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Ethereum kaufen in Österreich – die wichtigsten Tipps für den Erwerb 2018

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Inhaltsverzeichnis
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    Welches Wissen sollten Anleger über Ethereum besitzen?

    Vorerst sollten Anleger sich weniger um die Investitionen kümmern, sondern sich zunächst ein Grundwissen über die Währung Ethereum aneignen. Wer in Ethereum investiert, setzt nicht selten mehrere tausend Euro ein – und bei einem solchen Investment sollten alle relevanten Aspekte geklärt sein. Daher folgen nun einige wichtige Fakten im Überblick:

      1. Entwicklung

    Die Kryptowährung Ethereum wurde von Vitalik Buterin entwickelt. Danach sind weitere Wissenschaftler Teil des Projekts geworden und im Juli 2015 ging das Ethereum Netzwerk an den Start. Zu dieser Zeit hatte der „Urvater“ Bitcoin bereits einige Hoch- und Tiefpunkte hinter sich.

      1. Blockchain

    Ethereum basiert auf der Blockchain-Technologie, die auch die Grundlage für Bitcoin ist. Bei Ethereum handelt es sich allerdings nicht um eine reine Kryptowährung, sondern um eine Plattform. Dort werden sogenannte Dapps, die aus Smart Contracts bestehen, gehandelt.

      1. Erstellung

    Für die Erstellung ist ein sogenannter Proof-of-Work-Algorithmus zuständig. Wer Ethereum selbst herstellen möchte, kann dies über das sogenannte Mining tun.

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    Ethereum kaufen in Österreich: Welche Möglichkeiten gibt es?

    Wer in Ethereum investieren möchte, kann dies auf unterschiedliche Weise tun. Grundsätzlich gibt es drei Optionen: Anleger können die Währungseinheiten über Marktplätze oder Börsen kaufen oder per CFD in Ethereum investieren. Die folgenden Abschnitte werden sich mit diesen unterschiedlichen Optionen beschäftigen:

    Die unkomplizierteste Option: Ethereum kaufen in Österreich per CFD

    Der Großteil der Anleger möchte in erster Linie in die Weiterentwicklung der Kryptowährungen investieren. Wer diese Option bevorzugt, kann am sinnvollsten per CFD in Ethereum investieren. So wird die Investition Schritt für Schritt durchgeführt:

    1. Zunächst eröffnet der Anleger ein Handelskonto bei einem CFD-Broker. Anschließend muss noch Geld auf das Handelskonto eingezahlt werden.
    2. Nun kann das Kapital genutzt werden, um CFD-Positionen zu erwerben. Diese beziehen sich ausschließlich auf die Wertentwicklung von Ethereum. Bei CFDs kann der Anleger einen Hebel nutzen, der dafür sorgt, dass er mit wenig Kapitaleinsatz viel Kapital am Markt bewegen kann. Dadurch steigen parallel die Renditechancen, aber auch das Verlustrisiko.
    3. CFD-Positionen sind äußerst flexibel und können geschlossen werden, um Gewinne einzufahren oder Verluste zu minimieren.

    Beim Handel per CFD erwirbt der Anleger keine Währungseinheiten, sondern profitiert von der Wertentwicklung der Währung, kann aber mit Ethereum nicht im Laden bezahlen. Allerdings ist es mit den CFDs möglich, sowohl auf steigende wie auf fallende Kurse zu setzen.

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    Echtes Ethereum kaufen in Österreich

    Kryptowährungen sollten eine Antwort auf die Geldpolitik der großen Notenbanken sein. Entworfen wurden diese Währungen von Computerspezialisten. Das ursprüngliche Ziel war es, eine Währung zu erschaffen, mit der jeder anonym zahlen kann. Zudem sollten Menschen durch die Währung unabhängig von der staatlichen Kontrolle werden. Damit eine solche Währung genutzt werden kann, muss der Anleger ein sogenanntes Wallet besitzen. Dabei handelt es sich um eine elektronische beziehungsweise virtuelle Geldbörse. Diese ist ein sicherer Aufbewahrungsort für verschiedene Währungseinheiten. Grundsätzlich kann man eine solche elektronische Geldbörse mit einem Girokonto vergleichen. Über diese Geldbörsen kann der Anleger nicht nur Ethereum empfangen, sondern auch neue Währungseinheiten aufnehmen. Darüber hinaus können Anleger mithilfe der elektronischen Geldbörsen Überweisungen vornehmen. Diese laufen grundsätzlich nicht anders ab als bei den Hausbanken. Außerdem entstehen durch die elektronischen Geldbörsen nur minimale Gebühren, da keine Interaktion von einer Bank geleistet werden muss. Der Handel findet direkt zwischen Empfänger und Zahler statt.

    Ethereum-Marktplatz

    Wer sich nun die Frage stellt „Wie kann ich Währungseinheiten kaufen, die ich in meiner elektronischen Geldbörse speichern kann?“, sollte den folgenden Abschnitt genau verfolgen. Der Erwerb ist über einen sogenannten Ethereum-Marktplatz möglich. In den vergangenen Jahren konnten sich einige Anbieter etablieren. Einige von ihnen haben zudem einen Sitz innerhalb der Europäischen Union und gelten daher als seriös. Wie funktioniert ein solcher Ethereum-Marktplatz?

    • Ein Ethereum-Marktplatz ist im Prinzip ein Vermittler, der Käufer und Verkäufer dieser Währungseinheit zusammenbringt.
    • Wenn der Anleger Ethereum kaufen möchte, kann er dort ein Kaufangebot abgeben. Dazu muss die Anzahl der Währungseinheiten und der Preis angegeben werden. Dieses Angebot ist auf dem Marktplatz sichtbar und kann von anderen angenommen werden.
    • Natürlich ist auch der umgekehrte Fall möglich: Der Anleger kann nach einem bestimmten Verkaufsangebot suchen und dieses akzeptieren, wenn die Konditionen stimmen.
    • Das Ethereum wird normalerweise mit Euro bezahlt. Dieser Vorgang kostet auf dem Marktplatz Gebühren, die jedoch unterhalb der sonst üblichen Orderkosten liegen.
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    Ethereum-Börsen

    Neben den oben beschriebenen Marktplätzen gibt es sogenannte Ethereum-Börsen. Auf den Börsen finden in der Regel private Käufer und Verkäufer zusammen. Zu den bekanntesten Börsen gehören Kraken, Bitstamp und CEX.IO. Wie der Handel an den Börsen funktioniert wird im Folgenden beschrieben:

    1. Der Anleger kann an der Börse entweder eine Kauforder oder Verkaufsorder abgeben.
    2. Das System der Börse sucht anschließend automatisch ein passendes Angebot für den Kauf beziehungsweise Verkauf heraus.
    3. Nun erhält der Käufer automatisch das Ethereum gutgeschrieben und der Verkäufer erhält den entsprechenden Betrag in Euro beziehungsweise US-Dollar.

    Der größte Unterschied zwischen Börsen und Marktplätzen besteht in der Vermittlung, die bei den Börsen automatisch abläuft. Auf den Marktplätzen müssen die Anleger normalerweise selbst Angebote heraussuchen. Dieser Schritt fällt bei den Börsen weg. Dafür müssen die Anleger jedoch mit höheren Handelsgebühren rechnen. Zudem gibt es große Unterschiede zwischen den Kursen an den einzelnen Börsen. Deswegen lohnt sich immer ein direkter Vergleich der aktuellen Situation an den Börsen. Nicht selten betragen die Abweichungen sogar 5 bis 15 Prozent.

    Fazit: Ethereum kann auf drei unterschiedliche Arten erworben werden. Im Besonderen kann man zwei unterschiedliche Wege beim Handel einschlagen. Es gibt entweder den direkten Ankauf der Währungseinheiten oder den Handel per CFD. Der Handel per CFD gilt als einfacher, da dieser bei renommierten CFD-Brokern durchgeführt wird. Außerdem kann beim CFD-Handel ein Hebel angewendet werden, der für höhere Renditechancen sorgt. Dabei dürfen die Anleger allerdings nicht vernachlässigen, dass auch das Verlustrisiko steigt.

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    ETH kaufen in Österreich – diese Zahlungsmittel stehen zur Verfügung

    Anleger, die Geld in Ethereum investieren möchten, zahlen die Währungseinheiten nicht direkt, sondern müssen im Vorfeld Geld auf das Handelskonto überweisen, mit dem letztendlich das Ethereum erworben wird. Je nach Anbieter und Plattform stehen unterschiedliche Zahlungsmittel zur Verfügung. Nahezu immer zur Auswahl stehen die Banküberweisung, Kreditkarten und Online-Bezahldienste.

    Banküberweisung: Bei den meisten CFD-Brokern ist die Banküberweisung als Zahlungsmethode vorhanden. Dies gilt ebenfalls für die Konten bei Marktplätzen. Einzig bei den Ethereum-Börsen gibt es einige Anbieter, die Banküberweisung nicht im Sortiment haben.

    Kreditkarte: Die Kreditkarte kann normalerweise bei Marktplätzen und Brokern sowie Börsen benutzt werden. Allerdings müssen die Anleger darauf achten, dass sie eine Kreditkarte verwenden, die von den Anbietern unterstützt wird. In der Regel sind die Hersteller Visa und Mastercard im Sortiment immer vorhanden.

    Online-Bezahldienste: In diesem Bereich bestehen die größten Unterschiede, da es mittlerweile unzählige Online-Bezahldienste gibt. Bei den Ethereum-Börsen werden sie häufig gar nicht angeboten. Bei den CFD-Brokern hingegen sind meist die bekanntesten Anbieter vorhanden. Dies sind momentan Skrill und Neteller sowie PayPal.

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    Anleger sollten sich vorher auf jeden Fall mit den Transaktionsgebühren beschäftigen, damit keine bösen Überraschungen aufkommen. Dies gilt besonders für Anleger, die mit Kreditkarte zahlen möchten. Einige Banken fordern für dieses Zahlungsmittel Gebühren. Zudem können sowohl Broker als auch Marktplätze ein Entgelt für Transaktionen berechnen. Deswegen sollten Anleger immer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Kreditkartenunterlagen der Finanzdienstleister studieren.

    Fazit: Damit Anleger Ethereum kaufen können, müssen sie zunächst einen Umweg machen: Das Geld muss auf ein Handelskonto eingezahlt werden. Ein solches Konto gibt es bei Brokern, Marktplätzen und Börsen. Die Einzahlung des Geldes auf dieses Handelskonto kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. In der Regel stehen die Banküberweisung, Kreditkarten und Online-Bezahldienste zur Verfügung.

    Welche Kosten entstehen beim Handel mit Ethereum?

    Ein wichtiger Punkt beim Erwerb von Ethereum sind die Handelskosten. Diese sollten dem Anleger bekannt sein. Außerdem wirken sich die Kosten auf die Nettorendite aus, da die Kosten letztendlich von dieser abgezogen werden. Deswegen werden im folgenden Abschnitt alle Kostenpunkte detailliert erläutert:

    Spread: Wer bei einem CFD-Broker handelt, muss einen sogenannten Spread zahlen. Hierbei handelt es sich um die Differenz aus Ankaufskurs und Verkaufskurs einer Position. Diese Methode kommt auch bei Marktplätzen und Börsen zum Einsatz. Liegt der Kaufpreis für Ethereum zum Beispiel bei 350,55 US-Dollar und der Anleger verkauft seine Position im gleichen Moment, dann erhält er einen Kurs von 350,50 US-Dollar. Dadurch ergibt sich ein Spread von 5 Pips.

    Provisionen: Bei CFD Brokern wird normalerweise auf eine Provision verzichtet. Dies sieht bei Marktplätzen schon etwas anders aus; hier wird fast immer eine Provision berechnet. Bei diesen beiden Optionen wird aktiv zwischen Käufer und Verkäufer vermittelt und dafür müssen die Anleger eine Provision bezahlen.

    Gerade wenn man als Anleger bei einem CFD-Broker Ethereum handeln möchte, sollte ein Vergleich durchgeführt werden. Wer den richtigen Anbieter auswählt, kann im Jahr einige hundert Euro sparen. Das gleiche gilt für Börsen, da bei der richtigen Wahl der Plattform sehr viel Geld gespart werden kann. Dies liegt an den teilweise stark variierenden Kursen zwischen den einzelnen Anbietern.

    Fazit: Die Kosten unterscheiden sich bei den unterschiedlichen Handelsplätzen. In der Regel müssen Anleger sich auf den Spread einstellen, der aus der Differenz aus dem Ankaufskurs und Verkaufskurs einer Position gebildet wird. Wer vornehmlich an Marktplätzen oder Börsen handelt, wird regelmäßig eine Vermittlerprovision zahlen müssen.

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    Fazit: ETH kaufen in Österreich kann durchaus zu hohen Gewinnen führen

    Wer in Österreich mit Ethereum handeln möchte, hat die Wahl zwischen Börsen und Marktplätzen sowie den CFD-Brokern. Bei Börsen und Marktplätzen können Anleger Währungseinheiten direkt erwerben, bei CFD-Brokern wird per CFD in die Währung investiert. Es kann nicht „der“ richtige Weg angegeben werden, da alle Optionen Vor- und Nachteile haben. Wer ausschließlich in die Kursentwicklung investieren möchte und auf kurze Sicht handelt, sollte möglichst einen CFD-Broker wählen. Wer auf längerfristigen Erfolg setzt, sollte Währungseinheiten kaufen.

     

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