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ING-DIBA DEPOT KOSTEN – GÜNSTIG HANDELN AB 4,90 EURO

ING-DiBa Depot Kosten

Die ING-DiBa Depot Kosten sind besonders attraktiv, denn Trader müssen keine Grundgebühr zahlen. Der Handel mit Wertpapieren ist bereits ab 4,90 Euro an allen deutschen Börsenplätzen möglich. Außerdem können die Anleger Wertpapier-Sparpläne handeln. Wer regelmäßig investieren möchte, benötigt dafür lediglich mindestens 50 Euro monatlich. Wir schauen im Test, wie sich die ING-DiBa Depot Kosten im Einzelnen zusammensetzen und was bei den Investments auf die Anleger zukommt. So viel können wir vorwegnehmen: Versteckte Kosten gibt es bei ING (ehemals ING-DiBa) nicht.

  • Depotführung gibt es kostenlos
  • Wertpapierhandel an deutschen Börsen ab 4,90 Euro
  • Professionelle Portfolio-Verwaltung kostenpflichtig möglich
  • Handelskosten variieren stark
Inhaltsverzeichnis
    Weiter zur ING: www.ing-diba.de

    Keine ING-DiBa Depot Kosten für Depotführung – die Konditionen im Überblick

    Im Test haben wir die Konditionen für das Depot der ING-DiBa näher angeschaut. Die Depotführung ist grundsätzlich kostenlos möglich, wenngleich natürlich bei Handelsaktivitäten Gebühren anfallen. Wertpapiere können die Trader beispielsweise direkt ab 4,90 Euro an allen deutschen Börsen handeln. Auch das regelmäßige, monatliche Investment in Sparpläne ist möglich, bereits ab 50 Euro. Hinzu kommen natürlich Kosten für die Orderausführung, welche jedoch maximal 69,90 Euro inklusive Grundgebühr betragen.

    Kosten für den Handel im Detail

    Die ING-DiBa Depot Kosten fallen zwar für die Depotführung nicht an, allerdings bei den Handelsaktivitäten. Möchten die Trader Wertpapiere an- oder verkaufen, werden dafür abhängig vom Handelsplatz Gebühren erhoben. Grundsätzlich beträgt die Provision 4,90 Euro zzgl. 0,25 Prozent des Kurswertes, wenn die Trader an deutschen Börsenplätzen aktiv werden. Die maximale Provision ist auf 69,90 Euro festgesetzt. Hinzu kommen die einzelnen Handelsplatzgebühren, welche sich erfahrungsgemäß von Börse zu Börse unterscheiden. Der Direkthandel oder der Handel an der Frankfurter Zertifikate Börse oder Euwax ist erfahrungsgemäß kostenfrei möglich. Wer jedoch Xetra handelt, zahlt 1,75 Euro. Die Kosten an den übrigen Handelsplätzen sind deutlich höher. An den inländischen Parkettbörsen Frankfurt und München müssen Trader mit Kosten von 2,50 Euro rechnen. An den Handelsplätzen in Berlin, Düsseldorf, Hamburg/Hannover und Stuttgart sind es sogar 5,00 Euro.

    Weitere Kosten an den Handelsplätzen

    12,50 Euro zahlen die Trader beim Handel an ausländischen Börsenplätzen. Die Servicegebühr, welche nur für Orders über den Kundenbetreuer erhoben wird, beträgt 14,90 Euro. Wer jedoch in seinem Depot selbst aktiv ist, zahlt diese Gebühr nicht. Völlig ohne zusätzliche Kosten ist die Änderung, Streichung sowie Vormerkung eines Limits möglich. Dieser Service ist erfahrungsgemäß nicht bei allen Anbietern kostenfrei inkludiert.

    ING DiBa Depotkosten

    Einige Depotkosten auf einen Blick

    ING-DiBa Depot Kosten für Fonds und Sparpläne sowie andere Finanzprodukte

    Die Verkäufe von Fonds sind kostenfrei möglich. Wer Fonds kauft, muss den Ausgabeaufschlag dafür zahlen. Das Investment in Aktien-, ETF- und Zertifikate-Sparpläne über die Börse oder den direkten Handel wird ebenfalls berechnet. Bei dem Kauf sind es 1,75 Prozent vom Kurswert.

    Leistungen ohne zusätzliche Kosten bei der Wertpapier-Verwaltung

    Im Test haben wir gesehen, dass es auch zahlreiche Leistungen ohne zusätzliche Kostenberechnung gibt. Neben der Depotverwaltung gehört der Wertpapierübertrag dazu. Außerdem können die Trader kostenlos:

    • fällige Wertpapiere und Zins- sowie Dividendenscheine einlösen,
    • Namensaktien umschreiben oder neu eintragen.

    Dazu gehört die kostenlose Erstellung der Jahressteuerbescheinigung. Wer sein Depot auflösen möchte, kann das ebenfalls kostenfrei vornehmen.

    Hinweis: Werden beim Depot die Lagerstelle oder das Lagerland sowie die Verwahrart geändert, werden dafür Gebühren von 10,00 Euro erhoben. Die Abrechnung findet unmittelbar über das Depotkonto des Traders statt.

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    Was können Trader bei ING-DiBa handeln?

    Das Depot gibt es ohne zusätzliche Kosten. Doch welche Märkte können überhaupt darüber gehandelt werden und welche Möglichkeiten haben die Trader auch für flexible Investments? Insgesamt stehen mehrere Finanzprodukte zur Auswahl:

    • Aktien
    • Fonds
    • ETF
    • Anleihen
    • Zertifikate
    • Hebelprodukte

    Schauen wir die Möglichkeiten und Konditionen für die einzelnen Anlageklassen näher an. Viele Trader entscheiden sich in ihrem Depot für das Investment in Wertpapiere. Dafür bietet ING-DiBa Wertpapiere an allen Börsen in Deutschland sowie an den wichtigsten internationalen Handelsplätzen. Das Trading kann wahlweise außerbörslich oder im Direkthandel stattfinden. Die Erfahrungen zeigen, dass insgesamt mehr als 16.000 Wertpapiere gehandelt werden können. Damit haben die Trader besonders viel Auswahl. Einige der Aktien sind sogar sparplanfähig.

    In Aktien-Sparplan investieren

    Mit dem Depot können die Trader neben den einzelnen Aktien auch in Wertpapier-Sparpläne investieren. Damit ist der monatliche Vermögensaufbau schrittweise möglich. Es gibt 80 Aktien-Sparpläne auf alle DAX Titel und bekannte globale Unternehmen. Bereits ab 50 Euro monatlich ist das Investment möglich. Trader können ihren Aktien-Sparplan jederzeit ohne zusätzliche ING-DiBa Depot Kosten ändern. Ab 1,75 Prozent Orderprovision vom Kurswert kann das Investment realisiert werden.

    Tipp: Die ING-DiBa bietet ihren Kunden eine Übersicht der Wertpapiere mit der besten Performance. Dafür werden regelmäßig die Wertpapiere im Fokus zusammengefasst, welche beispielsweise einen markanten Anstieg des Börsenumsatzes verzeichnen.

    ING-DiBa Anleihen

    Die ING-DiBa bietet eine große Auswahl an handelbaren Anleihen an

    Vermögen breit streuen und in Fonds investieren

    Wer sein Vermögen möglichst breit streuen möchte, kann ebenfalls langfristig investieren. Mit Fonds bietet sich die Möglichkeit, flexibel Geld anzulegen und dennoch auf das Management durch Handelsexperten zu vertrauen. Es gibt sogar ausgewählte Fonds ohne Ausgabeaufschlag, in die die Trader wahlweise einmalig oder sogar regelmäßig investieren können.

    „Fondshelden“ als Anhaltspunkt

    Da die Auswahl geeigneter Investitionsprodukte häufig zeitintensiv sein und schwerfallen kann, hat die ING-DiBa für ihre Kunden bereits eine Vorauswahl getroffen. Unter den sogenannten „Fondshelden“ werden die Fonds zusammengefasst, die besonders vielversprechend sind. Sie können ohne Ausgabeaufschlag erworben werden und verfügen beim Morningstar-Rating über vier oder sogar fünf Sterne. Außerdem sind sie sparplanfähig. Insgesamt gibt es in dieser Kategorie empfehlenswerte Produkte, in welche die Trader investieren können. Zusätzlich zu dieser Kategorie gibt es einen monatlichen Fonds, der im Fokus steht. Hierbei schauen die Handelsexperten von ING-DiBa sich die Fonds an, die gegenwärtig besonders viel Potenzial versprechen und stellen den Anlegern ihre Ergebnisse vor.

    Bereits ab 50 Euro monatlich investieren

    Auch der regelmäßige Vermögensaufbau ist mit den Fonds vergleichsweise einfach möglich. Bereits ab 150 Euro monatlicher Sparrate können die Trader über 130 Fonds-Sparpläne nutzen. Um die Auswahl zu erleichtern, gibt es eine Suchfunktion, mit der die Anleger gezielt nach Fonds suchen können. Zur Unterscheidung dienen beispielsweise die beliebtesten Kategorien oder das Morningstar-Rating sowie die Fondsart.

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    ETFs bei ING-DiBa

    Eine weitere Möglichkeit, mit dem Depot zu investieren, sind ETFs. Für alle Anleger, die langfristig investieren und möglichst kostengünstig agieren wollen, sind ETFs geeignet. Angeboten werden über 200 ETFs, wobei für den Kauf keine Gebühren gezahlt werden. Dafür gibt es die 0-Euro-Aktion bei ING-DiBa. Die Trader können ohne versteckte Kosten und wirklich ohne Kaufgebühren ihr Geld investieren, wenngleich diese Aktion meist zeitlich begrenzt ist. Mithilfe verschiedener Partner werden solche kostenlosen ETFs angeboten. Dazu zählen:

    • Amundi
    • iShares
    • Lyxor
    • Xtrackers
    • Vanguard

    Um keine dieser Aktionen zu verpassen und sich das kostenlose Investment nicht entgehen zu lassen, können sich die Trader für den gratis Newsletter anmelden. Dann erfahren sie aus erster Hand, wenn der Kauf ohne Gebühren bei den ausgewählten Partnern möglich ist.

    Monatliche Sparrate ab 50 Euro oder Verwaltung durch Experten

    Die Anleger können bei ING-DiBa wählen, ob sie ab 50 Euro monatlich regelmäßig investieren möchten oder die Verwaltung in professionelle Hände legen. Wer ambitioniertere Ziele hat, kann auch die professionelle Vermögensverwaltung wählen. Dies ist ab einer Einlage von 10.000 Euro möglich. Die Trader müssen sich nicht selbst darüber den Kopf zerbrechen, wie und wo sie investieren. Stattdessen übernimmt die Online-Vermögensverwaltung Scalable Capital an dieser Stelle und stellt ein professionelles ETF-Portfolio zusammen, welches laufen automatisch und computergesteuert angepasst wird. Dieser Service kann jederzeit gekündigt werden. Die ING-DiBa Depot Kosten dafür liegen bei 0,75 Prozent des verwalteten Vermögens pro Jahr, wobei 0,42 Prozent an ING-DiBa sowie 0,33 Prozent an Scalable Capital gehen.

    ING-DiBa Sparplan

    ING-DiBa bietet einen Sparplan bereits ab einer monatlichen Sparrate von 50€ an

    In Anleihen investieren

    Als Ergänzung zu Geldanlage im Depot eignen sich die verzinsten Wertpapiere, die Anleihen. Insgesamt stehen bei ING-DiBa mehr als 27.000 Anleihen verschiedene Risikoklassen zur Verfügung. Dazu gehören zählen Hochzinsanleihen, welche beispielsweise eine Laufzeit von 3,3 Jahren oder 2,4 Jahren haben. Diese Anleihen bieten zwar im Vergleich zu den konventionellen Finanzprodukten eine erhöhte Rendite, sind aber auch mit einem höheren Anlagerisiko zu sehen.

    Ergänzung zu Anleihen: Zertifikate bei ING-DiBa

    Mit ING-DiBa haben die Trader Zugang zu sämtlichen deutschen börsennotierten Zertifikaten und auch zum außerbörslichen Handel mit mehr als 20 Emittenten. Über 1.000 Zertifikate können gebührenfrei gehandelt werden, wenn die Anleger auf entsprechende Aktionen achten. So gibt es beispielsweise immer wieder die Möglichkeit, über 90.000 Zertifikate und Hebelprodukte ohne Orderprovision zu handeln, wenngleich solche Aktionen meist für wenige Monate limitiert sind. Auch die monatliche Sparrate von 50 Euro ermöglicht es beispielsweise, in Rohstoff-Zertifikate Sparpläne zu investieren. Auf diese Weise können die Trader langfristig am Vermögensaufbau arbeiten und in bekannte Rohstoffe, wie beispielsweise Öl, Silber oder Gold, investieren. Wahlweise ist das Investment mit oder ohne Währungssicherung möglich. Um aus der Vielzahl der Zertifikate geeignete Produkte auszuwählen, hilft die Suchfunktion weiter. Damit können Anleger die Zertifikate spezifisch nach dem Basiswert, der Restlaufzeit oder den Emittenten suchen.

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    Hebelprodukte bei ING-DiBa handeln

    Das Depot von ING-DiBa bietet viele Investitionsmöglichkeiten. Dazu zählen auch die Hebelprodukte. Trader können beispielsweise auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes spekulieren und damit bestenfalls Gewinne erzielen. Gehandelt wird unter dem Namen ING Markets, wobei das Unternehmen Teil von ING-DiBa ist. Handeln können Trader beispielsweise:

    • große Indizes (zum Beispiel Dow Jones oder DAX),
    • alle DAX Wertpapiere und ausgewählte internationale Aktien,
    • die wichtigsten Devisenpaare (beispielsweise EUR/USD) und
    • die wichtigsten Rohstoffe (vor allem Gold, Silber und Öl).

    Der Kauf kann auch ohne Gebühren realisiert werden. Hier gibt es ebenfalls wechselnde Aktionen, bei denen im Direkthandel ausgeführte Orders gebührenfrei sind. Inkludiert sind allerdings keine Käufe an anderen Handelsplätzen, da hier die üblichen Kosten erhoben werden. Allerdings sind die Investments Hebelprodukte äußerst risikoreich. Wer beispielsweise in die Optionsscheine oder Knock-outs/Turbos investiert, sollte bereits über ein wenig Handelserfahrung verfügen.

    Trader können bei ING-DiBa nicht üben

    Es ist besonders wichtig, dass sich die Trader zunächst mit dem Grundlagenwissen der einzelnen Finanzinstrumente, welche sie handeln möchten, vertraut machen. Bei anderen Brokern können die Anleger meist ein Demokonto eröffnen, und mit virtuellem Guthaben die ersten Handelsaktivitäten durchführen. Diese Möglichkeit gibt es bei ING-DiBa nicht. Wer mit dem Konto aktiv wird, setzt dafür sein eigenes Kapital ein und verliert im schlimmsten Fall das Investment.

    Professionelle Vermögensverwaltung als Alternative

    Für alle Anleger, die wenig Handelserfahrung besitzen oder einfach die Zeit nicht investieren möchten, gibt es die Möglichkeit zur professionellen Vermögensverwaltung. Dabei wird in ETFs investiert und Profis stellen ein Portfolio individuell auf die Trader zugeschnitten zusammen. Der Vorteil: Dieses ETF-Portfolio wird ständig überwacht und, wenn erforderlich, angepasst. Dies erfolgt völlig automatisch und computergesteuert.

    Trader haben zwei Vertragspartner

    Die Anleger haben zwei Vertragspartner, wenn sie sich für die professionelle Vermögensverwaltung entscheiden. Das Depot bei ING-DiBa wird ganz normal ohne die Grundgebühr geführt. Allerdings kommen weitere ING-DiBa Depot Kosten hinzu. Scalable Capital ist der zweite Vertragspartner nach ING-DiBa. Er sorgt dafür, dass sämtliche Käufer und Verkäufer im Portfolio voll automatisch realisiert werden. Das Verrechnungskonto wird ebenfalls weiterhin bei ING-DiBa geführt.

    ING-DiBa Online-Vermögensverwaltung

    So funktioniert die Online-Vermögensverwaltung bei der ING-DiBa

    Die professionelle Vermögensverwaltung nutzen: So geht es

    Damit die Trader die professionelle Vermögensverwaltung nutzen können, müssen sie zunächst ein kostenloses Tagesgeldkonto bei ING-DiBa eröffnen. Im Anschluss werden bei dem zweiten Partner, Scalable Capital, Fragen zur persönlichen Situation der Anleger beantwortet. Im weiteren Verlauf loggen sich die Trader in ihr Depot ein und können mit der Vermögensverwaltung online beginnen. Hat Scalable Capital die Vermögensverwaltung übernommen, können sich die Trader zurücklehnen sowie die Experten arbeiten lassen. Dafür werden ING-DiBa Depot Kosten von 0,75 Prozent des verwalteten Vermögens berechnet. Um den Kunden eine möglichst hohe Transparenz zu bieten, wird taggenau abgerechnet.

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    Selbst aktiv werden und ING-DiBa Depot Kosten sparen

    Wer sich Kosten für die professionelle Vermögensverwaltung sparen möchte, kann sein Depot natürlich auch selbst verwalten und zusammenstellen. Damit dies einfacher fällt, hat ING-DiBa verschiedene FAQs zusammengefasst, womit die Trader Schritt für Schritt erfahren, wie beispielsweise Wertpapiere gehandelt oder Sparpläne angelegt werden.

    Wertpapiere selbst kaufen und verkaufen

    Die Anleger können an allen deutschen Handelsplätzen (auch Xetra) in Wertpapiere investieren. Auch der außerbörsliche Direkthandel ist möglich. Insgesamt stehen unzählige Wertpapiere aus den USA oder Kanada sowie mehr als 10.000 Fonds und ETFs zur Verfügung. Wie funktioniert der Handel im Detail? Zunächst wird das Depot eröffnet und das entsprechende Wertpapier ausgewählt. Im Anschluss wird die Order erteilt. Wer wissen möchte, wie das im Einzelnen aussieht, kann sich den Demokauf anschauen. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ein Demokonto, sondern vielmehr um eine Simulation des Wertpapierkaufs. Nachdem die Anleger ihre Order erteilt haben, können sie direkt im Manager sehen, welche Orders gegenwärtig offen sind.

    Watchlist zusammenstellen

    Jeder Trader kann sich kostenlos eine Watchlist zusammenstellen und seine Favoriten beobachten. Damit erhalten die Anleger Echtzeit-Kurse sowie alle aktuellen Informationen zu den Favoriten, um noch schneller auf Entwicklungen reagieren zu können. Möglich ist mit der Watchlist die Beobachtung von Devisen, Futures, Indizes sowie Rohstoffen.

    Hinweis: Die Suche nach Wertpapieren wird deutlich vereinfacht, denn die Anleger können gezielt nach einzelnen Branchen, Regionen oder der Dividendenrendite suchen. Insgesamt stehen über zehn verschiedene Suchkriterien zur Auswahl, mit denen die Selektion noch einfacher gelingt. Dieser Service ist gratis und verursacht keine zusätzlichen Handelskosten.

    ING DiBa Watchlist

    Mit der ING Watchlist die Wertpapierfavoriten immer im Blick behalten

    Limits setzen und Gewinne absichern, Verluste begrenzen

    Zu den wesentlichen Aufgaben beim Handel gehört es natürlich, bestenfalls Gewinne zu erzielen. Doch häufig vergessen die Trader, die Verluste zu begrenzen. Ziel ist es allerdings, die Gewinne zu halten und die Verluste zu begrenzen. Das funktioniert über die Limits. Wenn die Trader ihre Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente handeln, sollten sie bestenfalls stets ein Limit setzen. Dafür wird im Auswahlfeld unter „Typ“ die Option „Limit“ ausgewählt. Nun können die Trader individuell das Limit für den Kauf oder Verkauf setzen. Damit werden die Verluste nach unten begrenzt. Die Limits können auch optional mit einer Gültigkeitsdauer versehen werden. Dafür wird einfach im entsprechenden Feld „Order gültig bis" das gewünschte Limit eingetragen.

    Nachkommastellen so präzise wie möglich wählen

    Bei der Festsetzung der Limits können die Trader bis zu drei Nachkommastellen auswählen. Beim Handel ist es empfehlenswert, die Nachkommastellen so präzise wie möglich festzulegen, um später auch bei kleinsten Kursbewegungen partizipieren zu können. Allerdings nimmt ING-DiBa keinen Einfluss auf die Limitierungsschritte, denn sie werden von den Handelsplätzen vorgegeben. Abhängig sind die Limitierungsschritte vom Handelsumsatz sowie vom Wertpapier-Kurs.

    Stop-Loss/Start-Buy mit Limit

    Sämtliche Handelsplätze (Ausnahme: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover sowie Kanada) bieten Start-Buy-(SB) oder Stop-Loss-Order (SL) mit nachgeschaltetem Limit. Damit erreichen die Trader, dass die Order nach Erreichung der Kursschwelle zum ausgewählten Limit oder besser ausgeführt wird.

    Weiter zur ING: www.ing-diba.de

    Fazit: Trader können ohne teure ING-DiBa Depot Kosten agieren

    Die Erfahrungen zeigen, dass die Anleger das Depot ohne Grundkosten führen können. Allerdings fallen natürlich Gebühren für die Ausführung der Orders an. Dabei handelt es sich um variable Kosten, die zum einen durch die einzelnen Anlageklassen sowie zum anderen die Handelsplätze bestimmt werden. Wer beispielsweise an deutschen Börsenplätzen agiert, zahlt eine Gebühr ab 4,90 Euro, maximal 69,90 Euro. Der Direkthandel oder Handel an der Frankfurter Zertifikate Börse erfolgt hingegen kostenlos. An vielen ausländischen Handelsplätzen sind die Gebühren deutlich höher. Sie liegen bei 12,50 Euro. Trader, die in Fonds oder Sparpläne investieren, müssen ebenfalls anteilig eine Provision zahlen. Wer nicht selbst ein Portfolio verwalten, sondern dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte, kann dies bei ING-DiBa ebenfalls tun. Allerdings fallen hier Gebühren von jährlich 0,75 Prozent auf das verwaltete Vermögen an. Sämtliche Kosten und Gebühren werden jedoch laut unseren Erfahrungen erfreulicherweise transparent zugänglich gemacht. Damit wissen die Anleger immer, welche Kostenbelastung sie für die Investments erwartet. Möchten Sie das ING-DiBa Depot testen? Melden Sie sich ganz einfach online gratis an.

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