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Kryptowährungen bei Swissquote

Jetzt zu SwissquoteDie Schweizer Onlinebank Swissquote nimmt die Währungspaare Bitcoin/Euro und Bitcoin/Dollar in ihr Angebot auf. Damit möchte das Unternehmen seinen Kunden den Handel mit Bitcoin ermöglichen und arbeitet dafür mit der Börsen-Plattform Bitstamp zusammen. Das Luxemburger Unternehmen ist die erste und bislang einzige Börsen-Plattform, die eine EU-Lizenz für den Bitcoin-Handel erhalten hat. Bitstamp ist für Transaktionen und andere technische Aufgaben zuständig.

Erste Onlinebank im Bitcoin-Handel

Swissquote ist die erste Onlinebank, die das Traden mit Bitcoins über die eigene Handelsplattform ermöglicht. Seit Kurzem bietet in der Schweiz auch die Falcon Private Bank die Kryptowährung an. Somit sind Bitcoins nun auch in der Schweiz, die für ihre Bankenlandschaft bekannt ist, angekommen.

Bei Swissquote können beide Währungspaare mit Bitcoins direkt über die Handelsplattform gehandelt werden. Anleger können dort Euro oder Dollar von fünf bis 100.000 Dollar oder Euro in Bitcoins tauschen. Abhängig von der Transaktionshöhe fallen Transaktionsgebühren von 0,5 bis 1 Prozent an. Im Gegensatz zu anderen Währungspaaren ist es jedoch nicht möglich, Hebel einzusetzen. Swissquote erhebt beim Handel mit Bitcoins keine Depotgebühren.

Swissquote Webauftritt

So präsentiert sich der Broker Swissquote auf seiner Webseite

Einfacher und sicherer Bitcoin-Handel

Swissquote hat Bitstamp als Partner für die technische Realisierung des Projekts gewählt. Die Zusammenarbeit soll in Zukunft weiter ausgebaut werden, um das Angebot von Swissquote zu erweitern. Bitstamp hat es sich zum Ziel gesetzt, Compliance und Regulierung bei Bitcoins voranzubringen. Dies trägt mit der Kooperation mit Swissquote nun weitere Früchte. Langfristig soll die volle Integration mit klassischen Finanzdienstleistungen erfolgen.

Swissquote möchte den Handel mit Bitcoins einfach und sicher gestalten. Kryptowährungen eignen sich sehr gut, um das eigene Portfolio zu diversifizieren. Über die Tradingplattform des Anbieters können Trader mit Bitcoins im Prinzip genauso handeln wie mit anderen Währungspaaren, lediglich der Hebel entfällt.

Bitcoins kaufen und verkaufen

Swissquote will es Tradern ermöglichen, schnell und sicher Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen. Der Bitcoin-Service lässt sich auf einem bereits bestehenden Konto der Onlinebank einfach aktivieren. Das Kaufen und Verkaufen von Bitcoins erfolgt in Dollar oder Euro. Auf der Tradingplattform werden auch Vergleichstools für Währungskurse angeboten.

Höhenflug bei Kryptowährungen

Viele Trader interessieren sich für Kryptowährungen. Derzeit erlebt die Kryptowährung einen absoluten Höhenflug. Im Sommer 2017 war ein Bitcoin über 2.000 Euro wert – mehr als eine Feinunze Gold. Kryptowährungen sind zurzeit ein absoluter Trend im Onlinetrading. Allerdings trauen sich viele Trader noch nicht, in Digitalwährungen zu investieren. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Zum einen sind Bitcoins weiterhin nicht reguliert, zum anderen sind den Tradern einige Anbieter, die Bitcoins im Sortiment haben, bislang unbekannt. Allerdings nahm die Anzahl der regulierten Broker, die Bitcoins anbieten, in den letzten Monaten stetig zu.

Dezentral organisierte Digitalwährung

Weiterhin werden sämtliche Entscheidungen rund um Bitcoin von den Nutzern selbst getroffen. Alle Transaktionen finden über die Blockchain statt, die der Währung zugrunde liegt. In dieser werden auch alle Transaktionen gespeichert, somit dient diese als eine Art Register. Bitcoin ist dezentral organisiert. Wer direkt bei Bitcoin Überweisungen oder Zahlungen tätigen möchte, benötigt ein sogenanntes Wallet, also ein Konto bei Bitcoin. Beim Handel mit Bitcoins über einen Broker ist dies nicht notwendig. Onlinetrading-Anbieter erleichtern Tradern damit den Zugang zu Bitcoins, die zunehmend als Anlageobjekt interessant werden.

Swissquote Bitcoin

Swissquote nimmt die Währungspaare Bitcoin/Euro und Bitcoin/Dollar in sein Angebot auf.

Sehr volatile Währung

Im Vergleich zu anderen Währungen erweisen sich Bitcoins als sehr schwankungsanfällig, was die Option auf große Gewinne erhöht und die Digitalwährung für Trader folglich sehr interessant macht. Auf der anderen Seite herrscht jedoch auch das Risiko hoher Verluste. Bereits einzelne Ereignisse können sich dramatisch auf den Kurs der Währung auswirken. Beispielsweise sorgte im März 2017 eine Entscheidung der US-Börsenaufsicht SEC für einen dramatischen Kurssturz. Die Börsenaufsicht hatte einen börsengehandelten Indexfonds auf Bitcoins abgelehnt.

Der Hype rund um Bitcoins nahm 2009 seinen Anfang. Bis heute ist der Gründer – oder möglicherweise auch das Gründungsteam – lediglich unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt. Im Englischen bedeutet Bitcoin so viel wie digitale Münze, was eine sehr zutreffende Bezeichnung ist, da Bitcoins weiterhin ausschließlich als kryptische, mathematische Formel existieren. Eine physische Banknote gibt es noch immer nicht.

Unabhängig von Geldpolitik und Zinsniveaus

Die fehlende institutionelle Kontrolle macht Bitcoins unabhängig von geldpolitischen Entscheidungen und festgelegten Zinssätzen. Der Preis eines Bitcoins bildet sich ausschließlich aus Angebot und Nachfrage. Bevor man mit Bitcoins handelt, ist es allerdings wichtig, sich ausführlich mit den Hintergründen rund um die Digitalwährung vertraut zu machen. Aufgrund ihrer Volatilität ist es sehr sinnvoll, immer die neuesten Entwicklungen über Bitcoins im Blick zu haben.

Onlinebank mit Schwerpunkt auf Onlinetrading

Nach mehreren Onlinebrokern nimmt nun auch eine reine Onlinebank Bitcoins in ihr Angebot auf. Die Swissquote Group Holding S.A. aus dem Schweizer Gland wurde 1999 gegründet und besitzt eine Banklizenz der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht. Neben dem Handel mit Aktien oder Devisen bietet Swissquote auch klassische Bankdienstleistungen wie Kreditkarten oder Sparbücher an. Der Schwerpunkt des Anbieters liegt jedoch auf dem Onlinetrading.

Mit ihren 550 Mitarbeitern betreut Swissquote mehr als 300.000 Kunden und Kundengelder von über 17 Milliarden Schweizer Franken. Die Onlinebank ist einer der Marktführer in der Schweiz und seit 2000 auch an der Schweizer Börse vertreten. Nach eigenen Angaben ist die Finanzplattform die meistbesuchte in der Schweiz. Hier erhalten Trader Zugang zu den Dienstleistungen und Analysetools des Anbieters.

Anmeldung Dekokonto

Die Anmeldung des Demokontos erfolgt über ein Formular

Angebote für Privat- und Firmenkunden

Swissquote ermöglicht Privat- und Firmenkunden sowie Vermögensverwaltern eine einfache und sichere Konto- und Depotführung. Die Kontoführung ist kostenfrei, die Depotgebühren betragen maximal 50 Schweizer Franken pro Quartal. Im Rahmen des Angebots Swiss DOTS können Tradern unter anderem Optionen und Futures ab 1,5 Franken handeln. Seit der Übernahme des Forex-Brokers MIG Bank 2013 ist Swissquote zunehmend auch auf dem internationalen Markt präsent. Forex-Dienstleistungen in der EU werden über die Londoner Niederlassung, die ebenfalls 2013 gegründet wurde, abgewickelt.

Partnerschaften für attraktive Angebote

Swissquote schließt immer wieder Partnerschaften, um ihr Angebot zu erweitern. Bei Swiss DOTS arbeitet das Unternehmen unter anderem mit Goldman Sachs sowie der Commerzbank zusammen. Ein weiteres innovatives Angebot ist das Themes Trading, das seit 2015 offeriert wird. Bei diesem Service aus dem Fintech-Bereich profitieren Trader von leicht verständlichen Analysen von aktuellen Trends. Beim Einstieg ins Trading helfen auch Tutorials und Webinare. Der Handel selbst erfolgt über drei Plattformen, auf den die Trader Zugriff auf alle angeboten Dienstleistungen, ihr Konto, Analysetools und Realtimekurse haben.

Fazit

Trader, die eine einfache und sichere Handelsmöglichkeit für das Trading mit Bitcoins suchen, können nun das neue Angebot von Swissquote nutzen. Die Schweizer Onlinebank nahm kürzlich die Währungspaare BTC/EUR und BTC/USD in ihr Angebot auf. Dafür arbeitet das Unternehmen mit Bitstamp, der einzigen von der EU lizenzierten Bitcoin-Börse, zusammen. Bitstamp ist für Transaktionen sowie die technische Umsetzung des Projekts zuständig.

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