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ETF Empfehlung – Die besten ETFs aus 5000 Fonds weltweit in der Empfehlung!

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Deutsche Anleger haben den Ruf, nicht besonders aufgeschlossen gegenüber Börseninvestments zu sein. Im internationalen Vergleich schneiden sie weitaus schlechter als beispielsweise die USA oder Großbritannien ab. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass viel Anlegergeld in Investmentfonds gesteckt wird. In den letzten Jahren konzentrierten sich deutsche Privatanleger vor allem auf Indexfonds (ETF). Wer in diesen Fonds investiert ist, wird so gut oder schlecht wie der jeweilige Marktindex abschneiden. Zumindest in diesem Bereich konnten sie mit den Vereinigten Staaten gleichziehen. Den Rest Europas übertreffen sie derzeit mit ihren ETF-Investments. Was sind die besten ETFs? Drei Kriterien spielen bei der Beantwortung dieser Frage eine essenzielle Rolle. Das sind die Gebühren der ETFs, die Handelbarkeit sowie die Qualität des Nachbaus des Index. Gekauft werden vor allem Indexfonds vom größten ETF Anbieter hierzulande: iShares. Fonds der Konkurrenz sind durchaus ebenbürtig.

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Angebot an unterschiedlichsten ETFs wächst ständig

Seit Jahren boomen Indexfonds. Kleinanleger lieben ihre Einfachheit beim Handeln und sie schätzen die deutlich günstigeren Kosten gegenüber aktiv gemanagten Fonds. ETFs zeichnet es aus, dass sie einfach und jederzeit an den Börsen gehandelt werden können. Privatanleger können sich manuell ein ETF Portfolio erstellen. Während der üblichen Börsenöffnungszeiten können sie in ETFs investieren, den Depotbestand erhöhen oder Fonds verkaufen.

Ein weiterer Pluspunkt von ETFs sind die umfangreichen Investmentmöglichkeiten. Anleger können in unterschiedlichste Anlagekassen und Anlageschwerpunkte investieren. Im Prinzip lassen sich Anlageziele aller Art verfolgen. Bei ETF Anbietern wie iShares, Xtracker haben die Anleger die Wahl zwischen ETFs auf Aktien-, Anleihen- oder Rohstoff-Indizes. Alle großen Anlageklassen werden dank der Vielzahl an ETFs abgedeckt. Über ETFs können Anleger in den deutschen Markt oder weltweit in eine Region oder bestimmtes Land investieren. Weitere Investitionsmöglichkeiten bieten Branchen-ETFs mit unterschiedlichsten Schwerpunkten wie Technologie, Telekommunikation, saubere Energie oder Konsumgüter. Anleihe-ETFS ermöglichen das Investieren in Staats- und Unternehmensanleihen, die von Industrie- oder Schwellenländern ausgegeben werden.

Wer erfolgreich investieren möchte, muss auf die richtige Auswahl der ETFs achten. Weltweit werden fast 6.500 ETFs angeboten. In Europa sind rund 1.700 ETFs für den Handel zugelassen. An der deutschen Börse XETRA sind rund 1.200 ETF-Fonds für den börsentäglichen Handel gelistet. Längst werden nicht nur Indexfonds (physische Fonds) mit weitgehender Nachbildung bestehender Marktindizes angeboten. Produktentwickler stellen eigene Indizes auf und bilden auf dieser Basis ihre Fonds ab.

Das durchschnittliche Fondsvolumen bewegt sich bei rund 50 Millionen je ETF. Die Top-Fonds verwalten 200 Milliarden und mehr Euro. Spezielle Fonds verfügen nur über einige Millionen Kapital, sodass eine langfristige Aufrechterhaltung des ETFs nicht gewährleistet ist. Privatanleger sind in ihrer Entscheidung für den Kauf eines ETFs völlig frei. Hierzulande umfasst das Portfolio führender ETF Anbieter etwa 250 ETFs. Bei speziellen Fondsanbietern sind bis zu 350 ETFs im Angebot. Angesichts des immer größer werdenden Angebots an Indexfonds ist eine ETF Empfehlung passend zum jeweiligen Anleger nicht ganz einfach.

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Wie finde ich den besten ETF?

Was für andere Geldanlagen gilt, ist auch im Fall von ETFs zutreffend. Niemand kann mit absoluter Sicherheit sagen: „Das ist der beste ETF!“ Der verspricht am meisten Gewinn und wäre daher vorbehaltlos zu empfehlen. Die Wahl des passenden ETFs muss ein Anleger unter Berücksichtigung seiner gewählten Anlagestrategie treffen. Dazu hält der Markt eine riesige Auswahl bereit. Die Wahl eines ETFs hat Folgen für die spätere Rendite. Auch wer häufig umschichtet, schneidet im Ergebnis eher selten besser als der Gesamtmarkt ab. Bei der Suche nach dem besten ETF sollten wesentliche Kriterien einbezogen werden, weil sie die Entscheidung für einen passenden ETF erleichtern.

Anlagestrategie bestimmen

Eine Anlagestrategie bildet die Grundlage für das Finden einer passenden Geldanlage. Das gilt für klassische Geldanlagen wie Tages- oder Festgeld wie bei komplexeren Investitionen ebenso. Ohne Anlagestrategie ist ein Kauf von ETFs nicht zielführend. Der Anleger muss herausfinden, in welchen Fonds er investieren sollte.

ETFs stehen für unterschiedliche Risikoprofile zur Verfügung. Mit den börsengehandelten Fonds lassen sich defensive, moderate oder wachstumsorientierte Strategien umsetzen. Auch wenn am Markt ein häufiger Handel innerhalb kurzer Haltefristen zu verzeichnen ist, sind ETF-Investments auf längere Anlagedauern ausgelegt. Stockpicking sollten Privatanleger den Profis überlassen und nicht einmal diese behalten immer Recht mit ihrer Annahme.

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Große ETFs häufiger mit Gewinn

ETFs mit einer breiten Marktabdeckung bieten den Vorteil einer besseren Aktiendepot Diversifikation. Die optimalere Risikostreuung sorgt dafür, dass die gesamten Gewinne die Verluste einzelner Aktien ausgleichen.

Das ist ein Grund dafür, weshalb häufig ETFs empfohlen werden, die einen breit aufgestellten Index abbilden. Ein Beispiel dafür ist der MSCI World Index, der sich aus Aktien von 1.600 internationaler Unternehmen zusammensetzt. Im Stoxx Europe 600 sind die 600 bedeutendsten europäischen Unternehmen enthalten.

Die defensiven Produktentwicklungen der Vergangenheit mit starker Anlehnung an die Marktindizes wurden längst durch riskantere Varianten bei ETF-Entwicklungen ergänzt. Der Erfindungsreichtum der ETF-Anbieter ist groß. Jedes Jahr werden neue Indizes konzipiert, die mit den üblichen Marktindizes nur entfernt etwas zu haben. Eine 1:1 Nachbildung ist das nicht, was durchaus von Vorteil sein kann. Indizes enthalten dann nur noch die Top-Aktien und schließen weniger gute Unternehmen aus.

Risikovollere ETFs bilden beispielsweise ausschließlich Emerging-Market-Indizes nach. Das können Indizes von Ländern wie Türkei, Brasilien oder Russland sein.

Zum Angebot zählen auch Short-ETFs (Handel auf Tagesbasis) sowie gehebelte ETFs. Durch die Hebelwirkung können sich Gewinne eines Wertpapiers vervielfachen, was für die Verluste ebenso gilt. Riskantere ETFs sollte sich nur erfahrene Anleger in ihr Portfolio legen. Für Anfänger sind sie nicht geeignet.

Unterschiede bei Kosten für ETF

Passiv verwaltete Indexfonds zählen zu den kostengünstigeren Fondsprodukten. Anleger profitieren von einer im Vergleich mit aktiven Investmentfonds niedrigeren jährlichen Verwaltungsgebühr. Bei jedem ETF wird diese Gebühr als TER (Total Expense Ratio) angegeben. Der TER beträgt beispielsweise 0,30 oder 0,25 Prozent. Dieser Prozentwert gibt an, um wie viel Prozent sich der jährliche Gewinn reduziert. Die Höhe der Fondsverwaltungsgebühr bewegt sich bei ETFs zwischen 0,1 Prozent sowie 0,5 Prozent. Bei klassischen Aktienfonds sind die Gebühren mit mehr als einem Prozent pro Jahr um einiges höher.

Wer bei der Wahl seines ETFs auf einen niedrigen TER achtet, kann seine Kosten optimieren. Allerdings sind viele der Top-ETFs nicht unbedingt zu den günstigsten Gebühren erhältlich. Höhere Gebühren werden über die guten Gewinne kompensiert. Viele ETF Anbieter haben die gleichen Indexfonds im Angebot, dennoch ist ein TER für einen MSCI World häufig abweichend.

Auszahlung oder Wiederanlage der Gewinne

Gewinne können bei ETFs wie bei anderen Investmentfonds ausgezahlt oder sofort nach Fälligkeit wieder angelegt werden. Angezeigt erhält das ein Anleger beim ETF kaufen mit den Begriffen ausschüttende und thesaurierende Fonds. Je nach Anlegertyp hat die Auszahlung oder Wiederanlage der Gewinne seine Vorteile.

Ausschüttende ETF-Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass realisierte Dividenden unmittelbar danach zur Auszahlung kommen. Den genauen Auszahlungstermin geben Intervalle (monatlich, quartalsweise, jährlich) vor. Die Gewinnauszahlung hat den Vorteil, dass der Anleger zu regelmäßigen Einnahmen kommt. Die Abgeltungssteuer wird bei deutschen ETFs sofort vom jeweiligen Anbieter an das Finanzamt abgeführt. Gewinne aus ausländischen Fonds müssen in der Steuererklärung angezeigt werden. Auch nach einer erfolgten Auszahlung darf der Investor sich für eine erneute Anlage des Gewinns entscheiden oder den Gewinn für andere Zwecke verwenden.

Thesaurierende Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass ein realisierter Gewinn sofort wieder in den bestehenden ETF-Fonds investiert wird. Durch die Wiederanlage des Gewinns vergrößert sich der Anteil am ETF. Die Wiederanlage macht für jenen Anleger Sinn, der langfristig Fondsvermögen aufbauen möchte. Durch den Zinseszinseffekt kommt es zu einer zusätzlichen Rendite. Die Steuern auf die Gewinne werden noch vor der Wiederanlage an das Finanzamt abgeführt. Hat ein Anleger zu viel Steuern gezahlt, kann er das über die Steuererklärung geltend machen.

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Zusammenstellung des ETFs

Jeder ETF ist die Nachbildung eines bestimmten Index. Unterschieden wird in physische ETFs mit direkter Zusammenstellung sowie synthetische ETFs mit indirekter Zusammenstellung. Das Kennzeichen eines physischen ETF ist eine weitgehend 1:1 Nachbildung der Anteile der einzelnen Indexwerte. Es handelt sich um eine komplette Nachbildung des Index im ETF. Wird beispielsweise eine bestimmte Aktie mit einem Indexwert von 10 Prozent von der Fondsgesellschaft gekauft, dann macht ihr Wert im ETFs gleichfalls 10 Prozent aus.

Ein synthetischer ETF ist dadurch gekennzeichnet, dass der Index eines ETFs künstlich nachgebildet wird. Es handelt sich um sogenannte Swap-ETFs. Die ETFs enthalten Aktien, nur nicht die gleichen wie im Index. Ein Vorteil synthetischer ETFs sind günstige Kosten. Nischenmärkte oder bestimmte Rohstoffe lassen sich ausschließlich über synthetische ETFs kostengünstig kaufen. Zu beachten ist das Kontrahentenrisiko im Fall einer möglichen Insolvenz des SWAP-Partners. Der Kurs des ETFs würde dann erheblich fallen. Das Risiko ist auf 10 Prozent des Fondsvermögens begrenzt und somit gering.

Mehr Sicherheit durch hohes Fondsvolumen

ETFs mit kleinerem Volumen können aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen werden oder sie werden mit anderen ETF-Fonds zusammengelegt. Das durchschnittliche Fondsvolumen bewegt sich bei rund 50 Millionen je ETF. Nach Expertenmeinung ist bei Fonds mit einem Volumen über 100 Millionen Euro das Risiko der Schließung aus wirtschaftlichen Gründen sehr gering. Die Top-Fonds verwalten 200 Milliarden und mehr Euro. Spezielle Fonds verfügen nur über einige Millionen Kapital, sodass eine langfristige Aufrechterhaltung des ETFs nicht gewährleistet ist.

ETF Empfehlung: optimales ETF Portfolio mit zwei bis drei Indexfonds

Nicht wenige Finanzexperten vertreten die Meinung, dass für ein optimales ETF Portfolio bereits zwei bis drei Indexfonds genügen. Zu den Top-Kandidaten gehören ETFs wie MSCI World oder MSCI ACWI (All Countries World Index). Als Beimischung empfiehlt sich der MSCI Europe oder der Stoxx Europe 600, denn im MSCI World Index aus rund 1.600 Unternehmen ist der Anteil an US-Aktien mit mehr als 50 Prozent hoch. Die Gewichtung von Apple im MSCI World übertrifft den Anteil aller italienischen Konzerne um das Doppelte. Der MSCI ACWI übertrifft den MSCI World hinsichtlich der Breite der Aufstellung. Im Index sind knapp 2500 Unternehmen enthalten. Darunter befinden sich zahlreiche Schwellenländer wie China, Indien, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Dadurch vermindert sich der Anteil an US-Aktien auf rund 50 Prozent. Den Vergleich der Rendite entscheiden weder MSCI World noch der MSCI ACWI für sich. Bei auf lange Sicht ähnlicher Rendite zeichnet sich der ACWI durch größere Schwankung aus.

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Passive ETF mit manuellem oder aktivem Fondsmanagement

Anleger können ihr ETF Portfolio manuell erstellen und verwalten oder dafür die Dienstleistungen einer Bank oder eines anderen Finanzdienstleisters in Anspruch nehmen. Sie müssen sich lediglich für eine Anlagestrategie von defensiv bis risikoreich entscheiden. Die möglichen dafür infrage kommenden ETFs werden meist direkt vom Anbieter vorgegeben. Um alles weitere, wie regelmäßige Überprüfung und Veränderungen in der Zusammenstellung einzelner ETFs, kümmern sich die Verwalter des Portfolios. Aktiv gemanagte ETF-Portfolios kosten allerdings mehr als ein selbst gemanagtes Portfolio. Es kommen zusätzlich zu TER weitere Managementgebühren des Dienstleisters hinzu. Die ETF-Gebühren für ein Portfolio belaufen sich insgesamt auf ein Prozent. Dabei sind die TER bereits enthalten. Den Nachteil der höheren Kosten gleicht möglicherweise eine höhere Rendite durch das aktive Management wieder aus.

Fazit: Top-Indexfonds sind eine gute ETF-Fonds Empfehlung

Von den weltweit mehr als 6.500 ETFs sind in Deutschland um die 1.500 ETFs zum Handel zugelassen. Das erschwert es, eine ETF Empfehlung auszusprechen. Nicht jeder Indexfonds dürfte alle wichtigen Kriterien für eine ETF Empfehlung wie günstige Gebühren, Handelbarkeit und Diversifikation erfüllen. Für den Anleger kann auch die Ausschüttung oder Wiederanlage der Erträge (u. a. Dividenden) als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Mit einem ausgewählten ETF kann er sich regelmäßige Einnahmen verschaffen oder von einer höheren Wertentwicklung profitieren.

Die im unabhängigen ETF Fonds Vergleich ermittelten 100 Top ETFs sollten diesen Ansprüchen sowie den meisten Anlegeranforderungen genügen. Die größten ETF sind grundsätzlich zu empfehlen, auch wenn sie nicht in jedem Fall die besten sind. MSCI ETFs zählen nicht zu den preiswertesten, waren allerdings in der Vergangenheit renditestark und gelten langfristig als Top-Anlage. In der aktuellen jährlich erstellten Spitzengruppe finden sich alle großen ETFs. Ein besonders günstiger ETF hat womöglich andere Nachteile. Weniger Nachfrage versucht der Anbieter mit günstigen Gebühren zu entgegnen. Ein kleineres Fondsvolumen bedeutet in aller Regel eine schlechtere Handelbarkeit. Es besteht zudem die Gefahr, dass der Fonds in Laufe der Zeit wirtschaftlich scheitert.

Anleger sollten bei der ETF Wahl auf den genauen Namen sowie die ISIN-Nummer achten. Bei einigen Gesellschaften sind manche Fondsnamen zum Verwechseln ähnlich. Dann kann ein eigentlich nicht gewünschter Fonds gleich mehr als das Doppelte kosten. Es gibt zahlreiche preisgünstige ETF mit ordentlicher Handelbarkeit.

Für Einsteiger empfiehlt sich die manuelle Erstellung des ETF Portfolios, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht ganz einfach aussieht. Da ein gutes ETF Portfolio mit wenigen ETFs auskommt, sollten sich Anleger auf die großen ETF-Fonds konzentrieren. Die Alternative ist, die Portfolioerstellung und Verwaltung von Dienstleistern wie Bankberatern oder Vermögensberatern ausführen zu lassen.

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