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Norisbank künftig ohne Wertpapiergeschäft

Am 27. Juli 2012 stellt die Norisbank ihre Tätigkeit als Filialbank ein. Das zum Deutsche Bank-Konzern gehörende Institut wird ab diesem Datum nur noch als reine Direktbank tätig sein. Das einzige Produkt der Norisbank, welches von dieser Änderung betroffen sein wird, ist das Depot. Im Rahmen der Umstrukturierung wird den Kunden die Option angeboten, ein Depot bei der ebenfalls zum Konzern gehörenden Postbank zu eröffnen. Da das Wertpapiergeschäft bei der Norisbank nur eine absolut untergeordnete Rolle spielte und nur wenige, ausgewählte Produkte der Deutsche Bank angeboten wurden, wurde dieser Bereich an die Postbank ausgelagert. Diese bietet dafür in ihrer Produktpalette nicht nur DWS-eigene Fonds, sondern auch Produkte von Drittanbietern an. Darüber hinaus steht den Anlegern jetzt die Möglichkeit offen, auch andere als die von der Norisbank ausschließlich angebotenen Papiere zu erwerben. Kunden der Norisbank, die ein Depot unterhielten, werden künftig jedoch Depotgebühren bezahlen müssen. Die frühere Filialbank hatte auf ein Entgelt für die Depotführung verzichtet.

WEITER ZUR NORISBANK: www.norisbank.de

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