positiv beeinflussen könnte.

Im Übrigen begann die Handelswoche in Frankfurt sehr ungewöhnlich. Technische Probleme hatten zur Folge, dass das Xetra-System am Montagmorgen nicht starten konnte. Auf der berühmten Anzeigentafel, auf der Anleger normalerweise die Auf und Abs des DAX verfolgen könnten, wurde lediglich eine flache Linie angezeigt. So musste der Beginn des Xetra-Handels verschoben werden.

Größter Kurseinbruch seit Langem an der Wall Street

An der Wall Street erlebten die Anleger am 10. Oktober die größten Verluste seit Langem. Der Dow Jones und der S&P 500 fielen um über drei Prozent, der Nasdaq 100 sogar um knapp fünf Prozent. Auch der DAX und der EuroStoxx sowie die asiatischen Börsen wurden in Mitleidenschaft gezogen. So kam es in der letzten Woche zu einem weltweiten Einbruch an den Aktienmärkten. Die Verluste gingen auch am Folgetag weiter. Am Freitag kam des in den USA zu einer leichten Erholung.

Zahlreiche Gründe für Verluste

Die Verluste in den USA haben mehrere Gründe. Die Anleger dort blicken bereits auf die Midterm Elections, bei denen die amtierende Partei oftmals eine Niederlage erlebt. In diesem Jahr wird der Zwischenwahl eine besonders große Bedeutung zugeschrieben. Der amerikanische Präsident Donald Trump gab der Fed die Schuld für den Einbruch an den Aktienmärkten. Er ließ auf Twitter verlauten, die Fed sei verrückt geworden.

Diese Aussage steht in Zusammenhang mit den Zinserhöhungen der Notenbank. Bis Ende kommenden Jahres wird die Fed wohl noch mehrfach die Zinsen anheben. Außerdem nimmt die Fed Liquidität vom Markt, was zu einer Normalisierung ihrer Geldpolitik führen soll. Die steigenden Zinsen lassen den Dollar stärker werden. Anleger ziehen ihr Geld aus anderen Währungen ab und investieren in den Dollar. Dies bekommen vor allem die Währungen von Schwellenländern zu spüren, die somit weiter abwerten.

GKFX Schulungsbereich

GKFX bietet im Schulungsbereich nicht nur Webinare sondern auch Video-Tutorials an

Handelskonflikt als weitere Ursache

Eine weitere Ursache für die Kursverluste liegen beim Präsidenten selbst. Donald Trump droht erneut mit weiteren Zöllen auf chinesische Produkte. Der IWF warnte, dass eine Eskalation des Handelsstreits zwischen beiden Ländern auch andere Länder betreffen könnte und sich so auf die gesamte Weltwirtschaft auswirken könnte.

Der Handelskonflikt ist einer der Gründe, weshalb derzeit einige Länder und Institutionen ihre Wachstumsprognosen senken. Die Bundesregierung rechnet für dieses Jahr nur noch von einem Wachstum des Bruttosozialprodukts von 1,8 Prozent. Die Prognosen sahen zuvor 2,2 Prozent vor.

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Handel mit CFDs auf Indizes und Aktien bei GKFX

GKFX bietet unter anderem den CFD-Handel mit Indizes an. Über CFDs können Trader auf steigende und fallende Kurse setzten. Wer bei GKFX den DAX handeln möchte, muss hierfür eine Margin von zwei Prozent hinterlegen. Der Spread liegt bei einem Punkt. Bei kleinen Handelsgrößen von 0,1 Lot kann der DAX so schon ab zehn Cent pro Punkt gehandelt werden.

Der CFD-Handel ist auch mit Aktien als Basiswert möglich. Da hier ebenfalls eine Margin hinterlegt wird, könnten Anleger auf diesem Weg Aktien mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz handeln. Die Margin liegt bei 20 Prozent des Aktienwerts. GKFX hat unter anderem britische, deutsche und amerikanische Aktien im Angebot.

Handel über moderne Handelsplattformen

Neben CFDs auf Aktien und Indizes können Anleger bei GKFX unter anderem Rohstoffe handeln. Der Handel erfolgt über eine der Handelsplattformen des Brokers, darunter den MetaTrader 4. Hier finden Trader auch viele Charttools und Indikatoren zur technischen Analyse. Wer noch über wenige Erfahrung im Trading verfügt, kann das Demokonto des Traders nutzen.

GKFX Handelsplattformen

GKFX bietet eine große Auswahl an Handelsplattformen

Fazit: Nervosität an den Märkten

Geht die Rally an den Aktienmärkten weiter oder steht eine Kurskorrektur bevor? Eine Antwort auf diese Frage erhalten Sie am 18. Oktober 2018 um 18 Uhr im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: DAX und Wallstreet im Chartcheck!“. Der Trading-Experte John Goosen analysiert live im Webinar Einzelaktien und wirft einen Blick auf wichtige Indizes.

Rund um den Globus mussten die Aktienmärkte in der letzten Woche hohe Verluste verkraften. In den USA verloren der S&P 500 und der Dow Jones je mehr als drei Prozent. Auch in Europa und Asien kam es zu Einbrüchen an den Aktienmärkten. Der DAX fiel auf den schwächsten Wert in diesem Jahr. In den USA erholten sich die Indizes bis zum Ende der Handelswoche wieder. Vor allem mit Blick auf den DAX muss man jedoch abwarten, wie sich der Leitindex in den nächsten Tagen und Wochen entwickelt. Eine Erholung scheint zumindest kurzfristig möglich.

Anleger blicken derzeit auf einige Themen mit Sorge. Beispielsweise wurden die Brexit-Verhandlungen zunächst abgebrochen, da man erneut keine Lösung für die zukünftige Situation an der inneririschen Grenze finden konnte. Die Regierung in Italien hat das von der EU und dem IWF kritisierte Haushaltsgesetz beschlossen, in den für das kommende Jahr eine höhere Neuverschuldung vorgesehen ist. Zudem belasten steigende Renditen am amerikanischen Anleihemarkt und weitere Drohungen des US-Präsidenten in Richtung China die Märkte.

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