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Plus500 Gebühren 2018: Übersicht über Kosten & Konditionen, um böse Überraschungen zu vermeiden

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Jeder Broker muss sich finanzieren und deswegen erhebt natürlich auch plus500 Gebühren.

Was den Broker allerdings von vielen anderen Anbietern für den CFD-Handel unterscheidet, ist die Tatsache, dass der Anbieter keine Provision bei den Trades verlangt.

Dies war bei der Gründung im Jahr 2008 ein Novum und viele andere Broker folgten dem Vorbild.

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Wie finanziert sich Plus500?

FAQsWie aber kann das Unternehmen bestehen, wenn Plus500 Gebühren nicht erhebt? Die Antwort lautet, durch Margin und Spread. Wenn ein Kunde ein CFD kauft, kann Plus500 das Geld anlegen und selbst dafür Zinsen erhalten, obwohl dieser Faktor mittlerweile in den meisten Fällen zu vernachlässigen ist.

Außerdem kauft der Broker Währungen jeweils zu einem etwas niedrigen Kurs an, als er sie verkauft. Diese Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen kennt jeder, der schon einmal Geld nach oder vor einem Urlaub getauscht hat. Sie wird nicht nur von Plus500, sondern von allen Brokern berechnet. Also auch jenen, die zusätzlich Gebühren verlangen. Allerdings funktioniert Plus500 als reiner Market Maker und bietet ausschließlich Spread Trading an.

Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Handel PLUS500

Der Handel bei Plus500 wird erschöpfend erklärt

Das bedeutet, dass der Trader die CFDs nicht direkt an einem regulierten Handelsplatz handelt, sondern ausschließlich mit Plus500 selbst. Dies hat verschiedene Vorteile, wie beispielsweise die Tatsache, dass Trader keine Provision zahlen müssen und mit vergleichsweise wenig Kapital handeln dürfen. Allerdings ist der Kunde so auch darauf angewiesen, dass Plus500 faire Kurse und Spreads stellt. Die einzelnen Transaktionen unterliegen dabei naturgemäß weniger Aufsicht und Kontrolle als dies bei einem Markt der Fall wäre, der ausschließlich durch Angebot und Nachfrage funktioniert. Auf der anderen Seite ermöglicht dies jedoch Plus500 auch, die Gebühren transparent und so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist natürlich die Haupteinnahmequelle für Plus500 der Spread und dementsprechend hält er möglicherweise nicht jedem Vergleich mit Brokern mit anderen Preismodellen stand.

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Plus500 als Market Maker nicht an offizielle Börsenzeiten gebunden

Ein weiterer Vorteil, dass Plus500 als Market Maker auftritt ist die Tatsache, dass der Broker dem Kunden erweiterte Handelszeiten zur Verfügung stellen kann. Schließlich ist dieser nicht an die offiziellen Börsenöffnungszeiten gebunden. So ist es mittlerweile möglich, auch bei Plus500 24/7, sprich rund um die Uhr zu handeln. Allerdings steht nicht jeder Basiswert 24/7 zur Verfügung. Denn auch außerhalb der offiziellen Handelszeiten, muss Plus500 sich am Markt irgendwie absichern. Doch das 24/5 Trading ist bei fast allen Basiswerten möglich. Außerhalb der Haupthandelszeiten fällt jedoch ein etwas höherer Spread an. Dabei handelt es sich um eine Art Risikoprämie für den Broker. Außerdem ist das Handelsvolumen dann auch zum Teil deutlich geringer.

Plus500 finanziert sich als Market Maker vor allem über den Spread. Kunden kaufen die CFDs nicht an einem regulierten Handelsplatz, sondern handeln ausschließlich mit dem Retail Broker. Dafür verzichtet dieser auf Provisionen und ermittelt die Ask- und Bid-Kurse auf Grundlage von Realtimekursen. Die Plus500 Spreads im Allgemeinen sind im CFD Broker Vergleich jedoch als sehr gut zu bezeichnen, vor allem für beliebte Basiswerte wie dem DAX.

Bei Plus500 jetzt auch Kryptowährungen handeln.

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Wie können Sie sichergehen, dass es sich bei Plus500 um ein seriöses Angebot handelt?

Plus500 existiert inzwischen seit 2008 und musste sich auch aufgrund der damals ungewöhnlichen Gebührenstruktur häufig den GebuehrenVorwurf gefallen lassen, dass es sich bei dem Angebot um Betrug handeln würde.

Tatsächlich ist die Handelsplattform allerdings ein Angebot, das dazu gedacht ist, Kunden langfristig an sich zu binden und somit über den Spread weiterhin Gewinn generieren zu können. Der Broker richtet sich mit seiner Bedienfreundlichkeit und der – zugegeben für Profis unvorteilhaften – und Einfachheit speziell an Einsteiger, die noch nicht viele Erfahrungen mit dem CFD-Handel sammeln konnten. Diese erhalten hier ein Angebot, das auf sie zugeschnitten ist.

Risikomanagement Plus500

Plus500 stellt umfangreiche Informationen zum Risikomanagement bereit

Der Spread ist allerdings fraglos in vielen Fällen im Vergleich zum Marktdurchschnitt recht hoch und Trader können nur selten Schnäppchen machen. Dennoch ist Plus500 kein unseriöses Angebot, sondern lediglich nicht der allergünstigste Anbieter auf dem Markt. Einen Hinweis auf die seriöse Arbeitsweise gibt auch die Lizenzierung des Brokers durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Zudem ist der Broker auch in Großbritannien von der FCA zugelassen und reguliert. Die Tochtergesellschaft die sich für das Retail Brokerarge verantwortlich zeigt, ist allerdings die in Zypern lizensierte Plus500CY Ltd.

Plus500 Regulierung

Plus500 ist an einer langfristigen Kundenbindung interessiert und wird von europäischen Finanzaufsichtsbehörden reguliert und lizensiert. Der Spread mag für den Kunden nicht immer die günstigste Wahl sein, allerdings ist von einem Betrug bei Plus500 keine Rede.

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Welche Gebühren erhebt Plus500?

DemoPlus500 verzichtet zwar auf Gebühren im Zusammenhang mit dem Erwerb von CFDs, allerdings bedeutet dies nicht, dass zu keinem Zeitpunkt Servicegebühren anfallen.

Vor allem die Roll-Over-Gebühren können den Handel bei Plus500 deutlich verteuern und deutlich unattraktiver machen. Wer eine Position über Nacht hält, muss zusätzliche Finanzierungskosten entrichten, die je nach Instrument und Höhe des Hebels unterschiedlich hoch sind. Aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase der EZB sind diese Gebühren jedoch in den letzten Jahresn gesunken. Dennoch fallen sie an und muss als Kostenfaktor unbedingt berücksichtigt werden. Am Wochenende fällt zudem das Dreifache eines Tagesbetrages an, wenn die Position über das gesamte Wochenende gehalten werden soll. Werden Positionen am selben Tag ge- und verkauft, so entstehen keine Plus500 Finanzierungskosten.

Achtung: Jeder Broker legt individuell fest, zu welcher Uhrzeit eine offene Position als „Gehalten über Nacht" gilt. Das muss nicht zwangsläufig 24 Uhr sein. Auch muss der CFD Trade nicht buchstäblich die ganze Nacht über offen sein, damit diese Plus500 Kosten anfallen. Sobald ein CFD Trade zu einer bestimmten Uhrzeit offen ist, werden Overnight-Gebühren fällig, auch wenn der Trade erst kurz vor dieser Uhrzeit eingegangen wurde.

Plus500 mobil

Plus500 ist auch mobil auf dem Smartphone erreichbar. Die Plus500 App ist kostenlos im jeweiligen App Store erhältlich.

Wie entstehen Plus500 Finanzierungskosten?

Das Online Trading mit CFDs findet praktisch über einen Kredit des Brokers statt. Die Höhe des Kredits richtet sich nach dem Hebel, den Trader im CFD Handel nutzen. Ein Hebel von 1:100 bedeutet zum Beispiel, dass der Händler 1 Prozent des Gesamtkapitals als Margin aus seinem Kapital zur Verfügung stellt und die restlichen 99 Prozent vom Broker finanziert werden. Bekannterweise kostet ein Kredit immer Zinsen. Die Höhe der Zinsen (abgesehen vom Forexhandel) richtet sich nach den Leitzinsen der EZB, da dass der Zinssatz ist, den der Broker Plus500 in der Regel selbst auch bezahlen muss. Er leitet die Kosten demnach einfach nur weiter, evtl. mit einem kleinen Aufschlag. Im Gegensatz dazu muss der Trader nur einen Bruchteil des gehandelten Kapitals hinterlegen. Die Gewinne und Verluste werden dem Kunden jedoch in voller Höhe gutgeschrieben.

Bei Basiswerten mit Verfallsdatum – in der Regel Future-Kontrakte – werden in der Regel jedoch keine Plus500 Overnight-Gebühren berechnet, da diese im jeweiligen Kontrakt bereits berücksichtigt, sprich diskontiert sind. Genaueres regeln jedoch die AGBs des Brokers. 

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Weitere Plus500 Gebühren

Darüber hinaus verlangt Plus500 Gebühren bei Inaktivität. Wer das Angebot drei Monate lang nicht nutzt, erhebt der Broker eine monatliche Plus500 Gebühren von 10 USD. Allerdings gilt dies nur solange, bis das Konto des Traders kein Guthaben mehr aufweist. Der Kunde wird zudem im Vorfeld per Mail von den drohenden Abbuchungen in Kenntnis gesetzt und kann dementsprechend reagieren. Allerdings ist der Zeitraum bis zur Inaktivität vergleichsweise kurz bemessen und eignet sich nicht, um bestimmte Marktphasen auszusitzen und sich deswegen über einen längeren Zeitraum nicht mit CFDs zu beschäftigen. Doch wie die Kosten für das Halten über Nacht zeigen, eignen sich CFDs ohnehin nicht für langfristige Investitionen.

Die Bonus-Tabelle von Plus500

Plus500 gewährt hohe Boni auf Ersteinzahlungen

Plus500 gilt als einer der wenigen PayPal-Broker auf dem Markt. Deswegen ist es etwas bedauerlich, dass der Broker bei Auszahlungen mit dieser Zahlungsart zusätzliche Gebühren erhebt. Diese betragen 1,9 Prozent des Auszahlungsbetrags plus 35 Cent. Allerdings gibt es viele Broker, die jede Auszahlung mit Gebühren belasten, sodass die Gebühr durchaus akzeptabel ist. Trader sollten jedoch bedenken, dass auch diese Zusatzkosten entrichtet werden müssen und dabei die Gesamtperformance um knapp 2 Prozent verschlechtern. Demzufolge sind die anderen Auszahlungsmethoden von Plus500 in der Regel die bessere Wahl.

Weitere Plus500 Gebühren können auch durch das Setzen von Stopps berechnet werden. Plus500 bietet beispielsweise das Setzen von garantierten Stopps an. Diese wiederum werden jedoch mit einer Gebühr belegt.

Plus500 erhebt an drei Stellen dennoch Gebühren. Diese lassen sich jedoch durch Aktivität und die Nutzung einer anderen Auszahlungsmethode als PayPal umgehen. Wer regelmäßig Positionen über Nacht hält, wird jedoch die Erfahrung machen, dass die Finanzierungskosten hier deutlich zu Buche schlagen und einkalkuliert werden müssen.

Plus500 Demokonto

Plus500 bietet ein kostenloses CFD Demokonto.

Wie unterscheidet sich Plus500 von anderen Brokern?

Plus500 ist ein sogenannter Market Maker oder Retail Broker und handelt demzufolge immer mit dem Kunden selbst. Die handelsplattformAnfragen werden nicht an einen Handelsmarkt weitergeleitet. Demzufolge wäre es auch unsinnig, eine Provision zu verlangen. Damit Plus500 kein Geld verliert, wenn Kunden gewinnen, sichert er die Positionen seiner Kunden am Markt ab.

Für den Kunden hat dies den Vorteil, dass die Gebührenstruktur sehr übersichtlich und leicht zu verstehen ist. Zudem gibt es kein Slippage und Plus500 gehört zu den wenigen Brokern, die ein fixes Stop-Loss garantieren können. Allerdings ist Plus500 nicht für Scalping geeignet und schließt dies auch in den AGB aus.

Fazit:Plus500 Gebühren

wissenPlus500 erhebt zwar keine Gebühren bei den einzelnen Trades, dennoch ist das Angebot mit Kosten verbunden.

Anstelle der Provision tritt ein Spread ein, der abhängig von der Tageszeit und dem Basiswert ist. Zudem erhebt der Broker Finanzierungskosten bei Halten einer Position über Nacht und Gebühren für Inaktivität sowie PayPal-Auszahlungen.

Dennoch besteht kein Zweifel an der Seriosität des Brokers und das Angebot ist gerade für Einsteiger gut geeignet.

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