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China: Rohstoffnachfrage steigt wieder

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Die Rohstoffpreise hatten es im vergangenen Jahr generell schwer, um es einmal so auszudrücken. Doch mit dem Jahreswechsel änderte sich das Bild – Beispiel Gold. Und bei Rohöl hat sich in den letzten Monaten ein Aufwärtstrend herausgebildet. Nun mehren sich die Zeichen, dass insbesondere China wieder verstärkt Rohstoff nachfragt. Denn im April (dazu gibt es die jüngsten Zahlen) ist die chinesische Stahlproduktion dem Nationalen Statistikbüro Chinas zufolge deutlich gestiegen. Konkret. Pro Tag sollen rund 2,31 Mio. Tonnen Stahl produziert worden sein. Pro Tag! Was für Auswirkungen das auf die Nachfrage nach bestimmten Rohstoffen haben könnte:

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China: Größter Stahlproduzent der Welt

„Die Welt“ setzte diese 2,31 Mio. Tonnen Stahl (Produktion pro Tag in China im April) in Relation: Das wäre genug Stahl zur Produktion von 200 Flugzeugträgern pro Tag. Es gibt in China demnach offensichtlich nach der Krise inzwischen wieder einen Boom der Stahlproduktion. Und für diverse Stahlsorten wird auch das strategische Metall Molybdän benötigt. Insofern gibt es da durchaus berechtigte Hoffnung, dass sich der Preis dieses Metalls nach längerer Schwächephase demnächst gen Norden entwickeln wird.

China produziert rund 18 Mal so viel Stahl wie Deutschland

Und China ist bei der Stahlproduktion inzwischen weltweit die bestimmende Größe. Die Jahresproduktion liegt bei gut 800 Mio. Tonnen Stahl pro Jahr. Die Nummer 2 (Japan) kommt auf rund 105 Mio. Tonnen. Und die ehemalige Stahl-Produzentennation Deutschland? Unter 45 Mio. Tonnen! Insofern ist die Nachricht, dass China die Stahlproduktion wieder hochfährt, sehr positiv für strategische Metalle wie Molybdän. Wieso ich auf dieses Metall zu sprechen komme? Einfach: In meinem Buch „Strategische Metalle für Investoren“ habe ich dazu recherchiert. Deshalb hier in diesem Beitrag noch einige Informationen zu Molybdän – was ein Metall mit silbrigweißem Glanz ist.

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Ein Rohstoff zur Produktion von besonders hartem Stahl

Molybdän zeichnet sich durch einen hohen Schmelzpunkt, eine hohe Warmfestigkeit und gute Leitfähigkeit (elektrisch und thermisch) aus. Es lässt sich sehr gut legieren, vor allem mit Eisen. In Stahl-Legierungen verleiht Molybdän dem Stahl Härte und Hitzebeständigkeit. Härte und Hitzebeständigkeit – kein Wunder, dass im Zweiten Weltkrieg für Panzerrohre dieses Metall verwendet wurde. Die Verwendung für militärische Zwecke war es auch, die Molybdän im Ersten Weltkrieg überhaupt erst aus seinem vorigen Schattendasein treten ließ. Dieses Metall hat noch eine wichtige Eigenschaft: Es ist sehr beständig gegenüber (nicht oxidierenden) Säuren. Deshalb wird es auch für säurebeständigen Edelstahl genutzt. Mit anderen Worten: Molybdän wird hauptsächlich bei der Stahlherstellung verwendet. Wo besonders harter und/oder hitzebeständiger und oder säurebeständiger Stahl gewünscht wird, da ist eine Molybdän-Legierung sinnvoll.

Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, diese Aktien zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

 

 

 

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