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IQ Option Krypto Handel 2018: 12 digitale Währungen verfügbar

Bitcoins, Ether und Co.: Kaum ein Trader dürfte sich in den vergangenen Monaten nicht schon einmal intensiver mit den digitalen Devisen befasst haben. Kein Wunder, konnten die Währungen doch binnen kurzer Zeit unglaublich hohe Kurssprünge verzeichnen. Gleichzeitig kam es aber auch immer wieder zu drastischen Marktkonsolidierungen, die entsprechende Verluste mit sich zogen. Wie der Handel in der Kategorie IQ Option Krypto abläuft, welche Chancen er für Trader bietet und wie groß das Risiko ist, zeigt der folgende Ratgeber.

Inhaltsverzeichnis
    Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

    Warum sollte ich mit Kryptowährungen handeln?

    Unter anderem durch die hohen Kursanstiege begründet, sind immer mehr Trader in den Markt für digitale Devisen vorgedrungen. Doch worauf zielen diese Anleger eigentlich ab?Spekulation: Verschiedene Studien zeigen, dass das eigentliche Ziel der meisten Trader rein spekulativer Natur ist. Die Anleger möchten binnen kurzer Zeit möglichst hohe Gewinne einfahren und auf den „Krypto-Zug“ aufspringen. Langfristig orientiert dürften hierbei nur die wenigsten Investoren sein. Auch als Zahlungsmittel verwendet kaum ein Besitzer die Bitcoins, Ether und Co.

    Insofern gilt auch für „neue“ Anleger in diesem Bereich, dass sie fast ausschließlich Spekulationsmotive verfolgen. Wer dann sogar noch auf CFDs setzt, profitiert meist von der enormen Volatilität der Basiswerte. Binnen weniger Minuten oder Stunden können sich die Kurse unglaublich stark in die eine oder die andere Richtung bewegen. Hier bieten CFDs zwei Vorteile gegenüber dem direkten Ankauf der Währungseinheiten:

    • Hebel: Weil CFDs Hebelprodukte sind, werden sowohl Gewinne als auch Verluste überproportional stark auf das eigene Portfolio übertragen. Auch vermeintlich „kleine“ Schwankungen von nur 5 bis 10 Prozent erzeugen so attraktive Renditen – im Verlustfall aber auch ebenso hohe Verluste.
    • Richtung: Zudem lassen sich CFD-Position nicht nur als sogenannte „Call“ eröffnen. Auch Put-Positionen können eröffnet werden: Sinken die Kurse der Basiswerte, macht der Besitzer einer solchen Position Gewinne. Trader können somit flexible auf aktuelle Marktsituationen und Trends reagieren.

    Fazit: Warum Trader mit Kryptowährungen wie Bitcoins oder etwa Ethereum handeln, ist klar: Sie möchten binnen kurzer Zeit möglichst hohe Gewinne erwirtschaften. Insbesondere der Einsatz von CFDs ist hier sinnvoll, weil die Finanzprodukte mit einem Hebel ausgestattet sind, der diesen Effekt noch verstärkt. Dabei müssen Anleger allerdings beachten, dass den großen Chancen ebenso hohe Risiken gegenüberstehen.

    IQ Option Krypto mit 12 unterschiedlichen Basiswerten

    Wer mit Kryptowährungen Rendite erwirtschaften möchte, der denkt an den meisten Fällen direkt an Bitcoins. Doch Bitcoins sind nur eine von vielen digitalen Devisen, die derzeit an den Märkten handelbar sind. Insgesamt 12 dieser Währungen hat IQ Option im Angebot:

    • Bitcoins
    • Ethereum
    • Bitcoin Cash
    • Monero
    • Zcash
    • Santiment
    • Ripple
    • Litecoin
    • IOTA
    • Dash
    • Ethereum Classic
    • OminesGo

    Besonders bemerkenswert ist dabei die Währung Bitcoin Cash. Auf den ersten Blick lässt sich vermuten, dass es sich um eine Schwesterwährung bzw. Unterart von Bitcoins handelt. Aber: Bitcoin Cash ist Mitte 2017 im Zuge einer Abspaltung vom Bitcoin entstanden, weil es zu großen Differenzen innerhalb der Community kam. Insofern ist Bitcoin Cash sogar vielleicht der größte Konkurrent von Bitcoin – und kann aktuell starke Zuwächse verzeichnen.

    Lange Zeit galt allerdings Ethereum als stärkster Konkurrent und eine Art Gegenpool zu Bitcoin. Vor allem die technischen Möglichkeiten der digitalen Devise sollen deutlich ausgereifter als bei Bitcoins sein. Hingegen kaum bekannt ist wiederum Ripple, Stand September 2017 notiert die Währung auch nur bei wenigen US-Cents. Das bietet allerdings wiederum Marktchancen: Sollte der Wert nur auf einige Dollar klettern, entspricht das bereits einer Wertsteigerung von mehreren hundert Prozent.

    Fazit: Anleger haben die Möglichkeit, gleich mit einer ganzen Reihe von digitalen Devisen bei IQ Option zu traden. Dazu gehören neben dem bekannten Bitcoin auch die abgespaltene Währung Bitcoin Cash, Ethereum oder Litecoin. Mit Ripple hat IQ Option auch eine Kryptowährung ins Produktangebot aufgenommen, die derzeit noch kaum bekannt ist und bei nur wenigen Cent notiert.

    Mit dem IQ Option Demoaccount können sich Interessierte zunächst mit der Plattform vertraut machen

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    Verlustrisiko durch Volatilität

    Wer mit Bitcoins, Ethereum und Co. handelt, der kann nicht nur von den Kursentwicklungen der digitalen Devisen profitieren. Trader sehen sich auch immer mit einem enorm hohen Verlustrisiko konfrontiert, weil die Devisen unglaublich starken Schwankungen unterliegen. Binnen Stunden kann es um mehrere Punkte in die eine wie in die andere Richtung gehen. Vereinfacht gesprochen heißt das: Eröffnet der Trader eine CFD-Positionen, die genau die falsche Kursentwicklung prognostiziert, stehen mitunter hohe Verluste zu Buche.

    Kein anderer Basiswert verhält sich so volatil, wie die digitalen Devisen. Abhilfe gegen dieses Risiko kann nur ein geeignetes Risikomanagement schaffen:

    • Diversifikation: Trader sollte sich nicht nur auf den Markt der Kryptowährungen fokussieren, sondern auch weiterhin mit anderen Underlyings wie beispielsweise realen Währungen oder Rohstoffen traden. Der Grund: Kommt es zu Kurseinbrüchen bzw. einer unerwarteten Trendumkehr bei einer Kryptowährung, können Anleger die Verluste durch die anderen Märkte wieder auffangen.
    • Positionsgröße: Einen entscheidenden Einfluss auf das Handelsrisiko hat auch immer die Positionsgröße. Sollte das gehebelte Kapital einen zu großen Teil des gesamten Handelskapitals ausmachen, droht ein hoher Verlust, der im schlimmsten Fall zu Nachschusspflicht bzw. Margin Call führt. Ein solches Szenario ist durch eine Beschränkung der Positionsgröße unbedingt zu verhindern.

    Risikomanagement funktioniert allerdings nur, wenn sich Anleger auch wirklich zu 100 Prozent an die Vorgaben halten, die sie sich selbst auferlegen. Wer nachlässig und inkonsequent agiert, kann sein Portfolio nicht nachhaltig vor den Risiken von Kryptowährungen schützen – und muss im schlimmsten Fall drastische Verluste hinnehmen.

    Fazit: Der Handel mit CFDs im Allgemeinen unterliegt bereits einem nicht unerheblichen Risiko, das durch die enorm volatile Entwicklung von Kryptowährungen weiter ansteigt. Besonders wichtig aus Sicht von Tradern ist, geeignetes Risikomanagement zu betreiben. Im Detail muss vor allem die Positionsgröße immer im Verhältnis zum gesamten Handelskapital gesehen werden. Zudem sollten Trader ihr Kapital breit auf eine ganze Reihe von Basiswerten streuen, um das Risiko beim Trading zu minimieren.

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    Positionen werden gehebelt

    Wer bei IQ Option mit Kryptowährungen handelt, kauft die einzelnen Währungseinheiten nicht direkt. Weil der Finanzdienstleister ein CFD-Broker ist, partizipieren Trader „lediglich“ an der Kursentwicklung. Genauer gesagt vervielfachen sie sogar die Auswirkung dieser Entwicklungen, weil sie beim Handel immer einen Hebelfaktor einsetzen. Ein Beispiel:

    • Basiswert: Bitcoin
    • Einsatz: 100 Euro
    • Art: Call

    Der Trader setzt also darauf, dass sich der Kurs des Bitcoins in den kommenden Stunden positiv entwickeln wird. Seinen Einsatz von lediglich 100 Euro erhöht der Trader jetzt mit einem Hebelfaktor von 1:10. Vereinfacht gesprochen bewegt er dadurch nicht mehr 100, sondern 1.000 Euro an den Märkten. Auch mögliche Verluste und Gewinne beziehen sich folglich auf das gehebelte Kapital und nicht nur die hinterlegte Margin.

    Angenommen, der Bitcoin entwickelt sich in den kommenden Stunden tatsächlich positiv. Gewinnt der Basiswert um 10 Prozent an Stärke, so errechnet sich der Gewinn des Traders als: 1.000 Euro * 0,1 = 100 Euro. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz von 100 Euro ergibt sich eine Rendite von 100 Prozent – das wäre mit einem direkten Ankauf der Währungseinheiten nicht möglich gewesen.

    Die Kehrseite der Medaille zeigt sich jedoch, wenn sich der Kurs des Basiswerts in die gegenläufige Richtung entwickelt. Sollte der Bitcoin an Wert verlieren, würde der Trader einen Verlust von 100 Euro hinnehmen müssen. Damit wäre das komplette, eingesetzte Kapital verloren.

    Fazit: Das praktische Beispiel zeigt noch einmal, wo die Chancen und Risiken des CFD-Tradings mit Kryptowährungen liegen. Anleger können innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne hohe Gewinne erzielen, weil die Kursentwicklung der Basiswerte überproportional stark auf das eigene Handelskonto übertragen werden. Gleichzeitig entsteht so ein nicht zu unterschätzendes Risiko: Sollte sich der Kurs nicht so entwickeln, wie vom Trader vorhergesagt, steht ein großer Verlust zu Buche.

    Bei IQ Option können Trader an Wettbewerben teilnehmen (es gelten stets die AGB)

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    Tipp: Zunächst Demokonto verwenden

    Wer bisher noch kaum Erfahrung im Umgang mit CFDs gemacht hat, sollte nach Möglichkeit nicht direkt mit dem Trading von Kryptowährungen beginnen. Zu hoch ist das Risiko, dass der Anleger von unvorhergesehenen Marktentwicklungen überrascht wird und letztlich hohe Verluste zu Buche stehen.

    Abhilfe kann hier das IQ Option Demokonto schaffen. In dieser Testversion haben Trader Zugriff auf virtuelles Startkapital, dessen möglicher Verlust sich nicht auf das eigene Handelskapital auswirkt. Selbst wenn die ersten Positionseröffnungen nicht erfolgreich sein sollten, hat der Trader so faktisch trotzdem einen Gewinn erzielt: Erfahrung. Ist dann nach und nach erstes Fachwissen aufgebaut, kann sich der Anleger für die Eröffnung eines realen Handelskontos entscheiden und erste CFD-Positionen auf Bitcoin, Ether und Co. eröffnen.

    Fazit: Um erste Erfahrungen im Umgang mit CFDs und Kryptowährungen zu machen, empfiehlt es sich, ein Demokonto bei IQ Option zu eröffnen. Weil hier nur virtuelle Währung für die Positionseröffnungen zum Einsatz kommt, wirken sich mögliche Verluste nicht auf das tatsächliche Handelskapital des Traders aus.

    Fazit: IQ Option Krypto mit 12 Basiswerten – und hohem Risiko

    Anders als viele andere Broker bietet IQ Option nicht nur Bitcoins und Ether für das Trading, sondern gleich 12 verschiedene Basiswerte an. So können Trader auch mit Bitcoin Cash, Litecoin oder dem noch „schwachen“ Ripple traden. Doch unabhängig vom Basiswert gilt derzeit, dass das Trading mit digitalen Devisen einem hohen Risiko unterliegt. Schließlich haben sich die Kryptowährungen in den vergangenen Monaten so volatil entwickelt, wie kein anderer Basiswert zu vor. Immer wieder kommt es zu krassen Marktkonsolidierungen, die viel Kapital vernichten können. Insofern kann es für Trader durchaus empfehlenswert sein, die digitalen Devisen zunächst im IQ Option Demokonto auszutesten. 

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