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Mit nachhaltigen Fonds und Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen

ETF SPARPLAN TESTSIEGER
  • Investition in Indizes bzw. Rohstoffe
  • Langfristige Renditechancen
  • Transparente Anlagestruktur
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Geld verdienen und Vermögen aufbauen mit gutem Gewissen liegt im Trend. Dabei ist die Zahl derer, die sich ein Investieren in nachhaltige Geldanlagen vorstellen können noch um ein vielfaches höher, als der die bereits mit ihrem Geld dabei sind. Ökologisch, ökonomisch, ethisch und sozial Geld anlegen ist ein rasant wachsender Markt weltweit. Mittlerweile gibt es für alle Anlageformen von Sparanlagen über Investmentfonds bis Altersvorsorgeprodukte nachhaltige Alternativen.

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Verbraucherschützer haben festgestellt, dass es Angeboten häufig an der notwendigen Transparenz mangelt. Wie geeignet sind nachhaltige Fonds und Sparpläne für den langfristigen Vermögensaufbau? Auf welche Besonderheiten müssen Investoren achten?

  • Nachhaltige Anlageformen reichen von Sparanlagen bis Fonds
  • ETF-Fonds bieten gute Renditechancen und niedrigen Gebühren
  • Brokerangebote für kostenlose Sparpläne für ETFs
  • Unterschiedliche Kriterien zur Bewertung nachhaltiger Geldanlagen

Nachhaltigkeit einer Geldanlage – Was bedeutet das?

In Deutschland gibt es schon viele Jahre Diskussionen darüber, was eine ökologische, ethische und soziale Geldanlage ausmachen muss. Es gibt keine allgemein anwendbare Definition oder festen Standards für nachhaltige oder ökologisch-ethische Geldanlagen. Jeder Anbieter versteht unter Nachhaltigkeit etwas anderes. Daher ist der Markt für diese Finanzprodukte nicht besonders übersichtlich. Anleger müssen sich diese Geldanlagen und die zugrunde gelegten Kriterien genau anschauen. Nachhaltige Finanzprodukte können Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen von Energie über Technologie bis Gesundheit enthalten. Denkbar sind auch Versicherungen und Automobilhersteller. Mangels genauer Begriffsdefinition haben sich erst wenige Anleger solchen Aktien und Fonds zugewandt. Bei allen Wachstumszahlen ist die nachhaltige Geldanlage bis dato ein Nischenthema geblieben.

Wie sieht der Markt für nachhaltige Finanzprodukte aktuell aus?

Zahlen der Deutschen Bundesbank zeigen, dass das Interesse privater Investoren an ökologischen, ethischen Geldanlagen in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. In den Jahren ab 2006 bis 2016 erhöhte sich das Anlagevolumen in nachhaltige Investments im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) von 20 Milliarden auf mehr als 240 Milliarden Euro. In Deutschland beträgt das Anlagevolumen in nachhaltigen Investmentfonds Ende 2017 rund 171 Milliarden Euro. Klassische Anlagen sind trotz dieser Steigerung weit vorn. Laut Fondverband BVI sind 20,6 Milliarden Euro in nachhaltigen Publikumsfonds angelegt, was 2 Prozent des gesamten Publikumsfondsvermögens von 1.021 Milliarden Euro entspricht (Stand März 2018). Den 2,7 Milliarden Euro, die 2017 in einen der Nachhaltigkeits-Fonds eingezahlt wurden, stehen rund 72 Milliarden Euro des von Publikumsfonds insgesamt eingesammelten Geldes gegenüber.

Weitere Zahlen liefert der FNG-Marktbericht 2018, wobei erstmals zwischen der nachhaltigen Geldanlage und verantwortlichem Investieren unterschieden wird. Laut FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen) betrug das Anlagevolumen 2017 rund 171 Milliarden Euro in Deutschland. Wesentlich für eine Berücksichtigung waren soziale, ökologische und weitere Kriterien (Unternehmensführung, etc.). Ende 2017 betrug die Summe des verantwortlichen Investierens hierzulande etwa 1,4 Billionen Euro.

Das Trennen der Vermögensanlagen in nachhaltige Geldanlage und verantwortlichem Investieren hat zur Folge, dass künftig 25 Milliarden Euro nicht mehr als nachhaltige Geldanlage angerechnet werden und dem verantwortlichen Investieren zugeordnet werden.

Das Problem unterschiedlicher Zahlen sind die uneinheitlichen Kriterien und verschiedene Herangehensweisen. Europaweit gibt es keine gemeinsamen Standards, was als „nachhaltig” anzusehen ist.

Die verschiedenen Kategorien auf der Consorsbank-Webseite bieten vielerlei Informationen zu den Produkten

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Nachhaltige Geldanlagen mit Mängeln bei der Transparenz

Anlegerschützer  und Verbraucherorganisationen bemängeln, dass es dem Markt für nachhaltige Geldanlagen an einheitlichen Kriterien fehlt. In gleicher Weise gilt das für die Definition des Begriffs ESG. Die EU versucht sich aktuell an der Festlegung allgemeiner Standards für grüne Finanzprodukte. Ob es eine EU-Kennzeichnung für nachhaltige Finanzprodukte, so wie mit beim Bio-Siegel und Siegel für fairen Handel, geben wird, ist offen.

Auch mit Blick auf das Risikomanagement besteht Handlungsbedarf. Zahlreiche Angebote sind zwar nachhaltig, doch tragen Investoren ein erhebliches Risiko. Geld investieren in einen Windpark bedeutet 100 Prozent Nachhaltigkeit. Für den Fall der Insolvenz droht der Totalverlust. Daher sollten Anleger niemals alles Geld auf eine nachhaltige Geldanlage setzen und ihr Portfolio breit streuen.

Aktuell ist das Geld anlegen aufgrund der ES-Kriterien zusätzlich erschwert, weil viele gute Unternehmen ausgeschlossen sind. Bei Rating-Agenturen wird mit verschiedenen Kriterien gearbeitet. Das führt dazu, dass es bei eigentlich ethisch klassifizierten Finanzprodukten eine Ungleichbehandlung beim Thema Waffen und Rüstung gibt.

Zur Beurteilung nachhaltiger Geldanlagen werden Untersuchungsverfahren mit speziellen Indikatoren entwickelt oder Geschäftsfelder und -praktiken untersucht. Mit dem Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International und ESG-Indizes der Ratingagentur MSCI gibt es weitere Möglichkeiten zur Nachhaltigkeitsbestimmung von Finanzprodukten.

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Keine Standardkriterien bei Rating-Agenturen

Trotz zahlreicher Rankings, Indizes und Ausschlusskriterien schaffen es Unternehmen in das Listing, deren Geschäftspraktiken nicht in jedem Fall als nachhaltig gelten können. Der Nachhaltigkeitsindex DJSI listet sogar Öl- oder Rüstungskonzerne.

Solange den Kriterien der Ratingagenturen die Einheitlichkeit fehlt, werden Investitionen in Unternehmen in einigen Indizes als nachhaltig bewertet, in anderen Rankings sind sie nicht zugelassen. Für den Anleger in nachhaltige Geldanlagen heißt dass, dass er sich auf der Basis der für ihn wichtigen Kriterien Investments aussuchen und eine Offenlegung einfordern muss.

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In nachhaltige Fonds und Sparpläne investieren

In den vergangen Jahren hat der einzelne Verbraucher lieber in für ihn sichtbare Nachhaltigkeit investiert. Das Ergebnis sind die vielen privat finanzierten Windräder oder die Solaranlage auf dem Eigenheimdach. Der Staat kam Investoren dabei mit Fördermitteln oder garantierter Einspeisevergütung entgegen. Das Privatengagement war zum einen eine gute Tat, welche sich zum anderen wirtschaftlich auszahlt.

Seit wenigen Jahren umfassen nachhaltige Investments auch Aktien-Indexfonds (ETFs) mit einer Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Für Anleger haben ETFs den Vorteil, dass er sich mit etwas Aufwand den passenden Fonds suchen muss, dann nur auf die Renditen warten braucht.

Das Produkt ökologische und ethische Fonds gibt es bereits länger. Windkraftfirmen, Fahrradhersteller oder Leergutautomatenhersteller arbeiteten mit dem Geld privater umweltbewusster Anleger. Der Nachteil hierbei ist, dass Kleinanleger erhebliche Gebühren an Vertriebsformen und  Fondsmanager zahlen müssen, was zu Lasten der Rendite der ökologischen und/oder ethischen Geldanlage geht. Jahr für Jahr fallen bis zu 2,5 Prozent Gebühren an. Diese Summe muss über den Anlagezeitraum gerechnet erwirtschaftet werden.

ETFs sind gegenüber Fonds die preisgünstigere Alternativen. Für ökologische und ethische ETFs gilt das bezogen auf die Kosten ökologischer Investmentfonds in gleicher Weise. Entsprechende Fonds kosten pro Jahr 0,3 bis 0,6 Prozent.

Fondsanleger erhalten zwar die üblichen Renditeversprechen, doch versprechen ökologische ETFs, dass das Geld nicht bei Waffenproduzenten oder irgendwelchen Umweltschmutzfinken landet. Diese ETFs erlauben es ökologisch und sozial eingestellten Anlegern, das eigene Geld vernünftig und mit ordentlichen Renditechancen anzulegen. Für Anleger mit beschränkten finanziellen Mitteln gibt es mit ETF-Sparplänen geeignete Anlageprodukte.

Wer mit nachhaltigen Fonds und Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen will, hat den Nachteil, dass die Anzahl der infrage kommenden ETF-Fonds im Verhältnis zu herkömmlichen Investmentfonds weitaus geringer ausfällt.

Damit hält sich im Gegenzug der Aufwand bei der Fondsauswahl in Grenzen. Keineswegs sicher ist, dass alle Fonds und Sparpläne nachhaltig sind. Es gibt durchaus Fondsanbieter, die auf den Hochglanzseiten der Prospekte hohes ökologisches und soziales Engagement versprechen, aber mit Aktien von Unternehmen handeln, die nicht unbedingt als komplett nachhaltig gelten.

Der Cost-Average-Effekt der Consorsbank im Detail

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Wer sind die Anbieter nachhaltiger Fonds und Sparpläne?

Verantwortungsvoll agierende Anleger können Geld in einen globalen nachhaltigen ETF oder in einen länderübergreifenden ETF in Emerging Markets, bestimmte Länder oder nachhaltige Sektoren investieren. Von Firmen wie dem bekannten US-Finanzdienstleister MSCI oder Dow Jones werden Indizes gebaut. MSCI, einer der führenden Indexanbieter, vereint in seinen global anlegenden Indexfonds MSCI All Countries World oder MSCI World die besten Unternehmen der Welt.

Für einen Fonds, bei dem Nachhaltigkeit im Fokus stehen soll, werden zunächst ungeeignete Branchen aussortiert. Das betrifft Unternehmen mit Bezug zu Atomkraft, Rüstung, grüner Gentechnik und Alkohol. Ebenso fallen Firmen darunter, die in irgendeiner Weise beispielsweise über Subunternehmer oder Lieferanten Kinderarbeit erlauben.

Von den verbliebenen Unternehmen kommen, die in die engere Auswahl, die wirtschaftlich gut dastehen und sich ökologisch-ethisch engagieren. MSCI erstellt auf der Basis aller verfügbaren Unternehmensinformationen ein detailliertes Rating, sodass im Endeffekt die Top-Firmen im Index landen. Beim Indexanbieter Dow Jones werden Unternehmen ausführlich befragt. Sie müssen auf 110 Seiten Fragen beantworten. Wer den Fragebogen ignoriert oder unwahre Angaben ist raus. Bekannte nachhaltige ETF-Aktienfonds sind beispielsweise MSCI Socially Responsible Investment (SRI) und Dow Jones Sustainability Index (DJSI).

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Wie nachhaltig sind nachhaltige ETFs?

Aktuell gibt es 400 bis 600 Firmen weltweit, die als nachhaltig eingestuft werden und für die Indizes Verwendung finden. Das sorgt für eine ausreichend breite Streuung und geringe Verlustrisiken. Die Renditechancen entsprechen denen der internationalen Aktienbörsen.

Nachhaltige ETFs sind ein Abbild nachhaltiger Aktienindizes. Für einen Index mit nachhaltigen Aktien werden Unternehmen meist auf der Basis von „Best-in-Class“ ausgewählt. Der Index enthält die Aktien von Konzernen, die zu den Besten der Branche gehören bzw. die hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitsleistungen nur sehr eingeschränkt als Vorbild dienen. Im Index erscheinen dann eben auch mal Ölaktien, obwohl Erdöl absolut nicht ökologisch ist. In der Regel werden bis zu 5 Prozent geschäftliche Aktivitäten in nicht nachhaltigen Bereichen wie Rüstung, Gentechnik oder Atomkraft akzeptiert. Bei einmal aufgelegten ETFs werden zukünftige Entwicklungen bezüglich der Nachhaltigkeit nicht berücksichtigt. Es wird auch keine aktives Nachhaltigkeitsmanagement verlangt.

IShares, BNP Paribas oder UBS bieten hierzulande nachhaltige ETF-Fonds in einer Variante des MSCI oder Dow Jones Index an. Bei zahlreichen Brokern  kann ein Investor in nachhaltige Fonds und Sparpläne einzahlen. Langfristig Vermögen aufbauen funktioniert dank der ETF-Pläne auch bei kleinem Geldbeutel, denn die Mindestbeträge der monatlichen Sparraten liegen bei 25 oder 50 Euro.

Wichtig für Anleger ist, dass sich vor ihrem nachhaltigen Investment mit den Besonderheiten des ETFs vertraut machen. Zahlreiche nachhaltige ETFs sind vom Investitionsvolumen her gesehen von geringer Größe. Schafft es ein ETF nicht, genug Geld einzusammeln und somit ein gewisses Fondsvolumen zu erreichen, droht die Schließung des Fonds durch den ETF-Anbieter wegen Unwirtschaftlichkeit. Investoren erhalten natürlich ihr angelegtes Geld zurück. Ihnen entgeht eine gewisse Rendite für die Dauer bis zu einer erneuten Anlage und aufgrund erneuter Einstiegskosten.

Bereits mit geringen Einlagen können Kunden der Consorsbank Rücklagen bilden

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Nachhaltige Anlagen: ETFs oder unternehmerische Beteiligungen?

Hohe Renditen und echtes nachhaltiges Investments versprechen geschlossene Fonds in der Form Beteiligung an ökologischen Vorhaben wie Solaranlagen, Windparks oder Holzinvestments.

Als Anleger in einem geschlossenen Fonds wird man als „Mitunternehmer" sowohl an den Gewinnen und Verlusten der Anlagegesellschaft beteiligt.

Die Haftung reicht bis in Höhe der Einlage und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Die Beteiligungen werden meist über lange Laufzeiten abgeschlossen. Ein vorzeitiger Ausstieg ist kaum möglich. Gibt es die Möglichkeit des Verkaufs über den „Zweitmarkt", müssen hohe Verluste hingenommen werden.

Ein wesentliches Risiko beim Investieren in eine unternehmerische Beteiligung besteht darin, dass die versprochenen Erträge in der Realität nicht erzielt werden. Mitunter werden Nachforderungen gestellt, sodass sich das Projekt als Fass ohne Boden erweist. Werden hohe Renditen versprochen, sollte jeder Anleger vorsichtig sein.

Nachhaltiges Crowdinvesting ist ebenfalls eine Form der nachhaltigen Unternehmensbeteiligung. Auch hier investieren Anleger Geld über Crowdfunding-Plattformen in Projekte und Unternehmen. Meist geschieht dies auf der Basis sogenannter Nachrangdarlehen, was aus Sicht des Anlagerisikos nur die zweitbeste Lösung ist. Im Falle einer Pleite werden vorrangige Kapitalgeber zuerst entschädigt. Andere gehen möglicherweise leer aus. Anders sieht das aus, wenn Anleger in erneuerbare Energien investieren, wo feste Erträge oder garantierte Einnahmen Risiken gering halten.

Im Gegensatz zu ETFs sind vorgenannte Modell für die Altersvorsorge kaum geeignet. Beteiligungen kommen für risikofreudige Anleger infrage, die Kapitalverluste verschmerzen können. In jedem Fall sollten sie das jeweilige Investitionsmodell in allen Einzelheiten verstanden haben. Chancen und Risiken gilt es abzuwägen.

Wer in einen ETF investiert, hat am Anfang einen passenden Fonds auszuwählen. Danach kann er auf die Rendite warten. Auf längere Sicht wird sich sein Vermögen bei einem kalkulierbaren Risiko vergrößern. Ein Totalverlust vergleichbar einem Scheitern einer Unternehmensbeteiligung ist aus Sicht der vergangenen Entwicklungen und der Risikostreuung nicht zu erwarten.

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Fazit: Nachhaltige Fonds und Sparpläne eignen sich zur Vermögensbildung

Nachhaltige Geldanlagen stehen bei immer mehr Investoren im Fokus. Die Auswahlmöglichkeiten reichen von der Wertpapieranlage bis zur Unternehmensbeteiligung. Renditen herkömmlicher Investments sind in der Vergangenheit von denen der nachhaltigen Anlagen erreicht und teilweise übertroffen worden. Hinsichtlich der Risiken gelten die gleichen Risikoanforderungen.

In den vergangenen Jahren haben sich ETFs als günstigere Variante der Investmentfonds auf dem Markt etabliert. Sie können bei zahlreichen Brokern direkt oder über einen Sparplan erworben werden. ETF-Fonds bieten wie klassische Investmentfonds Möglichkeiten für nachhaltige Investments.

Fonds und Sparpläne eignen sich wie Aktien oder Anleihen zur langfristigen Vermögensbildung. Kursrisiken aus einer ungünstigen Kursentwicklung bestehen insbesondere beim Verkauf der Wertpapiere. Rechtzeitiges Umschichten in risikoarme Geldanlagen ist für die Risikovorsorge zu empfehlen.

ETFs sind aufgrund der geringen Handelskosten zum langfristigen Aufbau von Vermögen deshalb gut geeignet. Die Renditechancen sind grundsätzlich gut, auch wenn Fonds und Sparpläne nachhaltig sind.

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