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ING-DIBA DEPOT MIT NEUEN GEBÜHREN – WIR KLÄREN SIE AUF

TESTSIEGER AKTIENDEPOT
  • Keine Ordergebühren, nur Spreads
  • Keine Depotgebühren
  • Aktienhandel zu attraktiven Konditionen
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Die ING (ehemals ING-DiBa) ändert ihre Gebühren für den Wertpapierhandel ab dem 18. Mai 2018. Die gute Nachricht vorweg: Das ING Depot an sich bleibt auch weiterhin kostenfrei. Und das auch unabhängig von einem Wertpapierbestand. Änderungen gibt es vor allem im Wertpapierhandel an der Börse. Welche Änderungen es geben wird, worauf Anleger jetzt achten sollten und welche Alternativen zur Verfügung stehen, erklärt dieser Artikel. Zudem gehen wir auch ganz allgemein auf den Online Broker ein und zeigen, für welche Anlegergruppe sich das ING Depot eignet.

  • ING-Depot bleibt kostenfrei
  • Keine Änderungen beim Wertpapierbestand
  • Gebühren für Wertpapierhandel nun 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Kurswerts
  • maximale Provision 69,90 Euro
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Gebührenänderungen im ING Wertpapierhandel

Wie bereits erwähnt, änderten sich die Gebühren im Wertpapierhandel an der Börse. Die Änderungen bezogen sich dabei sowohl auf inländische Orders als auch für Orders an ausländischen Börsen. Auch der außerbörsliche Handel war von den Änderungen der Gebühren betroffen. Um aufzuzeigen, was sich konkret ab dem 18. Mai geändert wurde, zeigen wir hier auch noch die bisherige Regelung gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis auf. Natürlich gehen wir nur auf die Aspekte ein, die geändert wurden. Alles was bleibt, erwähnen wir hier nicht extra nochmal:

Art der GebührING Gebühren früherING Gebühren seit 18. 05.2018
Gebühr Wertpapierhandel0,25 Prozent vom Kurswert4,90 Euro plus 0,25 Prozent vom Kurswert
Minimum Provision9,90 EuroEntfällt
Maximum Provision59,90 Euro69,90 Euro
Serviceentgelt für Order über Berater9,90 Euro14,90 Euro

Die wichtigsten Änderungen sind dabei die ersten drei genannten Gebühren. Vermutlich geben nur die allerwenigsten Kunden ihre Orders über einen Kundenberater auf. Früher hatte dieser Service auch knapp 10 Euro zusätzlich gekostet. Gebühren, die man sich gut und gern sparen kann. Daher dürfte die Erhöhung um 5 Euro in diesem Bereich nicht weiter tragisch sein. Doch schauen wir uns die anderen Änderungen etwas detaillierter an. Dann wird auch klar, welche Anleger in welchem Umfang von den Änderungen der ING Depotgebühren betroffen sein werden.

Ab 2.000 Euro Ordervolumen wird es teurer

Positiv ist, dass es ab dem 18. Mai gemäß Preisverzeichnis keine minimale Orderprovision mehr gibt. Diese betrug 9,90 Euro und ist im Aktiendepot Vergleich eher Mittelmaß. Wer natürlich ohnehin nur wenige Orders im Jahr aufgibt, wird damit auch gut gefahren sein. Doch Vieltrader hatten sich dann meist nach günstigeren Online Brokern umgeschaut. Wie gesagt, gibt es diese Minimumprovision nicht mehr. Denn die neuen Ordergebühren sind 4,90 Euro zzgl. 0,25 Prozent vom Ordervolumen. In der Realität ist damit eine Minimumgebühr von 4,90 Euro vorhanden. Auf den ersten Blick mag das sehr gut erscheinen. Und tatsächlich profitieren auch einige Kunden sicherlich von der neuen Regelung. Was änderte sich nun konkret in der Praxis?

  • Bei Orders bis 2.000 Euro Handelsvolumen ist die neue Gebührenordnung günstiger
  • Ab einem Ordervolumen von 2.000 Euro wird nun teurer
  • Waren Orders ab einem Handelsvolumen von knapp 24.000 Euro bei den Gebühren quasi gedeckelt, erhöht sich das Volumen nun auf 26.000 Euro

Hier wird schnell ersichtlich, dass vor allem Anleger mit kleinerem Handelsvolumen von der neuen Gebührenordnung profitieren. Denn bis zu einem Ordervolumen von 2.000 Euro ist die neue Regelung günstiger, da die Minimumprovision von 9,90 Euro entfällt. Früher wurde die maximale Orderprovision bei knapp 24.000 Euro erreicht. Nun liegt dieser Betrag bei 26.000 Euro.
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Wird's jetzt teurer oder günstiger?

Die Antwort auf die Frage, ob es nun für den Einzelnen preiswerter oder teurer wird, hängt davon ab, wie viel und mit welchem Volumen er handelt. Die Übersicht oben zeigt, ab welchem Volumen es teurer oder günstiger ist. Als Hinweis an dieser Stelle nochmal, dass sich die ING Ordergebühren ja nicht nur auf den Aktienhandel beziehen, sondern generell auf den Börsenhandel. Das heißt, auch Knock-Out Zertifikate, Anleihen, Fonds die über die Börse geordert werden usw. sind den Gebührenänderungen unterworfen.

Vor einiger Zeit veröffentlichte die ING Einblicke in Kundendepots. Natürlich nur als Gesamtansicht und anonym. Da dort aber keine Zahlen zum durchschnittlichen Handelsvolumen je Kunde vorliegen, können wir auch nicht sagen, ob der Großteil der Kunden in Zukunft nun preiswerter oder teurer kommt. Wir vermuten, dass die meisten Orders im Aktien- und Anleihesegment deutlich über 2.000 Euro liegen. Von daher könnte es gut sein, dass eine Reihe von Anlegern nun mehr Ordergebühren zahlen muss.

Ob die Änderungen der ING Ordergebühren sich für den Einzelnen positiv oder negativ auswirken, muss jeder für sich selbst entscheiden. Als Faustregel können wir festhalten, dass Anleger mit einem durchschnittlichen Ordervolumen von 2.000 Euro und mehr nun mehr Gebühren entrichten müssen. Denkbar wäre zwar auch die einmalige Ausführung eines Aktien-Sparplans bei einem Kauf. Doch das macht nur bis zu einem Volumen von knapp 450 Euro Sinn. Danach wäre eine Order über Xetra wiederum preiswerter. Außerdem muss die Aktie auch als Sparplan vorhanden sein. Das ist also keine optimale Lösung.

Keine Änderungen bei Sparplänen, ETFs und Wertpapierverwaltung

Bis auf eine kleine Ausnahme wird eine auch keine Änderungen bei Sparplänen, im ETF Handel sowie in der Wertpapierverwaltung geben. Die einzige Gebührenerhöhung betrifft die „Servicegebühr für Aufträge zu Hauptversammlungen und Kapitalmaßnahmen (nur für Aufträge per Brief, Fax oder Kundenbetreuer)". Diese wird von 9,90 Euro auf 14,90 Euro erhöht. Da das aber wohl kaum einen Leser von uns betrifft, gehen wir hier auch nicht näher darauf ein.

Das es ansonsten hier keine Änderungen gab, können wir positiv bewerten. Warum? Hier nur ein Beispiel: Eine ganze Reihe von Anlegern achtet bei ihrem Aktienkauf auf Unternehmen, die eine nachhaltige Dividende ausschütten. Sie verfolgen sozusagen eine „Dividendenstrategie" (obwohl dieser Begriff natürlich sehr viel umfasst). Bei der ING ist das Einlösen von Dividenden kostenfrei. Das ist mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor einiger Zeit erhöhte auch flatex seine Ordergebühren. Dort wird für die Einlösung von ausländischen Dividenden eine Gebühr bis zu 5 Euro fällig – je Auszahlung und Aktie! Wer also auf US-Amerikanische Aktien setzt, kann gut und gern einen dreistelligen Betrag an Gebühren für den Bezug von Dividenden bezahlen. Auf solche Details zu achten ist bei der Depotauswahl sehr wichtig! Bei der ING hingegen fallen bei Auszahlung von Dividenden – egal aus welchem Land – keine Kosten an.

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Der Handel bei der ING

Anleger können bei der ING nicht nur an allen deutschen Börsenplätzen, sondern auch über viele Partner im außerbörslichen Handel sowie an Börsen in Kanada und den USA mit Wertpapieren handeln. Über eine persönliche Watchlist können Anleger dabei die Entwicklung der Finanzinstrumente, die sich in ihrem Depot befinden verfolgen. Über die Watchlist lässt sich das echte Depot exakt abbilden. Neben Aktien können Anleger hier auch die Entwicklung von Indizes, Devisen oder Rohstoffen verfolgen. Neben dem Blick auf Echtzeitkurse erhalten Anleger auch eine E-Mail, sobald ein bestimmter Kurswert erreicht wurde.

Im Fondshandel können Anleger bei der ING einige Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag handeln und diese als Sparanlage oder zur Diversifikation nutzen. Das ETF-Angebot umfasst über 200 ETFs, die ohne Gebühren handelbar sind. Zudem sind über 27.000 Anleihen unterschiedlicher Risikoklassen und Laufzeiten im Angebot. Zertifikate aller deutscher Börsen sowie von über 20 Partnern im außerbörslichen Handel runden das Angebot der ING ab.

Das Handelsangebot der ING umfasst neben Aktien auch Fonds, ETFs, Anleihen oder Rohstoffe. Fonds sind teilweise ohne Ausgabeaufschlag erhältlich und über 200 ETFs können ohne Gebühren gehandelt werden. Anleger können ihr Portfolio über eine Watchlist verfolgen und sind hier stets über Kurse und die Entwicklung ihrer Anlagen informiert.

Handel über das Direkt-Depot der ING

Im Wertpapierhandel bietet die ING das Direkt-Depot an, bei dem die Kontoführung kostenlos ist. Als Ordergebühren fallen Kosten in Höhe von 4,90 Euro zuzüglich 0,25 Prozent des Kurswerts an. Die maximale Provision beträgt 69,90 Euro. Dazu kommen je nach Börsenplatz unterschiedliche Gebühren. So wird für den Handel an der Euwax oder mit Frankfurter Zertifikaten keine Gebühr berechnet, der Handel an der Xetra kostet dagegen 1,75 Euro. Andere deutsche Börsen wie die Börse in Frankfurt kosten Trader 2,50 Euro. Alle ING Depot neuen Gebühren sind im Preis-Leistungverzeichnis detailliert aufgeführt.

Über das Direkt-Depot können Trader bei der ING neben Aktien auch Sparpläne auf über 200 Fonds, ETFs oder Zertifikate auf Rohstoffe handeln. Wertpapier-Sparpläne sind bei der ING schon ab 50 Euro im Monat erhältlich und jederzeit kündbar. Insgesamt umfasst das Angebot der ING über das Direkt-Depot mehr als 8.000 Fonds und ETFs.

ING Depot neue Gebühren

Beim Direkt-Depot könnten unter Umständen weitere Kosten anfallen. Wer eine Order über einen Kundenbetreuer aufgibt, zahlt 14,90 Euro Servicegebühr. Allerdings ist das Vormerken von Limits sowie Limitänderungen- und Streichungen kostenlos. Die ING bietet im Übrigen auch ein Direkt-Depot Junior für Kinder und Jugendliche an.

Das Direkt-Depot der ING ist kostenlos. Anleger können hierüber Aktien, Fonds oder ETFs handeln. Zu den Ordergebühren von 4,90 Euro plus 0,25 Prozent des Kurswerts kommen zusätzlich je nach Börsenplatz weitere Gebühren. Limits vormerken, streichen und ändern ist über das Direkt-Depot kostenlos.
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Das Direkt-Depot bei der ING eröffnen

Die Eröffnung des Direkt-Depots bei der ING kann direkt online erfolgen. Zur Legitimation können Anleger das PostIdent-Verfahren, aber auch eine Webcam nutzen. Kunden, die bereits ein Girokonto bei der ING haben, können ihr Depot schneller eröffnen, da sie weniger Daten neu angeben müssen. Eltern, die für ihr Kind ein Direkt-Depot Junior eröffnen möchten, können dies nur auf schriftlichem Weg, da hierfür unter anderem die Geburtsurkunde des Kindes vorgelegt werden muss.

Nicht nur die Depoteröffnung kann online durchgeführt werden, auch andere Services bietet die ING online an. Der Handel mit Aktien ist beispielsweise auch per App möglich. Für alltägliche Handelsgeschäfte steht zudem eine Banking-App zur Verfügung. Im Wertpapierhandel sehen Anleger bei der ING über die App des Brokers eine Depotansicht sowie Details zu handelbare Finanzinstrumenten. Ein- und Auszahlungen auf das Direkt-Depot erfolgen über das Extra-Konto der ING, das beliebte Tagesgeldkonto des Anbieters.

Die ING ermöglicht die Eröffnung des Depots ebenso wie andere Services direkt online. Als Verrechnungskonto ist das Tagesgeldkonto der ING ideal. Der Handel mit Wertpapieren kann auch über die App des Brokers erfolgen. Für alltägliche Bankgeschäfte steht ebenfalls eine App zur Verfügung.

Die Wahl des geeigneten Depots

Für den Handel mit Wertpapieren wird ein Depot benötigt. In diesem verwahren Anleger ihre Aktien oder andere Finanzinstrumente. Alle Transaktionen erfolgen über das Depot. Um das passende Depot zu finden, ist oftmals ein Depotvergleich hilfreich. Dennoch ist die Wahl des besten Depots in vielen Fällen eine persönliche Entscheidung, denn jeder Trader stellt andere Anforderungen an sein persönliche favorisiertes Depot und den jeweiligen Anbieter.

Anleger sollte vor der Entscheidung für ein Depot die Konditionen der einzelnen Anbieter genau prüfen und vergleichen. Dabei geht der Blick oft zunächst auf die Depotgebühren, die im besten Fall gar nicht erst anfallen. Danach prüfen Anleger im Idealfall die Ordergebühren der einzelnen Anbieter. Hier werden alle Kosten zusammengefasst, die beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren entstehen. Diese sind im besten Fall übersichtlich in einem Preis-Leistungsverzeichnis aufgelistet.

ING Depot neue Gebühren

Anfänger haben oft den Wunsch, die ersten Schritte im Aktienhandel mit kleine Beträgen zu gehen. Daher sollten Anbieter keine oder nur eine niedrige Mindesteinlage vorsehen. Vielen Anlegern sind auch Informationen zum Handeln und zu Märkten sowie ein kompetenter Kundenservice wichtig. Anleger entscheiden sich in der Regel für einen Anbieter, die Finanzinstrumente und Märkte anbieten, die ihnen wichtig sind. Daher sollte gut geprüft werden, ob das Angebot zu den Anforderungen und Wünschen des Anlegers passt. Wichtig ist zudem eine moderne Handelssoftware sowie die Regulierung des Brokers. Nach der Entscheidung für einen neuen Broker helfen viele Anbieter auch beim Depotwechsel. Dieser Service wird oftmals kostenlos angeboten.

Bei der Suche nach einem neuen Depot kann ein gründlicher Depotvergleich hilfreich sein. Neben den Depotkosten selbst sollten sich Anleger über die Kosten für eine Transaktion informieren. Im Idealfall listet der Anbieter alle Kosten und Gebühren übersichtlich auf. Trader sollte gut prüfen, ob ein Anbieter in der Tat zu ihren Wünschen und Anforderungen passt.
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ING mehr als nur Online Broker

Die ING ist kein reiner Online Broker. Kunden können dort fast das ganze Spektrum an Bankdienstleistungen nutzen, die eine Universalbank bietet. So gibt es zum Beispiel auch das ING Girokonto, eine Kreditkarte, einen Rahmenkredit oder auch klassische Finanzierungen. Die Kontoführung ist beim Girokonto der ING ebenfalls kostenlos. Kunden erhalten neben einer Debitkarte auch eine VISA-Karte. Mit der Girocard ist es möglich, ab 50 Euro Geld an mehr als 1.200 Automaten in ganz Deutschland kostenlos abzuheben. Das Girokonto erhielt in unserem Test übrigens 10 von 10 Punkten, sprich die Höchstzahl. In unserem ING Depot Test konnten wir der Bank 9 von 10 maximalen Punkten geben. Also auch eine hervorragende Leistung. Mit dazu beigetragen hat unter anderem:

  • Kostenloses Wertpapierdepot ohne Bedingungen
  • Vielzahl an Sparplänen ab 50 Euro
  • Über 1.000 ETF Sparpläne
  • Auch monatlich in Aktien, Fonds und Zertifikate sparen
  • Junior Depot für Kinder
  • Viele Serviceleistungen sind kostenfrei (Dividenden, Eintragen von Namensaktien usw.)

Wer hingegen sehr häufig handelt und das möglicherweise auch mit einem Handelsvolumen von über 2.000 Euro, kann sich in unserem Depot Vergleich nach einem alternativen Anbieter umsehen. Denkbar wären ja auch zwei Depots: Das ING Depot zum Beispiel für Sparpläne oder als Langfristdepot mit wenigen Orders im Jahr. Und ein weiteres Depot bei unserem Testsieger . Dort kostet ein Aktienkauf minimal nur 2 Euro! Der Testsieger eignet sich daher auch für kurzfristige orientierte Anleger. Zudem bietet der Broker einen kostengünstigen Zugang zu internationalen Börsen, was bei der ING eher nicht gegeben ist. Eine Auslandsorder bei der ING kostet neben der Ordergebühr zusätzlich pauschal 12,50 Euro.

ING-DiBa 0 Euro Handel

Die ING ist auch weiterhin ein Top Online Broker. Über 200 ETFs können gebührenfrei gekauft werden.

Das Tagesgeldkonto Extra-Konto ist das beliebteste Produkt der ING. Neben der Nutzung als Verrechnungskonto für den Wertpapierhandel eignet es sich auch als Sparkonto. Kunden können auf das Tagesgeldkonto mit unbegrenzter Laufzeit jederzeit Geld einzahlen und auch Auszahlungen vornehmen. In den ersten vier Monaten nach der Kontoeröffnung werden Guthaben in Höhe von bis zu 50.000 Euro mit einem Prozent verzinst. Nach vier Monaten bzw. bei höheren Einlagen beträgt die Verzinsung derzeit 0,01 Prozent p.a. und ist ein variabler Zinssatz.

Die ING bietet nicht nur den Wertpapierhandel, sondern auch viele weitere Angebote einer Vollbank an. So können Kunden unter anderem Kredite und Finanzierungen nutzen oder ein Giro- oder Tagesgeldkonto eröffnen. Letzteres dient nicht nur als Verrechnungskonto für den Wertpapierhandel, sondern ist auch eine Möglichkeit zum Anlegen von Ersparnissen.
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Die ING

Die Wurzeln der ING, die lange unter dem Namen ING bekannt war, gehen bis Mitte der 1960er Jahre zurück. Heute ist die Direktbank ein Tochterunternehmen des niederländischen Unternehmens ING Groep. Gemessen an Kundenzahlen war die ING 2016 die größte Direktbank in Deutschland. Heute zählt sie mehr als neun Millionen Menschen zu ihren Kunden und ist damit die drittgrößte Direktbank Deutschlands.

Die Bank betreibt selbst rund 1.200 eigene Geldautomaten, die zum Beispiel in Einkaufszentren oder an Tankstellen aufgestellt wurden. Der Kundenservice ist täglich rund um die Uhr erreichbar. Kunden können ihre Bankgeschäfte nicht nur über das Onlinebanking, sondern auch per Briefbanking oder Telebanking abwickeln. Die ING unterliegt der Aufsicht der BaFin und den Regelungen zur Einlagensicherung in Deutschland.

Die ING ist schon seit 1965 ein bekannter Bestandteil der deutschen Bankenlandschaft. Seit einigen Jahren ist die ING Teil der niederländischen ING Groep. Heute bietet die drittgrößte deutschen Direktbank Brokerage ebenso wie Finanzierung und Girokonten an. Die ING unterliegt der Aufsicht der BaFin.

Fazit: Leichte Gebührenerhöhung im Bereich bis 10 Euro je Order

Die Gebührenerhöhung für Orders bei der ING kann für den Einzelnen bis zu 10 Euro betragen. Das gilt aber nur für ein hohes Ordervolumen. Für Orders bis zu 2.000 Euro wird es sogar günstiger. Für den einen oder anderen Anleger kann es daher durchaus sein, dass er nun nach einem anderen Anbieter Ausschau hält. In unserem Depot Vergleich können Leser schnell und einfach die besten Anbieter miteinander vergleichen. Ein Depotübertrag ist zudem ebenfalls einfach und schnell auszuführen. Das übernehmen in der Regel nämlich die neuen Anbieter.

Als Fazit wollen wir festhalten, dass die ING auch weiterhin ein empfehlenswerter Online Broker ist. Über 200 ETFs können zum Beispiel kostenfrei gehandelt werden. Ab einem Ordervolumen von 500 Euro bezahlen Kunden beim Kauf einer der Aktions-ETFs keine Gebühren.

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