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benk Depot im Test – Flatrate & Gebühren

Brokerport Testergebnis
Bei benk (mittlerweile umbenannt in Brokerport Finance GmbH) handelt es sich um ein neues Online-Banking Angebot der in Willich ansässigen biw Bank, der Bank für Investments und Wertpapiere AG. Gemeinsam mit der ViTrade AG hat das Institut benk erst vor knapp einem Jahr ins Leben gerufen. Gegründet wurde die Marke nämlich im Jahre 2013. Unter anderem gibt benk privaten Anlegern seit diesem Jahr die Möglichkeit, einen Zugang zu umfangreichen Bankgeschäften zu finden, wozu unter anderem auch der Handel mit Wertpapieren gehört. Selbstverständlich wird das Unternehmen von der deutschen Aufsichtsbehörde BaFin reguliert.

benk Alternativen - Die besten Aktiendepot Anbieter
RangAnbieterOrder Inter­nationalEinlagen­sicherungDepot­gebührOrder­gebühr InlandTestberichtZum Anbieter
0,50 €20.000 €0,00 €2,08 €Degiro
Erfahrungen
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7,90 €100.000 €0,00 €5,90 €flatex
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5 USD30 Mio. USD0,00 €5,80 €Lynx Broker
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412,50 €4,1 Mio. €0,00 €6,50 €OnVista Bank
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52 USD30 Mio. USD0,00 €4,00 €CapTrader
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624,95 €120 Mio. €0,00 €4,95 €Consorsbank
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722,40 € 1,04 Mrd. €0,00 €9,90 €ING-DiBa
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824,47 €unbegrenzt0,00 €9,97 €SBroker
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912,90 €81 Mio. €0,00 €9,90 €comdirect
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1049,95 €unbegrenzt0,00 €9,90 €1822direkt
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1115,00 €12 Mrd. €0,00 €8,90 €Deutsche Bank maxblue
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1275,00 €unbegrenzt0,00 €10,00 €DKB
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Vor- und Nachteile im Überblick

  • kostenloses Wertpapierdepot ab einer Transaktion pro Halbjahr
  • Inlandsorders am Standardmodell nur 6,49 Euro
  • Im Paketmodell zu extrem günstigen Ordergebühren handeln
  • Flatrate-Ordergebühren
  • Regulierung durch BaFin
  • mobiler Handel per App möglich
  • kein Demokonto nutzbar
  • kein Wissensbereich auf Webseite

Die Vorteile des Brokers, die auch im Wesentlichen zu unserem positiven benk Erfahrungen beigetragen haben, finden sich vor allem im Bereich der Konditionen. In unserem Erfahrungsbericht können wir beispielsweise festhalten, dass Kunden oftmals keine Depotgebühren zahlen müssen und dass der Handel schon zu sehr günstigen Konditionen möglich ist. Wer sich beispielsweise für das Inlandspaket entscheidet, der kann schon ab einer Ordergebühr von umgerechnet unter 3 Cent handeln. Positiv war in unserem benk Test ebenfalls, dass der Kunde nicht nur bei Inlands-, sondern auch bei Auslandsorders ein günstiges Order-Paket nutzen kann. Für den mobilen Handel bietet benk eine sehr gut gestaltete und funktionale App an. Etwas schade ist, dass wir in unserem benk Erfahrungsbericht ebenfalls festhalten müssen, dass bisher kein Demokonto angeboten wird und die nutzbare Handelsplattform zwar solide ist, allerdings keine herausragenden Funktionen anbietet.

Brokerport - früher benk - bietet verschiedene Orderpakete an.

Brokerport – früher benk – bietet verschiedene Orderpakete an.

Konditionen-Überblick

  • Depotführung kostenlos ab einer Transaktion pro Halbjahr
  • Standardmodell im Bereich der Ordergebühren: Inlandsorder für 6,49 Euro
  • Inlandspaket für 24,99 Euro im Monat
  • bis zu 1.100 Orders im Monat zu diesem Preis handeln
  • Auslandspaket für 45,99 Euro
  • Fondspaket für 4,99 Euro im Monat
  • Pakete haben eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten
  • Depotgebühren bei nicht Erfüllung der Voraussetzung mindestens 20 Euro im Jahr
  • Einlagensicherung deutlich mehr als 100.000 Euro

Regulierung und Einlagensicherung

RegulierungWie Sie unserem benk depot im Test bereits entnehmen konnten, wurde benk unter anderem von der biw Bank gegründet und gehört nach wie vor zu diesem Kreditinstitut. Daher findet selbstverständlich eine Regulierung in Deutschland statt, nämlich durch die zuständige Behörde BaFin. Sehr gut konnte in unserem benk Test darüber hinaus auch die Einlagensicherung abschneiden. Hier beschränkt sich der Anbieter bzw. die biw Bank nämlich nicht nur auf das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß von 100.000 Euro, sondern aufgrund der Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken beträgt die Einlagensicherung deutlich mehr als 100.000 Euro.

Unsere benk Erfahrungen im Detail

kontoeroeffnungUnser benk depot im Test Erfahrungsbericht ist in der Summe auf jeden Fall positiv, da die Vorteile bei diesem Broker eindeutig überwiegen. Zu den Punkten, bei denen sich benk allerdings nicht gegenüber den Mitbewerbern hervortun kann, gehört die nutzbare Handelsplattform. Zwar bietet die Plattform alle üblichen Funktionen, die zum Erteilen einer Order und der Depotverwaltung notwendig sind. Besondere Features oder Tools, die bei einigen anderen Brokern zur Verfügung gestellt werden, findet man allerdings bei der angebotenen Trading-Plattform nicht. Diese beschränkt sich hingegen auf die Funktionalität, dass Depotbestände abgerufen werden können, sich der Kunde die Depotumsätze anzeigen lassen kann und natürlich über die entsprechende Maske Aufträge erteilt werden können. Nutzbar ist die Handelsplattform durch ein einfaches Login in mit den erhaltenen Zugangsdaten.


Unser benk Video-Testbericht

Der große benk Depot im Test – Gebühren und Handelskonditionen

geldscheineIn unserem benk Depot im Test haben wir selbstverständlich ein besonderes Auge auf die Gebühren und Konditionen geworfen, mit denen Kunden bei diesem Broker rechnen müssen. Erfreulich ist in unserem Erfahrungsbericht aufgefallen, dass die Depotführung kostenlos ist. Dies ist allerdings an eine Voraussetzung gebunden, nämlich dass der Kunde innerhalb von sechs Monaten mindestens eine Wertpapiertransaktion durchführt. Findet diese Transaktion nicht statt, wird eine Gebühr berechnet, die 0,2 Prozent des durchschnittlichen Depotwertes, mindestens aber 20 Euro beträgt. Ebenfalls positiv war unsere Erfahrung im Bereich der Ordergebühren. Hier kann sich der Kunde entweder für Standardmodell entscheiden, im Zuge dessen für eine Inlandsorder 6,49 Euro berechnet werden. Alternativ bietet benk aber auch verschiedene Paketmodelle an, die sich in der Regel bereits für Trader lohnen, die mindestens vier Orders im Monat platzieren. Wer sich beispielsweise für das Inlandspaket entscheidet, der kann zu einem Preis von 24,99 Euro im Monat handeln.

Zu diesem Betrag können beispielsweise bei den vier Partnern von benk, BNP Paribas, Deutsche Bank, Commerzbank und Citi, jeweils bis zu 250 Trades im Bereich des außerbörslichen Handels ausgeführt werden. Zusätzlich kann der Kunde noch einen weiteren Börsenplatz frei wählen und beispielsweise über Tradegate bis zu 100 Orders im Monat abwickeln. Im Idealfall ist es also möglich, insgesamt 1.100 Orders im Monat zu einem Festpreis von nicht einmal 25 Euro abzuwickeln. Alternativ oder zusätzlich zum Inlandspaket kann der Kunde auch ein Auslandspaket wählen, welches mit einem Preis von 45,99 Euro Monat zu Buche schlägt. Innerhalb dieses Paketes können beispielsweise 20 Orders an einer amerikanischen Börse platziert werden. Ebenfalls angeboten wird ein Fondspaket, welches 4,99 Euro im Monat kostet. Hier kann der Kunde bis zu 5 Fondsaufträge erteilen, bei der die Abwicklung direkt über die KAG stattfindet.

Leistungen, Kundenservice und sonstige Details im benk Erfahrungsbericht

TradingUnser benk Erfahrungsbericht beschäftigt sich natürlich nicht nur mit der Handelsplattform und den Konditionen, sondern auch die Leistungen und Services haben wir näher unter die Lupe genommen. Bei den Leistungen ist positiv zu erwähnen, dass der mobile Handel per App möglich ist. Die App ist übersichtlich aufgebaut, funktional gestaltet und beinhaltet die wichtigsten Funktionen, die zum Handel mit Wertpapieren notwendig sind. Weitere Leistungen, die besonders erwähnenswert wären, konnten wir beim Broker nicht finden. Es wird beispielsweise kein Demokonto angeboten und auch im Bereich Fortbildung und Wissen sind keine Besonderheiten zu finden, wie zum Beispiel Webinare oder sonstige Lernhilfen. Der Kundenservice ist gut erreichbar und zwar per Telefon, E-Mail oder Live-Chat. Ebenfalls nicht finden konnten wir einen Bonus, den durchaus manch andere Broker ihren Neukunden anbieten.

Brokerport bietet Tradern verschiedene Apps

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Testberichte und Auszeichnungen

Noch keine vorhanden

Fragen und Antworten zum Broker

Was kostet die Depotführung bei benk?

benk wirbt damit, dass die Depotführung kostenlos ist, da ein sogenanntes kostenfreies Wertpapierdepot angeboten wird. Allerdings muss der Kunde eine Voraussetzung erfüllen, nämlich mindestens eine Wertpapiertransaktion pro Halbjahr durchführen. Geschieht dies nicht, wird eine Gebühr von 0,2 Prozent des durchschnittlichen Depotwertes berechnet. Mindestens sind 20 Euro zu zahlen.

Wie hoch sind die Ordergebühren?

Bei den Ordergebühren bietet benk im Prinzip zwei Modelle an, nämlich das Standardmodell sowie das Paketmodell. Beim Standardmodell wird im beim Inlandshandel eine Ordergebühr von 6,49 Euro berechnet. Im Bereich der Paketmodelle bietet benk beispielsweise das Inlandspaket an, im Zuge dessen der Kunde monatlich bis zu 1.100 Orders zu einem Gesamtpreis von 24,99 Euro erteilen kann.

Wird benk reguliert?

Da benk zur biw Bank gehört und dieses Institut in Deutschland ansässig ist, findet selbstverständlich eine Regulierung statt. Vorgenommen wird diese durch die BaFin. Zur Sicherheit trägt ebenfalls bei, dass die Einlagen durch die Einlagensicherungsfonds geschützt sind, bei denen die biw Bank Mitglied ist.

Kann mobil gehandelt werden?

Bei benk können Kunden nicht nur über den PC, sondern auch über den Weg mobiler Endgeräte handeln. Es wird sogar eine moderne und funktionale App angeboten, über die der Kunde beispielsweise die Möglichkeit hat, per Smartphone Handelsaufträge zu erteilen.

Kann ein Demokonto genutzt werden?

Zu den Punkten, die beim Broker benk noch verbesserungswürdig sind, gehört sicherlich die Tatsache, dass Kunden bisher kein Demokonto nutzen können. Der Trader hat also nicht die Möglichkeit, den Handel mit Wertpapieren über ein Testkonto risikolos zu trainieren und auf diesem Weg die Handelsplattform kennenzulernen. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass benk zukünftig noch ein solches Demokonto anbieten wird.

Eigene Erfahrung mit benk

Auch wenn der Broker benk erst seit einigen Monaten am Markt vertreten ist, so kann es natürlich dennoch sein, dass Sie vielleicht schon Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht haben. Sollte dies der Fall sein, teilen Sie Ihre benk Erfahrungen auch gerne anderen interessierten Trader mit und helfen diesen, eine Entscheidung für oder gegen den Broker zu treffen.

Fazit: benk Depot im Test

Unser benk Depot im Test zeigt auf, dass Kunden keine Depotgebühren zahlen müssen, falls mindestens eine Wertpapiertransaktion innerhalb von sechs Monaten durchgeführt wird. Im Bereich der Ordergebühren sollten sich Trader genau über die Konditionen informieren, da das Angebot neben dem Standardmodell, auch noch verschiedene Paketmodelle bereithält. Dabei kann sich die Entscheidung für ein Paketmodell lohnen, vorausgesetzt eine bestimmte Handelsaktivität im Monat liegt vor. Dabei haben Pakete eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Der mobile Handel per App wird von benk, mittlerweile in Brokerport umbenannt, angeboten, was sich in unserem Test als vorteilig erwies. Jedoch finden interessierte Trader kein Demokonto vor, was gerade für Anfänger ein sinnvolles Hilfsmittel darstellt, um erste Erfahrungen ohne Risiko zu machen. Auch der Bildungsbereich zeigte sich wenig ausgebaut, sodass Webinare im Angebot ganz fehlten.

Brokerport Testergebnis

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