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Die Marktlage zum Handelsstart im XTB-Webinar

XTB ErfahrungenIm XTB-Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ am 22. November 2018 um 9.30 Uhr wirft Max wieder einen Blick auf den bevorstehendne Handelstag. Das Webinar finden kurz nach der Eröffnung der Märkte statt. Die Teilnehmer können im Anschluss an das Webinar ihre Fragen an Max stellen.

XTB Erfahrungen
Inhaltsverzeichnis
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    Negativmeldungen belasten DAX

    Für den DAX begann die Handelswoche zunächst positiv, doch nach einigen Negativmeldungen musste der Leitindex wieder Verluste hinnehmen. Eines der wichtigsten Themen der Woche ist wohl die aktuelle Situation in Großbritannien. Schon am Tag nach der Einigung zu einem Entwurf eines Austrittsabkommens traten einige Minister in Großbritannien zurück. Möglicherweise muss sich Premierministerin Theresa May in dieser Woche einem Misstrauensvotum stellen. Ob der ausgehandelte Entwurf durch das britische Parlament kommen wird, ist bislang sehr unsicher. Auch das britische Pfund verlor erneut.

    Zudem wurde am Montag bekannt, dass der Chef von Renault-Nissan, Carlos Ghosn, in Japan verhaftet wurde. Ihm wird Steuerbetrug und Veruntreuung vorgeworfen. Die Aktie von Renault verlor darauf hin 14 Prozent und fiel auf den tiefsten Stand seit 2014. Auch der Euro fiel am Montag erneut und war zwischenzeitlich weniger als 1,14 Dollar wert.

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    November und Dezember oft starke Monate an der Börse

    In der Regel sind die beiden letzten Monate des Jahres an der Börse sehr stark. Häufig bildet sich auch zum Jahresende eine Jahresendrally mit guten Renditechancen heraus. Derzeit deutet vor allem in Deutschland allerdings nur wenig auf eine Jahresendrally hin. Die Statistik gibt jedoch Hoffnung: In den letzten 20 Jahren fiel die Jahresendrally nur zweimal ganz aus. Daher könnten sich auch in diesem Jahr ab Mitte Dezember die Kurse nochmal nach oben bewegen.

    Am Montag ging es allerdings für den DAX ebenso wie für den EuroStoxx 50 zunächst erneut nach unten. Der DAX fiel zwischenzeitlich sogar auf nur noch knapp über 11.300 Punkte. Eine nachhaltige Erholung ist damit erneut nicht zustande gekommen. Erste Anleger befürchten sogar, dass der DAX nochmal ähnlich tief fallen könnte wie bei seinem Tief von 11.051 Punkten im Oktober.

    DAX seit Januar mit Verlusten

    Das ganze Jahr 2018 war für den DAX nicht leicht. Die Verluste seit Jahresbeginn betragen zwölf Prozent. Derzeit scheint auch ein Abrutschen in den sogenannten Bärenmarkt möglich, wenn der Leitindex nicht bald eine nachhaltige Erholung erreichen kann. In der vergangenen Woche verlor der DAX allein 1,6 Prozent und verzeichnete damit ein neues Novembertief. In den letzten Tagen endeten alle Erholungsversuche recht zügig. Derzeit scheinen viele Anleger nach einem sogenannten „sell the rally“-Muster zu handeln. Sie verkaufen also bis in die Kurserholung hinein ihre Aktien und verkaufen so Gewinne rasch wieder.

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    Weitere Entwicklung abwarten

    Falls der DAX unter 11.233 Punkte fällt, könnte dies aus technischer Sicht ein weiteres Verkaufssignal anzeigen. Setzt sich der Abwärtstrend weiter fort, könnte es mittelfristig sogar auf einen Absturz auf 10.000 Punkte kommen. Ein Anstieg auf 11.420 wurde dagegen zumindest eine kurzfristige Erholung bedeuten. Die endgültige Trendwende scheint jedoch erst bei einem Punktestand von 11.800 Punkten realistisch.

    Wall Street beendete Handelswoche leicht im Plus

    An der Wall Street ende die vergangene Woche positiver. Nach dem Börsenschluss in Europa stiegen dort die Indizes nochmals leicht an. Dies geht auch darauf zurück, dass eine Lösung im Handelsstreit zwischen den USA und China möglich erscheint. Am Freitag deutete dies auch der amerikanische Präsident erneut an. Zudem könnten die USA auf weitere Zölle auf chinesische Waren verzichten. Der Dow Jones beendete die Woche daraufhin mit einem Zuwachs von 0,5 Punkten. Der Handelsstreit war am Wochenende auch Thema beim Wirtschaftsgipfel des Asien-Pazifik-Raums. Dort einigte man sich erstmals nicht auf eine gemeinsame Abschlusserklärung.

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    Jahresendrally in den USA möglich

    In den USA scheint eine Jahresendrally durchaus möglich. Rückenwind könnten die dortigen Märkte durch einige Aktienrückkaufprogramme bekommen. Einige Unternehmen begannen nach der Veröffentlichung ihrer Quartalszahlen mit dem Rückkauf eigener Aktien. Dies lässt die Nachfrage ansteigen und könnte so zu einer Jahresendrally beitragen.

    Außerdem entwickelt sich die relative Stärke an der Wall Street schon seit einigen Monaten wesentlich stärker als an der Frankfurter Börse. Unterstützung bekommen die amerikanischen Aktienmärkte dabei auch von den Steuererleichterungen der amerikanischen Regierung. Diese investieren viele Unternehmen in den Rückkauf eigener Aktien.

    Kursanstiege nach Midterm Elections nicht ungewöhnlich

    In den USA könnten zudem die Auswirkungen der Midterm Elections bald zu einem Kursanstieg führen. Seit 1950 konnten die Aktienkurse in den zwölf Monaten nach den Zwischenwahlen immer um 15 Prozent und damit doppelt so viel wie in Vergleichszeiträumen nach oben gehen. Auch dieser Effekt könnte dort zu einer Jahresendrally beitragen. Diese könnte dann unter Umständen direkt in eine Vorwahljahrrally übergehen. 2019 beginnen in den USA die Vorbereitungen für die Präsidentschaftswahlen im Jahr darauf. Während die Demokraten einen geeigneten Kandidaten suchen, könnten die Republikaner Wahlgeschenke – möglicherweise weiterer Steuersenkungen – auf den Weg bringen.

    Weihnachtsrally in Deutschland nicht in Sicht

    In Deutschland ist eine Weihnachtsrally derzeit eher nicht in Sicht, auch wenn sich saisonale Effekte häufig beim DAX stärker auswirken als an den US-Märkten. Allerdings ist das vierte Quartal an der Börse oft sehr stark und in vielen Fällen geht es ab Mitte Dezember für die Aktienkurse noch einmal deutlich nach oben. Es kann also durchaus möglich sein, dass auch in diesem Jahr ab Mitte Dezember nochmals eine solche Entwicklung eintritt.

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    Kursanstiege Ende des Jahres möglich

    Traditionell spricht man beim DAX vom 13. Dezember bis zum 2. Januar vom Zeitraum für eine Weihnachtsrally. In diesen 19 Kalendertage gewann der DAX in den letzten 20 Jahren im Schnitt 3,7 Prozent dazu. Dies wäre für das ganze Jahr gerechnet eine Rendite von 99,6 Prozent. Allerdings konnte sich der DAX nach den Verlusten im Oktober bisher nicht dauerhaft erholen. Da allerdings bei einigen Themen wie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China durchaus eine Entspannung möglich ist, könnte sich dies auch auf den DAX positiv auswirken.

    Volatilität geht zurück

    Auch die Volatilität an der Frankfurter Börse scheint zurückzugehen. Der Volatilitätsindex VDAX fiel Anfang November von 25 auf 18,9. Sinkt die Volatilität, verringert sich auch das Risiko für Anleger. Dies könnte Anleger ebenfalls dazu ermutigen, in diesem Jahr nochmals aktiv zu werden und so zu einem Kursanstieg beizutragen. Kann sich der DAX in den nächsten Wochen erholen, könnte eine Jahresendrally durchaus noch möglich sein.

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    Große Auswahl an Handelsinstrumenten bei XTB

    Bei XTB haben Trader die Wahl zwischen 3.000 Handelsinstrumenten, darunter CFDs auf zahlreiche Basiswerte sowie ETFs. Bei Aktien könnten Trader sogar zwischen CFDs und echten Aktien wählen. Die Handelsplattform für echte Aktien ist die xStation 5, darüber hinaus bietet XTB aber auch den MetaTrader 4 an. Echte Aktien können an über 16 internationalen Börsenplätzen wie Frankfurt oder New York gehandelt werden. Beim CFD-Handel mit Aktien erhalten Trader einen direkten Marktzugang. So erscheinen alle Aufträge im Orderbuch an der Börse. Dank des Smart Order Routings werden alle Aufträge direkt an den Standardort weitergeleitet, der den besten Ausübungspreis anbietet. Im CFD-Handel können Hebel von bis zu 1:10 genutzt werden.

    CFDs auf über 50 Währungspaare

    Der CFD-Handel mit Währungen ist unter der Woche 24 Stunde lang möglich. Die Spreads für die fast 50 Währungspaare beginnen bei 0,1 Pips. Trader können auch mit Micro-Lots handeln. Für den Start in den Handel ist keine Mindesteinzahlung auf das Handelskonto vorgegeben. Der CFD-Handel mit Indizes ist bei XTB mit niedrigen Transaktionskosten möglich. Auch Übernacht-Finanzierungskosten fallen nicht an. Im Angebot sind unter anderem Indizes aus Deutschland und den USA.

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    Fazit: Webinar zum Start in den Handelstag

    Am 22. November 2018 um 9.30 Uhr findet bei XTB wieder das Webinar „MMM – Marktanalyse mit Max“ statt. Trader erfahren hier viel Interessantes und Wichtiges zum Geschehen an den Märkten und haben auch die Gelegenheit Fragen zu stellen.

    Am Montag konnte sich der DAX zwar zunächst leicht erholen, verzeichnete aber im Verlauf des Handelstages erneut Verluste. Der deutsche Leitindex schafft somit derzeit keine dauerhafte Erholung. Am ersten Handelstag der Woche waren die aktuellen Entwicklungen in Großbritannien sowie die Verhaftung des Chefs von Renault-Nissan große Themen an den Märkten.

    Erste Anleger befürchten, dass der DAX nochmal auf ein ähnliche niedriges Niveau wie im Oktober fallen könnte. Ein Anstieg auf 11.420 Punkte könnte dagegen eine nachhaltige Erholung bedeuten. Die endgültige Trendwende scheint derzeit jedoch erst bei 11.800 Punkten zu gelingen. Das Jahr 2018 verlief teilweise recht schwach für den deutschen Leitindex. Seit Januar verlor er insgesamt zwölf Prozent. Allein in der vergangenen Woche betrugen die Verluste 1,6 Prozent.

    Die letzten beiden Monate des Jahres gehören eigentlich zu den erfolgreichsten an der Börse. Gerade beim DAX wirken sich zudem saisonale Effekte oft besonders deutlich aus. In diesem Jahr gibt es allerdings noch keine klaren Anzeichen für eine Jahresendrally. Allerdings gab es in den vergangenen 20 Jahren nur zweimal keine Kursanstiege zum Jahresende. An der Wall Street könnte sich jedoch eine Jahresendrally anbahnen. Rückenwind bekommen die Aktien dort durch Aktienrückkaufprogramme vieler Unternehmen.

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