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IG Kosten für den CFD-Handel & das Handelskonto im Überblick

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Wir von Aktiendepot.com haben uns die IG Kosten einmal genauer angeschaut und in diesem Ratgeber nicht nur die IG CFD Kosten, sondern auch die IG Gebühren für die Kontoführung, für Ein- und Auszahlungen, u. v. m. unter die Lupe genommen. Gleichzeitig stellten wir fest, dass IG selbst mit mehr als 130.000 Kunden und 1.000 Mitarbeitern weltweit zu einem der führenden Broker aufgestiegen ist. Außerdem kann IG viele Jahre Erfahrung vorweisen, da er bereits im Jahre 1974 als Teil der IG Group Holding Plc gegründet wurde.

IG Gebühren auf einen Blick:

  • Forex ab 0,8 Pips handeln
  • Indizes und Rohstoffe ab 0,4 Punkte traden
  • mit Aktien ab 0,05 Prozent Provision handeln
  • keine Kontoführungsgebühren
  • keine Mindesteinlage
  • 14 Euro pro Monat nach zwei Jahren Kontoinaktivität
  • 1,5 Prozent Bearbeitungsgebühr für Kreditkarteneinzahlungen
  • 30 Euro im Monat für das erweiterte Chartpaket ProRealTime


Weiter zu IG: www.ig.com

1. Welche IG CFD Kosten fallen beim Handeln an?

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Selbstverständlich fallen beim Handeln auf IG einige Gebühren an, die je nach Markt variieren. So erhebt der Broker IG beim CFD Handel Kosten für das Traden mit Aktien, Forex, Indizes und Rohstoffen. Allerdings wird nur beim Aktienhandel eine Provision fällig. Davon abgesehen berechnet der Broker nur Spreads.

Dabei können Trader bereits ab 0,4 Punkten mit Rohstoffen und Indizes sowie ab ab 0,8 Pips mit Foex handeln. Wer hingegen deutsche Aktien handeln möchte, muss eine Provision von 0,05 Prozent zahlen. Bei Euro Aktien beträgt die Provision jedoch 0,10 Prozent. Möchten Trader mit US Aktien handeln, müssen sie IG Gebühren von zwei Cent pro Aktie auf sich nehmen.

Daher können wir anhand unserer IG Erfahrungen sagen, dass die IG CFD Kosten beim Handel ziemlich gering ausfallen, denn der Aktienhandel ist bereits ab 0,05 Prozent möglich. Für alle weiteren Produkte berechnet IG hingegen lediglich die Spreads.

IG Broker CFD Traiding

 

2. Die Kontoführungsgebühren von IG im Überblick

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Natürlich haben wir uns auch die Kontoführungsgebühren von IG angeschaut. Schließlich verlangen einige Broker auch für das Handelskonto Gebühren bzw. eine Mindesteinlage – dies ist dies beim Broker IG nicht der Fall; das Konto ist komplett kostenlos. Auch die Eröffnung sowie das Schließen des Accounts sind gratis.

Zahlen muss daher nur, wer das IG Handelskonto nicht aktiv nutzt. In einem solchen Fall bucht der Broker nach zwei Jahren Inaktivität 14 Euro pro Monat vom Konto ab. Zum aktiven Traden zählen beispielsweise Vorgänge wie das Halten offener Positionen.

Eine IG Mindesteinlage ist nicht vorhanden, daher erhalten Trader das Konto tatsächlich kostenlos. Lediglich beim Premiumkonto verlangt IG eine Mindesteinlage von 50.000 Euro. Hinzu kommt außerdem die Bedingung, stets aktiv zu traden. Dadurch können Kunden allerdings auch von vielen Vorteilen profitieren.

Folglich können wir hier sagen, dass IG nur Kontogebühren erhebt, wenn das Konto seit zwei Jahren oder länger nicht genutzt wird. Zudem gibt es beim normalen Handelskonto keine Mindesteinlage. Nur beim Premiumkonto müssen Trader mindestens 50.000 Euro als Einlage hinterlegen.

3. Werden zusätzliche IG Gebühren erhoben?

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Weiterhin überprüften wir, ob noch weitere IG Gebühren fällig werden. Tatsächlich können mehrere IG Kosten anfallen, die Trader stets berücksichtigen sollten:

  • Trader zahlen für das erweiterte Chartpaket ProRealTime 30 Euro pro Monat. Platzieren Händler jedoch mindestens vier Transaktionen pro Monat, ist eine Erstattung möglich.
  • Daneben können auch bei Auszahlungen per Kreditkarte Bearbeitungsgebühren anfallen. Diese hängen jedoch mit dem jeweiligen Kreditkartenanbieter zusammen.
  • Anders ist es hingegen bei Einzahlungen per Kreditkarte, denn hier berechnet IG stets 1,5 Prozent Bearbeitungsgebühr.
  • Dazu kommt eine monatliche Gebühr für die Live-Daten-Feeds – es sei denn, Kunden erreichen die erforderliche Anzahl an Trades.
  • Zudem müssen Trader eine Währungsumrechnungsgebühr zahlen, die in der Regel 0,3 Prozent beträgt.
  • Weiterhin fallen auch IG Kosten für die Direct Market Access (DMA) Technologie an. Zwar ist diese für den Forexhandel kostenlos, doch bei Aktien CFDs müssen Anleger eine Börsengebühr zahlen, um den vollen Zugriff zu erhalten. Diese kann jedoch zurückerstattet werden.
  • Hinzu kommen schließlich noch die IG Finanzierungskosten über Nacht, die ebenfalls beachtet werden sollten.
Somit können wir sagen, dass bei IG teilweise auch bei Ein- und Auszahlungen Gebühren anfallen. Daneben können Kosten für Chartpakete, Live-Daten-Feeds und der DMA Technologie entstehen. Außerdem sollten Trader die Finanzierungskosten über Nacht mit einkalkulieren. Allerdings haben wir auch festgestellt, dass der Broker einige dieser Gebühren zurückerstattet, wenn Kunden beispielsweise eine erforderliche Anzahl an Trades erreichen.

Die Gebühren sind klar strukturiert

4. Wichtige Fragen zu den Gebühren & Zahlungsmethoden von IG

wissen

Wie können Gebühren erstattet werden?

Gebühren können vor allem durch den Active Trader Bonus erstattet werden. Hierbei lautet die Devise, dass Trader mehr zurückerhalten, je mehr sie handeln.

Welche Einzahlungsmöglichkeiten bietet IG an?

IG bietet als Einzahlungsmöglichkeiten die Methoden per Kreditkarte und per Banküberweisung und akzeptiert dabei Visa und MasterCard.

Sind Einzahlungen stets kostenlos?

Einzahlungen per Banküberweisung sind seitens IG stets kostenlos. Bei Einzahlungen per Kreditkarte fallen allerdings 1,5 Prozent Bearbeitungsgebühr an.

Wie kann man bei IG sein Geld auszahlen lassen?

Die Auszahlung kann bei IG ebenfalls per Kreditkarte sowie per Banküberweisung erfolgen. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass die MasterCard nur akzeptiert wird, wenn sie in Großbritannien ausgestellt wurde. Visa Kreditkarten hingegen werden ausnahmslos angenommen.

Welche Vorteile bietet das Premium Konto?

Durch das Premiumkonto erhalten IG Kunden Zinsen auf die Einlagen, Zugang zu Seminaren mit Gastreferenten, wöchentliche Marktupdates sowie Einladungen zu Events. Hinzu kommen ein SMS-Service und der VIP-Status, durch den E-Mails und Telefonanrufe schneller beantwortet werden.

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CFD Traiding

5. Welche Leistungen hält IG bereit?

usabilityUm von unseren IG Erfahrungen berichten zu können, haben wir uns auch die weiteren Leistungen des Brokers angeschaut. Dabei zeigte sich zunächst, dass es drei Handelsplattformen gibt. So gibt es eine webbasierte Handelsplattform, die mit Echtzeitkursen, Reuters-Nachrichten usw. ausgestattet ist, und zwei Desktopanwendungen: Die Meta Trader 4 (MT4) und die L2 Dealer. Darüber hinaus offeriert der Broker IG jedoch auch eine kostenlose App für iOS, Android und Windows, auf der Tradern die selben Funktionen zur Verfügung stehen.

Zum Weiterbilden bietet IG währenddessen Webseminare, die live übertragen werden und Inhalte über den CFD- und Aktienhandel vermitteln. Daneben gibt es einige Videos sowie eine Trading-Strategie-Kolumne. Für Anfänger ist zudem ein Leitfaden vorhanden, in dem der Broker über die Grundlagen, die Strategien, die Märkte, die Tradingkonzepte und die Marktanalyse informiert. Weiterhin bietet IG einen sogenannten Morning Report, der abonniert werden kann und die derzeitige Entwicklung noch vor Start des Handels preisgibt.

Ebenfalls nützlich für Anfänger und auch für Fortgeschrittene ist das Demokonto, das kostenlos und unbegrenzt verfügbar ist. Es ermöglicht dabei den risikofreien Handel mit einem Startguthaben von 10.000 Euro.

das unbegrenzt verfügbar ist. Der kostenlose Demoaccount ermöglicht den risikofreien Handel mit einem Startguthaben von 10.000 Euro.

Darüber hinaus bietet IG eine Werbeprämie, bei der die geworbenen Kunden 100 Euro erhalten und die Werber einen Prämienpunkt, der schließlich gegen eine Gutschrift eingelöst werden kann. Um den Bonus zu erhalten, müssen Trader allerdings zwei Bedingungen einhalten:

  • Der Neukunde muss das Angebot innerhalb eines halben Jahres annehmen und ein Konto eröffnen.
  • Der Neukunde muss mindestens fünf Trades platzieren.

6. Unser Fazit: Niedrige Gebühren vorhanden

Fazit

Im Großen und Ganzen lässt sich zusammenfassen, dass IG grundsätzlich nur geringe Gebühren erhebt. Schließlich müssen Trader beim CFD Handel lediglich beim Handel mit Aktien eine Provision von mindestens 0,05 Prozent zahlen – davon abgesehen werden jedoch nur Spreads berechnet. Dazu kommt, dass IG keine Kontoführungsgebühr und auch keine Mindesteinlage verlangt. Zumindest trifft dies solange zu, bis Kunden das Konto länger als zwei Jahre nicht benutzt haben. Somit können wir schlussendlich sagen: Prüfen Sie die IG Gebühren selbst und machen Sie sich ein eigenes Bild vom Broker!

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