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GKFX Forex App – welche Apps bietet GKFX für den Handel an der Forex an?

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GKFX ist bei vielen Tradern aufgrund seines umfangreichen Schulungsangebots sehr beliebt. So bietet der Broker neben Webinaren auch einen Video Kurs an, um angehenden Tradern den Handel an der Forex näher zu bringen. Bei der Auswahl eines Brokers kommt es aber vor allem auch auf dessen Trading Plattform an. Denn diese steht „zwischen“ dem Trader und der Börse. Da auch die mobilen Versionen der Handelsplattformen für Smartphones und Tablets immer beliebter werden, haben wir uns dazu entschlossen, in diesem Artikel genauer auf die GKFX Forex App einzugehen. Dabei werden wir auch auf die jeweiligen Vor- und Nachteile zu sprechen kommen, die die Verwendung von Apps mit sich bringen. Insgesamt werden wir unter anderem die folgenden Themen behandeln:

  • Überblick über die bei GKFX verfügbaren Handelsplattformen
  • GKFX Forex App: Wie schlägt sich die MetaTrader App in unserem Test?
  • Trading Apps als sinnvolle Ergänzung zu seinem Computer für den Handel an der Forex nutzen
  • Unsere Erfahrungen mit dem Broker GKFX
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GKFX Forex App: Überblick über die bei GKFX verfügbaren Handelsplattformen

Zunächst werden wir einen Blick auf die von GKFX angebotenen Trading Plattformen werden. Man hat dabei die Möglichkeit, aus den folgenden vier Programmen zu wählen:

  • MetaTrader 4
  • MT4 Web
  • SIRIX Web
  • Multi Terminal

Da der MetaTrader quasi zur „Standard“ Software für das Trading zählt, ist es nicht verwunderlich, dass auch GKFX dieses Programm für seine Kunden anbietet. Dabei kann man sowohl die MetaTrader 4 Version wählen, welche man auf seinem Computer installieren muss, als auch die MT4 Web Version, die man über seinen Web Browser aufrufen kann. Daneben bietet GKFX eine weitere Web basierte Software an: SIRIX Web. Diese Software wirkt insgesamt moderner als der schon etwas in die Jahre gekommene MetaTrader. Für das Forex Trading eignen sich aber unserer Erfahrung nach beide Trading Plattformen gleichermaßen gut. Das „Multi Terminal“ benötigt man hingegen nur, wenn man mehrere Handelskonten parallel verwalten möchte.

Wenn man bei GKFX auch von unterwegs aus auf seine Trades zugreifen möchte, so kann man bei dem Broker dafür die MetaTrader App verwenden. Wie sich im Folgenden zeigen wird, bietet die App dabei im Vergleich zur Desktop Version deutlich weniger Funktionen. Dafür hat man natürlich den Vorteil, dass man von „überall“ aus Traden kann.

GKFX Handelsplattformen

GKFX hat bietet eine große Auswahl an Handelsplattformen

GKFX App: Unsere Erfahrungen mit der MetaTrader App

Im Folgenden werden wir genauer auf die MetaTrader App eingehen. Dabei werden wir unter anderem auf die folgenden Punkte eingehen:

  • Download und Installation der MetaTrader App
  • Erfahrungen mit dem Trading in der MetaTrader App
  • Technische Analyse mit Hilfe von Indikatoren
  • Kann man die MetaTrader App mit Hilfe von Expert Advisors (EAs) erweitern?

Erfahrungen mit dem Download und der Installation der MetaTrader App

Die MetaTrader App wird sowohl für Smartphones und Tablets mit Android (GKFX App Android), als auch für iPhones und iPads angeboten. Wie gewohnt, findet man die Android App dabei im Google Play Store. Die Version für Apple Geräte kann man dagegen im App Store downloaden und installieren. Wenn man die App nach der Installation zum ersten Mal startet, ist es erforderlich, die Login Daten einzugeben. Diese erhält man von GKFX per E-Mail zugesandt, wenn man ein Konto eröffnet. Dabei ist es unbeachtlich, ob es sich um ein Demo oder ein Live Konto mit echtem Geld handelt. Bei der Trading Plattform MetaTrader besteht der generelle Vorteil darin, dass man die Software sehr stark auf seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen kann. Dies trifft erfreulicherweise, zumindest in einem gewissen Maße, auch auf die MetaTrader App zu. So ist es zum Beispiel möglich, das Farbschema für die Darstellung der Charts zu verändern. Insgesamt ist die App sehr übersichtlich aufgebaut, so dass man sich unserer Erfahrung nach auch als Anfänger sehr schnell damit zu Recht finden wird.

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Erfahrungen mit dem Trading in der MetaTrader App

Wie gesagt, ist die MetaTrader App sehr übersichtlich und funktional aufgebaut. Auch als Anfänger wird es einem daher nicht schwer fallen, seinen ersten Trade zu tätigen. Dies sollte aber unseren Erfahrungen nach am besten auf einem Demokonto erfolgen (siehe unten). Jedenfalls kann man mit der App auch auf seine aktuellen Trades zugreifen. Dies ist sehr sinnvoll, denn so besteht auch die Möglichkeit, von unterwegs aus einen Trade zu eröffnen oder zu schließen.

In unserem Test haben wir uns auch damit beschäftigt, wie man mit Hilfe der MetaTrader App den Chart beim Forex Trading analysieren kann. Wie erwartet, fällt dies alleine schon aufgrund der geringen Displaygröße von Smartphones und Tablets schwer. So kommt es unseren Erfahrungen nach nicht von ungefähr, dass professionelle Trader für den Börsenhandel einen oder mehrere große Trading Bildschirme verwenden. Denn nur auf diese Weise kann man sich einen guten Überblick über den Chart verschaffen. Mit einem großen Bildschirm gelingt es einem auch besser, Trends und Muster im Chart zu erkennen. Auf einem Smartphone oder Tablet fällt einem dies deutlich schwerer. Wie sich im weiteren Verlauf des Artikels noch zeigen wird, haben die mobilen Geräte dafür andere Vorteile, welche einem den Trading Alltag sehr stark erleichtern können.

GKFX App

Bei GKFX mobil über den MT4 traden

GKFX App: Technische Analyse mit Hilfe von Indikatoren

Der MetaTrader ist bekannt dafür, dass er bereits von Haus aus eine große Anzahl von Indikatoren besitzt. Zwar bietet die App des MetaTraders deutlich weniger Indikatoren, trotzdem lässt es sich unserer Erfahrung nach damit sehr gut arbeiten. Für die Verwendung von Indikatoren ist es auch nicht so wichtig, dass der Bildschirm möglichst groß ist. Daher kann man in diesem Bereich auch gut auf Smartphones oder Tablets arbeiten. Bei Indikatoren kann man grundsätzlich zwischen sogenannten Trendfolgern und Oszillatoren unterscheiden. Trendfolgende Indikatoren ermöglichen einem dabei, Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends besser zu erkennen. Auf diese Weise kann man zum Beispiel vermeiden, in einem Abwärtstrend „long“ zu gehen. Ebenfalls sehr hilfreich sind auch die sogenannten Oszillatoren. Diese können einem zum Beispiel anzeigen, ob es sich noch lohnt, in einen bestehenden Trend einzusteigen oder ob man lieber auf eine neue Trading Gelegenheit warten sollte. Wenn man daher gerne mit Indikatoren arbeitet, so kann man dies auch sehr gut von unterwegs aus auf seinem Smartphone oder Tablet tun. Gerade Anfängern empfehlen wir aber, sich zunächst eingehender mit dieser Materie zu befassen, bevor man sich „wahllos“ Indikatoren in den Chart einfügt. Dazu bietet es sich zum Beispiel an, dass GKFX Schulungsangebot zu nutzen.

GKFX Forex App: Kann man die MetaTrader App mit Hilfe von Expert Advisors (EAs) erweitern?

Eine Frage, die häufig an uns gestellt wird, ist darauf gerichtet, ob sich die MetaTrader App mit Hilfe von Expert Advisors (EAs) erweitern lässt. Denn ein Grund für die Beliebtheit des MetaTraders ist sicherlich die Möglichkeit, das Programm sehr einfach erweitern zu können. Diese als EAs bezeichneten Erweiterungen können dem MetaTrader zum Beispiel neue Funktionen oder Indikatoren hinzufügen. Sehr umfangreiche Expert Advisors ermöglichen es einem zum Beispiel auch, den Handel komplett zu automatisieren. Es ist daher schade, dass man bei der MetaTrader App nicht über die Möglichkeit verfügt, die Software mittels EAs zu erweitern. Wir würden uns daher wünschen, dass die Entwickler des MetaTraders dieses „Manko“ der App schließen. Insgesamt hat uns die MetaTrader App aber trotzdem sehr gut gefallen, weshalb wir sie für den Handel an der Forex empfehlen können.

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GKFX Forex App: Welche Vorteile bietet einem die MetaTrader App?

Im Rahmen unseres Artikels sind wir bereits darauf eingegangen, dass man bei der Verwendung einer App generell mit gewissen Limitierungen zu kämpfen hat. Allerdings bieten einem Trading Apps auch diverse Vorteile, weshalb man sie unserer Meinung nach auf jeden Fall verwenden sollte. Ein Hauptvorteil liegt zum Beispiel darin, dass man durch die App mobiler wird und es daher nicht mehr notwendig ist, den ganzen Tag vor den Trading Bildschirmen zu verbringen. So kann man beispielsweise die Chartanalyse auf seinem Computer ausführen, den Trade dann aber beispielweise erst später auf seinem Smartphone ausführen, sobald der Kurs eine bestimmte Höhe erreicht hat.

Zudem sollte man beim Trading immer darauf achten, dass man auch für unvorhergesehene Ereignisse gewappnet ist. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass der Trading Computer von einem Virus befallen wird oder dass es Probleme mit der Internet Verbindung gibt. In einem solchen Fall ist es sehr wichtig, dass man immer noch in der Lage ist, auf sein Handelskonto zuzugreifen. Daher sollte man auf jeden Fall auf seinem Smartphone die GKFX App installieren, damit man sie im Notfall verwenden kann. Wie man sieht, macht es daher Sinn, eine App als Ergänzung zu seinem Trading Computer zu benutzen.

Unsere Erfahrungen mit GKFX

Wie gezeigt, hat uns die GKFX Forex App in unserem Test gut gefallen. Eine gute App ist aber nur ein Baustein, der einen guten Broker ausmacht. Wir haben uns daher im Folgenden auch noch die Kosten und Gebühren bei GKFX genauer angesehen. So kann man die möglichen Kosten beim Trading grob in die drei nachfolgenden Kategorien einteilen:

  • Kosten, welche bei jedem Trade durch den sogenannten Spread entstehen
  • Gebühren, die der Broker für Ein- und Auszahlungen erhebt
  • Sonstige Kosten wie zum Beispiel für die Nutzung der Trading Plattform

Den Großteil der Kosten machen in der Regel die sogenannten Spreads aus, weshalb wir im Folgenden detaillierter darauf eingehen werden. So bezeichnet man mit dem Spread den Unterschied zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis. Je höher dieser Unterschied ist, desto mehr Geld verdient der Broker. Als Trader sollte man daher darauf achten, sich einen Broker auszusuchen, der möglichst geringe Spreads bietet.

Bei GKFX hat man dabei die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Arten von Spreads, nämlich festen und variablen. Ein fester Spread ist dabei unveränderlich und hat auch dann noch die gleiche Höhe, wenn der Markt sehr unruhig ist. Ein variabler Spread ist zwar in der Regel geringer als ein fester Spread, kann sich aber nach oben ausweiten. Gerade Anfänger fühlen sich daher unseren Erfahrungen nach häufig mit einem festen Spread wohler. Denn auf diese Weise weiß man zu jederzeit, wie hoch der Spread sein wird. Die Höhe der Spreads ist dabei bei GKFX im Vergleich mit anderen Brokern als recht günstig anzusehen. So erhält man feste Spreads beim Forex Trading ab 1,8 Pips und der variable Spread beginnt bereits bei 1,2 Pips. Wir können daher GKFX auch in diesem Bereich empfehlen.

GKFX Konditionen

Die Konditionen des Broker auf einen Blick

GKFX App mit einem kostenlosen Demokonto testen

Wer sich einmal selbst ein Bild von GKFX machen möchte, kann dies am besten im Rahmen eines Demokontos tun. Dieses wird von dem Broker kostenlos angeboten und kann für mehrere Wochen genutzt werden. Dabei bietet es sich auch an, die verschiedenen Handelsplattformen des Anbieters ausgiebig zu testen. Auf einem Demokonto hat man dabei auch die Möglichkeit, verschiedene Forex Strategien auszuprobieren. Denn gerade als Anfänger wird man eine gewisse Zeit benötigen, um die für einen selbst und seinen Handelsstil passende Strategie zu finden. Um interessante Strategien zu finden, kann man dabei zum Beispiel auf das Schulungsangebot von GKFX zurückgreifen. So bietet der Broker viele Videos an, die man zum Erlernen des Forex Tradings verwenden kann. Zudem sollte man auch die Webinare des Anbieters besuchen. Denn diese werden häufig von bekannten Tradern aus der Branche geleitet und man kann von deren Erfahrungen profitieren. Für Anfänger ist es dabei immer sehr lehrreich zu sehen, dass man an der Börse auf vielerlei Arten erfolgreich sein kann. Es gibt daher nicht nur den einen „richtigen“ Weg, vielmehr führen beim Forex Trading viele Wege nach Rom. Eine Gemeinsamkeit vieler erfolgreicher Trader liegt allerdings darin, dass diese in der Regel sehr hart für ihren Erfolg gearbeitet werden. An der Börse ist es nämlich sehr wichtig, sich jeden Tag zu verbessern und vor allem auch aus seinen Fehlern zu lernen.

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Fazit: Die GKFX MetaTrader App eignet sich gut für das mobile Trading

Wie sich in unserem GKFX Forex App Test gezeigt hat, eignet sich die MetaTrader App gut für das mobile Trading. Allerdings sollte man die mobile Handelsplattform dabei richtig einsetzen. Dies bedeutet, dass man die Chartanalyse mit Zeichenwerkzeugen etc. nach wie vor am besten an seinem Computer ausführen sollte. Denn nur dort stehen einem ein großer Bildschirm und auch eine Maus zur Verfügung. Trades kann man dagegen auch von unterwegs mit Hilfe der App eröffnen und schließen. Dies bietet den Vorteil, dass man nicht gezwungen ist, den ganzen Tag daheim vor dem Trading Computer zu verbringen. Die MetaTrader App bietet dabei auch den Vorteil, dass man dort ebenfalls mit Indikatoren arbeiten kann. Diese können einem dabei helfen, bessere Einstiege und Aussteige für seine Trades zu finden. Wer den Broker GKFX und dessen App dabei einmal selbst ausprobieren möchte, der hat dazu im Rahmen eines kostenlosen Demokontos Gelegenheit. Zudem kann man diese Testphase nutzen, um unterschiedliche Forex Strategien auszuprobieren.

 

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