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Was ist ein Depotwechsel? – Mit dem neuen Depot durchstarten

 

Aktie des Monats - RWEWas ist ein Depotwechsel? Diese Frage stellen sich gerade Einsteiger in den Handel mit Wertpapieren. Klar ist, dass ohne Wertpapierdepot das Trading – gerade über Online Broker – nicht darstellbar ist. Muss man seiner Entscheidung für ein Depot aber auf Dauer treu bleiben? Viele Beginner hält die Angst vor Nachteilen – in Form von finanziellen Verlusten – vom Brokerwechsel ab. Eine heute unbegründete Befürchtung. Um die letzten Zweifel an der Einfachheit des Depotübertrags auszuräumen, fasst unser Wechselratgeber alle wichtigen Fakten zusammen. Neugierig geworden? Dann einfach weiterlesen und mehr erfahren!


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1. Trading: Erfolg ist eine Frage des Aktiendepots

DemoIn den letzten Jahren ist Sparen zunehmend schwieriger geworden. Die Zinspolitik der Zentralbanken hat einerseits dazu geführt, dass sich die Kosten für Finanzierungen verringert haben. Auf der andern Seite sind Sparer die Leidtragenden – dank niedriger Sparzinsen. Inzwischen hat insoweit ein Umdenken stattgefunden, als das sich mehr und mehr Sparer um renditestärkere Kapitalanlagen bemühen.

Die Grundvoraussetzung fürs Trading ist die Eröffnung eines Aktiendepots. An dieser Stelle muss mit einem Vorurteil aufgeräumt werden. Die heute seitens der Banken und Broker angebotenen Depots sind kein klassisches Schließfach für die physische Verwahrung der erworbenen Wertpapiere. Bei einem modernen Depot handelt es sich um ein Wertpapierkonto, auf welches die Positionen – also Käufe und Verkäufe – seitens der Broker eingebucht werden.

Zum Wertpapierdepot gehört in aller Regel ein Verrechnungskonto. Dessen Guthaben wird für das Kaufen von Wertpapieren oder Eröffnen von Position im Handel mit:

  • CFDs (Contract for Difference)
  • Forex

benutzt. Parallel dient es der Verrechnung von Gewinnen und Verlusten.

Consorsbank Wertpapierdepot eröffnen

Consorsbank Depot – Die Konditionen des Brokers auf einen Blick

So essenziell, wie die Eröffnung eines Depots ist – so stark unterscheiden sich die Angebote der Broker untereinander. Dies betrifft unter anderem Faktoren wie:

  • Depotführungskosten
  • Orderentgelte
  • Gebühren für die Ausübung von Rechten
  • sonstige Verwaltungskosten
  • Handelsplätze
  • Tradingarten.

Aspekte, die in ihrer Summe immer Einfluss auf den Handelserfolg haben. Beispiel: Hohe Orderprovisionen belasten den Gewinn aus einem Wertpapiergeschäft – und zwar mitunter deutlich. Genauso ist die Nachschusspflicht im Handel mit Hebelprodukten ein Problem.

Das Aktiendepot ist und bleibt der erste Schritt, um mit Wertpapieren und Derivaten/Optionen zu handeln. In der Praxis kommt kein Anleger um dessen Eröffnung herum. Einsteiger müssen sich an dieser Stelle im Klaren sein, dass das Depot nicht einfach nur eine Randnotiz ist, sondern die Rendite wesentlich mitbestimmt!

2. Depotvergleich: Hier trennen sich Spreu & Weizen

Der Weg zum perfekten Aktiendepot ist nicht immer einfach. Fortgeschrittene Trader wissen sehr genau, auf was es ihnen an dieser Stelle ankommt. Einsteiger tun sich damit deutlich schwerer. Die Folge: Man erkennt erst im „laufenden Betrieb“ die Schwächen des Wertpapierkontos. Und schnell steht nicht nur die Frage im Raum: Was ist ein Depotwechsel? Es geht Beginnern auch darum, wie das Ganze abläuft.

Zu den wichtigen Schritten vor der Eröffnung eines Aktiendepots gehört in unseren Augen immer der Aktiendepot Vergleich. Hintergrund: Wie angesprochen, stößt man im Alltag auf große Unterschiede. Bei den Kosten für eine Order arbeiten einige Trader mit Festpreismodellen, wobei das Trading auch ohne Flatratemodelle äußerst preiswert möglich ist. Bei unserem Vergleichssieger DEGIRO ist der Xetra-Handel ab 2,00 Euro möglich. Hinzu kommt eine geringe Provision, doch der niederländische Broker überzeugt mit dauerhaft günstigen Konditionen – und das an zahlreichen Börsen weltweit.

Degiro Konditionen

Degiro Xetra-Handel ab 2,00 €

Andere Broker greifen ebenfalls zu prozentual an das Tradingvolumen gekoppelte Orderkosten. Hier ist in aller Regel bis zu einem gewissen Punkt eine Mindestprovision zu zahlen, ab einer gewissen Höhe wird das Ganze gedeckelt. Im Vergleich kann DEGIRO aber dennoch überzeugen.

Top 3 Aktiendepot Online-Broker

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Degiro
  • Order Inter­national: 0,50 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €
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flatex
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Aktie des Monats - RWE
Aktie des Monats - RWE
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OnVista Bank
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Parallel zu diesen „harten Fakten“ trennen sich im Vergleich Spreu und Weizen auch vor dem Hintergrund weiterer Fragestellungen. Nicht jeder Broker bietet eine umfassende Zahl an Handelsmöglichkeiten – neben Aktien oder Anleihen. Zudem ist beim Umfang an Handelsplätzen immer wieder eine gewisse Varianz zu erkennen.

Welches Depot ist für Kleinanleger das Richtige? Die Antwort wird auch durch die persönlichen Ansprüche beeinflusst. Viele Aspekte der Entscheidung lassen sich aber ohne weiteres im Anbietervergleich berücksichtigen. Wir können daher nur dazu raten, die Wahl nicht überstürzt zu treffen.

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3. Der neue Broker – Vorbereitungen für den Depotumzug

wissenHat man den Broker mit passenden Konditionen in der Aktiendepotverwaltung gefunden, steht einem Depotübertrag eigentlich nichts mehr im Weg – oder? Prinzipiell ist eine gründliche Vorbereitung Pflicht. Denn: Fehler beim Übertrag können durchaus teuer werden. Etwas Weitblick als Anleger an den Tag zu legen kann daher nicht schaden.

  • Vorbereitung Depotwechsel Nr. 1 – Das neue Depot: Zuerst muss das neue Aktiendepot eröffnet werden. Einige Broker – wie die Consorsbank – machen es dem Anleger leicht. Hier wird man durch die Depotauswahl und den Eröffnungsprozess geführt.
  • Vorbereitung Depotwechsel Nr. 2 – Was wird übertragen: Beim Depotwechsel zieht der Bestand vom abgebenden Broker ins neue Depot um. Möglich ist eine teilweise oder vollständige Liquidierung. Was sich eher rechnet, ist im Vorfeld genau nachzurechnen.
  • Vorbereitung Depotwechsel Nr. 3 – Konto checken: Was soll mit dem alten Verrechnungskonto passieren? Diese Frage muss man sich als Trader schon im Vorfeld beantworten. Und auch die Frage, inwiefern mit dem Wechsel nicht Verluste auszugleichen sind.
  • Vorbereitung Depotwechsel Nr. 4 – Zeitfenster im Auge behalten: Ein Depotübertrag braucht Zeit. An dieser Stelle sind mehrere Wochen durchaus einzuplanen. Zu den Vorbereitungen muss auch der Blick auf das Ablaufdatum von Terminkontrakten gehören.

Ein Depotwechsel ist inzwischen ohne größere Hürden möglich. Meist greift der neue Broker hier sogar unter die Arme. Leichtfertig den Übertrag anzustreben kann sich aber als Fehler herausstellen. Es ist sicher jedem Anleger anzuraten, diesen Schritt vorzubereiten. Denn für die Zeit des Übertrags gibt man die Kontrolle über die Wertpapiere aus der Hand.

4. Was ist ein vollständiger Depotwechsel?

Ein Depotübertrag kann in der Praxis auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen – einmal als vollständiger Übertrag und auf der anderen Seite als teilweiser Depotumzug. Letzterer basiert darauf, dass Anleger hier nicht den kompletten Bestand im abgebenden Depot auflösen. Die gehaltenen Positionen werden auf beide Wertpapierkonten verteilt. Was ist ein vollständiger Depotübertrag?

Hierbei handelt es sich erwartungsgemäß um die Übertragung aller Wertpapiere zu 100 Prozent von Depot A in Depot B. Nach erfolgtem Übertrag sind im abgebenden Depot keinerlei Positionen mehr vorhanden.

Consorsbank Depotübertrag

Consorsbank – Das Formular zum Depotübertrag ausfüllen

Warum diese Unterscheidung? In der Praxis gibt es durchaus Situationen, in denen ein Wertpapierübertrag nur anteilig erfolgen soll. Beispiel: Im Rahmen einer Trennung wird das gemeinschaftlich genutzte Depot geteilt. Eine ähnliche Situation kann sich im Zusammenhang mit einer Erbengemeinschaft ergeben.

Zudem ist es in der Praxis durchaus denkbar, dass Trader im abgebenden Depot Werte wie Terminkontrakte halten – oder man sich per se von einigen Positionen trennen will. Da durch den Wechsel für die Dauer des Depotübertrags kein Zugriff auf die Wertpapiere realisiert werden kann, ist das Bestandssplitting also durchaus in Erwägung zu ziehen. Die im alten Depot verbliebenen Positionen lässt man auslaufen bzw. diese werden liquidiert.

Was ist ein vollständiger Depotübertrag? Diese Frage ist leicht zu beantworten. Wesentlich mehr Gedanken muss sich ein Anleger aber dahin gehend machen, ob diese Variante wirklich die beste Entscheidung ist – um durch den Depotwechsel profitieren. Es gibt durchaus Situationen, in denen man den Teilübertrag ins Auge ziehen sollte.

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5. Depotübertrag: Der Ablauf Schritt für Schritt

Wie läuft ein Depotübertrag im Detail ab? Was dem Profi wahrscheinlich schon in Fleisch und Blut übergegangen ist, sorgt bei Einsteigern immer noch für Schweißperlen auf der Stirn. Grundsätzlich ist der Wechsel des Brokers zwar einfacher geworden. An einigen Punkten muss der Anleger dennoch den Überblick behalten.

  • Depotübertrag Schritt 1: Die eigenen Ansprüche spielen eine wichtige Rolle. Zu Beginn ist es sinnvoll, Wünsche und Anforderungen zusammenzufassen. Wer als Trader weiß, was er will, trifft die besseren Entscheidungen.
  • Depotübertrag Schritt 2: Hier steht der Depotvergleich. Mit den Ergebnissen aus Schritt 1 lässt man die Broker und deren Depots gegeneinander antreten. Potenzielle Kandidaten werden einer intensiven Prüfung unterzogen.
  • Depotübertrag Schritt 3: Vor einer Übertragung von Wertpapieren ist das neue Depot zu eröffnen. Broker wie Consorsbank oder flatex und DEGIRO vereinfachen diesen Schritt heute durch übersichtliche Online Formulare (mehr dazu im Consorsbank Depot im Test).
  • Depotübertrag Schritt 4: Sobald alle Unterlagen zum empfangenden Depot vorliegen, das Depot eingerichtet ist und der „Fahrplan“ für den Übertrag steht, geht’s um den eigentlichen Umzug der Wertpapiere. Hierzu stellen Broker heute meist ein Formular zur Verfügung. Letzteres kann ausgedruckt – oder gleich online ausgefüllt werden.
  • Depotübertrag Schritt 5: Hat man alle Daten erfasst, wird der Übertrag dem abgebenden Broker bekannt gegeben. Wer sich für die vorbereiteten Formulare entschieden hat, erteilt dem empfangenden Broker in aller Regel eine Vollmacht – und muss sich um nichts mehr kümmern.
  • Depotübertrag Schritt 6: Findet nur ein teilweiser Übertrag statt, werden ab hier beide Depots verwaltet. Es kann die Liquidation der Positionen im alten Depot und dessen Schließung vorgenommen werden – oder beide bestehen weiterhin.

Der Depotwechsel ist prinzipiell kein unüberwindbares Hindernis. Unser Überblick zum allgemeinen Ablauf eines Übertrags macht aber deutlich, dass der Umzug von Wertpapieren nicht über Nacht erledigt ist. Zum anderen weist der Abriss auf wichtige Punkte hin, die ein gewisses „Risikopotenzial“ beinhalten.

6. Was ist ein Depotwechsel – Unser FAQ

Kostet der Depotwechsel heute Geld?

Auch wenn Einsteiger damit rechnen – der Brokerwechsel bzw. Depotübertrag kommt in aller Regel ohne Gebühren aus. Diese Aussage betrifft allerdings nur die Herausgabe der Wertpapiere durch den abgebenden Broker. In der Vergangenheit bestehende Klauseln hat der BGH (Bundesgerichtshof; 30. November 2004 Az.  XI ZR 200/03 und XI ZR 49/04) für unzulässig erklärt. Eine Ausnahme sind Wertpapiere, welche im Ausland verwahrt werden.

Wie lange kann ein Depotwechsel in der Praxis dauern?

Diese Frage können wir nicht ohne weiteres beantworten. Im Regelfall sollte der Prozess innerhalb eines Zeitraums von etwa einer Woche bis zu zwei Wochen erledigt sein. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel. Als Trader muss man damit rechnen, dass es im Einzelfall etwas länger dauern kann. Dies gilt insbesondere, wenn im Portfolio Wertpapiere auftauchen, welche im Ausland gehalten werden.

Was passiert bei starken Kursschwankungen während der Übertragung?

Hier hat man als Anleger leider das Nachsehen. Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien können in der Phase des Übertrags in ein neues Depot nicht veräußert werden. Diese Tatsache trifft sowohl auf einen positiven Kursverlauf – als auch eine starke Negativentwicklung – zu. Sind im Depot kritische Positionen vorhanden, sollte man diese im bestehenden Depot halten und dieses erst nach deren Liquidation schließen.

Ist beim Übertrag eine Liquidation von Wertpapierpositionen möglich?

Sofern im abgebenden Depot Positionen verbleiben, können diese ohne weiteres veräußert werden. Will man Übertrag und Verkauf verbinden, sind einige Punkte zu beachten. Dies betrifft unter anderem den Umzug der Wertpapiere mithilfe der Broker-Formulare – die häufig keine separate Verkaufsanweisung beinhalten. Hier muss der Anleger selbst aktiv werden. Als Alternative wird über ein eigens erstelltes Schreiben der abgebende Broker zum Depotübertrag und der Liquidation des Restbestands angewiesen.

Sind Depotwechsel in Deutschland steuerrechtlich relevant?

Ja und Nein! Solange ein Depotübertrag inhabergleich stattfindet – also der Inhaber von abgebenden und empfangenden Depot identisch ist – handelt es sich um einen steuerneutralen Wechsel. Schwieriger die Situation, wenn es zum Inhaberwechsel kommt. Hier stellt sich die Frage, ob es sich um eine steuerrechtlich relevante Schenkung/Erbschaft handelt – oder ein Veräußerungsgeschäft. In diesem Zusammenhang taucht das Thema Abgeltungssteuer auf. Entsprechende Informationen werden seitens der Broker über die Übertragsformulare miterhoben.

7. Infos für Anleger: Die Angebote von aktiendepot.com

Was ist ein Depotwechsel? Diese Frage bewegt Anleger – und damit auch uns. Beim Thema Wertpapierhandel geht es aber um viel mehr Fragestellungen. Wie funktioniert der OTC-Handel? Ist Trading mit PayPal möglich? Was kostet ein Aktiendepot? Nur zwei weitere Beispiele. Unsere Redaktion von aktiendepot.com beschäftigt sich mit allen Aspekten des Tradings. Deshalb finden Anleger – Beginner und Fortgeschrittene – bei uns Informationen, etwa zu den Handelsarten CFDs oder Forex. Es geht dabei unter anderem um Handelsstrategien oder das richtige Demokonto für alle Anleger, die Trades ohne Risiko ausprobieren wollen.

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8. Fazit: Ein Depotumzug ist heute keine Hürde mehr

Daumen_hochWelcher Online Broker  bietet das beste Depot? Wo diese Frage gestellt wird, ist der Umzug mit den Wertpapieren meist Vater des Gedanken. Mit Hindernissen, wie eine kostenpflichtige Herausgabe der Wertpapiere, muss heute kein Anleger mehr rechnen. Und durch die Unterstützung der Broker ist der eigentliche Depotwechsel meist schnell erledigt. Trotzdem können wir an dieser Stelle – aufgrund der Praxiserfahrungen – nur dazu raten, beim Depot umziehen den Übertrag detailliert vorzubereiten. Als Trader will man von diesem Schritt schließlich profitieren und nicht am Ende erkennen, dass Fehler Geld gekostet haben. 

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