Commerzbank Negativzinsen 2022: Das erwartet Privat- und Geschäftskunden

Negativzinsen für Privat- und Firmenkunden fallen bei immer mehr Banken an – und so gibt es auch bei der Commerzbank Strafzinsen. Seit September 2020 enthalten Privatkundenverträge für Neukunden bereits Konditionen, mit denen die Commerzbank Negativzinsen der EZB weitergibt. Und auch Firmenkunden werden nunmehr Strafzinsen zahlen. Die Maßnahmen sind Teil der strategischen Neuausrichtung der Bank, mit deren Hilfe Deutschlands drittgrößte Privatbank bis 2024 wieder mehr Wasser unter dem Kiel haben will. Dass dadurch Kunden abspringen, nimmt man in Kauf.

  • Neue Strategie der Commerzbank für höhere Rentabilität
  • Negativzinsen für private und Firmenkunden
  • 0,5% Commerzbank Strafzinsen für Einlagen ab 100.000 Euro
  • Kundenabwanderungen sind einkalkuliert
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Commerzbank Strafzinsen nun auch für Geschäftskunden

Das Wall Street Journal hatte es angekündigt, die Commerzbank hat nun die Berichte bestätigt. Auch Geschäftskunden mit hohen Einlagen sollen in Zukunft stärker zur Kasse gebeten werden und müssen bei der Commerzbank Negativzinsen zahlen. Die von der Bank als „Gebühr für hohe Guthaben“ bezeichneten Kosten sollen dazu beitragen, dass weniger Kapital einfach auf Konten herumliegt – denn das kostet die Banken inzwischen eine Menge Geld.

Finanzdienstleister, die ihrerseits Kapital bei der EZB deponieren, müssen nämlich dafür einen Strafzins in Höhe von 0,5% entrichten. Diese Negativzinsen sind angesichts der extrem niedrigen Leitzinsen eine notwendige Verwaltungsgebühr der EZB, und die Banken geben die entstehenden Kosten zunehmend in voller Höhe weiter. Lange vorbei sind die Zeiten, als Banken für das bei der Zentralbank hinterlegte Kundengeld ihrerseits Zinsen erhielten. Bei hohen Guthabenständen läppert sich mit 0,5% Negativzinsen einiges zusammen. Und eine Bank, die gerade nicht mit bemerkenswerten Zahlen glänzen kann, muss sich dieser Tatsache stellen – wie es die Commerzbank eben tut.

Commerzbank Negativzinsen

Commerzbank: Negativzinsen sollen zur Neuausrichtung des Geschäfts beitragen

Aktiendepot.com Icon KündigungDie Commerzbank AG ist ein renommierter deutscher Finanzdienstleister, der nicht nur innerhalb der Bundesrepublik zahlreiche Filialstandorte unterhält, sondern auch im Außenhandel sehr präsent ist. Etwa ein Drittel des deutschen Außenhandels läuft über das 1870 als „Commerz- und Disconto-Bank“ in Hamburg gegründete Unternehmen. Neben rund 800 Filialen unterhält die Commerzbank zahlreiche Repräsentanzen im Ausland und betreut insgesamt an die 11 Millionen Privat- und Geschäftskunden.

Zu den Filialservices kommen die Online-Angebote insbesondere über das Tochterunternehmen comdirect, das lange als eine der erfolgreichsten deutschen Direktbanken galt. Das umfangreiche Service- und Produktportfolio der Bank sorgte lange Zeit für glänzende Geschäfte – noch 2018 konnte die Bank einen Jahresumsatz von mehr als 8 Mrd. Euro vorweisen. Wie alle Banken leidet jedoch auch die Commerzbank zunehmend unter den Maßnahmen der Europäischen Zentralbank, insbesondere deren konsequent niedrigen Zinsen. Daher erhofft sich die Commerzbank durch das verstärkte Erheben von Negativzinsen eine Verbesserung der eigenen Geschäftsstruktur und Kundengruppe.

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Strafzinsen für Privatkunden schon seit September 2020

Für Neukunden im Privatkundensektor hat die Bank schon im September 2020 ihre Verträge angepasst. Seit dem 1. Oktober 2020 gilt die Vorgabe, dass das sogenannte Verwahrentgelt ab einem Guthaben in Höhe von 100.000 Euro anfällt und dann 0,5% des Guthabens beträgt. Bestandskunden sind (noch) nicht betroffen, mit ihnen sollen individuelle Lösungen verhandelt werden. Besonders im Blick hat man hier solche Bestandskunden, die Einlagevolumina von mehr als 1 Million Euro vorweisen können. Sie sollen nach Möglichkeit nicht die volle Höhe der neuen Negativzinsen zu spüren bekommen.

Mit der Maßnahme führte die Commerzbank nichts grundsätzlich Neues ein, sondern senkte lediglich einen bestehenden Freibetrag – denn bislang konnte man bis zu 250.000 Euro auf dem privaten Konto bei der Bank bunkern. Mit den neuen Obergrenzen folgt die Commerzbank dem Vorbild anderer Banken, insbesondere der Deutschen Bank. Das wiederum erklärt sich daraus, dass der neue Vorstandsvorsitzende der Bank, Manfred Knof, zuvor bei der Deutschen Bank tätig war.

Commerzbank Negativzinsen 2021

Negativzinsen auch an Geschäftskunden weitergeben

Aktiendepot.com Icon UmzugDie Commerzbank baut sich um, und dabei nimmt man durchaus in Kauf, auf dem Weg zum neuerlichen Erfolg einige Kunden zurückzulassen – bis zu zwei Millionen von ihnen sogar. In der unmittelbaren Zukunft gehen die Experten der Bank sogar davon aus, dass der Finanzdienstleister erst einmal draufzahlt. Wandern Privat- und Firmenkunden im vorhergesehenen Umfang ab, könnte das die Commerzbank zunächst bis zu 300 Mio. Euro kosten. Zu den Ursachen gehören beispielsweise die Schließungen zahlreicher Bankfilialen. Rund ein Drittel der Standorte soll aufgegeben werden. Auch die kostenlosen bzw. kostengünstigen Leistungen der Bank werden in Zukunft drastisch eingeschränkt werden.

Dass die Commerzbank Negativzinsen der EZB nunmehr weitergibt, ist nur folgerichtig. Und hier wird sich das Unternehmen nicht auf die Privatkunden beschränken. Auch die Firmenkunden sollen stärker daran gehindert werden, viel Geld zu horten. Zu diesem Zweck werden auch hier die Freibeträge gesenkt und die bislang gültigen Vorgaben strenger angelegt werden, wie Verantwortliche der Bank unlängst bekanntgaben. Schon 2020 habe die Commerzbank Strafzinsen in Form des Verwahrentgelts auch von Firmenkunden eingetrieben und dabei über 100 Mio. Euro eingenommen. Auf der Grundlage dieser Strategie sollen die Commerzbank Negativzinsen in Jahren mit höheren Negativzinsen entsprechend höhere Einnahmen generieren.

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Kredite werden teurer für Unternehmen

Nicht nur konsequent eingetriebene Negativzinsen kommen auf die Geschäftskunden der Commerzbank zu. Auch Kredite sollen teurer werden. Finanzierungslösungen wurden privaten und Firmenkunden in den vergangenen Jahren zu regelrechten Schleuderpreisen angeboten, auch hier sieht der Vorstand der Geschäftskundensparte bei der Commerzbank starken Handlungsbedarf.

Betroffen ist nicht nur diese eine Bank, sondern der gesamte Bankensektor in Deutschland, und gerade angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie müssen Banken ihre Gebührenstrukturen bei Krediten unter die Lupe nehmen und an die veränderte Lage anpassen. Dass sich auch Geschäftskunden nach einer anderen Bank umsehen, schließt die Commerzbank nicht aus. Man rechnet mit der Abwanderung von ein paar hundert Firmen, allerdings vorrangig Unternehmen im Ausland. Das soll durch Neukundenakquise wieder wettgemacht werden – die Commerzbank plant, ihren Geschäftskundenstamm von an die 26.000 Firmenverbünden beizubehalten, auch nach der Umsetzung der neuen Gebühren.

Commerzbank Strafzinsen

Strategische Neuausrichtung bis 2024

Aktiendepot.com Icon MustervorlageDie neue Strategie, mit deren Umsetzung schon 2020 begonnen wurde, ist dringend notwendig, denn schon vor dem Corona-Jahr waren die Bilanzen der Bank wenig überzeugend. Mit der Pandemie kamen zusätzliche Belastungen auf den Finanzdienstleister zu. So musste die Commerzbank, wie alle Banken in der Eurozone, höhere Rücklagen aufbringen, um sich gegen ausgefallene Kredite zu schützen. Letztmalig machte die Bank 2019 Gewinne in Höhe von rund 500 Mio. Euro, deutlich weniger als 2018 – und 2020 standen unter dem Strich Verluste von etwa 3 Mrd. Euro.

Diese Zahlen wieder auszugleichen, erfordert planvolles Vorgehen – und das erhofft man sich von Manfred Knof. Selbst wenn sich nun ein Teil der Bestandskunden zu neuen Ufern aufmacht und dabei Einnahmen von etwa 300 Mio. Euro in der nahen Zukunft verloren gehen, nimmt man das in Kauf, denn man will weg vom Durchschnittsverbraucher und bemüht sich nun um eher wohlhabende Anleger. Die höheren Kosten für Kredite sollen ein übriges tun, um entgangene Einnahmen wieder auszugleichen, ebenso wie die Einsparungen durch das Schließen zahlreicher Filialen.

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Keine grundsätzlich kostenlosen Leistungen mehr

Die Commerzbank folgt mit ihrer strategischen Neuausrichtung und den Commerzbank Strafzinsen lediglich dem Trend – und der geht dahin, keine bedingungslos kostenlosen Konten und Services mehr anzubieten. Damit verkehrt sich die früher übliche Praxis ins Gegenteil. Noch vor wenigen Jahren gab es nicht nur für Firmen, sondern vor allem für Privatkunden jede Menge Premiumleistungen gratis. Dazu gehörten kostenlose Girokonten, Kredit- und Debitkarten, Startguthaben, Free Trades im Depot und ähnliche Angebote, mit denen man sich im Wettbewerb bei der Kundenakquise überbot.

Andere Banken haben sich ebenfalls zu einer teilweisen Neuausrichtung entschlossen. Dabei hat die Corona-Pandemie lediglich einen Anstoß zu ohnehin geplanten Maßnahmen gegeben. Inzwischen gilt beispielsweise beim Girokonto oft ein Mindestgeldeingang als Bedingung für die kostenlose Nutzung – werden die Mindestanforderungen unterschritten, zieht die Bank automatisch Gebühren für die Kontoführung ein. Die ING Groep, lange Zeit die beliebteste Bank bei Deutschlands Privatkunden, beschloss schon im Frühjahr 2020 die Einführung von Verwaltungsgebühren, die nicht eben günstig ausfallen.

Commerzbank Negativzinsen

Neue Gebührenstrukturen sollen die Commerzbank robuster machen

Aktiendepot.com Icon GebührenNeukunden müssen nun auch bei der Commerzbank in die Tasche greifen, wenn ein monatlicher Mindesteingang von 700 Euro nicht erreicht wird. Denn dann wird aus dem kostenlosen Girokonto schnell ein Kostenfaktor. Die Kontoführungsgebühr beträgt dann nämlich satte 9,90 Euro. Immerhin, das Begrüßungsgeld in Höhe von 50 Euro, das nach dreimonatiger Nutzung des Kontos ausgezahlt wird, behält die Bank bei. Ob sich ein solches Vorgehen wirklich rechnet, bleibt abzuwarten.

Denn die Strategien der Commerzbank, vor allem im Umgang mit der comdirect, werden durchaus kritisiert. Die erfolgreiche Direktbank wird regelrecht abgebaut, während die weniger erfolgreiche Filialbank auf die Beine gebracht werden soll. Wie Finanzexperten immer wieder aufzeigen, kommen unter dem Strich dabei die Leistungen des Direktbankings heraus, und das zu Preisen wie in der Filiale. Diese Kritik wurde bereits angesichts der ING-Gebühren geäußert und ist absolut berechtigt.

Dennoch ist der Schwenk zu neuen Preisen nach Meinung von Manfred Knof alternativlos, auch wenn die Neukundengewinnung bereits 2020 ein wenig lahmte. Man geht ein kalkuliertes Risiko ein und will sich von all den Privatkunden und Kleinanlegern trennen, mit denen sich nichts verdienen lässt – in der Hoffnung, beim Wealth Management dazugewinnen zu können. Gelingt der Umbau, könnte die Bank mit den neuen Gebühren und abgespeckten Geschäftsstrukturen mittelfristig wieder schwarze Zahlen schreiben.

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Geschäftskunden: Umkämpfte Zielgruppe

Der mittel- und langfristige Erfolg der geplanten Maßnahmen insbesondere gekoppelt an Commerzbank Negativzinsen ist allerdings bislang noch fraglich, denn die angepeilten Zielgruppen sind die Wunschkunden aller Banken. Dementsprechend umworben werden sie auch – und da Deutschland mit einer im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohen Zahl an Banken gesegnet ist, ist der Kampf um die Kunden für die einzelnen Finanzdienstleister nicht eben einfach. Besonders Großunternehmen und vermögende Privatanleger können nach wie vor ihre Bedingungen diktieren.

Die Commerzbank verspricht sich mehr Neukunden besonders unter kleineren Unternehmen. Die will man gezielt durch maßgeschneiderte digitale Services ansprechen. Vordringlich muss aber auch das Geschäftskundensegment deutlich profitabler werden, gemessen am Risikofaktor ist die Rendite für die Bank bei zumindest einem Drittel der Partner mit weniger als 3% ganz einfach zu gering.

Commerzbank Negativzinsen 2021

Commerzbank und andere Anbieter müssen mit den Kundenanforderungen Schritt halten

Aktiendepot.com Icon KündigungZu den Herausforderungen, denen sich die Bank gegenübersieht – nicht nur bei der Umsetzung der Negativzinsen – gehört auch, dass sich private Anleger ebenso wie Unternehmen inzwischen anderweitig ausrichten. Sogar in der Spar-Nation Deutschland wenden sich Kunden von konventionellen Bankprodukten zunehmend ab. Warum Geld auf der Bank lagern, wenn man dafür keine Zinsen erhält und möglicherweise hohe Gebühren zahlt? Zwar benötigt man im Alltag das unentbehrliche Commerzbank Girokonto, doch darüber hinaus greifen Anleger in vielerlei Hinsicht zur „Ersten Hilfe“. Das umfasst Geldbündel im Bankschließfach ebenso wie neue Möglichkeiten der Vermögensbildung, um der Inflation standhalten und lukrative Anlagen tätigen zu können.

Wer sucht und findet, wird nicht zwangsläufig fündig bei seiner Hausbank, sondern eher bei einem Broker oder einem FinTech. Gute Konditionen gibt es bei Aktienbrokern, die mit kostengünstigen Strukturen vor allem um erfahrene Anleger werben. Und wer mit begrenztem Budget noch etwas bewegen will, kann sich für einen ETF-Sparplan entschließen, und das auch bei einem Robo-Advisor. Eine weitere Möglichkeit ist das Trading bei einem Forex- und CFD-Broker, von denen nicht wenige ihre Neukunden nach besten Kräften bei den ersten Schritten im Handel begleiten.

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CFD-Trading als Alternative zur konventionellen Anlage

​Besonders CFDs sind in den letzten Jahren immer populärer geworden – und dafür gibt es viele gute Gründe. Die contracts for difference wurden von britischen Brokern entwickelt, um die Besteuerung von Aktien-Transaktionen zu umgehen, sind aber inzwischen auf Underlyings aus allen Anlageklassen handelbar. Damit erhalten private Trader Zugang zur Spekulation auf die Kursentwicklung auch von sonst eher schwer zugänglichen Werten wie Devisenpaaren oder Rohstoffen. Der Handel mit Aktien- und Anleihen-CFDs ist ebenso möglich, und auch auf Indizes, ETF oder Kryptowährungen werden die Kontrakte angeboten.

Für die Kursspekulation wird der Basiswert nicht wirklich erworben. Statt dessen ermöglicht der Kontrakt die Teilhabe an der Wertentwicklung für einen Zeitraum, der im Ermessen des Traders liegt. Der eher dynamische Handel dauert meist nur wenige Stunden und findet vor allem im außerbörslichen Daytrading statt. Dabei können die Teilnehmer nicht nur von steigenden, sondern auch von fallenden Kursen profitieren. Die Konstruktion von Differenzkontrakten ist im Vergleich mit anderen Finanzinstrumenten relativ leicht verständlich – und die Renditen steigert der sogenannte Hebel.

Commerzbank Negativzinsen

​Hebelprodukte statt Festgeldkonto

Aktiendepot.com Icon FazitWie viele Derivate sind auch CFDs Hebelprodukte. Der Hebel ist nichts anderes als eine Kreditlinie, die der Trader beim CFD-Broker ausschöpfen kann, um sein Eigenkapital zu erhöhen. Zwar sind die Hebel für Privatkunden bei einem Broker mit Sitz in der EU limitiert, doch je nach Anlageklasse des Basiswerts lässt sich das Ordervolumen noch immer um Faktoren von maximal 1:30 steigern. Im selben Umfang steigen auch die Renditen – wenn ein Trade erfolgreich ist.

Das ist jedoch nicht immer der Fall, und jeder Broker muss seine Neukunden auf die Risiken des Handels deutlich hinweisen. Die besten Anbieter am Markt tun noch viel mehr. Mit theoretischen Bildungsangeboten und kostenfreien Demokonten für praktische Übungen erlauben sie angehenden Tradern, sich das benötigte Finanzwissen und Risikomanagement anzueignen. Wer sich diszipliniert vorbereitet, kann auf diesem Weg graduell mit Gewinn traden. Die Auswahl des geeigneten Brokers erleichtert der Brokervergleich.

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