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CMC Markets Kosten

CMC Markets LogoDie CMC Markets Kosten für den Handel mit CFDs fallen vergleichsweise günstig aus. Zudem weist der Broker stets transparent auf alle Gebühren hin, weshalb effizientes Kostenmanagement möglich ist. Dennoch müssen sich Trader vor der Kontoeröffnung ausführlich über die Kosten informieren. Schließlich stellen sie einen entscheidenden Faktor bei der Wahl des Brokers dar. Deshalb informieren wir im folgenden Ratgeber über alle CMC Markets Gebühren, die beim Handel entstehen können.

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CMC Markets Kosten – diese Gebühren können beim Handel anfallen

geldboerseWer ein Konto bei CMC Markets eröffnet, profitiert vom hohen Maß an Transparenz bezüglich der Handelskosten. Der Broker selbst weist auf insgesamt sechs verschiedene Kostenpunkte hin, die beim Handel anfallen können. Ein Überblick:

    1. Spread

Beim Spread handelt es sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Er wird in sogenannten Pips gemessen und fällt nur dann an, wenn aktiv gehandelt wird.

    1. Kommission

Für Aktien- und ETF-CFDs erhebt CMC Markets eine geringe Kommission. Diese ist vergleichbar mit Abschlussgebühren bei Fonds, liegt allerdings lediglich bei 0,10 Prozent der Handelssumme.

    1. Kursdaten-Abonnement

Grundsätzlich stellt CMC Markets kostenlose Realtimekurse zur Verfügung. Nur für einige wenige Basiswerte ist es notwendig, ein zusätzliches Abo zu buchen.

    1. Garantierter Stop-Loss

In volatilen Marktphasen kann es vorkommen, dass herkömmliche Stops nicht rechtzeitig greifen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann daher auch einen garantierten Stop-Loss verwenden. Dafür verlangt der Broker eine geringe Gebühr.

    1. Haltekosten

Haltekosten fallen immer dann an, wenn Positionen nach 17:00 Uhr New Yorker Zeit oder am Wochenende gehalten werden.

    1. Inaktivitätsgebühr

Wer einige Zeit nicht tradet, muss bei CMC Markets eine Gebühr zahlen.

Im Folgenden sollen alle Gebühren detaillierter erläutert werden. So können sich Trader ein umfassendes Bild der Kostenstruktur beim renommierten Broker machen.

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Die übersichtliche Webseite von CMC Markets im Überblick

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CMC Markets Kosten: Fast alle Basiswerte werden über den Spread abgerechnet

geldscheineDer Spread bezeichnet die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Gemessen wird dieser Wert in sogenannten Pips, der vierten Stelle eines Kurses. Ein Beispiel:

Ein Anleger möchte EUR/USD handeln. Der aktuelle Marktkurs hierfür liege bei 1,100. Wenn der Trader die Position kauft, bietet ihm CMC Markets einen Kurs von 1,101 an. Für eine Verkaufsposition bietet der Broker aktuell den Kurs von 1,100 an. Damit betragen die Kosten hierfür genau 1 Pip, weil sich in der vierten Stelle des Kurses eine Verschiebung von einer Einheit ergibt.

Wichtig: Pips beziehen sich nicht grundsätzlich auf die Nachkommastelle eines Kurses, sondern immer auf die vierte Stelle. Beim Dax würde der Spread genau 1 Pip betragen, wenn der Ankaufskurs bei 9.995,1 und der Verkaufskurs bei 9.994,1 liegt.

Grundsätzlich zählt CMC Markets im Bereich des Spreads zu den günstigsten Anbietern am Markt. Ein Überblick über die Kosten:

  • Forex: Ab 0,7 Pips
  • Indizes: Ab 0,3 Pips
  • Rohstoffe: Ab 0,3 Pips
  • Staatsanleihen: Ab 1 Pip

Zu beachten gilt es, dass die Werte bewusst mit „ab“ angegeben werden. Denn die Höhe des Spreads hängt nicht nur vom eigenen Broker, sondern zwei weiteren Faktoren ab:

    1. Handelszeit

Mit CFDs kann praktisch rund um die Uhr gehandelt werden. Aber: Nicht zu jeder Zeit haben wirklich alle Börsen geöffnet. Entsprechend sinken Angebot und Nachfrage etwa, wenn die Börsen in London, New York und Frankfurt geschlossen haben. Dadurch verringert sich gleichzeitig die Liquidität im Markt. Für den Broker wird es damit schwieriger, einen entsprechenden Käufer oder Verkäufer für die Handelsposition des Traders zu finden. Dieser zusätzliche Aufwand wird durch einen höheren Spread entlohnt.

    1. Basiswert

In den Assetklassen existieren teils große Abweichungen bezüglich des Spreads. Wer beispielsweise EUR/USD handelt, kann praktisch immer zu äußerst günstigen Konditionen handeln. Schließlich ist das Währungspaar stark nachgeragt, so dass es zu jeder Zeit viele Anbieter und Nachfrager im Markt gibt. Wer allerdings die norwegische Krone mit dem australischen Dollar kombinieren möchte, muss deutlich höhere Handelskosten tragen. Denn auch hier ist die Liquidität im Markt wieder vergleichsweise gering, was die Suche nach passenden Kauf- und Verkaufsordern für den Broker schwierig gestaltet.

Fazit: Der Spread ist einer der wichtigsten Kostenpunkte beim Handel mit CFDs. Er bezeichnet die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Gemessen wird der Spread immer in Pips, der vierten Stelle eines Kurses.

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Kommission für den Handel mit Aktien und ETFs

handelsplattformWer mit Aktien- oder ETF-CFDs handelt, muss bei CMC Markets eine Provision an den Broker entrichten. Zwar haben viele Konkurrenten die Kommission bereits abgeschafft, das Londoner Unternehmen erhebt diese aber noch immer. Trader müssen für jede Positionseröffnung einen bestimmten Anteil des Handelsvolumens an CMC Markets entrichten. Wie hoch dieser Anteil ist, hängt immer vom Markt des Wertpapiers ab. Ein Auszug:

  • Österreich, Deutschland, Finnland, Irland, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz, Niederlande, UK: 0,08 Prozent
  • Frankreich, Spanien: 0,06 Prozent
  • Hongkong: 0,18 Prozent
  • USA: 2 US-Cent pro Aktie

Zusätzlich hierzu existieren bestimmte Mindestwerte, die bezahlt werden müssen. Wer etwa deutsche Aktien-CFDs tradet, zahlt entweder 0,08 Prozent der Handelssumme oder mindestens 9 Euro. Zu beachten gilt es dabei, dass die Kommission immer in der Heimatwährung der Aktie erhoben wird. Wer beispielsweise australische Wertpapiere tradet, zahlt die Provision in australischen Dollars. Je nach Wechselkurs des Euros kann sich das positiv oder negativ auf die Kosten auswirken. Zwei Beispiele sollen diese CMC Markets Kosten kurz darstellen:

  1. Der Trader möchte die SAP-Aktie handeln. Der Kurs des Wertpapiers liege aktuell bei 80 Euro. Insgesamt handelt der Anleger 150 Einheiten der Aktie, woraus sich ein Volumen der Handelsposition von 150 * 80 Euro = 12.000 Euro ergibt. Die Kommission hiervon beträgt jetzt 0,08 Prozent, also 9,60 Euro.
  2. Gehandelt wird ebenfalls die SAP-Aktie, deren Kurs bei 80 Euro liegt. Allerdings entschließt sich der Anleger dazu, eine etwas kleinere Position zu eröffnen und nur 70 Einheiten zu erwerben. Folglich liegt der Wert der Handelsposition jetzt bei 5.600 Euro. Theoretisch würde die Kommission in diesem Fall 4,48 Euro betragen. Aufgrund der Mindestkommission von 9 Euro muss der Trader aber fast das doppelte an Provision entrichten.

Fazit: Eine Kommission wird nur fällig, wenn der Trader mit Aktien- oder ETF-CFDs handelt. Zwischen 0,08 und 0,18 Prozent muss je nach Herkunftsmarkt des Wertpapiers an den Broker bezahlt werden. Wichtig ist zu beachten, dass die Kosten immer in der Heimatwährung der Aktie zu tragen sind. Wer beispielsweise australische Wertpapiere handelt, zahlt die Kommission folglich in australischen Dollars. Zudem sollten Trader die Mindestprovision betrachten, die bei kleineren Handelssummen zum Tragen kommt.

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Kursdaten-Abonnement nur bei bestimmten Basiswerten fällig

DemoCMC Markets bietet seinen Kunden grundsätzlich kostenlose Echtzeitkurse an. Nur so ist es möglich, effizient und erfolgreich zu traden. Eine Ausnahme hiervon bilden bestimmte Märkte, auf denen Aktien-CFDs gehandelt werden. Für die Bereitstellung von Kursen erhebt der Broker eine monatliche Gebühr, die allerdings unter bestimmten Voraussetzungen rückerstattet wird. Sobald der Trader auf dem jeweiligen Markt mindestens zwei Trades im Monat durchführt, schreibt CMC Markets die Gebühren im Folgemonat wieder gut. Die Kosten im Überblick:

Markt Kosten
Australien 24,00 AUD
Italien 0,46 EUR
Norwegen 12,00 NOK
Großbritannien 4,80 GBP

Wichtig: CMC Markets erhebt diese Kosten nicht pauschal. Trader müssen sich bewusst für ein Abonnement und den Handel auf den jeweiligen Märkten entscheiden. Wer ohnehin nicht an den genannten Börsen handeln möchte, kann die Gebühr vernachlässigen. Alle anderen Trader sollten gerade am australischen Markt darauf achten, mindestens zwei Trades pro Monat durchzuführen oder das Abo rechtzeitig zu kündigen. Andernfalls kann es schnell recht teuer werden, da 24 AUD ungefähr 30 Euro entsprechen.

Fazit: Grundsätzlich ist die Bereitstellung von Echtzeitkursen bei CMC Markets absolut kostenfrei. Eine Ausnahme bilden die Aktienmärkte in Australien, Italien, Norwegen und Großbritannien. Hier erhebt der Broker eine monatliche Gebühr in der jeweiligen Landeswährung, sofern sich der Trader zum Abschluss eines entsprechenden Abonnements entscheidet. Wer allerdings mindestens zwei Trades pro Monat an der jeweiligen Börse durchführt, erhält im Folgemonat eine Gutschrift über die Höhe der Gebühr.

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CMC Markets Gebühren für den garantierten Stop-Loss

MarktausblickWie wichtig der Einsatz eines garantierten Stop-Loss sein kann, zeigt ein Blick auf die Krise um den Schweizer Franken Anfang 2015. Weil die Schweizer Notenbank die Währung freigab, gewann der Franken binnen weniger Stunden rasant an Stärke. Binnen Sekundenbruchteilen nach der Kursloslösung brach der Kurs EUR/CHF um mehrere Prozentpunkte ein. Herkömmliche Stops griffen hierbei viel zu spät, weil sich keine Abnehmer mehr für die Positionen finden ließen. Lediglich wer einen garantierten Stop-Loss erstellt hatte, konnte seine Verluste eingrenzen.

Gerade in solch volatilen Marktphasen ist es für den Broker schwierig, einen Käufer oder Verkäufer für die eigene Handelsposition zu finden. Daher verlangt das Unternehmen eine Gebühr dafür, wenn es eine Garantie hierfür ausspricht. Die Kosten bei CMC Markets im Überblick:

Basiswert Prämiensatz Trade-Größe Prämie
UK 100 1 Punkt 5 Einheiten 6,94 Euro
US 30 1 Punkt 5 Einheiten 4,39 Euro
Gold 0,3 Punkte 10 Einheiten 2,64 Euro
Crude Oil Brent 3 Punkte 100 Einheiten 2,64 Euro

Es gilt also: Je größer das Volumen der Position ausfällt, je höher sind auch die Kosten für den garantierten Stop-Loss. Vor jeder Positionseröffnung mit dem Orderzusatz weist CMC Markets aber transparent auf die entsprechende Höhe der Gebühr hin.

Wichtig: Selbst beim garantierten Stop-Loss lassen sich viele Broker – auch CMC Markets – eine Hintertür offen. Es besteht trotzdem keine rechtliche Verpflichtung, den Orderzusatz immer einzuhalten. Ist dies aufgrund der Marktsituation schlichtweg nicht möglich, erhalten Trader aber immerhin 50 Prozent ihrer Prämie rückerstattet.

Fazit: Bei CMC Markets ist es möglich, einen garantierten Stop-Loss zu verwenden. Dieser greift in über 90 Prozent der Fälle und sichert gegen hohe Verluste ab. Für diese Serviceleistung müssen Trader aber auch entsprechende Gebühren an das Unternehmen entrichten. Je nach Basiswert werden Prämien zwischen 2,50 und 7 Euro pro Trade-Einheit fällig.

CMC Markets Stop-Loss Gebühren

Die Gebühren für garantierte Stop-Loss-Aufträge bei CMC Markets im Überblick

CMC Markets Haltekosten – Beispiel

GebuehrenCFDs sind für den kurzfristigen Handel konzipiert wurden. Insbesondere kommt das Finanzprodukt beim Daytrading oder Scalping zum Einsatz. Grundsätzlich verfügen CFDs aber über keine feste Laufzeit, so dass sie theoretisch über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg gehalten werden können. Hierfür entstehen aber unter Umständen Kosten, wenn einer der beiden Bedingungen erfüllt ist:

  1. Die Position wird nach 17:00 Uhr New Yorker Zeit über Nach gehalten.
  2. Die Position wird am Wochenende gehalten.

Dabei können die Haltekosten sowohl positiv als auch negativ sein, was von den Marktgegebenheiten, Referenzzinsätzen und der Art des CFDs (long oder short) abhängt. Berechnet werden die Kosten wie folgt:

Bei einem Kauf-Trade:

(Einheiten x Eröffnungskurs x Haltekostensatz „Kauf“) / 365

Bei einem Verkaufs-Trade:

(Einheiten x Eröffnungstradekurs x Haltekostensatz „Verkauf“) / 365

Die entsprechenden Kostensätze orientieren sich immer an aktuellen Referenzzinssätzen und können jederzeit im Menü eingesehen werden.

Fazit: Haltekosten entstehen immer dann, wenn Trader Positionen über Nacht oder über das Wochenende halten. Die Kosten können dabei sowohl positiv als auch negativ ausfallen. Als Berechnungsgrundlage fungieren bestimmte Referenzzinssätze, die CMC Markets täglich aktualisiert.

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Die Inaktivitätsgebühr bei CMC Markets

EinlagensicherungFür die Verwaltung von Handelskosten entstehen einem Broker Kosten. Schließlich müssen Server, Kundensupport und andere Leistungen bereitgestellt werden. Handelt ein Trader aktiv, kann der Broker die Kosten über den Spread oder die Kommission decken. Ist dies nicht der Fall, macht das Unternehmen aber de facto ein Verlustgeschäft. Aus diesem Grund hat CMC Markets eine Inaktivitätsgebühr eingerichtet, die aktive Trader indirekt entlasten soll.

Bezahlen muss diese Gebühr jeder Trader, der seit 2 Jahren keine Position mehr eröffnet oder geschlossen hat. Damit haben Anleger vergleichsweise viel Zeit, bevor die Inaktivitätsgebühr bezahlt werden muss. Andere Broker verlangen entsprechende Zahlungen bereits nach drei oder sechs Monaten Inaktivität. Sobald der Fall der Inaktivität eingetroffen ist, bucht CMC Markets automatisch 10 Euro pro Monat vom Handelskonto ab. Beendet wird die Erhebung, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  1. Das Handelskonto wird vom Kunden oder von CMC Markets geschlossen.
  2. Der Trader beginnt erneut mit dem Handel.
  3. Das Guthaben auf dem Konto ist auf null reduziert worden.

Fazit: Wer mehr als zwei Jahre lang nicht bei CMC Markets tradet, muss eine monatliche Inaktivitätsgebühr von 10 Euro entrichten. Damit deckt der Broker seine Kosten für die Verwaltung von Konten, die in diesem Fall nicht mehr über den Spread oder die Kommission abgedeckt werden können.

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Fazit: Spread und Kommission als CMC Markets Gebühren

FazitWer bei CMC Markets handelt, profitiert generell von günstigen und transparenten Konditionen. Als Hauptkostenpunkte dürften der Spread und die Kommission anfallen. Beide Gebühren entstehen nur, wenn aktiv gehandelt wird. Zudem müssen Trader Haltekosten beachten, wenn Positionen über Nacht gehalten werden. Inaktivitätsgebühr und Abonnement-Kosten dürften hingegen nur die wenigsten Trader treffen.

 

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