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Krypto Alternativen im Vergleich – Gewinne mit Mining und Unternehmensbeteiligungen

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In den letzten Monaten gab es immer mehr Möglichkeiten, alternative Kryptoinvestments zu tätigen. In den ersten Jahren des Kryptohandels waren es die Bitcoins, in die Trader investierten. Dann kamen erste Alternativen zu Bitcoin hinzu, die sogenannten Altcoins, von denen es weltweit mittlerweile etwa 800 gibt. Aber dabei blieb die Entwicklung nicht stehen. So ist zum Beispiel das Mining als Alternative zu Kryptowährungen dazugekommen. Ferner gibt es die Möglichkeit, mit Unternehmensbeteiligungen Gewinne zu generieren. Unsere Krypto-Alternativen werden im Test auf Chancen und Risiken analysiert, mit dem Ziel, die beste Krypto Alternative zu finden.

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Inhaltsverzeichnis
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    Krypto-Alternativen im Überblick

    1. Crowdfunding: Initial Coin Offering (ICO)
    2. Devisenkauf mit unterschiedlich langem Zeithorizont
    3. Ausschüttungen über Staking Coins
    4. Kapitalanlage in Unternehmensbeteiligungen (zum Beispiel Aktien oder Beteiligungen)
    5. Mining mit glänzenden Zukunftsaussichten
    6. Kapitalabhängige Krypto-Alternativen
    7. Teilweise sehr hohes Gewinnpotential mit Krypto-Alternativen
    8. Beteiligung an Technologie-Unternehmen aus dem Kryptobereich
    9. Bitcoin Group SA Aktien kaum erfolgversprechend

    Dieser Überblick zeigt bereits die zahlreichen Alternativen zu Kryptowährungen. Die Auswahl von Alternativen ist in hohem Maße von den Voraussetzungen abhängig, die der Trader mitbringt. Zum einen sind bestimmte Investments nur bei hohem Eigenkapital sinnvoll. Auch sind das Risiko und damit das Gewinnpotential bei den verschiedenen Krypto-Alternativen sehr unterschiedlich. Wenn man außerdem nur wenig Zeit hat, das Geschehen an den alternativen Kryptomärkten zu verfolgen, sind ebenfalls nicht alle Alternativen gleichermaßen geeignet. In der Zusammenfassung dieser Aspekte spielt also das Traderprofil eine entscheidende Rolle bei der Auswahl für ihn geeigneter Krypto-Alternativen.

    Um dem Interessierten einen genauen Überblick über die speziell auf ihn zugeschnittenen Alternativen am Kryptomarkt zu geben, werden im folgenden Abschnitt die einzelnen Möglichkeiten in allen Details dargelegt und analysiert. Im Grunde ist jede Alternative für sich ein umfangreiches Wissensfeld, in das sich jeder Händler gewissenhaft einarbeiten muss, bevor er sich für eine oder mehrere Alternativen entscheidet, oder eben doch lieber bei den etablierten Coins bleibt. Trotzdem muss die Frage, ob Alternativen in Frage kommen, geklärt werden, denn gerade bei neuen Geschäftsmodellen ergeben sich teils exorbitante Gewinne, die im etablierten Markt in diesen extremen Ausprägungen nicht mehr erzielt werden können.

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    Die Kryptowährung Bitcoin als Urmaterie des Kryptomarktes und seiner Alternativen

    Ein Vergleich wäre unvollständig, wenn nicht gesagt wird, mit was verglichen werden soll. Deshalb sei hier in aller Kürze ein Blick auf die Kryptowährung Bitcoin geworfen:

    Vor wenigen Monaten noch konnte man als Krypto-Trader nur digitale Währungen kaufen, denn Alternativen am Kryptomarkt gab es noch nicht. Am beliebtesten war der am stärksten kapitalisierte Bitcoin, der als konträrer Entwurf zum Handel mit Fiat-Money immer breitere Händlerschichten erfasste. Das Ergebnis war, dass Bitcoin eine Kursentwicklung hinlegte, die wahrlich historische Ausmaße annahm und sogar die bisher größte Manie am Aktienmarkt, die der Tulpenzwiebeln im 17.Jahrhundert in den Niederlanden, weit in den Schatten stellte.

    Anfang 2018 könnte allerdings die Bitcoinblase geplatzt sein, denn der Kurs entwickelt sich mittlerweile unter großen Kursamplituden in einem etablierten Abwärtstrend und steht etwa 60 % (März 2018) unter seinem Kurshoch. Aber gerade diese Kursschwankungen nutzen engagierte Trader aktuell immer noch, um Gewinne zu generieren.

    Die großen Gewinne mit Bitcoin scheinen aber erst einmal der Vergangenheit anzugehören, weshalb sich viele ehemalige Bitcoin-Händler, aber eben auch neu hinzugekommene Trader, nach gewinnbringenderen Alternativen umschauen. Und diese sind in den letzten Monaten geradezu wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden geschossen.

    Im Folgenden werden diese diversen Krypto-Alternativen in einem Test einem Vergleich unterzogen, sodass auf diese Weise zielgerichtete und maßgeschneiderte Entscheidungen für interessierte Trader möglich werden.

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    Die Alternativen zu Kryptowährungen im Vergleich – eine Übersicht

    CFDs und Futures

    In CFDs (Contract for Difference, also Differenzkontrakte) wird vertraglich vereinbart, dass der Käufer auf den physischen Kauf einer bestimmten Aktie verzichtet und dass beim späteren Verkauf der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs beglichen wird, und zwar ausschließlich in bar. Ein CFD-Trader kann so, und das ist für viele Trader oft ausschlaggebend, mit nur einem Bruchteil des Betrages, den er sonst für den direkten Kauf der Wertpapiere hätte zahlen müssen, an der Wertentwicklung von Aktien partizipieren. Meist wird das Investment nur wenige Stunden, längstens einige Tage gehalten. Als CFD-Trader sollte man unbedingt nicht den Umstand aus den Augen verlieren, dass CFD-Trading hochspekulativ und stark gehebelt ist und im Allgemeinen eine Nachschusspflicht besteht.

    CFD, als derivatives Finanzinstrument, setzt damit ein weit überdurchschnittliches Verständnis für das Marktgeschehen voraus und eignet sich deshalb nur für sehr erfahrene Top-Trader. Unerfahrene Marktteilnehmer riskieren unter Umständen Kopf und Kragen, Haus und Hof.

    Futures sind börsliche Terminkontrakte, die durch einen definierten Erfüllungszeitpunkt in der Zukunft gekennzeichnet sind. Ihnen zugrunde liegt ein definierter Basiswert bestimmter Kontraktgröße. Futures sind unterschiedlich stark gehebelt und deshalb ebenso umsichtig zu kaufen und zu verwalten wie CFDs. Interessant für den Futures-Kryptotrader ist, dass Futures hohe Handelstransparenz bei nur geringen Tradingkosten vereinen.

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    FXOpen ermöglicht ebenfalls den Handel mit Bitcoins

    ICO und Mining

    Initial Coin Offerings, kurz ICOs, sind digitale Deviseneinheiten, die dem Crowdfunding, also der kurzfristigen Kapitalbeschaffung für Unternehmen außerhalb des Bankenwesens dienen. Diese ICOs erfreuen sich bei Krypto-Tradern zunehmender Beliebtheit. Unternehmensanteile werden beim Crowdfunding nicht direkt erworben, auch von einer eventuellen Gewinnausschüttung profitiert man nicht. Stattdessen erhält man sogenannte digitale Token, also Wertmarken, die man dann auf einer Kryptoplattform handeln kann, zum Beispiel auf Ethereum.

    Bei vielen Krypto-Tradern gilt das Mining als einen der besten Krypto Alternativen. Unter Mining versteht man die Generierung neuer Kryptowährungen durch Unternehmen, basierend auf der Blockchain-Technik. Beim Mining lässt sich gutes Geld verdienen, indem sogenannte Miner die Rechenleistung für die Blöcke anbieten. Man unterscheidet zwei Mining-Varianten, das Hardware-Mining und das Cloud-Mining.

    Beim Hardware-Mining werden Hash-Rates für die Blockchain erzeugt. Wer sich an der Herstellung von Hash-Rates beteiligen und dadurch verdienen möchte, braucht dazu spezielle Hardware, wie zum Beispiel Prozessoren und Grafikkarten. Hand in Hand mit der Bereitstellung von hoher Rechenleistung gehen aber auch hohe Stromkosten und Kosten für die Hardware einher.

    Mittlerweile ist es so, dass der Bedarf an Rechenleistungen so große Umfänge angenommen hat, dass selbst alle Miner zusammen diese Menge nicht mehr anbieten können. Dieser Umstand führte zur Gründung sogenannter Cloud-Mining-Unternehmen. Miner können an dem Geschäftsmodell dieser Unternehmen partizipieren, indem sie eine Hash-Rate erwerben, jeweils monatlich. Diese Hash-Rate erzeugt die Blockchain. Die Währungen Bitcoin und Ethereum sind aufgrund ihrer Beliebtheit allerdings nicht mehr monatlich zu erwerben. Dies ist bei unseren Krypto Alternativen im Test erkennbar.

    Staking

    Noch weitgehend unbekannt ist das Staking von Coins (Token). Man muss dafür eine Anzahl Coins kaufen. Die Länge der Stakingdauer dieser Coins in der Original-Wallet sowie die Menge der dort gestakten Coins bestimmen den Zins, der je nach Coin zwischen etwa 1 % und 12 % liegt. Wenn man bereit ist, große Mengen bestimmter Coins, also Masternodes, an den Kryptobörsen zu kaufen und diese dann ganzjährig in seiner Wallet zu stapeln, kann man besonders hohe Renditen erzielen, die in Coins ausgezahlt werden. Beim Staking vermehren sich die Coins über das Renditesystem quasi von selbst. Je mehr Token gestapelt werden, umso mehr Chancen hat der Investor auch im Rahmen des Proof-Of-Stake-Sytems für die Generierung eines Blocks bestimmt zu werden.

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    Erfolgversprechende alternative Kryptoinvestments – ein Überblick

    Kryptowährungen sind immer noch in aller Munde, trotz herber Verluste in den ersten Monaten des Jahres 2018. Nachdem es heute bereits etwa 800 verschiedene Kryptowährungen gibt, kommen in rascher Folge immer noch neue hinzu. In den Anfängen des Krypto-Tradings gab es im Wesentlichen die Möglichkeit, Coins zu kaufen und auf steigende Kurse zu spekulieren. Oder aber man verwendete die Coins als Zahlungsmittel-Alternative zu Fiat-Währungen. Heute dagegen gibt es, wie unsere Krypto Alternativen im Vergleich zeigen, eine Vielzahl von Möglichkeiten, alternativ in Kryptowährungen zu investieren. Futures und CFDs stehen dabei hoch im Kurs und das Angebot wird immer größer, da immer mehr Investoren nach Alternativen suchen. Dazu kommen die Krypto-Alternativen Mining, Staking und ICOs. IQ Options oder eToro haben als bekannte Broker ihr aktuelles Angebot dementsprechend ausgeweitet.

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    Top-Tipp: Mining-Investment

    Mining kann enorm lukrativ sein, denn mit relativ geringem Aufwand kann man als Miner gute Renditen erzielen. Das ist auch ein Grund, weshalb das Mining, und dabei speziell das Cloud-Mining, heute so viele Investoren anzieht. Das Anbieten von Rechenleistung erfordert keinen großen Aufwand und so besteht die Möglichkeit, von Coins zu profitieren, ohne diese vorher kaufen zu müssen. Auch muss man sich nicht um den Kursverlauf kümmern.

    Wenn man alle Aufwendungen für das Mining selber trägt, ergibt sich beim Mining ein Reingewinn von etwa 27 %. Die Aufwendungen setzen sich, nach einer Berenberg-Schätzung aus 54 % für die Hardware, aus 4 % für die erforderliche Kühlung und aus 15 % für die notwendige Elektrizität zusammen.

    Da im Idealfall eine Rendite von 27 % möglich ist, stellt sich bei Betrachtung aller Krypto Alternativen im Test die Frage, ob das Mining vielleicht die beste Krypto Alternative von allen darstellt.

    Allerdings stellen die hohen Elektrizitätskosten sowie der Kauf der notwendigen Hardware Aufwandspositionen dar, die oftmals die finanziellen Möglichkeiten eines Miners übersteigen. Dazu kommen noch finanzielle Aufwendungen für die Kühlung des Rechners. Um diese hohen Anschaffungskosten zu umgehen, gehen immer mehr Investoren den Weg über einen Cloud-Mining-Anbieter. Im Rahmen eines monatlichen Abos entfallen so Anschaffungs-, Elektrizitäts- und Kühlungskosten. Andererseits liegt der Gewinn durch die monatlichen Aufwendungen dann nicht mehr bei den oben genannten 27 %, sondern deutlich darunter. Trotzdem bleibt das Mining auch nach Abzug der monatlichen Kosten für das Cloud-Mining-Abo für viele Investoren attraktiv.

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    Aktiengesellschaften – eine interessante Krypto-Alternative

    Wertpapiere von Aktiengesellschaften, die die Hardware, also zum Beispiel Grafikkarten und die Blockchain-Technologie entwickeln und anbieten, profitieren enorm vom Hype um digitale Währungen. Teilweise wurden Traumrenditen von mehreren 100 % im Jahre 2017 von Marktteilnehmern realisiert. Da die Kursentwicklung der Krypto-Coins und die der Aktiengesellschaften meist synchron erfolgen, sind nach der Kurshalbierung der Kryptos in den ersten Monaten des Jahres 2018 auch die Kursgewinne der Aktien in diesem Bereich stark zusammengeschmolzen.

    Ein Beispiel für diese Entwicklung ist das Wertpapier Bitcoin Group SA, das Ende 2017 noch bei über 80 Euro notierte, mittlerweile aber nur noch etwa halb so viel wert ist. Die Volatilität von Kryptoaktien ist also enorm und nur für erfahrene Trader geeignet, die aktuell anhand der Charttechnik neue Verkaufssignale erkennen können. Ob in der nächsten Zeit der Abwärtstrend der Kryptoaktien intakt bleibt, oder ob ein neuer Hype entstehen wird, ist entscheidend dafür, wie sich auch die Aktien dieses Börsensegmentes entwickeln werden.

    Kryptohype-Gewinner IBM

    Der US-amerikanische Technologiekonzern IBM gehört zusammen mit einigen anderen Unternehmen zu den Gewinnern im Zuge des Börsenhypes der Kryptowährungen. Seit Oktober 2017 fokussiert sich, gemäß einer damaligen Verlautbarung, die Aktiengesellschaft IBM auf die Kryptowährung Stellar Lumens. In Zusammenarbeit mit Stellar.org, einem Finanzdienstleistungs-Unternehmen sowie KlickEx, einem Spezialisten für Zahlungsvorgänge, entwickelt IBM ein Zahlungssystem auf der Grundlage einer Blockchain. Die Strategie des Unternehmens IBM ist also zielstrebig und zukunftsweisend und dieses Vorgehen wurde von der Anlegergemeinde bisher angemessen honoriert. Die Aktie von IBM ist in den letzten Jahren von 50 Euro auf zeitweilig 160 Euro gestiegen und notiert aktuell bei etwa 125 Euro. Im Gegensatz zum Unternehmen Bitcoin Group SA erweist sich die Aktien von IBM als sicheres und ertragreiches Investment.

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    Welche Zukunft haben Kryptowährungen?

    Die Analysen bekannter Experten auf dem Gebiet der Finanzen und dort speziell im Bereich der Kryptowährungen bescheinigen den Kryptowährungen eine bedeutende Rolle in der Zukunft. So äußerte sich der Zukunftsforscher Thomas Frey dahingehend, dass die Coins bis 2030 etwa 25 % der Fiat-Währungen ersetzt haben werden. Auf der anderen Seite gibt es aber auch warnende Stimmen, die auf die hohen Kosten bei Geldtransfers und andere Probleme hinweisen. Trotzdem wächst die Zahl der Befürworter von Tag zu Tag. Es ist zwar so, dass man digitale Coins anders als Fiat-Geld nicht physisch greifen kann, dennoch kann man damit Zahlungen weltweit auf einfache Weise ausführen, was Transaktionskosten minimiert. Ein vollkommener Ersatz der Fiat-Währungen durch Kryptodevisen ist allerdings noch Zukunftsmusik, da bislang noch nicht alle Bezahlvorgänge in digitaler Währung abgewickelt werden können. Speziell Länder mit gering ausgebildeter Wirtschaftsstruktur im Allgemeinen und einer Finanzinfrastruktur, die noch deutlich ausgebaut werden kann, im Besonderen, profitieren von digitalen Währungssystemen, da der in diesen wirtschaftsschwachen Ländern bestehende Mangel an Banken durch Transaktionen mit Kryptowährungen zum erheblichen Teil ausgeglichen werden kann. Dazu kommt, dass der Kaufkraftverlust der Landeswährungen durch die zunehmende Verwendung von digitalen Währungen abgebremst werden könnte. Kryptowährungen können also eine Lösung für viele Wirtschaftszweige in Entwicklungsländern sein und damit eine ernstzunehmende Alternative zu den Fiat-Währungen darstellen. Wie bereits oben erwähnt, kann der Anteil der Kryptowährungen am Gesamthandel in Entwicklungsländern bis 2030 etwa ein Viertel ausmachen. Auch Frau Christine Lagarde, ihres Zeichens Direktorin des Internationalen Währungsfonds, äußerte sich dahingehend, dass digitale Währungen Zentralbanken und das weltumspannende Bankenwesen ersetzen könnten. Auch andere Finanzexperten, so zum Beispiel Dr. James Canton, sehen viele neue Investitionsmöglichkeiten bei Kryptowährungen.

    Banken halten sich noch zurück

    Leider ist es so, dass Kryptowährungen von vielen Banken und anderen Finanzdienstleistern noch nicht akzeptiert werden. Das Problem liegt einfach in der hohen Volatilität der digitalen Währungen. Dies betrifft vor allem die ersten Monate im Jahr 2018, in denen die Kryptowährungen in einem mittlerweile etablierten Abwärtstrend unter großen Schwankungen an Wert verloren. Aus diesem Grund haben lediglich einige wenige Hedgefonds und mehrere Investmentbanken Kryptos in ihren Portfolios.

    Seit 2017 hat Bitcoin auch einen festen Platz an verschiedenen internationalen Börsen. Sowohl an den amerikanischen Wall Street, als auch an der deutschen Börse Eurex steht man einem Börsengang von Bitcoin positiv gegenüber. Dies gilt übrigens auch für die russische Börse, die zu den weltweit größten gehört.

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    Fazit: Es gibt jede Menge Alternativen zu einem Investment in Kryptowährungen

    Unsere Krypto Alternativen im Vergleich zeigen klar auf, dass es mehr als nur eine Alternative zu Kryptowährungen gibt. Gerade in einer Zeit, in der die Kurse der digitalen Währungen abbröckeln, kann man mit Futures und CFDs beispielsweise auf fallende Kurse wetten. Aber auch das Mining kann unter diesem Gesichtspunkt hochinteressant und lukrativ sein. Obwohl einige Aktien, die den Kryptobereich abdecken, während des Hypes hohe Gewinne für die Trader brachten, die schon vor dem rasanten Kursanstieg im Jahre 2017 investiert waren, ist jetzt ein durchdachtes Stock Picking erforderlich, denn, wie immer in Zeiten von Hypes, versuchen auch schwarze Schafe durch Tricks die Anlegergemeinde zu täuschen und daraus Profit zu schlagen. Wallet-Produzenten, Entwickler von Grafikkarten sowie von bestimmter Hardware sollte man sich also genau anschauen, bevor man ein Aktieninvestment eingeht.

    Welches nun die beste Krypto Alternative zu den etablierten Coins ist, kann wohl nur jeder Trader für sich, also ganz individuell, entscheiden. Zu verschieden ist die Anlegertypologie, aber auch die Finanzausstattung, die maßgeblich für gute Investment-Entscheidungen ist.

    Eine große Hilfe bei der Qual der Wahl sind professionelle Anbieter von Vergleichen. Besonders hervorzuheben ist hier binaereoptionen.com. Das Portal bietet neben geldwerten News fachliche Expertise und Expertenrat zu Krypto Alternativen im Vergleich und damit die entscheidende Hilfe bei der Auswahl von Krypto-Alternativen sowohl für erfahrene Trader als auch gerade für Neueinsteiger.