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Fondssparen Testsieger – empfehlenswerte Fonds und Anbieter erkennen

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Investieren Sie in einen Fond, zahlen Sie Geld an eine Kapital- oder Investmentgesellschaft. Diese erschafft aus den Einzahlungen der Anleger ein Sondervermögen. Sie investiert das Geld in mehrere Anlagebereiche, darunter zum großen Teil Aktien. Ziel ist es, Gewinne zu erwirtschaften. Diese zahlt die Gesellschaft den Investoren anteilig aus.

Beim Fondssparen unterscheiden sich offene und geschlossene Fonds. Für Privatanleger erweisen sich offene Investmentfonds als sinnvolle Wahl. Diese zeigen sich bei den Einzahlungen und der Laufzeit flexibel. Geschlossene Fonds sammeln Kapital für Großprojekte. Investoren bringen hohe Mindestanlagesummen von im Schnitt mehreren Tausend Euro auf.

  • Um langfristig ein Vermögen aufzubauen, eignet sich für Personen mit verfügbarem Einkommen ein Aktien-Sparplan.
  • Für das Fondssparen benötigen Sie ein günstiges Wertpapierdepot sowie empfehlenswerte Aktien-Indexfonds, ETFs genannt.
  • Um beim Fondssparen den Testsieger unter den Aktien- und Indexfonds zu finden, empfiehlt sich ein Fondsvergleich.
  • Bei den Fondsanbietern achten Sie auf günstige Konditionen und eine faire Gebührenstruktur.
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Fondssparen: die besten Fondstypen im Überblick

Bevor Sie sich für das Fondssparen entscheiden, wählen Sie einen Fondstyp. Die einzelnen Alternativen unterscheiden sich in mehreren Merkmalen. Bei der Fondssuche beachten Sie:

  • die Kosten- und Risikostruktur,
  • den Anlagehorizont,
  • die Art des Managements,
  • die Anlagestrategie,
  • Anleger-Zielgruppe und
  • die Börsenzulassung.

Der größte Unterschied zwischen den Fonds besteht in der Investition der Gelder der Anteilseigner. Klassische Aktienfonds investieren in Wertpapiere. Oft achten die Fondsmanager auf spezielle Kriterien wie eine Branche oder eine Region. Alternativ entscheiden sich die Manager unabhängig für Aktien mit hohen Ertragschancen. Im Gegensatz zu Indexfonds unterliegen die Aktienfonds einem aktiven Fondsmanagement.

Dagegen handelt es sich bei ETFs um passive Fonds. Die enthaltenen Aktien bilden einen Index ab, beispielsweise den DAX. Für Nutzer, die ein sicheres Fondssparen anstreben, stellen sie eine gute Wahl dar. An der Börse gehandelt, erfolgt bei den Indexfonds mehrmals am Tag eine Feststellung des aktuellen Kurses. Die Anleger handeln diese Fonds laufend zu unterschiedlichen Preisen. Gleichzeitig bieten die Indexfonds eine identische Performance, wie den zugrundeliegenden Index. Weitere Fondstypen sind:

  • offene Immobilienfonds,
  • Rentenfonds,
  • Geldmarktfonds,
  • Hedgefonds,
  • Branchenfonds,
  • Mischfonds.

fonds auswahl

Woran erkennen Sie empfehlenswerte Fonds?

Um beim VL Fondssparen die Testsieger zu finden, achten Sie auf die Qualität der Fonds. Um diese in Erfahrung zu bringen, berücksichtigen Sie folgende Faktoren:

  • die Performance,
  • das Verhältnis von Rendite und Risiko,
  • die Langlebigkeit und
  • das Urteil von Ratingagenturen.

Die Performance eines Fonds erkennen Sie mit einem Blick auf die Fondskurse. Zusätzlich kontrollieren Sie die Rendite in den vergangenen Wochen und Monaten. Vergleichen Sie die entsprechenden Werte, erhalten Sie einen groben Überblick über empfehlenswerte Aktien- oder Indexfonds. Des Weiteren begutachten Sie das Verhältnis von der Rendite und dem zu erwartenden Risiko. In einem Fondsvergleich erhalten Sie Informationen über die Risikoklasse. Für Einsteiger eignen sich Fonds mit einem überschaubaren Risiko. Indexfonds bilden einen Index eins zu eins ab.

Folglich bilden sie dessen Erfolgschancen ab. Risikofreudige Anleger wählen alternativ aktiv verwaltete Aktienfonds. In diesen befinden sich Wertpapiere Erfolg versprechender Unternehmen, unabhängig von Land oder Branche. Ein aufstrebender Fondsmanager übertrumpft mit der Fondsrendite den Basisindex. Die unbegrenzte Gewinnchance zählt zu den Vorteilen der Aktienfonds. Jedoch ist auch das Verlustrisiko hoch. Hält ein Fondsmanager einen Fonds mehrere Jahre oder Jahrzehnte erfolgreich auf dem Markt, stellt dies ein gutes Zeichen dar. Ein weiterer sicherer Indikator für die Fondswahl sind Ratingagenturen. Diese beobachten und prüfen Fondskurse im Vergleich. Ferner führen sie unabhängige Analysen durch und bewerten die entsprechenden Wertpapiere.

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Das gilt es, beim Fondssparen zu beachten

Bei der Auswahl eines empfehlenswerten Fonds überlegen Anleger, ob für sie aktive oder passive Fonds die bessere Wahl darstellen. Zusätzlich unterteilen sich die Geldanlagen in ausschüttende und thesaurierende Aktienfonds. Erstere zahlen die Rendite in regelmäßigen Abständen an die Anleger aus. Letztere reinvestieren das Geld. Beide Alternativen gehen mit Vor- und Nachteilen einher. Für welches Modell sich die Nutzer entscheiden, hängt von ihren persönlichen Ansprüchen ab. Reinvestiert der Fonds die Gewinne, profitieren sie vom Zinseszinseffekt. Zusätzlich erspart die automatische Investition ihnen Zeit und Aufwand. Jedoch erhalten sie bei thesaurierenden Fonds keine Möglichkeit, das erwirtschaftete Kapital anderweitig anzulegen. Benötigen Sie das Geld für eine wichtige Anschaffung, empfehlen sich aus dem Grund ausschüttende Aktienfonds.

Entscheiden Sie sich für aktiv verwaltete Fonds, übernimmt ein erfahrener Fondsmanager die Planung. Gemeinsam mit einem Analyseteam entwickelt er eine Strategie. Er passt diese aktiv an die Entwicklungen des Markts an. Sein Ziel besteht darin, eine höhere Rendite als der Marktschnitt zu erzielen. Eine Garantie für den Erfolg dieses Managements existiert nicht. Passive Fonds bieten ebenfalls mehrere Vorzüge. Die Bezeichnung ETF steht für Exchange Traded Funds. Sie bilden einen Index ab und verschaffen den Anleger eine hohe Transparenz. Im Vergleich zu Aktienfonds weisen sie niedrigere Management-Gebühren auf. Zusätzlich verzichten die Anbieter im Normalfall auf die Erfolgsgebühr. Diese verschlingt bei aktiv verwalteten Fonds ebenso wie der Ausgabeaufschlag einen Teil der Rendite.

Fondssparen tipps

Fonds kaufen und verkaufen – Filial- oder Direktbank?

Um Ihren persönlichen VL Fondssparen Testsieger zu finden, wählen Sie zwischen verschiedenen Fondsanbietern. Beispielsweise kaufen Sie die Fonds bei Ihrer Hausbank oder der Sparkasse. Ein Bankberater empfiehlt Ihnen Erfolg versprechende Aktien- oder Indexfonds. Bedenken Sie, dass die Berater ihnen vorrangig zu hauseigenen Produkten raten. Wünschen Sie eine unabhängige Empfehlung, nutzen Sie einen Fondsvergleich im Internet.

Grundsätzlich verlangen die Finanzinstitute eine Vermittlungsgebühr. Diesen Ausgabeaufschlag bezahlen die Anleger einmalig. Seine Höhe beträgt fünf Prozent oder mehr. Alternativ wenden Sie sich für den Fondskauf an eine Direktbank oder einen Discountbroker. Die Onlinebanken bieten nicht zwingend einen Beratungsservice. Fehlt dieser, bemühen Sie einen Fondsrechner, um empfehlenswerte Aktien- oder Indexfonds zu finden. Der Vorteil der Direktbanken besteht in einem geringeren Ausgabeaufschlag. Bei der Vermittlungsgebühr profitieren die Anleger von Rabatten zwischen 25 und 75 Prozent. Discountbroker bieten Marketing-Aktionen, bei denen die Gebühren entfallen. Um Geld zu sparen, stellen sie eine mögliche Anlaufstelle dar.

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Beim Fondskaufen stehen mehrere Anbieter zur Auswahl

Neben einem Finanzdienstleister bieten beispielsweise Online-Fondsvermittler Aktienfonds an. Die Fondsboutiquen brillieren durch ihre vorteilhafte Gebührenstruktur. Diese ermöglicht es, Fonds zu günstigen Konditionen zu erwerben. Im Vorfeld lohnt sich ein Blick in einen Fondsvergleich. Alternativ nutzen Sie einen Fondsrechner, um sich über Erfolg versprechende Produkte zu informieren. Eine weitere Alternative für den Fondskauf stellt die Börse dar.

Hier handeln die Anleger die Fonds ähnlich wie Aktien. Bei jedem Handel fällt eine Transaktionsgebühr an. Deren Höhe orientiert sich an Art und Zielgruppe des jeweiligen Aktien- oder Indexfonds. An der Börse gehandelte Wertpapiere unterliegen einer stetigen Kursfeststellung. Legen aktuelle Geschehnisse es nahe, erlaubt dieser Umstand einen schnellen Kauf oder Verkauf. Die Nutzer benötigen Zeit und Engagement, um auf die Veränderungen auf dem Markt zu reagieren. Für Menschen, die ganztägig ihrem Beruf nachgehen, eignet sich die Variante nicht. Wissen sie, für welche Fonds sie sich interessieren, empfiehlt sich der Direktkauf. Hierbei erwerben die Anleger ihre favorisierten Fonds bei der Investmentgesellschaft. Um Fehlinvestitionen zu vermeiden, stellt ein intensiver Fondsvergleich eine Voraussetzung dar.

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Welche Vorteile bringt das Fondssparen?

Fondssparer erwartet eine Reihe von Vorzügen. Beispielsweise ermöglicht ein erfolgreicher Fonds eine hohe Rendite. Im Vergleich zu anderen Anlageformen, beispielsweise Festgeld, zeichnen sich Fonds durch gute Ertragschancen aus. Speziell bei den aktiv verwalteten Aktienfonds profitieren die Anleger von einer unbegrenzten Gewinnchance. Diese zeigt sich bei Indexfonds eingeschränkt. Aufgrund seiner Zusammenstellung kann der Indexfonds keine stärkere Rendite als der Basisindex einbringen. Ein weiterer Vorteil von Fonds besteht in den niedrigen Beträgen. Die Anleger entscheiden selbstständig,

wie hoch ihre Investitionen ausfallen. In Fonds legen sie beispielsweise Kapital an, dessen Höhe sich nicht für den eigenständigen Aktienkauf eignet. Daneben erweist sich die große Auswahl der Fonds als vorteilhaft. Unter diesen finden sich Angebote für sicherheitsbewusste und risikofreudige Nutzer. Auf Wunsch achten Sie auf Kriterien wie eine ethische Geldanlage. Alternativ kaufen Sie Fonds aus bestimmten Branchen oder Regionen. Dabei legen sie kleine Beträge gestreut an. Der Vorgang minimiert das Verlustrisiko. Einsteiger und erfahrene Anleger achten auf die Diversifikation.

INFO: Anders als in Geldanlagen, wie dem Festgeld, bleibt das Kapital im Fonds nicht fest gebunden. Anleger ziehen es ab, wenn sie Geld für eine Anschaffung benötigen. Die Liquidität zählt zu den großen Vorteilen der Fonds.

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Drohen Nachteile beim Kauf von Fonds?

Das Fondssparen birgt eine Vielzahl von Vorzügen. Einsteiger informieren sich auch über die negativen Aspekte, die es mit sich bringen kann. Zu diesen gehört der unübersichtliche Markt. Die große Auswahl überfordert unerfahrene Privatanleger. In der Folge fällt es ihnen schwer, sich für einen Fonds zu entscheiden. Abhilfe schafft ein unabhängiger Fondsvergleich. Des Weiteren verschaffen Sie sich mit einem Fondsrechner einen Überblick über empfehlenswerte Aktien- und Indexfonds. Ohne einen Vergleich oder eine unabhängige Beratung ist der Fondskauf riskant. Unter Umständen geraten Sie an einen Fonds mit hohen Gebühren und niedrigem Ertrag. Einen weiteren Nachteil stellt das Marktrisiko dar. Beim Fondskaufen kommt es in seltenen Fällen zu einem Totalverlust. Häufiger treten Schwankungen auf. Diese beeinträchtigen die Rendite. Sie betreffen beispielsweise:

  • Länder,
  • Branchen oder
  • Technologien.

Des Weiteren existieren das Währungs- und das Klumpenrisiko. Letzteres entsteht, wenn die Anleger innerhalb ihres Investments das Kapital nicht streuen. In dem Fall erhöht sich das Risiko eines schweren finanziellen Verlusts. Bedenken Sie, dass Ihr Erfolg bei aktiv verwalteten Fonds von den überdurchschnittlichen Fähigkeiten des Fondsmanagers abhängt. Handelt dieser übereilt, liegt die Rendite unter Umständen unterhalb des Basisindex.

INFO: Das Fondssparen geht teils mit hohen Kosten einher. Vorwiegend Anbieter von Aktienfonds fordern neben dem Ausgabeaufschlag hohe Verwaltungsgebühren. Bei Indexfonds fallen diese geringer aus. Um übermäßige Gebühren zu vermeiden, führen Sie einen selbstständigen Fondsvergleich über kostenfreie Portale durch.

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Wann und warum eignet sich ein Fondssparplan?

Eine spezielle Art, in Fonds zu investieren, stellt der Fondssparplan dar. Hierbei nehmen Sie regelmäßige Einzahlungen vor. Bei diesem Fondssparen benötigen Sie nicht zwingend einen Vertragsabschluss. Entscheiden Sie sich für ein Institut, gewährt Ihnen dieses Kostenvorteile. Um einen Fondssparplan einzurichten, wenden Sie sich an eine Filial- oder Direktbank. Im Schnitt erwarten die Finanzdienstleister eine monatliche Einzahlung in Höhe von 50 Euro. Zusatzkosten bestehen in:

  • den Fondsmanagement-Gebühren,
  • dem Ausgabeaufschlag und
  • den Depotgebühren.

Bei seriösen Anbietern pausieren oder beenden Sie das Fondssparen ohne zusätzliche Kosten. Bei dieser Methode wählen Sie wie beim klassischen Fondskauf zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds. Im Vergleich zum Banksparplan profitieren die Nutzer bei einem Fondssparplan von höheren Renditen. Gleichzeitig rechnen sie mit einem erhöhten Risiko. Die Anleger entscheiden, welche Fonds zu welcher Gewichtung in den Sparplan gelangen.

Es empfiehlt sich, vor dieser Entscheidung Wissen anzuhäufen. Informieren sich Sie sich im Internet über verschiedene Fonds und deren Vorzüge. Der Fondssparplan eignet sich für Menschen mit Erfahrungen im Fondskauf. Setzten sich diese mit einem Fondsrechner auseinander, weisen sie gute Voraussetzungen für das Fondssparen auf. Vor der Entscheidung hilft es, den eigenen Anlegertyp zu bestimmen. Wünschen Sie als risikobereiter Anleger einen hohen Ertrag? Setzen Sie auf maximale Sicherheit, trotz eines geringeren Wertzuwachses? Definieren Sie Ihre Ansprüche und Interessen, finden Sie heraus, welche Fonds zu Ihrem Portfolio passen.

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Wie funktioniert das Fondssparen? – ein unkomplizierter Überblick

Um monatlich einen bestimmten Betrag zu sparen, bieten sich mehrere Optionen an. Investieren Sie das Geld in Wertpapiere – beispielsweise Aktien oder Anleihen – kaufen Sie Investmentfondsanteile. In diesen Fonds sammelt das entsprechende Management Aktien. Diese passen zu den jeweiligen Anlagerichtlinien. Die verwalteten Kundengelder gehören zum Sondervermögen. Im Fall einer Insolvenz, zählt es nicht zur Konkursmasse. Das Kapital ist geschützt. Durch die niedrige Einstiegsgröße kaufen Sie Fondsanteile bis zu vier Stellen hinter dem Komma.

BEISPIEL: Ein Fondsanteil kostet 67,85 Euro. Investiert der Anleger 100 Euro, erwirbt er 1,4738 Anteile des jeweiligen Fonds.

Im Vergleich zum Kauf von Einzelaktien fällt beim Fondssparen ausschließlich das Agio an. Der Fachbegriff bezeichnet den Ausgabeaufschlag. Er fällt abhängig von der Fondsart unterschiedlich hoch aus. Bei Geldmarktfonds bewegt er sich bei einem Prozent. Rentenfonds erfordern einen Aufschlag von zwei bis vier Prozent. Hohe Vermittlungsgebühren entstehen bei Aktienfonds. Sie liegen zwischen vier und sechs Prozent. Bedenken Sie, dass Fondsgesellschaften erfolgsabhängige Gebühren berechnen. Suchen Sie empfehlenswerte Anbieter für das Fondssparen, sollten diese auf eine Erfolgsgebühr verzichten. Alternativ halten sie nach Investmentgesellschaften mit niedriger Erfolgsgebühr Ausschau.

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Unkompliziert die richtigen Fonds für das Fondssparen finden

Beim Fondssparen kommt es auf das Anlageziel an. Abhängig von den Anlageschwerpunkten zeigt sich eine vielseitige Auswahl der Fonds. Zum Beispiel entscheiden sich die Nutzer für spekulative oder konservative Investmentfonds. Steht die Entscheidung der Anlageklasse, suchen Sie den Fonds mit der bestmöglichen Performance. Dieser zeichnet sich durch seine hohe Wertentwicklung aus. Um einen entsprechenden Index- oder Aktienfonds zu finden, beobachten Sie die Anbieter über einen längeren Zeitraum. Empfehlenswerte Fondsgesellschaften erkennen Sie an mehreren Kriterien.

Sie bieten die Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Ferner eignen sich Institute, die beim Erstellen eines Sparplans auf zusätzliche Gebühren verzichten. Um einen guten Index- oder Aktienfonds zu finden, hilft die BVI-Methode. Das Kürzel steht für den Bundesverband Deutscher Investmentgesellschaften. Dieser schafft bei der Wertermittlung der Fonds durch das Berücksichtigen relevanter Kostenfaktoren die notwendige Transparenz. Suchen Anleger nach Basisinformationen über einen Investmentfonds, fragen sie nach dem Faktenblatt. Dieses enthält wichtige Informationen wie die Fondszusammensetzung, den Kurs sowie die Risikoklasse. Gleichzeitig findet sich die Wertentwicklung nach BVI.

TIPP: Bei Investmentfonds – ausschüttend oder thesaurierend – fällt die Abgeltungssteuer an. Diese gilt gleichermaßen, wenn die Anleger Fondsanteile gewinnbringend veräußern. Im Steuerrecht erweisen sich die thesaurierenden Erträge als „ausschüttungsgleich“. Die Höhe der Steuer unterscheidet sich nicht. Bei beiden Fondsarten variiert der Zeitpunkt, wann die Abgeltungssteuer abgeführt wird. Um Kosten zu sparen, eignet sich ein Freistellungsauftrag. Dieser schützt bei Anlegern 801 Euro im Jahr vor dem Steuerzugriff. Bei Verheirateten erhöht sich die Summe der steuerfreien Auszahlung auf 1.602 Euro jährlich.

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Empfehlenswerte Anbieter für das Fondssparen finden

Bei den Anbietern für das Fondssparen handelt es sich oft um deutsche oder ausländische Investmentgesellschaften. Nicht jeden Fonds erwerben Sie über ein Kreditinstitut aus der Bundesrepublik. Empfehlenswerte Finanzinstitute bieten Ihnen eine Auswahl von über 9.000 Fonds. An einem breiten und vielseitigen Angebot erkennen Sie eine gute Anlaufstelle zum Fondskauf. Entscheiden Sie sich für einen Anbieter aus Deutschland, unterliegt dieser dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften, kurz KAGG. Zum Verkauf der Fonds, benötigt die Investmentgesellschaft zusätzlich die Erlaubnis der BaFin.

Das Kürzel steht für die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Sie überwacht das Einhalten gesetzlicher Vorschriften und Vertragsbedingungen. Kauft ein Anleger einen Fondsanteil, erwirbt er einen Teil des Sondervermögens. Dieses trennen seriöse Fondsgesellschaften strikt von eigenen Geldern. Der Vorgang bewahrt die Anteilseigner davor, für mögliche Schulden der Gesellschaft zu haften. Bedenken Sie, dass ausländische Fondsanbieter in anderen Unternehmensformen als deutsche Unternehmen auftreten. Hierbei spielen die rechtlichen Rahmenbedingungen des Herkunftslandes eine ausschlaggebende Rolle. Mehrere Anbieter aus dem europäischen Ausland unterhalten in Deutschland Niederlassungen oder Zweigstellen.

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Empfehlenswerte Anbieter bieten das Fondssparen zu günstigen Konditionen an

Einen guten Fondsanbieter erkennen Sie an dessen langjährigem Erfolg. Ähnlich wie bei Fondsmanagern zeichnen sich qualifizierte Investmentgesellschaften durch ihre Erfahrung aus. Hält sich eine Gesellschaft über mehrere Jahre erfolgreich auf dem Markt, stellt dies ein gutes Zeichen dar. Empfehlenswerte Fondsgesellschaften legen ihre Charts offen. Sie zeigen den Anlegern die Zusammensetzung der angebotenen Fonds.

Die Mehrzahl der Anbieter erhebt die Vermittlungsgebühr. Gute Investmentgesellschaften beschränken sie auf unter fünf Prozent. Teilweise finden sich Direktbanken und Discountbroker, die auf den Ausgabeaufschlag verzichten. Das geschieht im Rahmen einer Rabattaktion. Seltener finden sich Finanzdienstleister, die keine Vermittlungsgebühren veranschlagen. Vorwiegend beim Fondssparen mit einem Fondssparplan stellen diese Unternehmen eine gute Anlaufstelle dar. Investieren Sie über eine Bank in Fonds, benötigen Sie ein Depot. Die Vielzahl der Kreditinstitute erhebt Depotgebühren. Um Kosten zu sparen, kommt vor der Wahl des Anbieters ein Depotvergleich infrage.

INFO: In einem reinen Fondsdepot erhalten Sie keine börsengehandelten ETFs. Um Indexfonds zu kaufen oder zu verkaufen, benötigen Sie beispielsweise ein Wertpapierdepot bei einem Online-Broker. Der Vorteil: In diesen Depots verwalten Sie neben den Fonds wahlweise Aktien, Zertifikate oder andere Finanzwerte.

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Durch einen Fondsvermittler Geld sparen

Für unerfahrene Anleger lohnt es sich, die Investmentfonds bei einem Fondsvermittler zu erwerben. Die Vermittler verzichten auf den Ausgabeaufschlag oder verlangen eine geringe Gebühr. Zusätzlich erlauben Sie das gebührenfreie Eröffnen eines Depots. Im Vergleich zu Fondsvermittlern verlangen Filialbanken grundsätzlich einen Aufschlag von bis zu fünf Prozent. Investieren Sie als Einmalanlage 5.000 Euro in einen Fonds, beträgt die Vermittlungsgebühr mit diesen Konditionen 250 Euro. Der Grund für den Preis stellt die persönliche Beratung durch den Anlageberater dar.

Investmentfonds von Banken eignen sich vorwiegend für Menschen, die auf diese Beratung Wert legen. Informieren Sie sich über einzelne Fonds und das Fondssparen, wenden Sie sich an eine Fondsgesellschaft. Bietet diese Ihnen Gebührenrabatte, brauchen Sie keine Nachteile zu befürchten. Die Gesellschaften zahlen den Fondsverkäufern jährlich eine Provision, den Kickback. Die Kosten entnimmt die Fondsgesellschaft den jeweiligen Fonds automatisch. Die Gebühr zählt zu den Verwaltungs- und Managementgebühren der Aktienfonds. Sie trägt alternativ den Namen Total-Expense-Ratio, kurz TER.

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Fazit: Fondssparen eignet sich für erfahrene Anleger

Hinter dem Fondssparen verbirgt sich eine Geldanlage mit Vor- und Nachteilen. Zu den großen Vorzügen gehört die Liquidität. Im Gegensatz zu anderen Anlageformen wie Festgeld profitieren die Anleger vom Zugriff auf ihr Kapital. Sie entscheiden eigenständig, welche Beträge sie investieren.

Entscheiden sie sich für einen Fonds, informieren sie sich im Vorfeld über dessen Zusammensetzung. Beispielsweise holen sie bei der jeweiligen Fondsgesellschaft Informationen über die Länder- und Branchenzusammensetzung ein. Für Nutzer mit Erfahrung im Fondskauf bietet sich das Fondssparen mit einem Fondsplan an. In diesem legen sie monatlich einen bestimmten Betrag an. Ebenso wie bei klassischen Fonds unterscheiden sich bei Fondsplänen ausschüttende und thesaurierende Investmentfonds. Bei beiden Formen zahlen die Anleger die Abgeltungssteuer.

Entscheiden sich Anfänger für Fonds als Geldanlage, suchen sie ihren persönlichen Fondssparen Testsieger. Sie vergleichen bei den Index- und Aktienfonds die Kosten sowie das Verhältnis zwischen Rendite und Risiko. Wagemutige Anleger nutzen aktiv verwaltete Aktienfonds. Das Ziel bei der Geldanlage besteht darin, den Basiswert zu übertrumpfen. Das kann mit einem fähigen Fondsmanager gelingen. Handeln Sie sicherheitsbewusst, wählen Sie Indexfonds. Bei den Anbietern für das Fondssparen unterscheiden sich klassische Finanzdienstleister, Discountbroker und Fondsgesellschaften. Kaufen Sie die Fonds über einen Fondsvermittler, profitieren Sie von Kostenvorteilen.

Beispielsweise verzichten die Anbieter auf den Ausgabeaufschlag. Bei Filialbanken beträgt dieser im Schnitt fünf Prozent. Eine explizite Beratung bieten Investmentgesellschaften nicht. Legen Sie auf eine persönliche Fondsberatung Wert, wenden Sie sich an Ihre Hausbank. Hier informiert Sie der Anlageberater über empfehlenswerte Wertpapiere. Um Fonds zu kaufen und zu verkaufen benötigen die Anleger ein Fondsdepot.

Bilderquelle: shutterstock.com

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