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Erneuerbare Energien als Investitionsobjekt im Fokus

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Um die Sicherstellung der Energieversorgung kümmerten sich lange Zeit ausschließlich große Unternehmen betrachtet. Kapital floss in erster Linie in große Kraftwerke zur Strom- und Wärmeerzeugung. Durch die Energiewende und die Umorientierung auf Solar-, Wind- und Bioenergie nimmt die Zahl kleiner Anlagen stark zu. Für viele Anleger ist nachhaltiges Investing in die Energiewirtschaft, in Ökoprojekte oder in innovative Startups Teil ihrer Anlagestrategie geworden.

In erneuerbare Energien investieren ist auf unterschiedliche Weise möglich. Der einzelne Bürger kann mit einer privat finanzierten Solaranlage oder Solarthermieanlage auf dem eigenen Hausdach gutes für die Umwelt und seinen Geldbeutel tun. Eine weitere Möglichkeit bietet eine Beteiligung an der Finanzierung umweltfreundlicher Energieprojekte über Crowdinvesting-Plattformen. Welche Renditen können Investoren erwarten? Welche Risiken müssen beachtet werden?

  • Umweltfreundliche Energieprojekte über Crowdinvesting-Plattformen finanzieren
  • Darlehensvergabe meist als Nachrangdarlehen oder auf Basis Forderungsankauf
  • Crowdinvesting im Bereich Energie mit kalkulierbarem Risiko
  • Anleger werden finanziell an Einsparungen oder fixen Erträgen beteiligt
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In erneuerbare Energien investieren: Crowdfunding & Crowdinvesting

Beim Crowdfunding (“Schwarmfinanzierung” genannt) schaffen Crowdfunding-Plattformen die Voraussetzungen, dass Projektinitiatoren und zahlreiche Anleger(Crowd) miteinander in Kontakt treten können, um neue Geschäftsideen vorzustellen und um Finanzierungskapital zu werben. Beim Crowdfundung sind im Wesentlichen vier Modell anzutreffen:

  • Spendenbasiertes Crowdfunding
  • Gegenleistungsbasiertes Crowdfunding
  • Kreditbasiertes Crowdfunding bzw. Crowdlending
  • Equity-based-Crowdfunding bzw. Crowdinvesting

In der Praxis und vor allem bei Investitionen in erneuerbare Energien sind das Crowdlending sowie das Crowdinvesting die bestimmenden Investitionsmodelle. Beim Crowdlending verhilft die Crowdfunding-Plattform dem Projektbetreiber zu einem herkömmlichen Bankdarlehen. Die Bank ist Inhaber des Rückzahlungsanspruchs und verkauft Teilforderungen an einzelne Anleger.

Beim Crowdinvesting wird dem Geldgeber eine Gegenleistung für das bereit gestellte Kapital zugesichert bzw. versprochen. In der Regel erhält ein Investor vom Geldnehmer eine Beteiligung am späteren Ergebnis.

Eines der Merkmale beim Crowdinvesting ist, dass die Darlehensvergabe meist als Nachrangdarlehen erfolgt. Ein Anleger wird nachrangig gegenüber anderen Hauptkapitalgebern befriedigt. Bei einem Ausbleiben der Rückzahlung verzichtet der Anleger auf die Herbeiführung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

Erneuerbare Energien als Investitionsobjekt

Das Modell Crowdfunding konzentrierte sich nach seinem Aufkommen in Deutschland auf die Finanzierung von Startups. Mittlerweile wird diese Finanzierungsform auch von etablierten Unternehmen genutzt, die Projekte im Bereich erneuerbarer Energien (Solar-, Wind- und Biogasenergie) realisieren. Die Vielfalt der Projekte spiegelt sich in den vielfältigen am Markt befindlichen Initiatoren wieder. Realisiert werden u.a. Projektideen Einzelner, Vorhaben mittelständischer Unternehmen oder Projekte von Stadtwerken.

Beteiligung an bestehenden Energieanlagen

Das am häufigsten anzutreffende Modell von Crowdfunding im Energiebereich betrifft die Refinanzierung existierender Anlagen. Auf zahlreichen Plattformen können interessierte Anleger Geldmittel für laufende Solar-, Wind-, und Bioenergie-Anlagen bereitstellen.

Die Besitzer der Anlagen besorgen sich auf dies Weise neues Eigenkapital, mit dem sie weitere Projekte entwickeln und vollenden können. Die Crowd-Investoren stellen ihr Kapital für eine bestimmte Laufzeit zur Verfügung. Während dieser Zeit beteiligt sie das Projektunternehmen am Ertrag der Anlagen. Damit lassen sich durchaus attraktive Renditen erzielen, denn die Anlagen sind am Netz angeschlossen und verfügen über einen verbindlichen Ertrag über Einspeisevergütungen. Das macht diese Anlageform sehr sicher.

Zielstellungen der Energie-Crowdfunding Projekte unterscheiden sich von denen klassischer Energiegenossenschaften. Während beim Energie-Crowdfunding die Geldanlage im Vordergrund steht, geht es bei Genossenschaften um aktives Beteiligen der Mitglieder beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Meist sind genossenschaftliche Aktivitäten mit der Stromproduktion für den Eigenbedarf verknüpft. Im Crowdinvesting liegt der Fokus nicht auf der Schaffung neuer Stromkapazitäten für den eigenen Bedarf. Crowd-Investoren suchen eine nachhaltige Geldanlage, mit der sie einen Beitrag zur Entwicklung erneuerbare Energien, zur Erhöhung der Energieeffizienz oder zur Senkung der CO2-Emissionen leisten können.

Verschiedene Prämien warten auf Neukunden der Consorsbank

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Crowdfunding mit Fokus auf Energieeffizienz

Crowdinvesting im Energiesektor ist nicht auf die Finanzierung von Solar-, Wind- oder Biogas-Projekten beschränkt. Bei vielen Projekten geht es die Erhöhung der Energieeffizienz u.a. von Heizungsanlagen. Ziel aller Maßnahmen sind Einsparungen an Energie. Die Crowd sorgt dafür, dass die notwendigen Investitionsmittel für die Maßnahmen bereitstehen. Investoren werden im Gegenzug an den realisierten Einsparungen beteiligt.

Die Projektfinanzierung darf als sehr sicher bezeichnet werden. Rückzahlung der Investorenbeträge erfolgt durch die eingesparten Energiekosten. Die Höhe der vorgesehenen Energiekosteneinsparungen ist dank bekannter Technologien gut kalkulierbar. Im Prinzip bleibt das Restrisiko bei dieser Art von Projekten auf Planungsfehler oder auf eine Insolvenz des Geldnehmers beschränkt.

Energieprojekte in Entwicklungsländern finanzieren

Crowdfunding ist nicht auf Investitionen allein in Deutschland ausgerichtet. Investoren können in Energieprojekte im Ausland investieren. Auf mehreren Plattformen wird sich mit der Finanzierung von Projekten in Entwicklungsländern beschäftigt. Ziel hierbei ist die Sicherung einer nachhaltigen Stromversorgung, wobei weitere soziale Aspekte miteinfließen.

Der erzeugte Strom ist beispielsweise für den direkten Verbrauch vor Ort bestimmt und wird nicht ins Energienetz eingespeist. Eigenverbrauch hat den Vorteil, dass Projektplanungen und Investitionen nicht auf der Basis unzuverlässiger (politisch bestimmter) Einspeisetarife erfolgen. Damit ist die Bonität der Endverbraucher gut einschätzbar. Bei zahlreichen Projekten spielen soziale Faktoren eine wichtige Rolle. Gut für das Anlegergewissen ist, wenn der Strom den Menschen vor Ort, einem Dorf oder einer Schule zugutekommt.

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Was sind die Risiken bei Projekten in Entwicklungsländern?

Es ist sicher kein Geheimnis, dass Investitionen in Entwicklungsländer mit besonderen Risiken verbunden sind. Wechselkursrisiken, politische Entwicklungen oder die Unwägbarkeiten eines fremden Rechtssystems sind Faktoren, die beispielsweise bei einer Investition in erneuerbare Energien oder in ein Fabrikprojekt zu beachten sind. Von Vorteil ist, wenn der ausländische Vertragspartner feste Zahlungsbeträge in Euro schuldet. Ein unmittelbares Wechselkursrisiko besteht für die Crowd dann nicht.

Ein Risiko, welches dessen ungeachtet vorhanden ist, hängt mit den hohen Inflationsraten in Afrika und Lateinamerika zusammen. Seine Einnahmen wird der ausländische Projektpartner in lokaler Währung erzielen. Da die Zahlungsverpflichtungen in Euro lauten, führen hohe Inflationsraten zu höheren Belastungen in der örtlichen Währung. Wird die Belastung zu hoch, führt das unter Umständen zur Zahlungsunfähigkeit und Projektbeendigung. Mehr Sicherheit bietet ein ausländischer Projektpartner, der als Exporteur tätig ist und gewisse Einnahmen in Euro erzielt.

Kommt es zu Problemen hinsichtlich der zugesagten Leistungen müssen die Ansprüche der Anleger vor Ort geltend gemacht werden. Beim Prozess vor einem ausländischen Gericht besteht zum einen ein hohes Kostenrisiko. Zum anderen ist ein gerichtlich erwirkter Titel nichts Wert, weil er nicht durchsetzbar ist oder geltend gemacht werden soll.

Mehrere verschiedene Projekte werden in Entwicklungsländern häufig über eine einzige Projektgesellschaft finanziert. Schlägt ein Projekt fehlt, hat das unmittelbaren Einfluss auf das Crowdinvesting der anderen Projekte.

Crowdfunding von Energie-Projekten – Beteiligungsmöglichkeiten

Für nachhaltige Investments bieten sich neben Energie-Projekten Fonds oder Bankprodukte an. Sie alle bieten unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten, wobei sie beim Crowdfunding von Energie-Projektensehr direkt und von Investoren mitbestimmbar sind. Die Aufgabe der Crowdfunding-Plattformen besteht darin, zwischen Projektinitiatoren oder Eigentümern und den Anlegern zu vermitteln.

Das von den Plattformen eingesammelte Geld der Investoren ist zu keinem Zeitpunkt einem Zugriff der Plattformbetreiber ausgesetzt. Anlegerkapital wird auf einem Treuhandkonto verwahrt und im Auftrag der Anleger bestimmten Projektanbietern zur Verfügung gestellt. Eine weitere Möglichkeit ist die Auszahlung direkt an den Emittenten der Kapitalanlage. Für den Anleger werden keine Gebühren für die Vermittlung und Verwaltung der Anlagegelder fällig. Der Projektinhaber bzw. Emittent allein bezahlt an die Plattform eine festgelegte Vermittlungsgebühr.

Ein Beispiel des Cost-Average Effekts der Consorsbank

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Beteiligungsform 1: Nachrangdarlehen

Crowd-Investoren an Energie-Projekten werden bei zahlreichen Plattformen über ein Nachrangdarlehen beteiligt. Nachrangdarlehen haben den Nachteil, dass vorrangige Schuldner im Falle einer Insolvenz zuerst ihr Geld zurückerhalten. Sollte dann noch Geld aus der Insolvenzmasse übrig sein, werden Crowd-Investoren entschädigt. Ein nachrangiges Darlehen bedeutet für den Anleger ein hohes Anlagerisiko. Im schlimmsten Fall  muss er mit einem Totalausfall seiner Investition rechnen. Zum persönlichen Risikomanagement gehört es, verfügbare Investitionsmittel nicht auf ein Projekt zu konzentrieren, sondern auf mehrere zu verteilen. Geht eine Investition nicht auf, kann der Verlust des Anlagekapitals bei diesem Projekt durch die Erträge anderer Projekte kompensiert werden. Gemäß Vermögensanlagegesetz können derzeit in Deutschland Projekte bis 2,5 Millionen Euro ohne Anlageprospekt finanziert werden.

Beteiligungsform 2: Forderungsankäufe

Auf einigen Plattformen wird das Ankaufen von Forderungen praktiziert. Investoren erwerben keine direkten Beteiligungen an den Anlagen, vielmehr werden sie über ihren erworbenen Anteilen an den Erträgen der Anlagen beteiligt. Die Eigentümer der Anlagen werden über die Einspeisevergütung bezahlt. Der Investor sichert sich durch den Anteilskauf eine Forderung gegenüber dem jeweiligen Stromabnehmer. Transparent ist das Projektangebot auch deshalb, weil Investoren Einsicht auf die bisher erzeugte Energiemenge, in Versicherungen und Verträge erhalten. Die Sicherheit der Anlage ergibt sich aus der Forderung aus den abgesicherten Erträgen.

Beteiligungsform 3: festverzinsliche Wertpapiere

Bei einigen Plattformen kann Geld in nachhaltige Fonds und Sparpläne oder festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen investiert werden. Die Plattformen treten als Vermittler eines von der BaFin zugelassenen Finanzdienstleisters auf. Das erlaubt ihnen, Wertpapiere wie Aktien oder Aktien zu vermitteln. Die jeweiligen Prospekte der Finanzprodukte von diesen Plattformen sind von der BaFin genehmigt und geprüft.

Crowdinvesting: Besonderheiten im Bereich Erneuerbaren Energien

Bei der Investition in erneuerbare Energien mithilfe von Crowdfunding zeigen sich hinsichtlich der Finanzierung von Startups und Wachstumsunternehmen einige Unterschiede. Bei den Investitionsobjekten handelt es sich häufig um vorhandene Anlagen mit bekannten Technologien. Der Bau der Anlagen soll durch Crowd-Investoren refinanziert werden. Der Vorteil dieser Anlagen besteht in einer in der Praxis nachgewiesenen Laufzeit. Die zu erzielenden Erträge sind bekannt und für die Zukunft gut kalkulierbar. Bei Energieprojekten erfolgen Investitionen immer in konkrete Anlagen oder einem Bestand mehrerer Anlagen. In das Unternehmen selbst wird nicht investiert.

Bei Energieeffizienz-Projekten gilt ähnliches. Die verwendeten Technologien sind erprobt, was die Berechnung der Einsparungen einfach und sicher macht. Auf der Basis der durch die Modernisierung erzielten Einsparungen werden die Renditen für die Investoren berechnet.

Bei den zu finanzierenden den Projekten geht um den Einsatz bekannter Technologien oder um die Realisierung bekannter Projekte. Das trägt zu einer gewissen Risikominderung insgesamt bei.

Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Investition in die Anlagen die Rendite vom Ertrag der einzelnen Anlagen abhängt. Das Wachstum des Unternehmens spielt keine Rolle.

Die Einnahmen der stromproduzierenden Anlagen (z.B. die Einspeisevergütung) oder die erzielten Einsparungen stellen die Auszahlungen an die Investoren sicher. Damit hängt die Rendite nicht vom Unternehmen und Anlagebetreiber ab.

Schließlich unterscheidet sich die Laufzeit von Crowdinvesting im Bereich erneuerbare Energie von  anderen Bereichen. Die Erträge der Anlagen werden auf der Basis eines längeren stabilen Betriebs geplant. Investoren müssen auf Rückzahlungen längere Zeit warten. Üblich sind Projektdauern ab fünf bis acht Jahren.

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Wie tragen die Plattformen zum Risikomanagement bei?

Mit dem Risiko eines Totalverlustes muss ein Geldgeber beim Crowdinvesting immer rechnen. Es gibt eine ganze Reihe von Projekten mit kalkulierbaren Risiken. Auf der Gegenseite tragen zahlreiche Investments spekulativen Charakter. Für Crowd-Investoren im Bereich Energie ist eine Sicherheit der Einlagen dank der häufig von feststehenden Erträgen gegeben. Im Vergleich mit herkömmlicher Startup-Finanzierung ist das Ausfallrisiko gering.

Viele in Deutschland tätige Plattformen sind im Bundesverband Crowdfunding e.V. organisiert und sie halten sich an die gesetzlichen Bestimmungen (Gewerbeordnung, Vermögensanlagengesetz Finanzanlagenvermittlungsverordnung) zum Schutz der Investoren. Die Verbandsmitglieder selbst verpflichten sich, für Investorenschutz und Transparenz zu sorgen.

Im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sind wesentliche aufsichtsrechtliche Regelungen zum Crowdfunding formuliert. Soweit das Finanzierungsvolumen einen bestimmten Betrag nicht übersteigt, unterliegen Plattformenbetreiber keiner Prospektpflicht. Beim Crowdfunding ist der maximal zulässige Investitionsbetrag pro Projekt auf 2,5 Millionen Euro begrenzt.

Internetbasiertes Crowdfunding für Energieprojekte erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das gilt für Deutschland und Europa gleichermaßen. Die EU-Verantwortlichen schlagen die Einführung eines “EU-Passes” vor, der als Zertifikation der Plattformbetreiber dienen soll. Bieten diese Dienstleitungen im EU-Ausland an, würde die anerkannte einheitliche Zertifizierung die Markteintrittskosten senken.

Im Gegensatz zur deutschen Regulierung (2,5 Millionen Euro je Projekt) sieht der EU-Vorschlag ein für Energievorhaben zu geringes Finanzierungsvolumen von 1 Millionen Euro vor.

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Fazit zur Investition in erneuerbare Energien: Risiken abhängig von der Beteiligungsform

Immer mehr private Anleger möchten in erneuerbare Energien investieren. Ihnen ist bewusst, wie wichtig die praktische Umsetzung der Energiewende ist. Sie wollen nicht abseits stehen und auf die Politik warten, sie möchten selbst als Investor einen Teil dazu beitragen. Bei aller Motivation aus Liebe zur Umwelt oder sozialer Verantwortung sehen sie erneuerbare Energien als Investitionsobjekt, bei dem sie Geld verdienen möchten.

Auf Crowdinvesting-Plattformen finden interessierte Investoren ein breites Angebot für eine Geldanlage in erneuerbare Energien. Dabei beschränkt sich Crowdinvesting nicht auf den deutschen Raum und Europa. Es gibt beispielsweise zahlreiche Energie-Projekte in Afrika und Asien.

Hier verbinden sich ökologische und ökonomische Vorteile vielfach mit sozialen Aspekten. Im Fokus der Förderung stehen Projekte, die positive Auswirkungen auf die Menschen vor Ort haben. Das reicht von der Errichtung einer örtlichen Stromversorgung bis zur Schaffung von Möglichkeiten, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Die möglichen Renditen solcher Projekte sind verglichen mit ähnlichen Projekten hierzulande höher. Allerdings gilt das für Ausfallrisiken in gleicher Weise.

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