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DEPOT KOSTEN VERGLEICH 2019 – ALLE AUF EINEN BLICK

Depotkosten Vergleich – wie Trader bares Geld sparen können

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Grundgebühren, Ordergebühren, Eröffnungsgebühren – wer ein Aktiendepot eröffnen und vorher die Gebühren vergleichen will, darf nicht alleine auf eine Gebührenart schauen. Außerdem gelten einige Aktiendepot Gebühren nur für eine bestimmte Zeit, beispielsweise die ersten drei Monate.

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Die wichtigsten Gebühren zum Aktiendepot Kostenvergleich

  • Eröffnungsgebühren
  • Grundgebühren
  • Ordergebühren
  • Börsengebühren
  • Auslandsgebühren, Maklercourtage und Einschreibegebühren

Ein guter Aktiendepot Kosten Vergleich muss alle Gebühren berücksichtigen. Welcher Broker der günstigste ist, hängt deshalb auch vom individuellen Handelsverhalten ab.

Ratgeber: Jetzt Depot Kosten vergleichen

Eröffnungs- und Grundgebühren

kontoeroeffnungEröffnungsgebühren verlangen heute nur noch wenige Broker, denn niemand will Neukunden gleich abschrecken.

Monatliche Grundgebühren  sind dagegen bei Filialbanken noch immer üblich, die meisten Online-Broker verzichten dagegen auf sie.

Allerdings ist die Gebührenfreiheit teilweise an einen Mindestumsatz gekoppelt, beispielsweise mindestens 10 Käufe oder Verkäufe im Jahr.

 

Odergebühren

geldboerseDer größte Block bei den Aktiendepot Kosten sind im Regelfall die Ordergebühren, die bei jedem Kauf oder Verkauf berechnet werden. Für Kleinstanleger ist vor allem die Mindestgebühr entscheidend, wer nur einige hundert oder wenige Tausend Euro pro Trade einsetzt, wird selten über diese Grenze kommen.

Bei größeren Beträgen sind dagegen prozentuale Gebühren entscheidend. Die Gebühren werden dann entweder als prozentualer Anteil des Ordervolumens berechnet (zum Beispiel 0,5 Prozent) oder aus einer Grundgebühr plus ein prozentualer Anteil (zum Beispiel 4,95 Euro plus 0,25 Prozent des Ordervolumens). Die Grundgebühr ist dabei nicht gleichbedeutend mit der Mindestgebühr.

 

aktien

Eine Order-Flatrate bieten mittlerweile viele Broker an, so etwa flatex. Unser unser aktueller Testsieger überzeugt jedoch mit dauerhaft günstigen Preisen und ist auch ohne das Flatratemodell noch deutlich günstiger als viele andere Broker. Andere Anbieter bieten teilweise ebenfalls Pauschalgebühren für niedrige Umsätze. Hier heißt es aufpassen, denn wenn die Grenze überschritten wird, können sich die Gebühren vervielfachen. DEGIRO hat auf seiner Website Preislisten zur Einsicht bereitgestellt, in denen Trader auch sofort sehen, mit welchen Gebühren maximal zu rechnen ist.

Weitere Gebühren

geldscheineWerden Aktien über die Börse gehandelt, kommen noch die Börsengebühren obendrauf. Die liegen je nach Börse unterschiedlich hoch und sind unabhängig vom Broker. Der außerbörslichen Handel ist oft gebührenfrei.

Auch die Aktien Order an ausländischen Börsen kann mit deutlichen Zusatzkosten verbunden sein. Allerdings lassen sich viele ausländische Aktien und vor allem ETFs und Zertifikate auf ausländische Indizes auch an deutschen Börsen handeln.

Mitunter kann es vorkommen, dass Papiere nur über Makler bezogen werden können, die ebenfalls Gebühren verlangen. Bei Namensaktien werden außerdem teilweise Einschreibegebühren fällig. Bei dieser Aktienart wird nämlich der Name des Käufers im Aktienregister des Unternehmens eingetragen, bei vinkulieren Namensaktien ist außerdem die Zustimmung der Gesellschaft zum Kauf der Aktien erforderlich. Dieser Verwaltungsaufwand soll mit der Gebühr abgedeckt werden.

Aktiendepot Kosten: Eine Bilanz

Die unterschiedlichen Kosten machen den Wertpapier Depot Vergleich nicht einfacher. Wer verschiedene Anbieter vergleichen will, muss immer die individuellen Ansprüche im Blick haben. Bei geringen Umsätzen sollte die Mindestgebühr niedrig und das Depot bedingungslos kostenfrei sein. Bei hohen Umsätzen kann es sich sogar lohnen, einen Anbieter mit monatlicher Gebühr zu wählen, wenn dafür die Ordergebühren niedrig sind.

aktien gewinne

Börsengebühren werden von den Börsenplätzen erhoben und fallen unabhängig vom Anbieter an, sie spielen im Vergleich deshalb keine große Rolle. Beachten muss man auch, ob günstige Gebühren möglicherweise nur für einen bestimmten Zeitraum gelten.

Wie läuft der Depotkosten Vergleich ab?

Professionelle Vergleichsrechner ermöglichen es, Vergleiche automatisch durchzuführen. Der manuelle Vergleich per Hand gehört längst der Vergangenheit an. Trader müssen lediglich folgende 5 Schritte durchführen.

  1. Handelsgewohnheiten errechnen

    Wie bereits beschrieben wurde, hängen die Depotkosten maßgeblich von den persönlichen Handelsgewohnheiten ab. Trader müssen zunächst die durchschnittliche Anzahl an Trades pro Monat errechnen. Dazu eignen sich vor allem Werte aus der Vergangenheit. Wer neu im Bereich des Trading ist, kann die Größe entweder schätzen oder zunächst kostenlose Demokonten nutzen. Darüber hinaus muss auch die durchschnittliche Höhe pro Trade beziffert werden. Zudem ist das monatlich gehaltene Depotvolumen von Bedeutung – sofern ein Broker noch Depotführungsgebühren erhebt.

  2. Daten übertragen

    Alle erhobenen Daten werden dann in den Vergleichsrechner eingegeben. Dazu werden einfach die entsprechend beschrifteten Felder genutzt. Per einfachem Mausklick kann der Vergleich dann gestartet werden.

  3. Auswertung des Vergleichs

    Der Vergleichsrechner listet die Broker übersichtlich auf. Begonnen wird mit dem günstigsten Anbieter, danach folgen alle weiteren Unternehmen. An dieser Stelle kann es hilfreich sein, einen weiteren Vergleich durchzuführen. Sofern sich Trader nicht komplett über ihre Handelsgewohnheiten im Klaren sind, sollte mit den in Schritt 1 erhobenen Daten experimentiert werden.

  4. Informationseinholung

    Der Depotkosten Vergleich bildet die Grundlage für die Wahl des Brokers. Trader sollten allerdings immer überprüfen, ob der günstigste Broker weitere Qualitätsanforderungen erfüllt. Dazu müssen Informationen über das Produktangebot, Servicequalität und die eingesetzte Tradingsoftware eingeholt werden. Professionelle Vergleichsrechner liefern die gewünschten Informationen gleich mit. Meist sind Testberichte oder Beschreibungen des Brokers direkt aufrufbar.

  5. Kontoeröffnung

    Sprechen auch die weitere Kriterien für den Broker, kann ein Konto eröffnet werden. Der Vergleichsrechner stellt dazu einen Link zur Verfügung, der direkt zum Angebot des jeweiligen Unternehmens führt.

Der Depotkosten Vergleich ist einfach und wichtig zugleich. In wenigen Schritten und mit geringem Zeitaufwand können Trader herausfinden, welcher Broker der günstigste ist. Zusätzlich sind weitere Informationen etwa über das Produktangebot oder die Servicequalität verfügbar.

Welche Auswirkungen hat der Depotkosten Vergleich?

Viele Anleger verzichten auf die Nutzung eines Depotkosten Vergleichs – mit schweren finanziellen Folgen. Die Rendite kann nicht einfacher erhöht werden, als durch eine Reduktion der Kosten. Wie groß die Differenz ausfallen kann, zeigt das folgende Beispiel:

Betrachtet werden ein Online-Broker und eine Filialbank. Der Trader verfügt jährlich über ein durchschnittliches Depotvolumen von 50.000 Euro. Es werden insgesamt zehn Aktienkäufe á 2.500 Euro getätigt. Zusätzlich erwirbt der Anleger zwei Mal Fondsanteile in Höhe von je 5.000 Euro

Online-BrokerFilialbank
DepotführungsgebührEntfällt0,1 % vom Depotvolumen
Aktienkosten5 Euro Flatrate0,25 % vor Ordervolumen, mindestens 9,95 Euro
FondskostenRabatt auf den Ausgabeaufschlag, daher nur 1,5 %3 % Ausgabeaufschlag
Gesamtkosten0 Euro Führungsgebühr

50 Euro für Aktienkäufe

150 Euro Ausgabeaufschlag für Fondsanteile

Ergibt insgesamt 200 Euro

50 Euro Führungsgebühr

99,50 Euro für Aktienkäufe

300 Euro Ausgabeaufschlag für Fondsanteile

Ergibt insgesamt 449,50 Euro

 

Der Online-Broker bringt dem Trader also eine Kostenersparnis von 249,50 Euro. Die Auswirkungen auf die Rendite im ersten Jahr sind deutlich spürbar. Angenommen, die Aktien und Fondsanteile unterliegen keinerlei Kursschwankungen bzw. sind am Jahresende wieder auf dem Niveau des Kaufzeitpunkts. Für alle Anteile wird allerdings eine Dividende ausgeschüttet. Diese betrage insgesamt 1.000 Euro. Bei einem Investment von 35.000 Euro ergibt sich ein Gewinn von rund 2,85 %. Die eigentliche Rendite liegt beim Online-Broker bei 800 Euro, also ungefähr 2,29 %. Bei der Filialbank sieht das Ganze deutlich schlechter aus. Lediglich 550,50 Euro, also eine Rendite von 1,57 %, wurden erwirtschaftet.

Das Beispiel macht deutlich, welchen Einfluss die Kosten auf die Rendite haben. Durch einen Depotkosten Vergleich kann der Anleger mehrere hundert Euro sparen – ohne dabei auf Serviceleistungen verzichten zu müssen.

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Nach dem Depotkosten Vergleich: 9 Tipps für den erfolgreichen Einstieg ins Trading

Ein umfangreicher Depotkosten Vergleich sollte lange vor der ersten eigenen Positionseröffnung erfolgen. Ist dann nach detaillierter Suche ein passender Broker gefunden, können Einsteiger mit dem Handel beginnen. Der Erfolg hängt dabei aber nicht nur vom Broker ab. Die folgenden 9 Tipps sollen Neulingen dabei helfen, einen erfolgreichen Einstieg ins Trading zu finden:Typ-Analyse

  1. Ebenfalls vor der ersten Kaufentscheidung sollte sich ein Anleger darüber Gedanken machen, welches Ziel er mit der Geldanlage verfolgt und für welchen Anlegertyp er sich grundsätzlich hält. Entscheidend ist dabei vor allem der eigene Anlagehorizont. Sollen kurzfristige Gewinne erwirtschaftet werden, müssen andere Strategien genutzt werden, als wenn langfristig Geld für die Altersvorsorge aufgebaut werden soll. Grundlegend ist ebenfalls die Frage, ob Anleger auf das investierte Geld wirklich angewiesen sind. Sind Verluste verkraftbar, kann auch in risikoreicherer Produkte investiert werden. Handelt es sich beim Kapital eher um eine Art Notfallreserve, sollte die Sicherheit im Vordergrund der Anlageentscheidungen stehen.
  2. Gier muss nicht immer gut sein
    Selbst risikofreudige Anleger sind zu Beginn nicht gut damit beraten, auf allzu riskante Wertpapiere zu setzen. Grundsätzlich sollte immer klar sein, dass es viel zu gewinnen und zu verlieren gibt. Anfänger profitieren aber nicht nur aufgrund des geringeren Risikos von eher langfristig angelegten Strategien. Eigene Fehlentscheidungen wirken sich weniger stark aus, wenn langfristig orientiert gehandelt wird. Zudem ist der Lerneffekt oft größer, weil mehr Zeit für die Analyse der eigenen Trades bleibt.
  3. Nur kaufen, was verstanden wird
    Der grundlegende Mechanismus von Aktien sollte allen Tradern klar sein. Auch Anfänger wissen über das Finanzprodukt Bescheid. Viele Anleger wollen ihr Portfolio aber nicht ausschließlich mit Aktien füllen. Anleihen und Zertifikate sind gute Ergänzungen zu klassischen Aktien – zeitgleich aber etwas schwieriger zu verstehen und zudem vielfältiger. Anleger sollten immer nur solche Produkte kaufen, die sie komplett verstehen. Dazu können im Internet zahlreiche Ratgeber aufgerufen werden, die etwa über die Vor- und Nachteile von Zertifikaten oder Anleihen aufklären. Wer sich auf bloße Renditeversprechen verlässt, wird schnell Verluste einfahren und kann nicht dauerhaft erfolgreich sein.
  4. Diversifikation
    Besonders Anfänger sollten ihr Kapital zu Beginn möglichst breit streuen. Das Geld sollte dabei auf unterschiedliche Märkte wie etwa Rohstoffe und Energie sowie auf verschiedene Finanzprodukte wie Aktien, Fonds und Anleihen verteilt werden.
  5. Mischung innerhalb der Finanzprodukte
    Besonders bei Fonds und Zertifikaten sollte auch innerhalb der Anlageklasse auf eine gute Mischung geachtet werden. Produkte von Fondsanbietern lassen sich online schnell miteinander vergleichen. Wer in mehr als zwei Fondsgesellschaften investiert, ist meist auf der sicheren Seite.
  6. Analyse
    Trader sollten sich in regelmäßigen Abständen Zeit für ihr Geld nehmen. Das Depot muss ständig überprüft werden. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Anlageinstrumente wie gewünscht entwickelt haben oder ob es Zeit ist das Portfolio umzuschichten.
  7. Hinterfragung der Qualität
    Als Hilfestellung für die Überprüfung des Depots kann die Qualität des Produktes hinterfragt werden. Der Trader muss dabei entscheiden, ob die im Depot befindliche Aktie zum heutigen Zeitpunkt noch gekauft werden würde. Ist das nicht der Fall, sollte verkauft werden – auch wenn dadurch vielleicht Verluste entstehen.
  8. Verluste konsequent begrenzen
    Entwickelt sich ein Finanzprodukt anders als geplant, sollten Trader konsequent sein. Sprechen auch die Zukunftsaussichten nicht für das Produkt, muss verkauft werden. Dazu eignen sich besonders für Anfänger sogenannte Stopp-Loss-Orders. Das sind Untergrenzen, bei deren Erreichen Aktien automatisch verkauft werden. So können Trader ihr Verlustrisiko genau planen.
  9. Emotionen ausschalten
    Wer die Nerven verliert, kann keine Gewinne erzielen. Kurzfristige Kursschwankungen und Einbrüche sind an der Börse nichts Ungewöhnliches. Es gilt, die Ursache für die Schwankungen nüchtern zu betrachten und erst dann zu reagieren. Panikverkäufe sind oft teurer als der Abwärtstrend.

Der Depotkosten Vergleich bildet eine gute Grundlage für erfolgreiches Trading. Doch nur wenn Anleger diszipliniert, rational und kontinuierlich handeln, kann sich langfristiger Erfolg einstellen. Besonders die ständige Hiterfragung der eigenen Positionen und Strategien ist essenziell für dauerhafte Rendite.

Fazit: Depotkosten Vergleich erhöht die Rendite

Die Depotkosten sind vielfältig. Besonders die Ordergebühren sind für Trader von Bedeutung, da Direktbanken und Online-Broker nur noch selten Depotführungsgebühren erheben. Der Depotkosten Vergleich selbst ist denkbar einfach. In fünf einfachen Schritten finden Trader dank der ausgereiften Software heraus, welcher Broker der günstigste ist. Werden dann noch grundlegende Tipps zum Trading beachtet, steht dem Handleserfolg nichts mehr im Weg.

Bilderquelle: shutterstock.com

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