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Haftpflichtversicherung: Kosten und Leistungen im Überblick

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Für Privatpersonen stellt die Haftpflichtversicherung eine der wichtigen Assekuranzen dar. Unfälle oder Missgeschicke passieren schnell – und führen zu kostenintensiven Schäden. In Deutschland unterliegen die Verursacher der gesetzlichen Haftung. Sie bezahlen für einen entstandenen Schaden Schadenersatz in unbegrenzter Höhe. Schlimmstenfalls führen diese Kosten zum persönlichen Ruin. Schließen Sie eine Privathaftpflicht ab, schützen Sie sich vor diesem Risiko. Die Versicherung begleicht berechtigte Ansprüche bei Sach- und Personenschäden. Zusätzlich verteidigt sie Sie vor Gericht, sofern unberechtigte Forderungen gegen Sie existieren. Um bei einer Haftpflichtversicherung die Preise zu vergleichen, nutzen Sie beispielsweise ein Vergleichsportal im Internet.

  • Empfehlenswerte Haftpflichtversicherungen mit umfangreichem Leistungsangebot kosten jährlich zwischen 30 und 100 Euro.
  • Entscheiden Sie sich für eine jährliche Zahlung der Prämien, sparen Sie auf lange Sicht Kosten.
  • Mit einer Privathaftpflicht schützen Sie sich vor gefordertem Schadenersatz bei Sach-, Vermögen- und Personenschäden.
  • Die Deckungssumme und die enthaltenen Leistungen beeinflussen bei der Haftpflichtversicherung die Kosten.
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Warum benötigen Privatpersonen die Privathaftpflicht?

Die private Haftpflichtversicherung übernimmt gegen Sie gerichtete Schadenersatzforderungen. Beispielsweise kommt sie für Kosten bei einem durch Sie verursachten Personenschaden auf. Bringen Sie einen Passanten versehentlich zum Stolpern und er bricht sich ein Bein, zahlt die Assekuranz die Behandlungskosten. Des Weiteren kommt sie für das geforderte Schmerzensgeld auf. Führt ein Unfall zum Tod eines anderen Menschen, verlangen dessen Angehörigen nicht selten Schmerzensgeld in Millionenhöhe. Ohne Privathaftpflicht begleichen sie den Betrag eigenständig.

Da die Summe die Ersparnisse der Mehrzahl der Bürger übertrifft, führt sie unter Umständen zum persönlichen Ruin. Der Grund: Die persönliche Haftung reicht bis zur individuellen Pfändungsgrenze. Des Weiteren benötigen die Versicherungsnehmer die Haftpflicht, um Sachschäden zu versichern.

Beschädigen Sie beispielsweise die wertvolle Vase der Nachbarin, begleicht Ihre Versicherungsgesellschaft den Schaden. Allerdings schließt sie den Schadenersatz zwischen Haushaltsmitgliedern und Mitversicherten aus. Folglich erhalten Sie keinen Schadenersatz, wenn Sie die eigene Vase versehentlich umwerfen. Zusätzlich greift die Privathaftpflicht bei Vermögensschäden. Ein solcher Schaden entsteht beispielsweise, wenn Sie einen Geschäftsmann in einen Unfall verwickeln. Verpasst dieser einen wichtigen Termin für einen Geschäftsabschluss, verliert er Geld. Für den entgangenen Gewinn kommt Ihre Haftpflichtversicherung auf.

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Private Haftpflicht: Rechtsschutz in den Leistungen inbegriffen

Jede Haftpflichtversicherung bietet den Versicherungsnehmern bei Bedarf einen zuverlässigen Rechtsschutz. Der Versicherer schützt seine Klienten vor unberechtigten Ansprüchen. Zu dem Zweck prüft er im Vorfeld, ob sie für einen entstandenen aufkommen müssen. Wirft beispielsweise Ihr fünfjähriger Sohn mit seinem Ball die Scheibe des Nachbarn ein, besteht für Sie keine Haftpflicht. Kinder unter dem siebten Lebensjahr gelten vor dem Gesetz als schuldunfähig.

Im Straßenverkehr erstreckt sich diese Deliktunfähigkeit bis zum zehnten Lebensjahr. Kommt es zu einem Prozess, übernimmt der Versicherer die Gerichtskosten. Von welchen zusätzlichen Leistungen Sie profitieren, hängt von Ihrem Tarif ab. Als Zusatzoptionen wählen Sie als Beispiel eine Tierhalter-Haftpflicht, wenn Sie ein Haustier besitzen. Schäden durch eine Katze oder das Kaninchen deckt die private Haftpflichtversicherung ab. Halten Sie einen Hund, benötigen Sie eine integrierte Hunde-Haftpflichtversicherung. Durch ein erweitertes Leistungsangebot erhöhen sich die Prämien für die Assekuranz.

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Welche Teilbereiche decken Sie über die Privathaftpflicht ab?

Die Basisleistungen bei der Privathaftpflicht unterscheiden sich bei den Anbietern. Als empfehlenswert gelten Versicherungen, die folgende Grundleistungen enthalten:

  • Deckung bei Forderungsausfall,
  • Haftpflicht bei deliktunfähigen Kindern,
  • Haftpflicht bei Mietsachschäden,
  • Versicherungsschutz bei Auslandsaufenthalt,
  • Haftpflicht bei Gefälligkeitsschäden,
  • Haftpflicht bei kleinen Haustieren.

Moderne Tarife kommen zusätzlich für Schäden, die beim Nutzen eines Computers entstehen, auf.

INFO: In älteren Policen beschränken sich die Grundleistungen auf den reinen Haftpflichtschutz bei Sach-, Vermögens- und Personenschäden. Um diesen Schutz zu erweitern, vergleichen Sie regelmäßig die Versicherungsangebote. Finden Sie einen günstigeren Versicherungstarif mit umfangreichem Leistungsangebot, lohnt sich ein Versicherungswechsel.

Mit der Privathaftpflicht schützen Sie sich und mitversicherte Personen vor Schadenersatzforderungen. Für den idealen Versicherungsschutz empfiehlt es sich, die Privathaftpflicht an die individuellen Lebensumstände anzupassen. Das gelingt beispielsweise, wenn Sie weitere Haftpflichtversicherungen abschließen.

Besitzen Sie ein Auto, gehört die Kfz-Haftpflicht zu den obligatorischen Assekuranzen. Hausbesitzer profitieren von der Grundbesitzer-Haftpflicht. Die Mehrzahl der Versicherer bietet diese Leistungen als Zusatzoptionen in der Privathaftpflicht an. Nutzen Sie einen Versicherungsvergleich, überschauen Sie die Kosten unterschiedlicher Tarife und Anbieter.

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Günstige Haftpflichtversicherungen enthalten teilweise Sonderleistungen

Die Tarife bei den Versicherungsgesellschaften weisen gravierende Unterschiede auf. Aus dem Grund unterscheiden sich für die private Haftpflichtversicherung die Kosten. Vermeiden Sie es, blindlings das günstigste Angebot anzunehmen. Vergleichen Sie Grund- und Zusatzleistungen. Mehrere Assekuranzen integrierten den erweiterten Versicherungsschutz im Basispaket. Beispielsweise empfiehlt sich die Privathaftpflicht mit der Forderungsausfalldeckung. Durch die Klausel springt Ihr Versicherer ein, wenn Ihnen eine nicht versicherte Person einen Schaden zufügt. Unter Umständen verlangt die Versicherungsgesellschaft vor der Zahlung, dass Sie einen Gerichtsbeschluss gegen den Schädiger erwirken.

Deckt die Haftpflicht den Forderungsausfall nicht, bleiben Sie schlimmstenfalls auf entstandenen Kosten sitzen. Schließen Sie die Privathaftpflicht ab, benötigen Sie im Normalfall keine separate Auslands-Haftpflichtversicherung. Die klassische Haftpflicht gilt außerhalb Ihres Heimatlandes für zwölf Monate. Innerhalb der Europäischen Union bleibt der Versicherungsschutz länger bestehen. Das setzt voraus, dass sich der Hauptwohnsitz der Versicherungsnehmer in Deutschland befindet.

Zu den Schäden, die Versicherungen teilweise als Grundleistung ansehen, gehören Gefälligkeitsschäden. Hierbei handelt es sich um einen Schaden, der bei einem Freundschaftsdienst entsteht. Leisten Sie Ihrem Studienfreund Umzugshilfe und beschädigen versehentlich den neuen Fernseher, kommt Ihr Versicherer dafür auf.

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Welche Schäden fallen nicht in den Versicherungsschutz?

Gute Haftpflichtversicherungen decken zahlreiche Aspekte des Alltags ab. Allerdings gelingt es ihnen nicht, alle Facetten des täglichen Lebens zu berücksichtigen. Aus dem Grund existieren Schadensfälle, die nicht in den Zuständigkeitsbereich der Privathaftpflicht fallen. Entsprechende Risiken decken die Nutzer beispielsweise mit einer separaten Assekuranz ab. Den gesonderten Versicherungsschutz benötigen sie als Beispiel, wenn sie einem gefährlichen Hobby nachgehen.

Nutzen sie aus beruflichen Gründen eine Drohne, bedarf es einer Drohnen-Haftpflichtversicherung. Bedenken Sie, dass die Versicherung für absichtlich verursachte Schäden nicht aufkommt. Zerstören oder beschädigen Sie einen Gegenstand bewusst, entfällt der Schutz durch die private Haftpflichtversicherung. Gleiches gilt, wenn Sie einen Mitmenschen unter Vorsatz verletzen.

Weist Ihnen die Versicherung eine vorsätzlich begangene Tat nach, fordert sie die Kosten für den regulierten Schadensfall zurück. Des Weiteren versichert die Assekuranz keine selbstverursachten Schäden am persönlichen Eigentum. Fällt Ihnen Ihr Smartphone aus der Tasche und geht zu Bruch, erhalten Sie keinen Schadenersatz.

Anders verhält es sich, wenn Ihr Bekannter Sie anstößt und Ihnen dabei das Mobiltelefon herunterfällt. Bevor Sie einen Schaden an Ihre Privathaftpflicht melden, überprüfen Sie den Einzelfall. Unter Umständen nutzt die Assekuranz ihr Sonderkündigungsrecht, wenn Sie Schadenfälle in hohem Maß einreichen. Alternativ erhöht die private Haftpflichtversicherung die Kosten bei hohem Schadenaufkommen.

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Haftpflichtversicherung: Kosten pro Monat sparen

Für die Versicherten stellen die Kosten der privaten Haftpflichtversicherung einen ausschlaggebenden Faktor dar. Ein Vergleich im Netz stellt die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften gegenüber. Zusätzlich ergibt es Sinn, die Prämie mit dem Leistungsangebot ins Verhältnis zu setzen. Fallen die Leistungen umfangreich aus, bezahlen Sie bei zahlreichen Assekuranzen höhere Beiträge. Um die Kosten für den gewünschten Versicherungstarif zu senken, erkundigen Sie sich über die Faktoren, die diesen beeinflussen. Dazu gehören:

  • die Anzahl der versicherten Personen,
  • die Deckungssumme,
  • die Zahlungsmethode
  • sowie eine mögliche Selbstbeteiligung.

Zu den größten Einflussfaktoren für die Kosten der Privathaftpflicht zählt die Zahl der Versicherten. Eine Single-Haftpflichtversicherung geht im Normalfall mit geringeren Beiträgen als die Familienhaftpflicht einher. Leben Sie allein, empfiehlt sich eine Assekuranz, die zu Ihren Bedürfnissen passt. Entsprechende Versicherungen sichern ausschließlich den Versicherungsnehmer ab. Gründet dieser eine Familie und wechselt die Versicherungsart nicht, entstehen Komplikationen.

Aus dem Grund gilt es, die Art der Privathaftpflicht an veränderte Lebensverhältnisse anzupassen. Mehrere Haftpflichtversicherungen bieten Tarife, die sie auf die Mitversicherten zuschneiden. Verheirateten oder Lebenspartnern bietet das die Möglichkeit, sich gemeinsam zu versichern und Geld zu sparen. Vorwiegend junge Menschen versichern die Gesellschaften zu Spezialtarifen. Beispielsweise bieten sie Studierenden eine Studenten-Haftpflichtversicherung an. Absolvieren Sie eine Ausbildung, ziehen Sie Vorteile aus der im Vergleich zum Versicherungsschutz für Arbeitnehmer günstigeren Privathaftpflicht für Auszubildende.

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Wann lohnt sich die Privathaftpflicht für Familien?

Entscheiden Sie sich für die Familienhaftpflicht, schließt der Versicherungsschutz den Ehepartner und die Kinder ein. Bei Alleinerziehenden erstreckt er sich auf den Versicherungsnehmer und seinen Nachwuchs. Die Variante ermöglicht im Vergleich zum Abschluss mehrerer Haftpflichtversicherungen eine Kostenersparnis. Versichern Sie alle Familienmitglieder mit einem Tarif, schließt dieser gegenseitige Schadenersatzansprüche aus. Zerstört Ihr Sprössling beispielsweise die teure Porzellanvase, kommt die Haftpflichtversicherung nicht für den Schaden auf.

Wie beeinflusst die Versicherungssumme die Kosten der Privathaftpflicht?

Die Deckungssumme stellt den wichtigsten Punkt beim Abschluss der privaten Haftpflichtversicherung dar. Sie bezeichnet die maximalen Kosten, welche die Versicherung im Schadensfall übernimmt. Daher gilt es, die Versicherungssumme nicht zu knapp anzusetzen. Bei empfehlenswerten Assekuranzen liegt sie nicht unter fünf Millionen Euro. Eine bessere Alternative sind Deckungssummen zwischen sieben und zehn Millionen Euro.

Vorwiegend Folgekosten nach einem Unfall mit Personenschaden bewegen sich in Millionenhöhe. Reicht die vereinbarte Deckung nicht für Schadensersatz und Schmerzensgeld aus, begleichen die Versicherungsnehmer die Restsumme. Drohen lebenslange Rentenzahlungen an den Geschädigten, übersteigt das im Normalfall das persönliche Budget.

Gleiches gilt für teure medizinische Behandlungen des Unfallgegners. Vergleichen Sie mehrere Haftpflichtversicherungen, bemerken Sie, wie sich verschiedene Deckungssummen auf die Beitragshöhe auswirken. Passen Sie die Summe an Ihre Bedürfnisse an, regulieren Sie die jährlichen Prämien. Achten Sie darauf, nicht unter die Mindestdeckungssumme zu geraten.

INFO: Die Höhe der Versicherungssumme hängt von den versicherten Personen ab. Für die Familienhaftpflicht benötigen Sie aus dem Grund eine höhere Deckungssumme als bei der Single-Haftpflichtversicherung. Eine empfehlenswerte Summe bei der privaten Haftpflicht für eine vierköpfige Familie beläuft sich auf 40 Millionen Euro. Bei der Mehrzahl der Assekuranzen profitieren die Versicherungsnehmer von einer Deckung bis 50 Millionen Euro.

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Mit der Selbstbeteiligung Kosten bei den Versicherungsprämien sparen

Eine weitere Methode, um die Kosten für die Haftpflicht zu senken, besteht in der Selbstbeteiligung. Dabei handelt es sich um Ihren Selbstbehalt im Schadensfall. Entsteht beispielsweise ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro, übernehmen Sie 150 Euro des Schadenersatzes. In der Folge profitieren Sie von geringeren Versicherungsbeiträgen. Mehrere Versicherer bestehen unter bestimmten Bedingungen auf die Selbstbeteiligung.

Das geschieht beispielsweise, wenn Sie in einem festgelegten Zeitraum mehr als einen Schadensfall melden. Teilweise gehört eine geringe Selbstbeteiligung zu den Grundvoraussetzungen, um eine günstige Haftpflichtversicherung abzuschließen. Entscheiden Sie sich für den Selbstbehalt, kommen Sie für einen Teil der von Ihnen verursachten Schäden eigenständig auf. Treten in kurzer Zeit mehrere Schadensfälle auf, erweist sich dies als finanzielles Risiko.

Aus dem Grund wählen Sie die freiwillige Selbstbeteiligung nur, wenn Sie zu jedem Zeitpunkt über das nötige Kapital verfügen. Für Gutverdiener und Personen mit einem hohen finanziellen Polster erweist sich die Variante als sinnvoll. Studierende und Geringverdiener verzichten auf eine private Haftpflichtversicherung mit Selbstbehalt. Ihnen bleiben andere Optionen, um die Versicherungsbeiträge zu senken. Beispielsweise achten sie auf die Zahlungsmethode für die geforderten Prämien.

Sparen Sie mit jährlicher Zahlung Geld

Im Normalfall bieten Ihnen Versicherungen mehrere Wege, Ihre Beiträge zu bezahlen:

  • die monatliche Zahlung,
  • einmal im Quartal anfallende Prämien
  • oder eine Einmalzahlung im Jahr.

Wählen Sie monatliche oder vierteljährliche Beiträge, rechnen Sie mit Aufschlägen. Diese Zahlungsmethode bedeutet für die Assekuranz ein hohes Verwaltungsaufkommen. Daher fallen die Versicherungsbeiträge bei diesen Zahlungsarten höher aus als bei der jährlichen Einmalzahlung. Bedenken Sie, dass Ihr Anbieter die Kosten zu Jahresbeginn von Ihrem Konto abzieht.

Zu dieser Zeit fallen mehrere Zahlungen an. Befürchten Sie, dass Ihr Kontostand ins Minus gerät, denken Sie über die vierteljährliche Zahlung der Versicherungsbeiträge nach. Der Versicherer teilt den Jahresbeitrag in dem Fall in vier Teile ein. In der Folge entsteht keine sofortige Belastung durch den hohen Gesamtbetrag. Für Personen mit geringem Einkommen erweist sich die Zahlungsvariante als sinnvoll.

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Mit Versicherungsvergleichen finden Sie eine günstige Haftpflichtversicherung

Eine empfehlenswerte Privathaftpflicht geht nicht zwingend mit hohen Kosten einher. Gemessen am Leistungsumfang profitieren Sie bei mehreren Anbietern von günstigen Policen. Beispielsweise finden Sie vorwiegend bei neuen Tarifen umfassende Grundleistungen zu günstigen Konditionen. Eine private Haftpflichtversicherung für Singles schließen Sie für einen Jahresbeitrag von 30 bis 40 Euro ab. Interessieren Sie sich für einen erweiterten Versicherungsschutz, steigt die Beitragshöhe auf bis zu 50 Euro jährlich. Die Familienhaftpflicht schlägt im Schnitt mit 50 bis 60 Euro im Jahr zu Buche.

Moderne Versicherungstarife decken automatisch Schäden deliktunfähiger Kinder ab. Um die verschiedenen Leistungen zu überblicken, vergleichen Sie im Internet mehrere Haftpflichtpolicen. Des Weiteren empfiehlt es sich, die Tarife eines Anbieters zu überprüfen. Finden Sie ein günstigeres Angebot als die bisherige Privathaftpflicht, wechseln Sie den Versicherungstarif. Das funktioniert innerhalb einer Versicherung mit wenigen Klicks. Beispielsweise kündigen Sie die aktuelle Haftpflicht zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Im Normalfall beträgt die Kündigungsfrist drei Monate. Bei einem internen Wechsel räumen Ihnen die Assekuranzen teilweise Sonderkündigungsfristen ein.

TIPP: Achten Sie bei einem Versicherungswechsel auf die Preise und die gebotenen Leistungen. Eine günstige Haftpflichtversicherung bringt Ihnen keine Vorteile, wenn sie nur geringe Grundleistungen abdeckt. Daher gilt es, Personen- und Sachschäden in einem ausreichenden Maß abzusichern. Passen Sie das Versicherungsangebot an Ihre persönliche Lebenssituation ab, decken Sie die Risiken des Alltags ab. Überlegen Sie vor dem Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung, welche Grund- und Zusatzleistungen Sie zwingend benötigen. Verzichten Sie auf unnötigen Versicherungsschutz, um auf die Dauer Kosten zu sparen.

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Günstige Konditionen und hohe Qualität – schließt sich das aus?

Die Leistungen der privaten Haftpflichtversicherung variieren bei den unterschiedlichen Anbietern. Wenige versichern ausschließlich Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Basistarif. Die Mehrzahl der Versicherer erweitert diesen durch den Versicherungsschutz bei Mietsach- und Gefälligkeitsschäden. Abhängig vom Leistungsumfang unterscheiden sich die Prämien. Allerdings geht eine empfehlenswerte Privathaftpflicht nicht zwingend mit hohen Kosten einher. Die Vielzahl der günstigen Tarife wartet mit alltagstauglichen Leistungen auf. Speziell moderne Versicherungsgesellschaften achten im Grundtarif auf einen ausreichenden Schutz bei Schäden, die im Umgang mit Computern entstehen.

Sie passen sich den Bedürfnissen einer jungen und technikversierten Klientel an. Bevor Sie eine Haftpflichtversicherung abschließen, informieren Sie sich über die Konditionen. Für Personen mit geringem Einkommen und wenig Erspartem eignet sich eine Assekuranz mit hoher Deckungssumme. Obgleich deren Beiträge höher ausfallen als bei Versicherungen mit Mindestdeckungssumme, birgt sie Vorteile. Beispielsweise entfällt das Risiko, dass die Deckung für einen Schadenersatz nicht ausreicht.

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Welche Besonderheiten decken moderne Tarife ab?

Prüfen Sie regelmäßig ältere Policen, um deren Aktualität zu kontrollieren. Speziell im Bereich Datenschutz befinden sich Haftpflichtversicherungen nicht auf dem neuesten Stand. Modernisierte Tarife versichern Schäden, die aus einem Datenaustausch hervorgehen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um versehentlich verschickte oder aktivierte Viren oder Trojaner.

Des Weiteren übernimmt die Assekuranz Kosten für entstehende Vermögensschäden, wenn Sie urheberrechtlich geschütztes Material verwenden. Durch das Vorgehen verstoßen Sie gegen das Datenschutzgesetz. Kommt eine Mahn- oder Strafgebühr auf Sie zu, deckt die Privathaftpflicht diese Kosten nicht. In den Vertragsbedingungen mit Ihrer Versicherungsgesellschaft finden Sie entsprechende Richtlinien bei Schäden durch die Nutzung eines Computers. Als vorteilhaft erweist sich eine Police, die Virenschäden am Arbeitsplatz abdeckt. An gekoppelten Rechnern verbreitet sich Schadsoftware schnell.

In einem großen Bürokomplex richtet sie unabsehbare Schäden an. Fürchten Sie einen solchen Fall, stellt eine zusätzliche Berufs-Haftpflichtversicherung eine sinnvolle Ergänzung des Versicherungsschutzes dar. Bedenken Sie, dass der private Haftpflichtschutz entgeltliche Tätigkeiten ausnimmt. Einen Unfall an Ihrem Arbeitsplatz regeln Sie nicht über die Privathaftpflicht. Das gilt ebenfalls, wenn es sich um einen Minijob handelt. Liegt ein Gefälligkeitsschaden vor, gewähren Ihnen die Versicherungen Schutz. Gefälligkeitsschäden oder Schäden, die durch Freundschaftsdienste entstehen, resultieren aus unentgeltlicher Arbeit. Allerdings enthalten nicht alle Policen diese Klausel. Vorrangig in älteren Haftpflichtversicherungen fehlt die Deckung eines Gefälligkeitsschadens. Aus dem Grund ergibt es Sinn, die erweiterten Versicherungsleistungen zu vergleichen.

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Gilt die Privathaftpflicht in außergewöhnlichen Situationen?

Engagieren Sie sich in einem Verein und es entsteht ein Schaden, haften Sie eigenständig dafür. Die private Haftpflichtversicherung kommt für Sach- und Vermögensschäden im Rahmen der Vereinsarbeit nicht auf. Die Versicherer bieten teilweise die Vereins-Haftpflichtversicherung als zusätzlichen Schutz an. Entscheiden sich die Versicherungsnehmer für diesen, steigen im Normalfall die Beiträge. Die Investition lohnt sich, um die Vereinskasse vor finanziellen Risiken zu schützen. Neben der Vereinstätigkeit gehören Urlaube zu den beliebten Freizeitbeschäftigungen.

Versicherte fragen sich, ob die private Haftpflichtversicherung Schäden im Ausland übernimmt. Im Normalfall gilt der Versicherungsschutz weltweit. Verzichten Sie auf einen Mietsachschutz in Ihrer Assekuranz, entstehen unter Umständen Komplikationen. Beschädigen Sie beispielsweise das Mobiliar im Hotel, bleiben Sie auf den Kosten sitzen. Aus rechtlicher Sicht mieten Sie die Möbel bis zum Auschecken. Daher handelt es sich um Mietsachen, die Tarife ohne enthaltenen Mietsachschutz nicht versichern. Für Personen, die mehrmals im Jahr verreisen, empfiehlt sich diese Klausel. Gleiches gilt, wenn Sie sich im Urlaub Fahrräder oder andere Sportgeräte ausleihen. Ohne den Versicherungsschutz bei Miet- oder Leihsachen droht im Schadensfall eine finanzielle Katastrophe.

TIPP: Entscheidend ist, welche Leistungen die Haftpflichtpolice enthält. Diese gelten weltweit. Bevor Sie die Versicherung abschließen, denken Sie über den für Sie notwendigen Versicherungsschutz nach. Beachten Sie potenzielle Gefahren in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Eine Haftpflichtversicherung mit Zusatzoptionen stellt für zahlreiche Nutzer die beste Wahl dar.

Private Haftpflichtversicherung und Sport – beachten Sie die Details im Vertrag

Bei der Nutzung von Sportgeräten unterscheidet sich der Versicherungsschutz bei den verschiedenen Tarifen. Beispielsweise schließen Anbieter Unfälle beim Wintersport aus den Versicherungsleistungen aus. Andere Versicherungsgesellschaften sehen den Schaden an einem Sportgerät als Miet- oder Leihsachschaden an. Besitzen Sie keinen entsprechenden Schutz, tragen Sie die Kosten für Reparatur oder Schadenersatz eigenständig. Des Weiteren spielt es eine Rolle, ob Sie die sportliche Tätigkeit privat ausüben.

Verdienen Sie beispielsweise im Rahmen eines sportlichen Wettkampfs Geld, sehen Versicherer das Hobby teilweise als Gewerbe an. In dem Fall entfällt der Versicherungsschutz. Überprüfen Sie, ob Ihr Anbieter eine Erweiterung für diese Versicherungsleistungen anbietet. Für Sportbegeisterte erweist sich eine separate Sportversicherung als sinnvoll. Diese deckt Schäden mit und durch alle Sportgeräte ab. Des Weiteren benötigen Sie als Sportler eine Kranken- und Unfallversicherung.

INFO: Gehen Sie einem Extremsport nach, melden Sie diesen Ihrer Unfallversicherung. Andernfalls verweigert der Anbieter im Schadensfall die Zahlung.

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Fazit: Bei der Privathaftpflicht spielen Kosten- und Leistungsumfang eine Rolle

Die private Haftpflichtversicherung zählt zu den wichtigen Versicherungen für Privatpersonen. Sie bewahrt sie vor gefordertem Schadenersatz bei Sach- und Personenschäden. Zusätzlich deckt sie im Grundtarif Vermögensschäden ab. Die Grundleistungen decken nicht alle auftretenden Alltagssituationen ab. Beispielsweise fehlt bei den Versicherern teilweise der Versicherungsschutz bei Gefälligkeitsschäden oder Mietsachschäden. Moderne Tarife schließen diese Klauseln im Basispaket ein. Überprüfen Sie aus dem Grund den Leistungsumfang Ihrer Privathaftpflicht. Im Zweifelsfall eignet sich der Wechsel der Police. Des Weiteren ändern Sie den Tarif, um bei der Haftpflichtversicherung Kosten zu sparen.

Vorwiegend ältere Verträge gehen mit hohen Versicherungsbeiträgen einher. Neben dem Versicherungswechsel existieren weitere Optionen, um bei der Assekuranz zu sparen. Beispielsweise empfiehlt es sich für Familien oder Alleinerziehende mit Kind, die Familienhaftpflicht abzuschließen. Diese versichert neben dem Versicherungsnehmer den Partner und den Nachwuchs. Singles entscheiden sich für eine Single-Haftpflichtversicherung.

Empfehlenswerte Policen finden sich für einen Jahresbeitrag unter 40 Euro. Zusätzlich warten die Anbieter mit besonderen Angeboten für Studenten und Auszubildende auf. Auf die Kosten der Privathaftpflicht nehmen mehrere Faktoren Einfluss. Zu diesen zählen der Leistungsumfang sowie die Deckungssumme. Obgleich erweiterter Versicherungsschutz mit höheren Beiträgen einhergeht, gilt er als empfehlenswert. Achten Sie ebenfalls auf eine Versicherungssumme in ausreichender Höhe. Deckt sie den geforderten Schadensersatz nicht ab, bezahlen Sie den Restbetrag. Schlimmstenfalls übersteigt dieser das persönliche Budget. Aus dem Grund stellt eine gute Haftpflichtversicherung eine sinnvolle Investition dar.

Bilderquelle: shutterstock.com

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