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Depotgebühren Vergleich 2017 » Günstige Depotgebühren: Kosten sparen

 

Mehr als ärgerlich ist es, wenn ein großer Teil der Gewinne gleich wieder durch Depotgebühren aufgefressen werden. Vor allem, seit diese nicht einmal mehr von der Steuer abgesetzt werden können. Ein Depot Gebühren Vergleich schafft Abhilfe.

Seriöse Anbieter bieten günstige Depotgebühr

Günstige Depotgebühren sind längst keine Ausnahme mehr: Die meisten Onlinebroker verzichten ganz oder unter moderaten Bedingungen auf pauschale Entgelte für die Depotführung. Vor allem aktive Anleger sollten im Depotkonto Vergleich deshalb auf die Konditionen im Börsenhandel und im Fondsgeschäft achten. Ab ca. 100 Transaktionen im Kalenderjahr lohnt auch ein Blick auf Vieltrader-Rabatte. In der Praxis muss man aber dennoch unterscheiden, ob der Broker immer auf die Berechnung der Depotgebühr verzichtet oder ob dies an eine Bedingung geknüpft ist. Mitunter muss der Kunden nämlich zum Beispiel mindestens einen Auftrag pro Monat erteilen oder ein bestimmtes Guthaben auf dem Verrechnungskonto zum Depot haben, damit die Depotführung wirklich kostenfrei ist.

Die Depotgebühren sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

Die Depotgebühren fallen oft unterschiedlich hoch aus. © Trueffelpix – Fotolia

Günstige Depotgebühren – wichtige Preisbestandteile im Vergleich:

  • Pauschale Entgelte für die Depotführung (ggf. Erlass unter Bedingungen)
  • Ordergebühren (Grundgebühr, Provision, Mindest- und Höchstgebühr, Handelsplatzentgelt, Offline-Zuschlag, außerbörslicher Handel, Vieltrader-Rabatte)
  • Konditionen im Fondsgeschäft
  • Zinssätze (Guthaben und Wertpapierkredit)
Anbieter sortieren nach
Depot­gebühr
oder
Order­gebühr Inland
auswählen!
Platz 1
Anbieterinformationen
Degiro
  • Order Inter­national: 0,50 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
2,08 €
Platz 2
Anbieterinformationen
flatex
  • Order Inter­national: 7,90 €
  • Einlagen­sicherung: 100.000 €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
5,90 €
Platz 3
Anbieterinformationen
OnVista Bank
  • Order Inter­national: 12,50 €
  • Einlagen­sicherung: 4,1 Mio. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
6,50 €
Platz 4
Anbieterinformationen
Consorsbank
  • Order Inter­national: 24,95 €
  • Einlagen­sicherung: 120 Mio. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
4,95 €
Platz 5
Anbieterinformationen
Lynx Broker
  • Order Inter­national: 5 USD
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
5,80 €
Platz 6
Anbieterinformationen
SBroker
  • Order Inter­national: 24,47 €
  • Einlagen­sicherung: unbegrenzt
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
9,97 €
Platz 7
Anbieterinformationen
ING-DiBa
  • Order Inter­national: 22,40 €
  • Einlagen­sicherung: 1,04 Mrd. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
9,90 €
Platz 8
Anbieterinformationen
CapTrader
  • Order Inter­national: 2 USD
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
4,00 €
Platz 9
Anbieterinformationen
comdirect
  • Order Inter­national: 12,90 €
  • Einlagen­sicherung: 81 Mio. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
9,90 €
Platz 10
Anbieterinformationen
1822direkt
  • Order Inter­national: 49,95 €
  • Einlagen­sicherung: unbegrenzt
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
9,90 €
Platz 11
Anbieterinformationen
DKB
  • Order Inter­national: 75,00 €
  • Einlagen­sicherung: unbegrenzt
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
10,00 €
Platz 12
Anbieterinformationen
TARGOBANK
  • Order Inter­national: -
  • Einlagen­sicherung: 279 Mio. €
Depot­gebühr
30,00 €
Order­gebühr Inland
8,90 €
Platz 13
Anbieterinformationen
Wüstenrot
  • Order Inter­national: 24,90 €
  • Einlagen­sicherung: 92 Mio. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
9,90 €
Platz 14
Anbieterinformationen
IG
  • Order Inter­national: 10 USD
  • Einlagen­sicherung: 50.000 £
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
5,00 €
Platz 15
Anbieterinformationen
Commerzbank
  • Order Inter­national: 11,90 €
  • Einlagen­sicherung: 4,77 Mrd. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
9,90 €
Platz 16
Anbieterinformationen
Interactive Brokers
  • Order Inter­national: 1 USD
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
4,00 €
Platz 17
Anbieterinformationen
netbank
  • Order Inter­national: 25,00 €
  • Einlagen­sicherung: 5,46 Mio. €
Depot­gebühr
11,90 €
Order­gebühr Inland
9,95 €
Platz 18
Anbieterinformationen
DB maxblue
  • Order Inter­national: 15,00 €
  • Einlagen­sicherung: 12 Mrd. €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
8,90 €
Platz 19
Anbieterinformationen
Brokerport
  • Order Inter­national: 9,99 €
  • Einlagen­sicherung: 100.000 €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
6,49 €
Platz 20
Anbieterinformationen
BANX Brokerage
  • Order Inter­national: 3 USD
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
3,90 €
Platz 21
Anbieterinformationen
ceros24
  • Order Inter­national: 0,017 USD je Aktie
  • Einlagen­sicherung: 30 Mio. USD
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
5,40 €
Platz 22
Anbieterinformationen
CFX Broker
  • Order Inter­national: 15 USD
  • Einlagen­sicherung: 100.000 €
Depot­gebühr
0,00 €
Order­gebühr Inland
5,00 €

Günstiges Depotkonto finden: Portfolio und Strategie entscheiden

Welches der dutzenden Angebote einen qualifizierten Vergleich als bestes Depotkonto durchläuft hängt im Wesentlichen von den individuellen Anlagegewohnheiten des Depotinhabers ab. Wer ein bestehendes Fondsportfolio ohne absehbare Änderungen lediglich kostengünstig verwalten möchte muss sich auf pauschale Depotgebühren achten. Werden absehbar regelmäßig Transaktionen über das Depotkonto ausgeführt ist eine Analyse des Preisverzeichnisses unumgänglich: Ein lediglich im Hinblick auf die Fixkosten bestes Depotkonto ist wenig wert wenn jede Transaktion mit hohen Gebühren belastet wird. Deshalb ist ein ausführlicher Depotgebühren Vergleich wichtig.

degiro-preise

Ordergebühr ist aus vielen Bestandteilen zusammengesetzt

GebuehrenDie Gebühren für börsliche Orders sind bei den meisten Brokern im Depot Gebühren Vergleich aus mehreren Komponenten zusammengesetzt. Typisch für den deutschen Markt ist eine Berechnung gemäß dem Schema: „5,00 Euro Grundgebühr + 0,25% Provision (in der Summe mindestens 8,00 und höchstens 60,00 Euro) zzgl. 1,00 Euro Handelsplatzentgelt auf Xetra sowie ggf. Offline-Zuschlag und externe Entgelte“. Wie kann bei einer derart intransparenten Preisgestaltung ermittelt werden, welcher Anbieter als günstigster Online Broker infrage kommt? Vergleichsrechner nehmen Anlegern in diesem Punkt einen wesentlichen Teil der Arbeit ab. Ein häufiger Schwachpunkt betrifft vor allem Trader mit vielen Orders im Ausland: Hier verlangen viele Broker deutlich erhöhte Pauschalen von leicht 20,00 Euro und mehr. Nicht alle Rechner berücksichtigen die Gebühren für Auslandsorders.

Grundsätzlich sollten Sie beim Depotgebühren Vergleich der Ordergebühren ohnehin immer Ihre individuelle Situation betrachtet und sich in dem Zusammenhang unter anderem die folgenden Fragen stellen: 

  • Handele ich eher börslich oder außerbörslich?
  • Tätige ich die meisten Geschäfte an inländischen oder ausländischen Börsen?
  • Welche Volumen handle ich im Durchschnitt?
  • Bin ich kurzfristig oder mittelfristig orientiert?
  • Welche Wertpapiere/Derivate handele ich?

cta_aktiendepot_degiro

Günstiges Depotkonto: Für Vieltrader gelten andere Preise

Ab etwa 100 Transaktionen pro Jahr lohnt sich die Suche nach Rabatten für Vieltrader – einige Broker teilen diese nur auf Anfrage mit. Möglich sind Preisnachlässe von ca. 5-50 Prozent im Jahr. Üblich ist eine Zuordnung von Kunden zu einer Rabattklasse auf Basis der Transaktionen im jeweiligen Vorjahr (mitunter auch Halb- oder Vierteljahr). Neukunden können durch entsprechende Nachweise auf Anfrage pro forma in eine angemessene Klasse eingestuft werden. Auch die Zinspolitik eines Brokers sollte im Vergleich berücksichtigt werden, wenn häufiger Liquidität in größerem Umfang angelegt (Tagesgeld- oder Verrechnungskonto) bzw. benötigt (Wertpapierkredit) wird. Auch Gebühren für Kontoauszüge, Sparpläne, Realtimekurse und weitere Leistungen müssen ggf. in die Entscheidung einfließen. Werden häufig Derivate gehandelt sind die Handelspartner und Konditionen im außerbörslichen Handel relevant. Ein günstiges Depotkonto für Fondsanleger mit regelmäßiger Aktivität im Portfolio zeichnet sich durch geringe Ausgabeaufschläge  – am besten ohne Verzerrungen quer durch das gesamte Sortiment – aus.

Günstige Gebühren durch Depotgebühren Vergleich finden

Die Transaktionsgebühren bei DeGiro im Vergleich zur Konkurrenz

Depotgebühren: Ein Beispiel aus der Praxis

Um die Gebühren – und vor allem die Auswirkungen von passgenauen Kostenmodellen – zu verdeutlichen, seien zwei kurze Beispiele gegeben. Sie sind natürlich fiktiv, kommen so aber auch in der Praxis vor. Betrachtet seien zwei Anleger und zwei Banken.

Anleger A

  • Führt lediglich eine Aktienorder pro Jahr durch. Volumen: 5.000 Euro
  • Zusätzlich kauf er einmal pro Jahr Fondsanteile im Wert von ebenfalls 5.000 Euro

Anleger A ist ein typischer Kleinanleger, der nur selten sein Portfolio verändert. Ihm stehen zwei Banken zur Auswahl, die folgende Kosten erheben:

Bank ABank B
DepotführungsgebührKeine200 Euro pro Jahr
Kosten für Aktienkauf1,0 Prozent vor Ordervolumen, mindestens 10 Euro, maximal 60 EuroFlat-Fee-Modell von 5 Euro
Kosten für FondskaufAusgabeaufschlag von 5 ProzentAusgabeaufschlag von 4 Prozent

Anleger A vergleicht die Kosten beider Banken miteinander. Bei Bank A würde er für seine Aktientransaktion eine Gebühr von 50 Euro bezahlen. Das ist deutlich mehr als bei Bank B, die allerdings 300 Euro Depotführungsgebühren erhebt. Für den Fonds wird ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 250 Euro fällig, die laufenden Gebühren seien an dieser Stelle nicht berücksichtigt und beiden Brokern gleich. Der Ausgabeaufschlag beim zweiten Broker liegt bei lediglich 200 Euro.

Ergebnis: Bei Bank A zahlt der Anleger für die Transaktionen insgesamt 300 Euro für die Transaktionen, eine Depotgebühr wird nicht fällig. Bei Bank B fallen nur 205 Euro Transaktionskosten an, dafür kommt die Depotgebühr in Höhe von 200 Euro hinzu. Bank A ist somit für ihn fast 25 Prozent günstiger.

Anleger B

  • 5 Aktienorders mit einem Volumen von durchschnittlich 5.000 Euro
  • Kauf von Fondsanteilen mit einem Wert von 10.000 Euro pro Jahr

Anleger B hat deutlich mehr Kapital zur Verfügung und investiert bzw. schichte im Jahr rund 35.000 Euro an Vermögen um. Bei Bank B zahlt er für die Aktientransaktionen, die insgesamt 25.000 Euro ausmachen, lediglich 5 * 5 Euro = 25 Euro. Für die Fonds werden Ausgabeaufschläge von 10.000 Euro * 4 Prozent = 400 Euro fällig. Hinzu kommt die Depotgebühr von 200 Euro. Bei Bank A entstehen keine Depotkosten. Dafür sind die Aktienkäufe deutlich teurer und schlagen mit 25.000 * 1 Prozent = 2.500 Euro zu Buche. Hinzu kommen noch die Fondskosten, die 500 Euro betrage.

Ergebnis: Für Anleger B ist die Bank B deutlich kostengünstiger. Hier zahlt er zwar Depotgebühren, dafür sind die Aktienkäufe enorm günstig. Unterm Strich entstehen Kosten von gerade einmal 625 Euro. Hätte der Anleger ein Depot bei Bank B eröffnet, müsste er für die gleichen Dienstleistungen schon stolze 3.000 Euro bezahlen.

Niedrige Ordergebühren ermöglichen ein günstiges Depotkonto.

Bei der Suche nach einem günstigen Depotkonto sollte man nach niedrigen Ordergebühren schauen. © cardephotography – Fotolia

Gibt es eine Faustregel für günstige Depots?

Ja. Diese ist bereits im Beispiel angeklungen. Grundsätzlich gilt für Kleinanleger, dass sie vor allem Depots mit geringen Ordergebühren suchen sollten. Oft werden nur einige wenige oder meist sogar gar keine Transaktionen im Jahr durchgeführt. Die Depotführungsgebühren würden dann trotzdem weiter zu Buche schlagen und die Rendite nachhaltig senken. Rechnet der Broker hingegen komplett über ein Provisionsmodell ab, fallen für Anleger in transaktionslosen Jahren auch keine Gebühren an.

Entsprechend umgekehrt ist die Empfehlung für Viel-Trader. Für sie fallen Depotgebühren auf lange Sicht kaum noch ins Gewicht. Hier sind es die Ordergebühren, welche die Rendite senken.

Günstiges Depotkonto gefunden – kann der Broker einfach gewechselt werden?

Anleger scheuen sich häufig davor, ihr Depot zu kündigen und zu einem neuen Broker zu wechseln. Wie das vorherige Beispiel gezeigt hat, kann das jedoch einige hundert Euro sparen und die Rendite stark erhöhen. Das folgende FAQ beantwortet daher kurz und bündig die wichtigsten Fragen zum Thema Depotwechsel

  • Darf ich ein Depot wechseln?
    Das ist jederzeit möglich und absolut erlaubt. Vom Gesetzgeber ist es sogar gewünscht, dass der Prozess reibungslos und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist abläuft. Schließlich wird dadurch der Wettbewerb gefördert.
  • Entstehen für den Depotwechsel Kosten?
    In 95 Prozent der Fälle ist das nicht der Fall. Der BGH hat hierzu bereits im Jahr 2004 ein Urteil gefällt. In diesem heißt es, dass sie Herausgabe der Wertpapiere zu den Pflichten der Bank gehört. Weil es sich um eine Pflicht handelt, darf hierfür wiederum kein Entgelt erhoben werden. Wenn Kosten entstehen, müssen diese von der Bank selbst getragen werden. Einzige Ausnahme: Fremdkosten dürfen dem Kunden in Rechnung gestellt werden, das kommt aber meist nur bei Umzügen von ausländischen zu inländischen Anbietern vor. Aus Kulanz übernehmen viele neue Anbieter diese Wechselkosten aber dann ohnehin für ihre Kunden, um einen weiteren Anreiz zum Wechsel zu schaffen.
  • Wie lange dauert der Depotübertrag?
    Nachdem Anleger ein günstiges Depotkonto gefunden haben, dauert es rund 2 bis 8 Wochen, bis die Wertpapiere im neuen Konto angelangt sind. Eine Frist gibt es von Seiten des Gesetzgebers allerdings nicht. Häufig kommt es stark darauf an, welche Wertpapiere übertragen werden sollen. Gängige Dax-Aktien finden sich in der Regel schon nach zwei Wochen auf dem Konto, bei Aktien aus Wachstumsmärkten dauert es etwas länger.
  • Habe ich während des Wechsels zum günstigen Depot Zugriff auf meine Aktien?
    Das ist der einzige, kleinere Nachteil beim Depotwechsel. Während der zwei bis acht Wochen können keinerlei Transaktionen durchgeführt werden. Allerdings ist der Aktienhandel ohnehin auf eine lange Frist ausgelegt, Positionen werden in der Regel mehrere Jahre gehalten. Im Verhältnis dazu fallen die wenigen Wochen der Übertragungsdauer nicht wirklich ins Gewicht.
  • Sollte ich das alte Konto kündigen?
    Wie bereits mehrfach beschrieben wurde, erheben einige Banken Depotführungsgebühren. Diese sind teilweise unabhängig davon, wie hoch das Volumen auf dem Dpot ausfällt. Auch wenn keine Aktien oder Fondsanteile mehr von der Bank verwaltet werden, kann diese also trotzdem Kosten in Rechnung stellen. Insofern ist es also sinnvoll, das Depot zu kündigen. Die Kündigung selbst kann per formlosem Schreiben erfolgen, der Postweg ist dabei nicht unbedingt vonnöten. Wichtig ist, sich die Kündigung immer schriftlich bestätigen zu lassen.
  • Wird der Depotwechsel honoriert?
    Ja, meistens gleich doppelt. Zum einen erhalten Anleger natürlich deutlich günstigere Handelskonditionen, zum anderen schütten viele Broker eine zusätzliche Prämie aus. Mal handelt es sich um Einmalzahlungen, mal um Sachprämien oder attraktive Zinssätze für Tagesgeld. Der Bonus sollte aber immer als solcher angesehen werden und nicht das Hauptargument für die Kontoeröffnung sein.

Fazit zum Depotvergleich und Depot Gebühren

Welches Depotkonto am günstigsten ist, hängt zuerst vom eigenen Anlageverhalten ab. Die Preisunterschiede am Markt rechtfertigen den Aufwand einer Recherche in Preisverzeichnissen der Broker, wenn Vergleichsrechner nicht weiterhelfen.

 

Bildquelle:

© Trueffelpix – Fotolia_78363623_XS

© cardephotography – Fotolia_69712118_XS

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