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DKB DEPOT KÜNDIGEN: SO LÖSCHEN SIE IHR DKB KONTO SCHNELL UND EINFACH

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Den Anbieter wechseln, Unzufriedenheit mit den Konditionen des aktuellen Depotanbieters oder die Veränderung der persönlichen Lebenssituation sind nur einige der Gründe, um ein Wertpapierdepot zu kündigen.

Die Kündigung ist in der Regel unkompliziert, muss aber auf jeden Fall schriftlich erfolgen. Je nach Anbieter müssen individuelle Bedingungen und Fristen eingehalten werden. Wie Sie ein Depot bei der DKB-Bank kündigen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

DKB Direktbank

Die DKB (Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft) mit Sitz in Berlin wurde 1990 gegründet und legt ihren Arbeitsschwerpunkt auf die Vergabe von
Beratung

Krediten an Konsumenten und die Finanzierung von Immobilien. Neben zahlreichen weiteren Angeboten wird auch ein kostenloses Wertpapierdepot angeboten.

Für die Nutzung der Tradingplattform, die einfach und intuitiv zu bedienen ist, fallen keine Gebühren an. Besonders für Tradinganfänger ist die Plattform sehr gut, da keine komplizierten Analysewerkzeuge oder Orderfunktionen vorhanden sind. Darüber hinaus muss keine Mindestsumme investiert werden. Der Trader hat also freie Hand bei der Wahl seiner Handelssumme.

Die DKB bietet börslichen und außerbörslichen Handel an. Dabei bietet die Auswahl Aktien und Anleihen ebenso, wie ETFs und Devisen. Zudem können Sparpläne angelegt werden. Die Ordergebühren der DKB sind klar geregelt und transparent. Bei Fragen rund ums Depot steht täglich rund um die Uhr ein Kundendienst als Ansprechpartner zur Verfügung.

WEITER ZUR DKB: www.dkb.de

Depot bei der DKB eröffnen

Die Eröffnung eines Depots bei der DKB ist simpel. Neukunden füllen zunächst auf der Webseite der Bank ein Onlineformular aus. Dabei muss der Anleger allerdings sehr umfangreiche Angaben zu seiner Person sowie seiner derzeitigen beruflichen und finanziellen Situation machen. Auch die bisherigen Handelserfahrungen werden abgefragt. Zudem müssen die Nutzungsbedingungen bestätigt werden.

Den unterschrieben Antrag versendet der Anleger dann mit dem Postidentverfahren der Deutschen Post. Durch Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses wird die Identität des Antragstellers geprüft. Die Kontoeröffnung ist kostenlos, kann allerdings einige Tage in Anspruch nehmen.

Wertpapierdepot bei der DKB kündigen

wissen

Sollte Sie nach einiger Zeit den Wunsch haben, Ihr Depot bei der DKB zu kündigen, erfolgt diese ohne einen speziellen Antrag. Eine formlose Email an den Kundensupport der Bank reicht völlig aus. Die Kündigung per Brief oder Fax sind ebenfalls möglich. Auch telefonisch kann die Auflösung des Kontos beantragt werden. Es wird allerdings immer zu einer schriftlichen Kündigung geraten, weil diese verbindlicher ist und im Zweifel schwarz auf weiß nachgewiesen werden kann.

Der Anleger sollte den Entschluss zur Kündigung seines Depots deutlich formulieren. Zudem sollte man klarstellen, dass man eine sofortige Kündigung wünscht und um eine Bestätigung über den Erhalt des Schreibens oder der Email bzw. der Kündigung bitten. Die Formulierung hierfür kann lauten: „Hiermit kündige ich mein Depot XYZ bei der DKB mit sofortiger Wirkung. Bitte senden Sie mir eine schriftliche Bestätigung der Kündigung zu.“.

Die Bearbeitung der Kündigung dauert in der Regel einige Tage. Bei der DKB ist davon auszugehen, dass die Bank dem Kündigungswunsch nachkommt und sich professionell verhält. Versuche, den Kunden trotz Kündigung vom Bleiben zu überreden, sind bei der DKB nicht zu erwarten. Am Ende des Kündigungsvorgangs erhält der Kunde eine Email, in der er über den Abschluss des Vorgangs informiert wird.

Vor der Depotauflösung

Die Kündigung eines Depots bei der DKB ist kostenlos und recht simpel. Allerdings sollte man sich vor der Kündigung einige Gedanken machen und Verbrauchertipps

ein paar Aspekte beachten. Wenn diese „Vorarbeit“ getan ist, ist mit einem reibungslosen Ablauf der Kündigung zu rechnen.

Wenn noch offene Positionen laufen, ist es zunächst wichtig, zu entscheiden, was mit diesen passieren soll. Auch was mit dem vorhandenen Wertpapierbestand auf dem Konto geschehen soll, ist eine notwendige Frage. Es ist möglich, mit dem Depot zu einem anderen Angeber zu wechseln. In diesem Fall muss dem neuen Anbieter der Auftrag zur Depotübertragung erteilt werden. Dies ist in der Regel kostenfrei.

Falls sich der Anleger dazu entscheidet, offene Positionen zu schließen, sollte man vorab schauen, ob der Zeitpunkt zum Verkauf der Wertpapiere angemessen ist. Ansonsten besteht die Gefahr, hohe Verluste zu erleiden. Wenn die Kündigung also nicht besonders dringend ist, kann es ratsam sein, zunächst seinen Wertpapierbestand gewinnbringend zu veräußern.

DKB Depot

Für ein Depot bei der DKB gibt es gute Gründe

Wenn sich vor der geplanten Kündigung Guthaben auf dem Depotkonto befindet, hat der Anleger die Wahl, dieses auf sein neues Depotkonto oder sein Verrechnungskonto zu überweisen. Es ist auch möglich, der DKB bei der Kündigung mitzuteilen, auf welches Konto das Restguthaben überwiesen werden soll.

WEITER ZUR DKB: www.dkb.de

Gründe für eine Depotkündigung

Gebuehren

Es ist nicht in jedem Fall notwendig, sein DKB-Depot sofort zu kündigen. Wenn man beispielsweise länger verreisen will oder aus anderen privaten oder beruflichen Gründen eine Pause vom Handel einlegen will, kann man das Konto einfach eine gewisse Zeit inaktiv lassen. Da die DKB keine Kontoführungsgebühren verlangt und auch für Inaktivität keine Kosten entstehen, ist dies bedenkenlos möglich. Zudem entfällt es, sich nach einiger Zeit erneut neu anzumelden und den oben beschriebenen Vorgang zur Kontoeröffnung zu wiederholen.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, dass man sich gut überlegen sollte, ob man sein Depot kündigt. Von Fall zu Fall gibt es auch andere Möglichkeiten. Wie bereits zu Beginn erwähnt, gibt es zahlreiche Gründe, sein Depot zu schließen. Wer sich aber nach reiflicher Überlegung entschließt, sein Depot zu kündigen, hat meist gute Gründe. Aber es ist dennoch wichtig, die Vor- und Nachteile gründlich abzuwägen.

Ein Grund für die Depotkündigung kann sein, dass man mit den aktuellen Konditionen und dem Angebot seines Anbieters – seien es zu hohe Ordergebühren oder fehlende Analysetools – unzufrieden ist. Dies ist sicher einer der häufigsten Gründe.

Manchmal möchte man aber auch den Broker wechseln, da man auf einen Anbieter gestoßen ist, der verlockende Angebote wie einen Neukundenbonus macht. In diesem Fall sollte das neue Angebot allerdings zuerst gründlich geprüft werden, um eine spätere Enttäuschung zu vermeiden.

DKB Support

Der Support berät auch in Fragen zur Depotkündigung

Und natürlich können auch persönliche Gründe den Ausschlag für die Schließung eines Depots sein. Vielleicht hat der Trader festgestellt, dass das Handeln mit Aktien und anderen Wertanlagen doch nicht sein Ding ist oder er ist enttäuscht von zu vielen und zu hohen Verlusten.

Fazit: Ein kurzes Schreiben reicht aus

Für die Kündigung seines Depots bei der DKB reicht ein formloses Schreiben an den Kundensupport völlig aus. Wichtig ist es, vorab einige Schritte wie den Übertrag des Depotbestands auf ein neues Depot oder die Auszahlung auf ein Referenzkonto zu veranlassen. Darüber hinaus sollte man sich fragen, ob die Kündigung in der Tat die richtige Entscheidung ist oder ob es eine Alternative gibt.

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