Header
Header

Kryptowährungen bei IQ Option – Broker hat 12 digitale Währungen im Angebot

IQ Option Erfahrungen

IQ Option baut sein Angebot an Kryptowährungen aus. Nun sind auch die Digitalwährungen IOTA, Ripple und Litecoin handelbar und direkt auf der Handelsplattform des Brokers verfügbar. Vor allem IOTA gilt derzeit als interessante Kryptowährung. Ripple und Litecoin sind schon länger bekannt und gelten als die wichtigsten und populärsten Digitalwährungen nach Bitcoin und Etherum. Mit dem Kursanstieg von Bitcoins seit Jahresbeginn geht es auch für andere Kryptowährungen steil bergauf. Die kleineren Kryptowährungen werden bei Anlegern immer beliebter. Hier sind ebenfalls die Aussichten auf große Gewinne sehr gut.

IQ Option Erfahrungen
Inhaltsverzeichnis
    IQ Option Erfahrungen
    Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

    Neue Kryptowährung IOTA

    Die Kryptowährung IOTA ist der neue Star der Digitalwährungen. Das Hauptziel von IOTA ist es, eine Verbindung mit dem Internet der Dinge zu schaffen. Die Kryptowährung hat das Potenzial, dass sich ihr Preis in Verbindung mit neuester Technologie Jahr für Jahr steigert. Bei IOTA handelt es sich um eine flexible Kryptowährung für Maschinen. Die IOTA-Tokens werden auch als Altcoins bezeichnet. Altcoins bezeichnet Kryptowährungen wie Etherum, Peercoins oder eben IOTA, die seit einigen Jahren eine Alternative zu Bitcoin bilden. Viele Experten gehen davon aus, dass sich diese Altcoins nicht nur das Potenzial haben Bitcoin Konkurrenz zu machen, sondern sich in Zukunft sogar besser entwickeln werden, als Bitcoin.

    Mit hohem Hebel handeln

    Währung für das Internet der Dinge

    IOTA bildet damit ein autonomes Zahlungssystem mit Zahlungsmittel für das Internet der Dinge. Schon jetzt entwickeln sich Machine-to-Machine-Beziehungen immer mehr weiter. Bald wird bei diesem M2M-Beziehungen auch Geld ins Spiel kommen. Maschinen können sich dann untereinander für Dienstleistungen bezahlen.

    Blockchain ohne Blöcke

    Ein großer Vorteil von IOTA ist, dass die Blockchain, die Tangle genannt wird, ohne Blöcke auskommt. Dies macht die Währung schnell und beliebig skalierbar. Die Blockchain, die von Bitcoin benutzt wird, wurde daher durch den Tangle ersetzt. Nun werden nur noch Transaktionen, keine Miner und Blocks mehr, benötigt.

    Tangle, die große Innovation von IOTA, ist grundsätzlich ein Netzwerk aus Transaktionen. Jede neue, unbestätigte Transaktion wird Tip genannt. Diese Tips sollten sich jeweils auf zwei vorhergegangene Transaktionen beziehen. Das Besondere an Tangle ist, dass Transaktionen parallel ablaufen, nicht nacheinander. Wenn man IOTA nutzen möchte, um eine Transaktion abzusenden, muss man lediglich zwei Tips bestätigen, bevor man seine eigene senden kann. Mit Tangle kommt nun die dritte Generation der Blockchain-Technologie auf den Markt. Sie basiert auf einem Directed Acylic Graph (DAG), einer besonderes innovativen IT-Lösung.

    IQ Option hält unter anderem ein gebührenfreies Demokonto bereit

    IQ Option hält unter anderem ein gebührenfreies Demokonto bereit

    Interessante Features

    IOTA bringt zahlreiche interessante Features mit. Der Handel mit Kryptowährungen erfolgt ohne Kommissionen. Anstatt eine Kommission zu zahlen, muss man zwei andere Transaktionen bestätigen. Das sogenannte Mining, wie von Bitcoin bekannt, wird nicht benötigt. Unter Mining versteht man den Prozess, neue Einheiten der Digitalwährung zu schürfen. IOTA ist komplett dezentralisiert. Jeder Nutzer, der eine Transaktion vornimmt, bestätigt direkt oder indirekt vorangegangene Transaktionen. So wird man Teil des Netzwerks und nimmt an einem sogenannten Konsens teil. Mit diesem Prozess können verifizierte Transaktionen endlos weitergeführt werden und ist damit grundsätzlich unendlich skalierbar.

    Offline im Internet der Dinge

    Tangle hat keine strikten Anforderungen und ermöglicht es sogar, offline Transaktionen durchzuführen. Hinsichtlich des Internets der Dinge, dass in Zukunft immer mehr Einzug in unseren Alltag halten wird, ist Tangle ein sehr interessantes Konzept. Ein Netzwerk aus physischen Objekten, also Dingen, wird mit integrierten Technologien ausgestattet, um untereinander oder mit der externen Umgebung zu interagieren. Das Rückgrat der Währung bildet eine Ökonomie der Maschinen.

    Erfunden wurde IOTA 2014 von Dominik Schiener, Sergej Popov und David Sønstebø. In einem speziellen Token-Verkauf konnten die IOTA-Gründer Währungseinheiten im Wert von etwa 500.000 Dollar an Investoren verkaufen. Nur ein halbes Jahr später lag der Wert der ersten Tranche bei über 15 Millionen Dollar.

    Weiter zu IQ Option: www.iqoption.com

    Zahlungsnetzwerk Ripple

    Bei Ripple handelt es sich um ein verteiltes Zahlungssystem, dass ursprünglich als Online-Marktplatz gedacht war. Ripple gilt ebenfalls als interessante Alternative zu Bitcoin. Das Ripple-Netzwerk wurde nach einer Idee von Ryan Fugger gegründet. Die Ripple Labs in San Francisco entwickelten die Idee weiter. 2012 kam die Ripple-Währung XRP als interne Währung innerhalb des Netzwerks dazu.

    Ursprünglich entwickelte Ripple Labs 100 Milliarden Einheiten der Kryptowährung. Das Ziel ist, dass 50 Prozent davon frei zirkulieren sollen. Derzeit besitzt Ripple Labs noch 80 Milliarden Ripple, bis Ende des Jahres sollen jedoch 55 Milliarden davon verteilt werden. Von den übrigen XRP soll das Netzwerk weiterentwickelt werden. Da nach jeder Überweisung die Transaktionsgebühr zerstört wird, können mehrere Transaktionen gleichzeitig durchgeführt werden. Ripple gilt zudem als sehr fälschungssicher.

    Blockchain mit Regeln

    Die Blockchain hinter Ripple gilt als die einzige ihrer Art, bei der Regeln und Standards für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr gelten. Die Technik hinter Ripple basiert auf eine anderen Grundlage als bei anderen Kryptowährungen, der sogenannten „Principle of Trust“. Dennoch sieht sich Ripple selbst als ein währungsneutrales Tauschnetzwerk. Dies bedeutet, dass neben XRP auch andere Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether im Netzwerk getauscht werden dürfen. Traditionelle Währungen wie Dollar sind ebenfalls erlaubt. Das Ziel von Ripple ist es, eine Überweisung so einfach wie möglich zu machen. Weltweite Finanztransaktionen jeder Größe sollen sicher, schnell und fast kostenlos durchführen werden können.

    Hohe kryptografische Stabilität

    Ripple hat einige Gemeinsamkeiten mit Bitcoin. Auch XRP ist auf eine große Zahl an Dezimalstellen hinter dem Komma aufgeteilt. Da Ripple ebenfalls einfach in elektronischer Form übermittelt wird, ist die kryptografische Stabilität sehr hoch. Zudem ist auch Ripple untereinander austauschbar und einheitlich.

    Vorteile gegenüber Bitcoin

    Dennoch hat Ripple einige Vorteile gegenüber Bitcoin. So sind Überweisungen im Netzwerk wesentlich schneller. Darüber hinaus verfügt Ripple über einen intrinsischen Wert, da es sich um eine private Kooperation mit privat gehaltenen Eigen- bzw. Aktienkapital handelt. Daher liegt der intrinsische Wert der Digitalwährung nicht in den XRP-Tokens. Ripple-Coins sind deflationär, da sie, nachdem die Transaktion durchgeführt wurde, vom Netzwerk zerstört werden. So sinkt die Gesamtzahl an XRPs im Laufe der Zeit. 2017 war Ripple die Nummer 4 der Kryptowährungen hinsichtlich der Marktkapitalisierung.

    Eine Überweisung soll nicht nur so schnell wie möglich – am besten in Echtzeit -, sondern auch so günstig wie möglich werden. Laut dem Unternehmen können Banken mit Ripple 33 Prozent ihrer operativen Kosten sparen. Schon jetzt gehören bekannte Banken wie UBS oder UniCredit zu den Kunden von Ripple.

    Peer-to-Peer-Internetwährung Litecoin

    Bei Litecoin handelt es sich um eine Peer-to-Peer-Internetwährung, die fast kostenlos weltweite Zahlungen ermöglicht. Liteocin ist ein Ergebnis des Hard Forks von Bitcoin nach einer Teilung im Jahr 2011. Die Emission von Litecoin ist wie bei Bitcoin aufgrund eines Algorithmus beschränkt. Die maximale Anzahl von Litecoin, die in Umlauf gebracht werden kann, liegt bei 84 Millionen und ist damit viermal so hoch wie die maximale Bitcoin-Anzahl. 2020 sollen ungefähr Dreiviertel aller Litecoins hergestellt worden sein. Die anfängliche Gegenleistung für jeden Block liegt bei 50 Litecoins. Litecoin-Blocks entstehen viermal schneller, als Bitcoin-Blocks. Die Geschwindigkeit der Emissionen und Gegenleistungen wird sich aber im Laufe der Zeit angleichen.

    Eine der ältesten Kryptowährungen

    Litecoin ist eine der ältesten Kryptowährungen. Ihr Kurs hat sich in diesem Jahr fast verzehnfacht. Während der Bitcoin-Blase 2013 lag der Kurs von Litecoin bei 50 Dollar, stürzte danach jedoch dramatisch ab. Noch bis März 2017 war ein Litecoin nur drei bis vier Dollar wert. Doch auch der Litecoin-Kurs zog in den vergangenen Monaten stark an und kostet nun wieder etwa 50 Dollar. Dies ist immer noch nur ein Bruchteil eines Bitcoins und auch die Marktkapitalisierung ist deutlich geringer. Dennoch kann sich Litecoin als Nummer 4 unter den Kryptowährungen behaupten.

    Stabile Technik

    Die Technik hinter Litecoin gilt als sehr stabil. So kann die immer größer werdende Zahl an Transaktionen problemlos durchgeführt werden. Im Mai wurde ein Update mit dem Namen Segregated Witness, kurz SegWit, durchgeführt. Hierbei wurde ein neuartiger Algorithmus eingeführt, der ursprünglich für Bitcoin entwickelt wurde.

    In Trading-Wettbewerben können sich die Kunden des Brokers messen

    In Trading-Wettbewerben können sich die Kunden des Brokers messen

    12 Kryptowährungen bei IQ Option

    IQ Option hat nun zwölf Kryptowährungen im Angebot. Der noch recht junge Anbieter hat sich mit interessanten Konditionen und innovativen Angeboten in den letzten Jahren als führender Broker etabliert. Der Handel kann bereits mit einer Mindesteinzahlung von zehn Euro auf das Handelskonto beginnen. Ein einzelner Trade kann schon ab einem Euro durchgeführt werden. Zudem verspricht IQ Option hohe Renditen bei erfolgreichen Trades. IQ Option baute in diesem Jahr sein Angebot rund um Kryptowährungen, CFDs, ETFs und Forex deutlich aus.

    Breites Angebot

    Im Forexhandel sind derzeit 188 Währungspaare handelbar. Im Online Trading können Händler auf die Kursbewegungen von Währungen, Indexen, Rohstoffen und Aktien spekulieren. Unter den handelbaren Aktien befinden sich so bekannte Namen wie Microsoft oder Facebook. Bald soll auch das Angebot an Aktien und ETFs ausgebaut werden.

    Einfache Kontoeröffnung

    Die Kontoeröffnung erfolgt sehr unkompliziert mit wenigen Klicks auf der Webseite. Nur eine E-mailadresse und ein Passwort werden benötigt. Nun können Trader gerne mit dem Demokonto starten. Der Wechsel auf das Realkonto erfolgt mit der ersten Einzahlung. Vor der ersten Auszahlung überprüft IQ Option die Identität des Kontoinhabers. Dies erfolgt in der Regel mit dem Ausweis oder über das Postident-Verfahren. Da das Übungskonto mit 1.000 Euro „Spielgeld“ jederzeit wieder aufgeladen werden kann und unbegrenzt läuft, ist dieses Angebot gerade für Einsteiger, die das Traden lernen möchten, eine gute Wahl.

    Eigene Tradingplattform

    IQ Option arbeitet mit einer selbst entwickelten Tradingplattform. In mehreren Videotutorials wird diese umfassend erklärt. Zudem stehen zahlreiche Tools und Kurshistorien zur Verfügung. Zur Weiterbildung stellt der Broker weitere Tutorials, auch zu speziellen Themen wie den Bollinger Bands zur Verfügung. IQ Option hat seinen Sitz auf Zypern und wird dort von der CySec reguliert. Die Einlagen der Kunden sind daher bis zu einer bestimmten Höhe abgesichert.

    Fazit

    IQ Option baut sein Angebot für Kryptowährungen weiter aus und nimmt auch IOTA, Litecoin und Ripple in sein Sortiment auf. Hinter Bitcoin und Etherum konnten sich weitere innovative Digitalwährungen etablieren, die auch bei Anlegern auf immer größeres Interesse stoßen. Die Gewinnaussichten sind bei diesen Alternativwährungen ebenfalls sehr gut.

    IQ Option Erfahrungen

    0
    0