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Best-in-Class und Best-of-Class im Vergleich

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Es ist möglich, nachhaltige Investments unter verschiedenen Aspekten zu beurteilen. Vor allem das sogenannte Best-in-Class-Prinzip findet dabei häufig Anwendung. Es analysiert und kategorisiert weltweit die 2.500 größten Unternehmen. Als Gegenstück wurde das Best-of-Class-Prinzip entwickelt, das eine weniger detaillierte Analyse vornimmt und darüber hinaus kleine und mittelgroße Unternehmen berücksichtigt. Privatanleger haben die Möglichkeit, nachhaltige Investments mit Hilfe beider Varianten in ihre persönlichen Portfolios aufzunehmen. In diesem Ratgeber zum Thema „Best-of-Class und Best-in-Class Vergleich“ erfahren Sie, was die beiden Prinzipien auszeichnet und in welchen Punkten sie sich unterscheiden.

  • Das Best-in-Class findet in Bezug auf nachhaltige Investments häufig Anwendung.
  • Das Best-of-Class-Prinzip wurde als Gegenstück zu Best-in-Class entwickelt.
  • Best-in-Class analysiert und kategorisiert die weltweit 2.500 größten Konzerne.
  • Best-of-Class schließt generell Unternehmen aus, die nicht als nachhaltig gelten.
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Bezeichnung und Bedeutung der Konzepte

1. Definition Best-in-Class-Prinzip

Bei dem Prinzip „Best-in-Class“ erfolgt die Auswahl der nachhaltigen Investments aus einer bestimmten Unternehmensklasse. Eine exakte Definition dieser Gruppe gibt es nicht. Allerdings betrachten die Fondsgesellschaften häufig die 2.500 größten internationalen Unternehmen, um anhand bestimmter Kriterien die nachhaltigsten Konzerne herauszufiltern. Damit verbunden, ergibt sich aber folgende Frage: Beinhaltet die ausgewählte Unternehmensklasse tatsächlich die Firmen, die nachhaltig tätig sind? Sicherlich lässt sich auf diese Weise der erfolgreichste Konzern finden. Dabei muss es sich jedoch nicht um den wirklich besten handeln. Auf diesem Weg werden vielmehr Unternehmen ausgewählt, die in Bezug auf sozialverträgliches und umweltfreundliches Wirtschaften überzeugend agieren, ohne dass explizite Merkmale angewandt werden.

2. Definition Best-of-Class-Prinzip

Bei dem Best-of-Class-Prinzip wird sich bewusst nicht mehr auf alle Unternehmen konzentriert. Investments sollen nur in spezifischen Branchen getätigt werden, die von Vornherein als nachhaltig gelten. Aus dieser Gruppe von Unternehmen werden dann die besten herausgefiltert, in die letztendlich investiert wird.

Best-of-Class und Best-in-Class Vergleich: Was ist besser?

Während bei dem Best-in-Class-Prinzip zum Beispiel über einen vermeintlich nachhaltigen Fonds auch sämtliche Waffen-Unternehmen weltweit als Klasse zusammengenommen werden können, schließt das Best-of-Class-Prinzip diese Möglichkeit also aus. Der Grund: Kaum ein Anleger würde Waffenunternehmen als nachhaltig betrachten. Es werden ausschließlich Branchen einbezogen, die ohnehin als fair und nachhaltig gelten, zum Beispiel:

  • Wassertechnologien
  • Energetisches Bauen
  • Erneuerbare Energien

Anmerkung: Zwar kann das Konzept „Best-of-Class“ grundsätzlich als positiv betrachtet werden. Es gibt jedoch bereits Öko- und Umweltfonds, die die entsprechenden Auswahlkriterien seit Jahren nutzen, um Investments zu tätigen.

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Welche Ziele verfolgen die beiden Prinzipien?

Zunächst erweckt das Best-of-Class-Prinzip den Eindruck, als würde es konsequenter sein als das Best-in-Class-Prinzip und diesem somit einen Schritt voraus sein. Die Annahme ist nicht gänzlich falsch. Tatsächlich weist aber auch das Best-in-Class diverse Vorteile auf. Befürworter dieses Konzepts deuten zum Beispiel immer wieder darauf hin, dass durch das Prinzip ein gewisser Wettbewerb unter großen Unternehmen in Gang gesetzt wird, bei dem es darum geht, „der nachhaltigste Konzern“ zu sein. Die Unternehmen, die sich hier behaupten können, nutzen dies zu ihrem Vorteil bzw. zu Werbezwecken. Sie möchten als nachhaltig gelten, um bei den Investoren wiederum beliebter zu sein.

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Best-of-Class konzentriert sich auf die Gegenwart

Im Gegensatz zu Best-in-Class verfolgt das Best-of-Class-Prinzip weniger ein zukünftiges und ganzheitlich gedachtes Ziel, sondern betrachtet vielmehr die gegenwärtige Situation. Anleger sollen demnach bereits heute die Chance haben, in Konzerne zu investieren, die tatsächlich und nicht nur relativ als nachhaltig gelten. Offenbar kommt dieses Konzept bei vielen Investoren an, wie die positive Entwicklung von nachhaltigen Investmentfonds seit Jahren zeigt.

Best-in-Class zählt zu den nachhaltigen Geldanlagen

Das Best-in-Class-Konzept zählt im engeren Sinne zu den nachhaltigen Geldanlagen. Diese beschreiben wir später noch genauer. Es handelt sich um das zweitwichtigste Anlagekonzept. Allerdings gehört es vom Volumen her mit großem Abstand zu den Anlagekonzepten mit Positivkriterien. Was darunter zu verstehen ist, erklären wir nachfolgend.

Was sind Positivkriterien?

Es gibt Investmentfonds, die nur auf der Analyse nach Positivkriterien basieren. Dabei erfolgt eine besondere Erfassung und Gewichtung bei den Analysen von Anleihe-Emittenten und Unternehmen zu Gunsten einer nachhaltigen Entwicklung. In diesem Zusammenhang werden leistungsstarke Firmen solchen Unternehmen vorgezogen, die zwar gut, aber nicht sehr gut abschneiden. Der Fondsanbieter legt seinen Fokus nicht auf das gesamte Aktien-Angebot, sondern orientiert sich an den weltweit ethisch, sozial und ökologisch herausragenden Aktiengesellschaften.

Fokus auf ökologisch, sozial und ethisch agierende Unternehmen

Aktiengesellschaften, die als solche eingestuft werden möchten, sollten nicht nur Fabriken mit Filtern ausstatten und Emissionen senken, sondern langfristig Lösungsmöglichkeiten für soziale sowie ökologische Menschheitsprobleme beisteuern. Damit verbunden, beinhalten Positivkriterien häufig, dass sich Firmen auf bestimmte sozial- und umweltverträgliche Geschäftsgebiete konzentrieren, womit sie sich Konkurrenten entgegenstellen, die derartige Themen nur geringfügig beachten. Die Fonds arbeiten oft mit Anlage-Ausschüssen, zu denen Vertreter von Menschenrechts- und Umweltgruppen sowie Wissenschaftler gehören. Diese bestimmen die Kriterien und prüfen auf der Grundlage der Informationen von Research-Agenturen deren Einhaltung. Auch einige Best-in-Class-Fonds verfügen ergänzend über Anlage-Ausschüsse und Positivkriterien.

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Vor- und Nachteile

Vor allem Investments mit strikten Nachhaltigkeitskonzepten richten sich nach solchen Positivkriterien, in Kombination mit strengen Ausschlusskriterien. Ihren Fokus legen sie auf streng öko-sozial orientierte Unternehmen, die zumeist eine sehr gute langfristige Wertentwicklung aufweisen. Allerdings handelt es sich hierbei häufig um mittelgroße und kleine Firmen, die besonders stark unter Börsenproblemen leiden. Sofern die Fundamentaldaten dieser Firmen korrekt sind, die Anleger einen langfristigen Anlagehorizont haben und ihre Portfolios breit gestreut haben, muss dies aber nicht problematisch sein.

Einschränkungen und Risiken bei Best-in-Class und Best-of-Class

Kommen wir zurück auf die Konzepte Best-in-Class und Best-of-Class, und damit verbunden auf mögliche Risiken und Einschränkungen. Beide Prinzipien bringen Vorteile mit sich. Dennoch gibt es vor allem bei dem Best-in-Class-Ansatz Grenzen. In diesem Fall gilt, dass die Klassen nahezu immer aus Großunternehmen bestehen, die sich auf die Weltwirtschaft direkt auswirken. Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) haben nur geringe Chancen, in einem solchen Index gelistet zu werden, auch wenn sie noch so nachhaltig arbeiten. Für diese Unternehmen werden somit kaum Anreize geschaffen, nachhaltig zu agieren.

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Einheitliche Bewertung der Unternehmen schwierig

Eine einheitliche Bewertung wird erschwert, wenn die Firmen sowohl über verschiedene Tochtergesellschaften verfügen als auch international tätig sind. Jeder Anleger sollte in diesem Fall selbst entscheiden, was für ihn noch akzeptabel ist und ansonsten von einer Investition in ein Unternehmen absehen. In dem Bereich arbeiten Anlageprodukte häufig mit Schwellenwerten. Das bedeutet, dass bei problematischen Themen wie zum Beispiel der Atomkraft damit nur ein gewisser Prozentsatz des Umsatzes erzielt werden darf. Sollte es zu einem Überschreiten dieser Grenze kommen, wird das jeweilige Wertpapier automatisch für das Investment gesperrt. Aber auch bei dem Best-of-Class-Prinzip gibt es einige Grenzen und Risiken. Wenn von Vornherein bestimmte Branchen von Investitionen ausgeschlossen werden, gibt es an dieser Stelle kein Potenzial für Verbesserungen. Das heißt, dass für die Unternehmen schlichtweg kein Anreiz besteht, auf die Anleger-Wünsche näher einzugehen, da diese sich für das Investment ohnehin nicht entscheiden würden.

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Die Anwendung der Prinzipien

Wie könnten zwei Investmentfonds mit Hilfe von Best-in-Class und Best-of-Class aufgebaut werden?

1. Best-in-Class-Fonds

Im ersten Schritt definiert der Fondsmanager eine Unternehmensklasse, aus der er für den Fonds diverse Einzelwerte filtert. Den Fokus legt er hierbei auf die 2.500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt und berücksichtigt zum Beispiel die beiden Kriterien „Innovationsfreudigkeit im Umwelt-Bereich“ sowie „Umgang mit den Unternehmensmitarbeitern“. Auf Basis dieser Daten gelangte zum Beispiel der britische Ölkonzern BP in einen solchen Fonds. Das Unternehmen ging fair mit den eigenen Mitarbeitern um und setzte Milliarden Euro ein, um vermeintliche Umwelttechnologien zu verbessern.

2. Best-of-Class-Fonds

Ein Konzern wie BP würde im Fonds bei dem Best-of-Class-Prinzip gar nicht erst erscheinen, unabhängig davon, welche Kriterien bei der Wahl der Investitionsobjekte letztendlich angewandt werden. Das Unternehmen würde unmittelbar aussortiert, weil es im Bereich der Ölförderung tätig ist und somit für Investitionen nicht in Frage kommt. Gleiches gilt auch für

  • Glücksspielanbieter,
  • die Waffenindustrie,
  • Hersteller von Tabak oder Alkohol
  • sowie möglicherweise Autobauer.

Zusätzlich zu den Ausschlusskriterien werden zumeist Positivmerkmale festgesetzt, an denen sich alle anderen Unternehmen halten müssen. Dazu zählen zum Beispiel:

  1. Die Unternehmen müssen sich für wohltätige Zwecke engagieren.
  2. Die Mitarbeiter erhalten ein bestimmtes Mindestgehalt.
  3. Für alle Firmenmitarbeiter hat eine normale Arbeitswoche maximal 40 Stunden.
  4. Bei der Herstellung der Produkte wird ein bestimmter Maximalwert CO2 (x Tonnen) ausgestoßen.

Nur wenn die Unternehmen alle genannten Kriterien erfüllen können, werden sie letztendlich in den Investmentfonds aufgenommen. Somit ist ein Best-of-Class-Fonds als deutlich „nachhaltiger“ anzusehen.

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Nachhaltige Geldanlagen: Was ist darunter zu verstehen?

Kommen wir nun noch einmal auf die nachhaltigen Geldanlagen zu sprechen: Anlagen werden für gewöhnlich auf Grundlage von drei finanziellen Hauptkriterien ausgewählt: der Liquidität, der Volatilität und der Rendite. Die sogenannten Sustainable Investments (nachhaltige Geldanlagen) ergänzen die Kernkriterien durch den Punkt Nachhaltigkeit. Durch diese wird ausgedrückt, wie und ob Staaten sowie Unternehmen sozial- und umweltverträglich handeln. Dies kann durch zahlreiche Indikatoren für Ethik, Soziales, Ökologie und Unternehmensführung gemessen werden. Das Kürzel ESG, das für Environment, Social and Governance steht, hat sich dafür international etabliert.

Socially Responible Investment

Die internationale Bezeichnung für nachhaltige und gesellschaftlich verantwortliche Kapitalanlagen ist Socially Responsible Investment, abgekürzt: SRI. Nachhaltige Geldanlagen werden hierbei nicht mit verantwortlichen Investments gleichgesetzt. Letztere schließen häufig nur wenige umstrittene Branchen aus oder streben andere Konzepte an, um mit den Portfolios nicht zu den größten Verstößen gegen internationale Standards beizusteuern, auf Firmen mit kritischen Geschäftstätigkeiten einzuwirken oder Portfolio-Risiken auszuschließen.

Research- und Rating-Agenturen

Häufig basieren nachhaltige Geldanlagen auf bis zu 300 Kriterien, mit denen die unternehmerischen Tätigkeiten in den Bereichen Ethik, Umweltschutz, Unternehmensführung sowie soziale Standards bewertet werden. Dafür gibt es sogenannte Research- und Rating-Agenturen. Einige Vermögensverwalter und Banken verfügen zudem über ein eigenes ESG-Research. Auch bestimmte nachhaltige Börsen-Indizes stützen sich auf entsprechende Bewertungskonzepte und Kriterienkataloge.

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Wie funktioniert eine nachhaltige Anlage?

Viele Konzerne und Firmen produzieren – anders als zahlreiche familiengeführte Unternehmen – ohne auf Mensch und Umwelt in anderen Teilen der Erde oder Belastungen für kommende Generationen zu achten. Nur wenigen ist tatsächlich bewusst, dass die Menschheit von natürlichen Ressourcen abhängig ist. Erst bei auftretenden Skandalen bekennen sich viele Firmen zu ihrer Verantwortung. An dieser Stelle kommen die nachhaltigen Geldanlagen ins Spiel.

Gelder fließen in Unternehmen mit echtem Nachhaltigkeitsgedanken

Im besten Falle fließt Kapital in Unternehmen, die eine faire Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter sowie die weltweiten Zulieferer bieten. Sie meiden gesundheits- und umweltschädliche Stoffe und schonen die natürlichen Ressourcen. Ferner tragen ihre Dienstleistungen und Waren im Idealfall zu lebenswerten Bedingungen für heutige und kommende Generationen bei. Die Gewinne werden generiert, indem ökologische und soziale Probleme gelöst werden. Gleichermaßen fließt Geld in Anleihen von Ländern, die Korruption verhindern, die Menschenrechte achten, Umwelt- und Klimaschutz betreiben und sich für soziale Gerechtigkeit einbringen.

Nur wenige Staaten und Unternehmen werden dem beschriebenen Idealbild bislang gerecht. Deshalb sondieren und investieren nachhaltige Geldanlagen ausschließlich in Akteure, die sich ernsthaft mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Anleger haben auf diese Weise die Möglichkeit, Kapitalströme Schritt für Schritt auf zukunftsfähige und verantwortungsvolle Wirtschaftsweisen hinüberzulenken.

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Fazit: Best-of-Class und Best-in-Class Vergleich

Wenn es darum geht, die Nachhaltigkeit von Unternehmen zu bewerten, stellt Best-in-Class eines der am häufigsten genutzten Prinzipien dar. Hierbei werden vor allem große Unternehmen berücksichtigt, die international tätig sind. Aus dieser „Klasse“ wählt der Investmentfonds die Firmen aus, die sich im Vergleich zu den übrigen Unternehmen dieser Gruppe als nachhaltig bezeichnen lassen. Das Best-in-Class-Prinzip besagt, dass von einer großen Anzahl von Unternehmen (die 2.500 weltgrößten Konzerne) aus sämtlichen Branchen diejenigen Firmen ausgewählt werden, die in ihrer Branche die besten Nachhaltigkeitsleistungen erbringen. Bei diesen Konzernen handelt es sich nicht um „nachhaltige“ Unternehmen, sondern um Firmen, die in vielen Bereichen des Kerngeschäfts und der Unternehmensführung überzeugende Tätigkeiten in Bezug auf ein sozial- und umweltverträglicheres Wirtschaften erbringen.

Das Best-of-Class-Prinzip wurde praktisch als Gegenstück zum Best-in-Class-Konzept von Vermögensverwaltern entwickelt und geht einen Schritt weiter. Das Prinzip schließt gewisse Branchen von Vornherein aus, da sie per Definition nicht als nachhaltig gelten, auch dann nicht, wenn sie als bestes Unternehmen in einer bestimmten Klasse hervorgehen. Allerdings verbergen sich hinter dem neuen Branding nur selten andere Konzepte, als diejenigen, die längst existierende Öko- oder Umweltfonds verfolgen. Auch bei Best-of-Class-Konzepten ist wie bei Umweltfonds zu beachten, dass häufig keine umfassenden öko-sozialen oder sozialen Nachhaltigkeitskriterien angewendet werden und somit auch in heikle Firmen investiert werden kann. Die reine Zugehörigkeit etwa zu Branchen wie der Wasserversorgung oder den Erneuerbaren Energien heißt noch nicht, dass es sich um eindeutig nachhaltige Unternehmen handelt. Nachhaltigkeit-Themenfonds überprüfen auch ethische, ökologische und soziale Kriterien, einige verfolgen auch ein Best-of-Class-Konzept.

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