Aktiendepot auflösen – so geht es

März 28, 2012

Aktiendepot Vergleich

Heutzutage ist es im Gegensatz zu früheren Zeiten selten so, dass man als Kunde über Jahrzehnte hinweg bei nur einer Bank bleibt. Daher ist ein >Depotwechsel des Anbieters schon fast eine Normalität, was auch auf die hohe Preissensibilität der Kunde zurückzuführen ist. Das trifft unter anderem auch auf den Bereich Depot und Wertpapierhandel zu, sodass das Depot auflösen durchaus ein normaler Vorgang ist. Dennoch sollten beim Aktiendepot auflösen einige Punkte beachtet werden:

- die Auflösung veranlasst auf Wunsch der neue Anbieter
- es können Kosten für die Auflösung entstehen
- ein Depotübertrag muss veranlasst werden

Ob das bestehende Depot aufgelöst werden soll oder man einfach nur einen Übertrag der vorhandenen Wertpapiere vornimmt, hängt sicherlich auch von den Depotgebühren ab. Mit unserem Online Broker Vergleich Können Sie ganz einfach den günstigsten Anbieter finden.

Das Aktiendepot auflösen – Wie ist der Ablauf?

Wer sich für das Aktiendepot auflösen entschieden hat, der muss im Prinzip nur wenige Schritte durchführen. Falls der neue Anbieter die Auflösung beim bisherigen Anbieter veranlassen soll, ist im Prinzip nichts zu tun, als dieses in Auftrag zu geben. Möchte man die Auflösung hingegen selbst veranlassen, dann ist dies beim bisherigen Anbieter (Bank oder Broker) zu tun. Dort wird ein Auflösungsauftrag unterschrieben und zugleich auch ein Wertpapierübertrag mit dem Inhalt, auf welches Depot die Wertpapiere übertragen werden sollen.

Was ist beim Wertpapierdepot auflösen zu beachten?

Vor dem Depot auflösen ist vor allen Dingen zu beachten, dass mit der Auflösung Kosten verbunden sein können. Das betrifft sowohl den Übertrag der im Depot befindlichen Wertpapiere als auch die Auflösung als solche. Mitunter kann die Depotauflösung duchaus bis zu 30 Euro kosten. Manche Banken erstatten diese Kosten für den Depotwechsel im Zuge einer Neukundenaktion, sodass man sich auch in dieser Hinsicht informieren sollte.