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Rohstoffhandel 2019 als Investitionsmöglichkeit nutzen

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Hat die Europäische Zentralbank den Leitzins niedrig angesetzt, sind klassische Geldanlagen wie Sparbücher, Festgeld oder Tagesgeld kaum noch attraktiv. Immer mehr private Investoren suchen nach anderen Anlagemöglichkeiten. Der Rohstoffhandel ist eine gute Alternative zu Aktien. Private Anleger haben verschiedene Möglichkeiten. Die Rohstoffe werden dabei nicht direkt gekauft. Anleger können von der Kursentwicklung der Rohstoffpreise profitieren, auf steigende und fallende Kurse setzen oder mit Futures handeln. Die Palette an Optionen ist breit gefächert, da sehr viele verschiedene Rohstoffe gehandelt werden können. Der Handel kann an Rohstoffbörsen und bei Onlinebrokern erfolgen. Anleger können in viele Arten von Rohstoffen investieren.

  • Investition in Rohstoffe ist eine alternative Anlageform.
  • Für private Investoren ergeben sich viele Möglichkeiten.
  • Handel mit Rohstoffen kann online erfolgen.
  • Anleger können auf steigende und auf fallende Kurse setzen.
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Wie private Anleger von Rohstoffen profitieren können

Ist die Rede vom Handel mit Rohstoffen, denken viele private Anleger zuerst an die Investition in Edelmetalle, vor allem in Gold. Wer direkt in Rohstoffe investieren möchte, kann Gold, Platin, Silber oder Palladium kaufen und das Edelmetall als Barren oder Münzen erwerben. Neben der direkten ist die indirekte Investition möglich, bei der die Anleger an der Kursentwicklung der Rohstoffe teilhaben. Bei der indirekten Investition in Rohstoffe stehen privaten Anlegern deutlich mehr Möglichkeiten offen. Die Investition kann nicht nur in Edelmetalle, sondern auch in Kaffee, Kakao, Erdöl, Holz, Agrarprodukte wie Sojabohnen, Mais, Weizen oder Reis, zudem in verschiedene Metalle wie Kupfer, Nickel, Blei, Aluminium oder Zink erfolgen. Eines ist bei der indirekten Investition immer gleich, egal, welche Rohstoffe der Welt gehandelt werden: Der Investor erwirbt die Rohstoffe nicht direkt, sondern er setzt auf einen steigenden oder fallenden Kurs oder erwirbt ein Zertifikat. Das digitale Zeitalter macht die Investition in Rohstoffe für private Anleger einfach, da der Handel bei verschiedenen Onlinebörsen erfolgen kann. Die Investition in Rohstoffe eignet sich als kurzfristige, mittelfristige oder langfristige Anlage. Wichtig ist die Information über die Kurse der Rohstoffe und über die weltpolitische Lage, die sich auf die Kursentwicklung auswirkt. Um das Risiko zu streuen, ist es sinnvoll, in verschiedene Arten von Rohstoffen zu investieren und das Portfolio mit kurz- und längerfristigen Anlageformen auszustatten.

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Investieren in Rohstoffe: Möglichkeiten für die Anlage

Private Anleger können direkt in Rohstoffe investieren, indem sie Edelmetalle kaufen. Die Investition erfolgt dann vorrangig in Gold. Der Kauf von Edelmetallen ist als langfristige Anlage geeignet, doch sollte er nicht als alleinige Investition genutzt werden. Gold und andere Edelmetalle sind zwar beständig, doch kann der Kurs kurzfristig steigen oder fallen. Die direkte Investition kann als Teil des Portfolios gewählt werden. Um das Risiko von Kursverlusten zu streuen, sollte zusätzlich eine indirekte Investition genutzt werden. Hier eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für private Investoren:

  • ETF-Handel
  • CFD-Trading
  • Handel mit Futures
  • Handel mit Zertifikaten
  • Investition in Aktien von Rohstoff-Unternehmen

Wer investieren möchte, sollte nicht alles auf eine Karte setzen. Die Kurse der Rohstoffe können sich nach oben und nach unten entwickeln. Es ist zwar möglich, nur in Rohstoffe zu investieren. Zur Streuung des Risikos sollte das Portfolio aber über mehrere Anlageformen verfügen. Zudem sollte in verschiedene Arten von Rohstoffen investiert werden. Die Investition sollte in Metalle, Agrarprodukte sowie Rohöl oder Kaffee erfolgen, um eine breite Streuung zu erreichen.

Eine gute Möglichkeit für die Investition in Rohstoffe bieten die Rohstoffbörsen im Internet. Ein entscheidender Vorteil: Anleger können ein kostenloses Demokonto eröffnen, um den Handel erst auszuprobieren, bevor sie echtes Geld einsetzen.

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Wissen über Rohstoffe als Voraussetzung für den erfolgreichen Handel

Voraussetzung für den erfolgreichen Handel mit Rohstoffen ist das Basiswissen über Rohstoffe und deren Kursentwicklung. Zuerst muss erörtert werden, was Rohstoffe eigentlich sind: Es handelt sich um Ressourcen aus der Natur, die bis auf ihren Abbau noch keine Bearbeitung erfahren haben. Ein Beispiel dafür ist Gold: Es wird als Erz abgebaut, ist ein Naturprodukt und damit ein Rohstoff. Wird es bearbeitet und als 750er oder 585er Gold für die Produktion von Schmuck verwendet, ist es kein Rohstoff mehr, sondern eine Legierung. Neben den primären Rohstoffen, die direkt aus der Natur gewonnen werden, gibt es sekundäre Rohstoffe. Sie werden nicht direkt aus der Natur, sondern durch Recycling erzeugt. Auch die Gewinnung von Edelmetallen ist durch Recycling möglich. Bei der Investition in Rohstoffe als Geldanlage spielen sekundäre Rohstoffe nur eine geringe Rolle.

Wer in Rohstoffe investieren möchte, sollte sich über die Kursentwicklung informieren, die von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Bei einigen Rohstoffen spielt die Verknappung eine wichtige Rolle: Je weniger Rohstoffe auf der Welt vorhanden sind, desto höher steigt der Kurs. Die Kursentwicklung verschiedener Rohstoffe kann sich auf die Preisentwicklung einer ganzen Kette von Waren auswirken. Steigt zum Beispiel der Kurs für Rohöl, führt das zu einem Anstieg der Preise von Kraftstoff für Autos und Flugzeuge und damit zu einer Verteuerung der Preise für Flüge und für Busfahrten. Weiterhin wirkt sich die Preissteigerung auf alle Produkte aus, die auf Basis von Erdöl hergestellt werden.

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Kursentwicklung von Rohstoffen

Die Kursentwicklung von Rohstoffen kann so spannend wie ein Krimi sein. Für Anleger ist nicht nur die Preisentwicklung von Edelmetallen und Rohöl, sondern auch von anderen Rohstoffen interessant. Wie sich der Kurs entwickelt, hängt von der Art des Rohstoffs ab. Der Kurs für Getreide, Kaffee, Tee oder Kakao entwickelt sich anders als der Kurs für Rohöl und für Edelmetalle. Bei Getreide, Kaffee und Kakao spielt das Wetter bei der Kursentwicklung eine wichtige Rolle. Ungünstige Witterungsbedingungen führen zu schlechten Ernten und damit zu einer Verteuerung von Getreide und anderen pflanzlichen Rohstoffen. Die Weltpolitik spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei Rohstoffpreisen. Mit Embargos gegen verschiedene Länder und einer willkürlichen Steigerung der Preise kann die Politik entscheidend zur Kursentwicklung der Rohstoffpreise beitragen. Auch das immer stärkere Wachstum der Weltbevölkerung beeinflusst die Entwicklung der Preise, denn dadurch steigt der Bedarf an Nahrung und somit die Nachfrage nach Rohstoffen. Das führt zu einem Anstieg der Preise für Getreide – einerseits als Nahrungsmittel, andererseits als Viehfutter für den wachsenden Bedarf an Fleisch. Aufgrund dieser Entwicklung ist davon auszugehen, dass die Preise für Rohstoffe langfristig steigen werden.

Wer in Rohstoffe investieren möchte, kann mit einer langfristigen Kurssteigerung rechnen. Sollte der Kurs für einen Rohstoff abrutschen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Kurs wieder ansteigt.

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Einen seriösen Broker finden

Der Handel mit Rohstoffen kann bequem online erfolgen. Es spielt dabei keine Rolle, ob mit CFD, ETF, Futures oder Zertifikaten gehandelt wird. Der Handel erfolgt an einer Börse. Neben deutschen Börsen, bei denen die Frankfurter Börse die Nase vorn hat, kann auch an ausländischen Börsen gehandelt werden. Der Parketthandel verliert im digitalen Zeitalter immer mehr an Bedeutung und die Börsen ermöglichen den Onlinehandel. Ein wichtiges Pendant zur Frankfurter Börse ist die Xetra, die ebenfalls in Frankfurt ansässig ist. Hier kann online gehandelt werden. Private Anleger können den Xetra-Handel bei Onlinebrokern betreiben und dabei auch mit Rohstoffen handeln. Der Rohstoffhandel erfolgt über einen Onlinebroker.

Wichtigstes Kriterium bei der Wahl eines Brokers ist Seriosität. Ein seriöser Broker wird über eine staatliche Finanzaufsichtsbehörde reguliert. Dazu zählen etwa die britische Financial Services Authority, die US-amerikanische United States Securities and Exchange Commission, die Cyprus Securities and Exchange Commission von Zypern, die Malta Financial Services Authority und die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Zusätzlich verfügen viele gute Anbieter über verschiedene Zertifikate. Bei seriösen Brokern gelten gute Konditionen für das Handelskonto und eine geringe Mindesteinzahlung. Zudem sollten die Kunden ein kostenloses Demokonto nutzen können. Ein solches Demokonto ist meist an die Eröffnung eines Handelskontos gebunden, jedoch ist keine Einzahlung vorgeschrieben. Nicht zuletzt stellen gute Broker verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung, beispielsweise Charts und Zeichenmaterialien.

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Rohstoffe handeln per ETF

ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Funds. Es handelt sich dabei um Fonds, die an der Börse gehandelt werden. Solche Fonds stehen mit Aktien, Rohstoffen, Währungen oder Immobilien zur Auswahl. Der ETF-Handel kann über Onlinebroker erfolgen. Der Trader muss ein Depot eröffnen und Anteile an einem Rohstoff-ETF erwerben. Der ETF-Handel eignet sich sehr gut als Sparplan. In jedem Monat kann der Anleger für einen bestimmten Betrag Fondsanteile kaufen und langfristig ein Vermögen aufbauen. Für den Erwerb der Anteile wird eine Gebühr erhoben. ETF-Sparpläne werden in der Regel über einen langen Zeitraum, beispielsweise zehn Jahre, angeboten. Der Sparer kann aber vor dem Ende der Laufzeit aussteigen und seine Fondsanteile verkaufen. Die Investition in ETFs ist bereits mit niedrigen Beträgen möglich.

Beim ETF-Handel kann der Anleger von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Die ETFs bilden die Wertentwicklung von Rohstoffen ab und verfolgen einen Rohstoffindex. Ein solcher Index ist der S&P Goldman Sachs Commodity Index (GSCI).

Rohstoff-ETFs bieten für den Trader einige Vorteile:

  • ETFs werden staatlich reguliert und zählen zum Sondervermögen.
  • Im Insolvenzfall des Emittenten sind ETFs geschützt.
  • ETFs können rund um die Uhr an der Börse gehandelt werden.
  • Ein Totalverlust ist nicht auszuschließen, doch besteht für den Anleger keine Nachschusspflicht.

Es gibt für jeden Rohstoff verschiedene ETFs; die Auswahl ist groß. ETFs können gute Gewinne bringen, umgekehrt können unvorhergesehene Kursentwicklungen zu Totalverlusten führen.

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CFD-Trading mit Rohstoffen

Eine Möglichkeit, mit Rohstoffen zu handeln, ist das CFD-Trading, das bei einem CFD-Broker erfolgt. Es eignet sich als kurzfristige Geldanlage. Der Anleger muss beim CFD-Broker ein Handelskonto eröffnen und darauf eine Einzahlung leisten. Er investiert auch bei dieser Art von Rohstoffhandel nicht direkt in die Rohstoffe der Welt; er setzt vielmehr auf die Kursveränderung. Das CFD-Trading ist mit vielen Rohstoffen möglich, beispielsweise mit Edelmetallen, Zucker, Weizen, Mais, Baumwolle, Kaffee, Kakao oder Rohöl. Der Trader muss einen Rohstoff auswählen und auf einen steigenden oder fallenden Kurs setzen. Zusätzlich wird ein Hebel festgelegt, der es ermöglicht, große Mengen an Geld zu bewegen. Sagt der Trader die richtige Kursentwicklung vorher, kann er dank des Hebels einen deutlich höheren Gewinn als seinen Einsatz erzielen. Im umgekehrten Fall, bei einer entgegengesetzten Kursentwicklung, verliert der Anleger aufgrund des Hebels deutlich mehr als den Einsatz. Ist nicht genügend Geld auf dem Handelskonto vorhanden, muss der Trader einen Nachschuss leisten und weiteres Geld einzahlen.

Wer das CFD-Trading mit Rohstoffen betreiben will, muss den richtigen Anbieter finden. Die Broker bieten ihren Kunden verschiedene Tools an, darunter Kursverläufe in Form von Charts. Zudem kann ein kostenloses Demokonto genutzt werden, um das CFD-Trading zu üben. Das CFD-Trading mit Rohstoffen ist eine sehr volatile Angelegenheit. Erst wenn ein Trader genügend Erfahrung mit dem Demokonto gesammelt hat, sollte er mit echtem Geld handeln.

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Der Handel mit Futures

Der Handel mit Rohstoffen kann mit Futures erfolgen. Futures werden an Börsen gehandelt. Der Handel ist bei Onlinebrokern möglich. Der Trader benötigt für den Handel mit Futures ebenfalls ein Depot. Bei Futures handelt es sich um Terminkontrakte, die eine Verpflichtung des Verkäufers oder die Abnahmeverpflichtung des Käufers repräsentieren. Futures beziehen sich auf einen genau bestimmten Vertragsgegenstand, eine bestimmte Menge und Qualität, einen festen Termin in der Zukunft und einen festen Preis, der bereits bei Vertragsabschluss festgelegt wird. Die Rohstoffbörsen, an denen Futures gehandelt werden, treten als Geschäftspartner auf. Da diese Börsen als zuverlässig und solvent gelten, ist eine Überprüfung der wirtschaftlichen Stärke des Handelspartners nicht erforderlich.

Ein entscheidendes Merkmal bei Futures ist die detaillierte Qualitätsspezifizierung des zu liefernden Gutes. Das ist bei Energierohstoffen bedeutend. Abhängig von der chemischen Beschaffenheit eignen sich die Rohstoffe mehr oder weniger gut für die Weiterverarbeitung.

Abhängig von der Art der Rohstoffe gelten unterschiedliche Liefer- und Fälligkeitstermine bei den Futures. Die Termine orientieren sich an den Besonderheiten und Restriktionen der Rohstoffe. Für Erdgas oder Rohöl ist in jedem Kalendermonat ein Liefertermin vorgesehen. Aufgrund der Besonderheiten der Ernte ist bei Baumwoll-Futures der Handel nur innerhalb von fünf Monaten eines Jahres möglich.

Rohstoffhandel mit Zertifikaten

Der Handel mit Rohstoffen ist darüber hinaus mit Zertifikaten möglich. Auch hier kann nahezu jeder Rohstoff gehandelt werden. Der Anleger muss ein Depot eröffnen, auf dem die Zertifikate hinterlegt werden. Der Handel erfolgt meist zwischen 08:00 Uhr und 22:00 Uhr. Da aber nicht nur an deutschen, sondern auch an ausländischen Rohstoffbörsen gehandelt werden kann, ist der Handel nahezu rund um die Uhr möglich. Die Zertifikate eignen sich als kurzfristige und als langfristige Geldanlage. Das Währungsrisiko bei Rohstoffen kann mit Quanto-Zertifikaten ausgeschaltet werden. Dieses Währungsrisiko ergibt sich aus der Tatsache, dass Rohstoffe zumeist in US-Dollar notieren. Trader aus der Eurozone, die in Rohstoffzertifikate investieren möchten, müssen das Kursrisiko und das Währungsrisiko im Auge behalten. Zertifikate sind Schuldverschreibungen. Hier besteht das Risiko eines Totalverlustes. Kommt es zu einer Zahlungsunfähigkeit der emittierenden Bank, wird das Zertifikat wertlos. Der Wert, den der gehandelte Rohstoff besitzt, hat darauf keinen Einfluss. Zertifikate gerieten im Jahr 2008 nach der Pleite der US-Bank Lehman Brothers in Verruf. Dennoch kann die Investition in Zertifikate für private Anleger interessant sein. Anleger sollten nicht allein in Zertifikate investieren, sondern diese nur als Beimischung für das Portfolio nutzen und in weitere Anlageformen investieren. Das Risiko wird auf diese Weise besser gestreut. Mit Zertifikaten können Anleger auf steigende und auf fallende Kurse setzen und einen Hebel festlegen. Zertifikate werden ebenso auf Branchen-Indizes angeboten, beispielsweise auf den RICI-Index von Jim Rogers.

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Investition in Rohstoffaktien

Der Rohstoffhandel kann außerdem mit Aktien von Unternehmen erfolgen, die mit dem Handel, dem Abbau oder der Verarbeitung von Rohstoffen beschäftigt sind. Der Handel ist an verschiedenen Börsen möglich und erfolgt über Onlinebroker. Trader können Aktien an deutschen und ausländischen Börsen handeln. Für den Aktienhandel wird ein Depot benötigt. Trader sollten die Kurse der Rohstoff-Aktien genau verfolgen, um bei einem niedrigen Kurs zu kaufen und bei einem hohen Kurs zu verkaufen. Die Investition in Aktien ist als längerfristige Geldanlage geeignet. Anleger können bei einer längerfristigen Anlage von der Dividende profitieren, die je nach Aktie unterschiedlich hoch ausfällt. Die Höhe der Dividendenzahlung wird in der Hauptversammlung beschlossen. Bei deutschen Aktien erfolgt die Dividendenzahlung einmal jährlich, im Frühjahr. Für ausländische Aktien kann die Zahlung der Dividende mehrmals im Jahr erfolgen, beispielsweise quartalsweise oder monatlich. Auf US-amerikanische Aktien wird die Dividende quartalsweise gezahlt.

Zur Streuung des Risikos sollten Anleger in deutsche und in ausländische Aktien investieren. Die Aktien können für verschiedene Arten von Rohstoff-Herstellern gekauft werden.

Die Investition in Aktien ist hochspekulativ. Es lohnt sich, die Aktien im Portfolio regelmäßig zu überprüfen. Verliert eine Aktie stark an Wert, kann der Anleger abwarten, ob die Aktie wieder im Kurs steigt. Er kann jedoch auch die Aktie verkaufen, um größere Verluste abzuwenden.

Fazit: viele Möglichkeiten für Rohstoffe

Wer in Rohstoffe investieren möchte, kann sein Geld in Rohöl, Erdgas, Edelmetall, Agrarprodukte oder verschiedene Industriemetalle anlegen. Edelmetalle können direkt gekauft werden, zudem besteht beim Rohstoffhandel die Möglichkeit, die Rohstoffe nicht direkt zu erwerben. Das ist mit ETFs möglich, bei denen in börsengehandelte Fonds investiert wird. Beim CFD-Handel setzt der Anleger auf einen steigenden oder fallenden Kurs und legt einen Hebel fest. Der Handel kann auch mit Futures erfolgen, bei denen es sich um Termingeschäfte handelt. Darüber hinaus ist der Handel mit Zertifikaten als Schuldverschreibungen möglich. Schließlich können Anleger Aktien von Rohstoff-Unternehmen erwerben. Der Handel mit Rohstoffen kann bei Onlinebrokern erfolgen. Anleger sollten den Broker genau unter die Lupe nehmen und auf Seriosität achten. Vor der Investition mit echtem Geld sollten Trader das kostenlose Demokonto nutzen und den Handel mit virtuellem Geld ausprobieren. Das Demokonto bildet eine echte Handelsumgebung ab. Alle Hilfsmittel, die beim Broker zur Verfügung stehen, können mit dem Demokonto genutzt werden.

Bilderquelle: www.shutterstock.com

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