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Gemeinsam Handelsstrategie entwickeln

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Am 11. Januar um 18 Uhr bietet GKFX ein besonders spannendes Webinar an. „The Trading Sessions – Trading-Workshop: Konzept und Gestaltung eines Handelssystems“ ermöglicht es den Teilnehmern nicht nur, sich aktiv einzubringen, sondern auch mit Hilfe eines Experten gemeinsam eine Handelsmethode zu entwickeln. Zum Einstieg präsentiert Jakob Penndorf exklusiv seine eigene technische Handelsmethode, die auf kurz- und mittelfristig orientierte Anleger ausgelegt ist. Im Anschluss erläutert er, welche Handelsmethoden für aktive Anleger nachhaltige erfolgreich sind.

Nach dieser Einführung entwickelt Jakob Penndorf gemeinsam mit den Teilnehmern des Webinars eine „quantitative und technisch gestützte“ Handelsstrategie. Am Ende des Webinars wird diese allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Außerdem wendet Jakob Penndorf die Strategie direkt gemeinsam mit den Teilnehmern auf aktuelle Setups an.

Inhaltsverzeichnis

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Chartsoftware und Tabellenkalkulationsprogramm benötigt

    Zur Teilnahme am Webinar „The Trading Sessions – Trading-Workshop: Konzept und Gestaltung eines Handelssystems“ benötigen die Teilnehmer eine Chartsoftware (beispielsweise der MetaTrader 4 von GXFX) sowie ein Tabellenkalkulationsprogramm (beispielsweise Microsoft Excel oder OpenOffice Calc). Weiterführende Börsen- oder Softwarekenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

    Referent mit viel Expertise

    Jakob Penndorf ist ein ausgewiesener Tradingexperte. Er begann mit seiner Arbeit in der Finanzbranche als Börsenhändler und Analyst bei einer Wertpapierhandelsbank. Später war er auch als Berater und Fondsmanager tätig. Bereits seit einigen Jahren teilt er sein Fachwissen mit anderen Tradern und beschäftigt sich in Fachartikeln und Workshops mit Themen wie Börsenstrategien, Anlageverhalten und technischen Handelssystemen.

    Langfristig erfolgreich sein

    Wer nachhaltig erfolgreich traden möchte, benötigt eine gute Strategie. Alle Entscheidungen beim Trading sollten immer gut durchdacht sein und nie aus dem Bauch heraus erfolgen. Hierbei hilft eine vorab festgelegte Strategie, an die man sich im besten Fall sehr genau hält. Eine gute Strategie hilft auch dabei, Ein- und Ausstiegspunkte für einen Trade zu definieren. Da auch ein zuverlässiges Risikomanagement zur Tradingstrategie gehört, hilft sie auch dabei, Verluste zu vermeiden oder zu begrenzen. Trader können beispielsweise vorab überdenken, wo sie ein Stop-Loss setzen oder wie sie die Höhe des Transaktionsvolumens wählen.

    Mit der GKFX-App haben Sie auch unterwegs den Überblick

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    Strategien nicht für jeden Trader geeignet

    Oftmals ist eine perfekte Tradingstrategie sehr individuell und passt nicht immer zu jedem Trader. Hier spielen unter anderem die persönlichen Ziele und der Charakter eines Trades eine Rolle. Im Idealfall hält sich ein Trader sehr genau an die im Rahmen der Strategie aufgestellten Regeln. So erkennt er zuverlässig Signale, die einen guten Einstieg in einen Trade aufzeigen. Eine gute Strategie hilft also dabei, wertvolle und erfolgversprechende Tradingentscheidungen zu treffen.

    Die gewählte Strategie sollte immer zu den persönlichen Zielen und dem eigenen Anlagehorizont passen. Zudem unterscheiden sie sich darin, ob ihr die Fundamentalanalyse oder die Technischen Analyse zugrunde liegt. Im Falle eines automatischen Handelssystems ist eine Technische Analyse notwendig, da hierbei entsprechende Programme mit passenden Parametern nur auf dieser Grundlage entwickelt werden können.

    Analysen als Grundlage für Strategie

    Bei der Fundamentalanalyse nutzen Trader aktuelle Wirtschaftsdaten von Unternehmen, Regierungen, Verbänden oder Zentralbanken, um auf dieser Grundlage die Märkte und einzelne Basiswerte besser einschätzen zu können. Wer mit der Technischen Analyse arbeitet, nutzt Charts und Indikatoren. Mit deren Hilfe können Trader Trends identifizieren und einschätzen, in welche Richtung der Kurs eines Basiswerts verläuft. Bei der Technischen Analyse geht man davon aus, dass der Kursverlauf alle vergangenen, aktuellen und zukünftigen Informationen wiedergibt. Zudem wiederholen sich bestimmte Muster an den Märkten.

    Zyklische und antizyklische Ansätze

    Wenn ein Trader nun der Ansicht ist, dass sich ein Trade weiter in die bislang eingeschlagene Richtung entwickelt und eine entsprechende Position eröffnet, verfolgt er einen zyklischen Ansatz. Ist der Trader der Ansicht, dass sich der Trend bald in die Gegenrichtung entwickeln wird, wartet er auf den Wendepunkt im Kursverlauf, um an der Trendumkehr teilhaben zu können. In diesem Fall verfolgt der Trader einen antizyklischen Ansatz.

    WEITER ZU GKFX: www.gkfx.de

    Setups im Rahmen der Handelsstrategie

    Zu einer Tradingstrategie, die man am besten über ein Demokonto austestet, gehören auch Setups und Indikatoren, mit denen Trader Veränderungen im Kursverlauf entdecken können. Wer hier auf wiederkehrende Muster stößt, kann daraus möglicherweise ein neues Setup entwickeln. Dieses sollte man einem Backtest auf der Grundlage historischer Daten unterziehen, bevor man es in der Praxis anwendet.

    Ein Trading-Setup umfasst Regeln und Kriterien, die der Entscheidung für oder gegen einen Trade zugrunde liegen. Trader stellen so anhand vorab festgelegten Kriterien, ob ein Trade für sie erfolgversprechend ist oder nicht. Bei der Festlegung dieser Kriterien helfen unter anderem Charttechniken, Trends und Analysen. Ein Trading-Setup hilft also dabei, interessante Handelssignale ausfindig zu machen. Trader können sich somit besser entscheiden, ob und wann sie eine Position eröffnen.

    Strategie mit bekannter Software umsetzen

    Viele Trader in aller Welt arbeiten Tag für Tag mit dem Meta Trader 4. Eine ganze Reihe Broker bietet diese bekannte Handelsplattform an. Trader müssen sich daher bei einem Wechsel zu einem neuen Anbieter oft nicht an eine neue Plattform gewöhnen. Viele Broker wie GKFX bieten die Software auch kostenlos zum Download an. Der MetaTrader 4 umfasst zahlreiche Marktindikatoren und Realtimekurse. In der Regel ist auch der Expert Advisor direkt integriert. Dieser hilft dabei, eine automatische Handelsstrategie auf der Grundlage entsprechender Parameter zu erstellen.

    Holen Sie sich den kostenfreien MT4-Booster bei GKFX

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    GKFX MetaTrader 4

    Bei GKFX haben Trader nicht nur Zugang zu mehr als 350 Basiswerten im Forex- und CFD-Handel auf internationalen Märkten, sondern können auch selbst Trading-Skripte und Indikatoren erstellen. Außerdem steht ein automatischer Backtest sowie viele Indikatoren und Charttools zur Verfügung. Damit hilft der MetaTrader 4 dabei, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. GKFX bietet unterschiedliche Orderarten an. Der Broker bietet auch eine webbasierte Version an. Wer über Tablet oder Smartphone handeln möchte, kann entsprechende Versionen herunterladen.

    Erweiterungen über Booster-Paket

    Zusätzliche Funktionen erhalten Trader ab einem Betrag von 1.000 Euro über das MT4-Booster-Paket. Hier sind zahlreiche zusätzliche Erweiterungen verfügbar, die Handelsentscheidungen noch sicherer und transparenter machen. Der Alarm Manager informiert Trader per Email oder SMS über wichtige Ereignisse und über das Trade Terminal können Stopps noch schneller bearbeitet werden. Auch weitere Marktinformationen und Übersichten sind verfügbar.

    Fazit

    Trader können sich am 11. Januar um 18 Uhr beim Webinar „The Trading Sessions – Trading-Workshop: Konzept und Gestaltung eines Handelssystems“ aktiv beteiligen. Das Ziel des Workshops mit Jakob Penndorf ist es, gemeinsam eine Handelsstrategie aufzubauen. Diese wird direkt an aktuellen Setups angewendet. Zuvor stellt Jakob Penndorf seine eigene technische Handelsstrategie vor. Teilnehmern benötigen lediglich eine Chartsoftware wie den MetaTrader 4 und ein Tabellenkalkulationsprogramm.

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