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7 CFD Trading Tipps, die Ihren Lernprozess beschleunigen!

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Auch Trading will gelernt sein. Ein Hexenwerk ist es nicht, schon mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lassen sich unerfreuliche Verluste wenn schon nicht vermeiden, dann wenigsten reduzieren. Sieben leicht zu verstehende und doch sehr nützliche Hinweise haben wir hier zusammengetragen.

CFD Trading Tipps

Nicht nur professionelle Händler können an den Börsen Geld verdienen, sondern auch private Trader. Foto: Deutsche Bank


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7 CFD Trading Tipps im Überblick:

  1. Verluste einkalkulieren
  2. Risiken absichern
  3. The trend is your friend
  4. Die Charts verraten es
  5. Emotionen vermeiden
  6. Günstigen Broker suchen
  7. Einfach mal ausprobieren

 

Verluste einkalkulieren

anfaengerLeider müssen wir an dieser Stelle eine Erwartung enttäuschen: Den Tipp, wie man garantiert immer im Plus ist, können wir nicht geben. Und wenn doch jemand behaupten sollte, er habe eine garantiert unfehlbare Handelsstrategie, dann sollte man ihm ebenso wenig glauben wie dem Verkäufer eines Perpetuum Mobile. Denn gäbe es sie, würde jeder sie anwenden – und damit würde sie nicht mehr funktionieren.

Das heißt nicht, dass es keine sinnvollen und erfolgsversprechenden Strategien gibt, aber keine kann einen Gewinn zu 100 Prozent garantieren. Deshalb sollten Trader nur Geld einsetzen, auf das sie zur Not auch verzichten können. Auch Spekulation auf Kredit ist bei CFDs nicht ratsam. Zwar bieten viele Banken Wertpapierkredite, doch die wenden sich vor allem an Aktieninvestoren. Der Handel mit Differenzkontrakten ist aber ohnehin risikoreicher als der mit Aktien.

Auch bei der Wahl des richtigen Investitionsobjektes sollten Trader diese Maxime berücksichtigen. Wo hohe Gewinne möglich sind, beispielsweise beim Handel mit sehr volatilen CFDs, sind auch hohe Verluste denkbar.

Trader müssen die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.


Wo große Chancen warten, lauern auch hoher Risiken, deshalb sollten Trader beim Handel mit CFDs nur Geld einsetzen, dass sie nicht dringend für den laufenden Lebensunterhalt oder ihre Zukunft brauchen.

Risiken absichern

sicherheitRisiken lassen sich zwar nicht vermeiden, wohl aber reduzieren. Das geht beispielsweise durch das geschickte Setzen von Stopp-Kursen, bei denen automatisch verkauft wird. Ein Stopp-Loss sorgt dafür, dass Verluste nicht zu groß werden, indem er beim Erreichen eines Kurses automatisch eine Verkaufsorder auslöst. Das sollte spätestens der Fall sein, wenn die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist, sonst drohen Nachschusspflichten. Der Broker verlangt dann eine weitere Einzahlung, um jene Verluste zu decken, die über die Sicherheitsleistung hinausgehen. Einige Broker bieten aber auch Konten an, bei denen eine Nachschusspflicht ausgeschlossen ist. Verbunden ist das meist, beispielsweise bei der Comdirect Bank, mit einem geringeren Hebel.

Gleichzeitig können mit einem Take Profit Gewinne gesichert werden. Grundsätzlich gilt zwar die alte Börsenweisheit, nach der man Verluste realisieren und Gewinne laufen lassen sollte. Doch beim CFD-Trading wird oft auf kurzfristige Entwicklungen spekuliert. Da sollte man besser den Absprung nicht verpassen. Möglich ist es auch, Gewinne durch das Setzen eines neuen Stop-Loss zu sichern. Ist der Wert einer Aktie beispielsweise von 14,48 auf 14,67 Euro gestiegen, wird ein neuer Stoppkurs bei 14,57 Euro gesetzt. Falls der Trend sich umkehrt, bleibt wenigstens ein Teil des Gewinnes erhalten.


Durch das Setzen von automatischen Verkaufskursen lassen sich nicht nur Verluste begrenzen, sondern auch Gewinne absichern.

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The trend is your friend

DemoEs ist eine der einfachsten und doch auch erfolgreichsten Strategien beim kurzfristigen Handeln: Folge dem Trend. Denn auch im Zeitalter der Supercomputer ist der Markt oft träge, Entwicklungen ändern sich nicht sekündlich, sondern im Rhythmus von Stunden oder gar Tagen. Wer beim Wetter für morgen das gleiche wie heute vorhersagt, hat eine erstaunlich hohe Trefferquote. So ähnlich ist es auch an den Märkten, steigen die Aktien ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das in der nächsten Stunde auch tun. Die Strategie ist nicht nur oft erfolgreich, sie hat noch einen weiteren Vorteil, sie ist nämlich ausgesprochen einfach.

Wenn eine Aktie überall als totaler Geheimtipp gehandelt wird, ist es eigentlich Zeit um auszusteigen. Wer langfristig mit Aktien handelt, der sollte deshalb von Trendaktien die Finger lassen. Aber gilt das auch für den Handel mit Differenzkontrakten? Scheinbar ja, denn auch viele CFDs sind an Aktien gekoppelt. Doch hier geht es um kurzfristige Entwicklungen, die meisten Kontrakte werden schon am Abend wieder geschlossen, nicht zuletzt um Rollover-Gebühren zu vermeiden.

Fehler die Anleger bares Geld kosten.

Wer der Herde folgt, sollte im vorderen Teil mitlaufen. Foto: blu-news.org

Anders als bei langfristigen Value-Strategien ist es hier oft angezeigt, dem Trend zu folgen. Auch wenn eine Aktie schon überbewertet ist: Solange sich das noch nicht rumgesprochen hat, kann man damit noch Gewinne erzielen. Allerdings sollten sich Anleger immer im Klaren darüber sein, dass eine Trendfolge immer nur eine Strategie fürs kurzfristige Spekulieren ist, aber genau darum geht es ja beim CFD-Trading.


Die Trendfolgestrategie ist eine einfache und doch wirkungsvolle Strategie.

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Frage die Charts

strategieNur auf den ersten Blick kommt einem die Analyse von Charts so vor wie Kaffeesatzleserei. Denn Chartanalysten suchen nicht nach geheimnisvollen Zeichen, sondern nach ganz handfesten Indizien für den weiteren Kursverlauf. Das kann beispielsweise ein Trend sein oder eine Widerstandslinie, die der Kurs nicht überwinden kann. Solche Widerstandslinien können dadurch auftreten, dass viele Anleger hier den maximal vertretbaren Wert eines Unternehmens oder einer Währung sehen oder dass ein Großanleger hier verkauft. Den umgekehrten Fall, eine Linie die der Kurs nicht unterschreitet, nennt man Unterstützungslinie.

Es gibt eine Reihe weiterer Chartsignale, beispielsweise die Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit drei verschiedenen Spitzen, von denen die mittlere die höchste ist. Sie ist oft ein Zeichen für eine Trendwende. Die grundlegenden Chartsignale sind leicht zu lernen und oft sehr hilfreich.

Chart Schulter-Kopf-Schulter Formation

Die Schulter-Kopf-Schulter-Formation ist eine Chartformation, bei der ein Kurs zunächst ansteigt und nach einem kurzen Rückgang einen noch höheren Kurs erreicht, eher er erneut zurück geht. Der dritte Anstieg erreicht nicht mehr die Höhe des zweiten, ein Hinweis auf eine Trendwende.


Mit Hilfe der Chartanalyse gewinnen Anleger Hinweise auf die künftige Wertentwicklung.

Emotionen vermeiden

NewsViele Verluste entstehen, weil Anleger statt auf die harten Fakten auf ihren Bauch hören oder auf ihr Glück hoffen. Doch Glück alleine reicht nicht, weil Anleger ja auch noch die Kosten für ihren Broker verdienen müssen, also die Gebühren oder den Spread, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.

Besonders gefährlich ist Gier. Wie schon erwähnt, gehen hohe Chancen meist mit hohen Risiken einher. Doch das wird angesichts von hohen Gewinnchancen oder scheinbar sicheren Gewinnen schnell vergessen. Wie unsicher angeblich völlig sichere Erträge sein können, zeigt Anfang des Jahres 2015 der Absturz des Euro gegenüber dem Schweizer Franken. Viele Anleger hatten bei Kursen um 1,20 Euro gegen den Franken spekuliert, schließlich hatte die Zentralbank immer wieder bekräftigt, dass der Kurs des Euro nicht unter diesen Wert fallen dürfe. Dann aber wurde Garantie aufgehoben und der Euro stürzte um rund 20 Prozent ab.


Glück allein reicht nicht, um im CFD-Handel zu bestehen, Anleger sollten einen kühlen Kopf bewahren und nach den Fakten urteilen.

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Günstigen Broker suchen

handelsplattformNur scheinbar sind die meisten CFD Broker kostenlos. Für viele Differenzkontrakte werden zwar keine Gebühren verlangt, allerdings verkaufen die Broker Wertpapiere teurer als sie diese zum gleichen Zeitpunkt kaufen würden. Je größer die Differenz, desto stärker muss der Wert steigen, bevor der Trader eine ausgeglichene Bilanz hat.

Bei der Wahl des Brokers sollte natürlich nicht alleine der Preis eine Rolle spielen, auch die Sicherheit, das Informationsangebot und die Fairness sind wichtige Punkte. Bei der Hilfe nach dem besten Anbieter hilft der CFD-Brokervergleich. Hier finden Trader gute Anbieter wie beispielsweise IG oder Admiral Markets.


Nur scheinbar sind die Dienste der meisten Broker kostenlos, auch der Spread ist eine Art Gebühr. Trader sollten deshalb den Broker sorgfältig wählen.

Einfach ausprobieren

usabilityDas Traden kann man nicht alleine in der Theorie lernen. Risikolos ist die Eröffnung eines CFD Demokontos. Damit lässt sich wie mit einem echten Konto handeln, allerdings nur mit Spielgeld. Das Demokonto sollte idealerweise die gleichen Funktionalitäten bieten wie das echte Konto. Besonders wichtig ist, dass reale Kurse verwendet werden und keine Phantasiewerte, bei denen der Anleger immer gewinnt. Alternativ können Trader auch eine kleine Summe einzahlen und mit niedrigem Hebel und wenig Geld ihr Glück versuchen.

Dabei gilt: Traden sollte auch Spaß machen. Wem das Auf und Ab der Märkte um den Schlaf bringt, für den ist das CFD-Trading nicht geeignet. Wer aber Freude am Handeln und am Wettbewerb hat, der kann auch kleine Verluste verkraften.


Mit einem Demokonto lässt sich der Handel risikolos ausprobieren.

Fazit

Einige wenige einfache Tipps helfen beim Einstieg in den Handel mit CFDs. Der vielleicht wichtigste ist: Das Traden sollte Spaß machen. Am besten lernt man es aber nicht in Schulungen, sondern durch ausprobieren.

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