Admirals Gebühren: Günstige Konditionen

Im Rahmen dieses Artikels beschäftigen wir uns ausführlich mit den Admirals Gebühren. Admirals ist auch in Deutschland ein sehr beliebter Broker. Früher hieß der Anbieter Admiral Markets, im Jahr 2021 fand allerdings eine Umbenennung statt. Der Broker zeichnet sich durch günstige Konditionen aus. So besteht die Möglichkeit, ab einem Spread von 0 Pips zu handeln. Sehr wichtig ist dabei die Wahl des Kontos.

  • Bei Admirals sind die Spreads sehr niedrig
  • Die Kunden können bereits ab 0 Pips handeln
  • Kostenlose Einzahlungen und Auszahlungen möglich
  • Die Plattform kann gebührenfrei genutzt werden
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Was sind die Admirals Gebühren?

  • Admirals ist ein international tätiger Broker
  • Der Anbieter bietet für die Kunden günstige Konditionen
  • Es stehen hierbei verschiedene Konten zur Verfügung
  • Dazu zählen: Trade.MT4, Trade.MT5, Zero.MT4, Zero.MT5 und Invest.MT5
  • Als Handelsplattform werden sowohl der MetaTrader 4 als auch der MetaTrader 5 angeboten
  • Bei Admirals stehen viele verschiedene Finanzinstrumente zur Verfügung
  • Dazu zählen u. a. CFD auf Währungen, Indices, Edelmetalle, Krypto, Aktien und ETF
  • Es stehen auch echte Aktien und ETF zur Verfügung
  • Innovativer Admirals Handelsrechner steht bereit
  • Auf dem MT5 Konto beginnen die variablen Spreads ab 0,5 Pips
  • Kommissionen fallen auf diesem Konto nicht an (Ausnahme: für Aktien CFD und ETF CFD)
  • Wer sich für das MT5 Konto entscheidet, erhält Spreads ab 0 Pips
  • Als Gegenleistung für die niedrigen Spreads fallen auf diesem Konto generell Kommissionen an
  • Insgesamt sind die Spreads bei Admirals sehr günstig
  • Ein- und Auszahlungen können kostenlos erfolgen
  • Die Admirals Gebühren sind sehr kundenfreundlich
  • So wird beispielsweise erst nach 24 Monaten eine Inaktivitätsgebühr erhoben
  • Die Kontoführung erfolgt kostenfrei
  • Es steht auch ein gratis Demokonto zur Verfügung
Admirals Gebühren
Das Logo von Admirals/ Bilderquelle: admiralsmarkets.com

Admirals Kosten für das Trading

Im Folgenden gehen wir genauer auf die Admirals Gebühren ein. Die wichtigste Rolle spielen dabei diejenigen Kosten, die für das Trading anfallen.

Wie hoch die Gebühren dabei ausfallen, ist bei Admirals vom gewählten Konto abhängig.

Die verschiedenen Konten von Admirals

Bei Admirals haben die Kunden die Möglichkeit, verschiedene Konten zu eröffnen. Dazu zählen:

  • Trade.MT4
  • Trade.MT5
  • Zero.MT4
  • Zero.MT5
  • Invest.MT5

Der Broker bietet als Handelsplattform entweder den MetaTrader 4 oder den MetaTrader 5 an. Wir empfehlen dabei, den MetaTrader 5 zu verwenden. Denn dabei handelt es sich um die neuere Version der beliebten Plattform. Zwischen den MT4 und den MT5 Konten bestehen nur geringe Unterschiede (so kann die Auswahl an verfügbaren Finanzinstrumenten leicht variieren).

Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die MT5 Konten. Wie gesagt, handelt es sich beim MetaTrader 5 um die modernere Plattform.

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Admirals Kosten auf dem Trade.MT5 Konto

Bei unserem Test hat sich gezeigt, dass die Spreads auf dem Trade.MT5 Konto von Admirals ab 0,5 Pips beginnen. Je nach Marktsituation können sich die Spreads nach oben ausweiten.

Kommissionen werden auf dem Trade.MT5 Konto nicht erhoben. Eine Ausnahme besteht nur beim Handel mit Aktien CFD und ETF CFD. Als Handelsplattform steht der MetaTrader 5 zur Verfügung. Für die Verwendung der Plattform entstehen keine Kosten. Die Mindesteinzahlung beträgt auf dem Konto 100 Euro. Insgesamt eignet sich das Trade.MT5 Konto auch gut für Anfänger.

Im Folgenden zeigen wir einige Beispiele für die Spreads:

  • Euro/US-Dollar: Minimaler Spread ab 0,5 Pips (durchschnittlich 0,8 Pips)
  • DAX: Minimaler Spread ab 1 Punkten (durchschnittlich 1 Punkt)
  • Dow Jones Index: Minimaler Spread ab 2 Punkten (durchschnittlich 2 Punkte)
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Bei Admirals kann man auch unterwegs von den niedrigen Admirals Gebühren profitieren/ Bilderquelle: admiralsmarkets.com

Admirals Gebühren auf dem Zero.MT5 Konto

Auch auf dem Zero.MT5 Konto setzt Admirals auf variable Spreads. Allerdings beginnen die Spreads in diesem Fall bereits ab 0 Pips. Auch die durchschnittlichen Spreads sind hierbei viel geringer. Im Gegenzug verlangt der Broker allerdings Kommissionen. Hierbei handelt es sich um pauschale Gebühren.

Ob dieses Gebührenmodell vorteilhaft ist, hängt vom jeweiligen Trader ab. Wir bewerten es positiv, dass die Kunden die Auswahl zwischen unterschiedlichen Gebührenmodellen haben. Im Folgenden finden sich als Beispiel einige Spreads um die dazugehörigen Kommissionen:

  • Euro/US-Dollar: Minimaler Spread ab 0 Pips (durchschnittlich 0,1 Pips), Kommission: 3 USD pro Lot
  • DAX: Minimaler Spread ab 0,4 Punkten (durchschnittlich 0,4 Punkt), Kommission: 0,30 Euro pro Lot
  • Dow Jones Index: Minimaler Spread ab 1,4 Punkte (durchschnittlich 1,4 Punkte), Kommission: 0,30 Euro pro Lot

Auch auf dem Zero.MT5 Konto beläuft sich die Mindesteinzahlung auf 100 Euro.

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Admirals Gebühren Aktien

Wer bei Admirals investieren möchte, kann hierfür das Invest.MT5 Konto nutzen. Auf diesem Konto stehen echte Aktien und ETF zur Verfügung. Die Spreads beginnen ab 0 Punkten.

Die Kommissionen beginnen ab 0,02 USD. Die Konditionen sind damit günstiger als bei vielen anderen Brokern.

Das bedeutet zusammenfassend:

  • Die Höhe der Spreads hängt bei Admirals vom gewählten Konto ab
  • Auf dem MT5 Konto beginnen die Spreads ab 0,5 Pips
  • Es handelt sich hierbei um variable Spreads
  • Auf dem MT5 Konto gibt es Spreads ab 0 Pips
  • Auch die durchschnittlichen Spreads sind auf diesem Konto viel niedriger
  • Dafür werden allerdings Kommissionen erhoben
  • Bei Admirals besteht auch die Möglichkeit, echte Aktien und ETF zu handeln
  • Insgesamt sind die Admirals Gebühren niedrig
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Der MT4 bei Admirals/ Bilderquelle: admiralsmarkets.com

Kosten Admirals: Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen

Für unseren Test haben wir auch untersucht, wie es mit den Admirals Gebühren für Ein- und Auszahlungen aussieht. Erfreulicherweise stehen bei dem Broker verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere:

  • Überweisungen
  • Kreditkarten (Visa und Mastercard)
  • Zahlungsdienstleister Klarna und Skrill
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Admirals Gebühren: Kostenlose Einzahlungen und Auszahlungen möglich

Bei unserem Test haben wir festgestellt, dass Admirals keine Gebühren für Einzahlungen erhebt, wenn diese per Überweisung, Kreditkarte oder per Klarna vorgenommen werden.

Bei der Verwendung von Skril entstehen hingegen Kosten in Höhe von 0,9 %.

Pro Monat können sich die Kunden einmal kostenfrei Geld auszahlen lassen. Insgesamt ist Admirals damit sehr kundenfreundlich.

Das bedeutet zusammenfassend:

  • Admirals bietet zahlreiche Möglichkeiten, um Geld einzuzahlen und auszuzahlen
  • Dazu gehören u. a. Überweisungen, Kreditkarten und Zahlungsdienstleister
  • Einzahlungen laufen dabei immer kostenfrei ab (mit Ausnahme von Skrill)
  • Jeden Monat können sich die Kunden einmal kostenfrei Geld auszahlen lassen (das gilt für alle Zahlungsmethoden)
  • Die Admirals Gebühren sind daher auch in diesem Punkt sehr kundenfreundlich
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Das ist ein Blick auf die Website von Admirals/ Bilderquelle: admiralsmarkets.com

Kostenlose Kontoführung

Bei Admirals ist es kostenfrei möglich, ein Handelskonto zu eröffnen. Auch für die Führung des Kontos entstehen keine Kosten.

Beachten sollten die Kunden allerdings folgendes: Wer sein Konto 24 Monate lang nicht aktiv für den Handel nutzt, der muss in diesem Fall mit Admirals Gebühren rechnen. Diese Inaktivitätsgebühren haben eine Höhe von 10 Euro pro Monat. Das ist auch bei anderen Brokern üblich. Für Admirals spricht allerdings die Tatsache, dass diese Gebühren erst nach vielen 20 Monaten erhoben werden.

Über die möglichen Gebühren werden die Kunden bei Admirals sehr ausführlich informiert. Es handelt sich insgesamt um einen sehr transparenten Broker.

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Admirals (früher Admiral Markets) Gebühren: Keine versteckten Kosten

Für Admirals spricht außerdem, dass die Handelsplattform kostenfrei genutzt werden kann. Wie bereits erwähnt, steht bei dem Broker sowohl der MetaTrader 4 als auch der MetaTrader 5 zur Verfügung. Wir empfehlen dabei, den modernen MetaTrader 5 zu nutzen.

Außerdem steht bei Admirals auch eine App zur Verfügung. Damit ist es sehr leicht möglich, um von unterwegs aus zu traden. Die App funktioniert sowohl auf Smartphones mit Android als auch auf iPhones.

Das bedeutet zusammenfassend:

  • Die Kontoeröffnung ist bei Admirals kostenfrei möglich
  • Auch für die Kontoführung entstehen keine Gebühren
  • Eine Inaktivitätsgebühr wird erst nach vielen 24 Monaten erhoben
  • Die Handelsplattformen können ebenfalls ohne Gebühren genutzt werden
  • Damit zeigt sich der Broker erneut sehr kundenfreundlich
Admirals Gebühren
Bilderquelle: admiralsmarkets.com

Die weiteren Vorteile von Admirals

Wie gezeigt, sind die Admirals Gebühren insgesamt sehr niedrig. Der Broker hat allerdings noch weitere Vorteile.

So handelt es sich bei Admirals um einen europäischen Broker. Gegründet wurde der Anbieter in Estland. Heutzutage verfügt Admirals allerdings über mehrere Niederlassungen. Kunden aus Deutschland werden beispielsweise durch die Niederlassung auf Zypern betreut. Es steht dabei auch in deutscher Kundensupport zur Verfügung.

Zypern ist schon seit vielen Jahren Mitglied der EU. Daher gilt auch dort das europäische Recht. Für die Kunden hat das sehr viele Vorteile. So ist beispielsweise eine Einlagensicherung vorgeschrieben. Das gilt daher auch für Admirals.

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Admirals ohne Risiko ausprobieren

Bei Admirals besteht auch die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Dieses Konto eignet sich auch sehr gut dazu, um sich die Admirals Gebühren anzusehen. Denn bereits auf dem Demokonto sieht man die Spreads.

Auf dem Demokonto stellt einem Admirals virtuelles Kapital zur Verfügung. Somit findet der Handel auf diesem Konto risikolos statt.

Das Demokonto ist auch eine sehr gute Möglichkeit, um die Handelsplattformen des Brokers zu testen. Auf dem Konto können außerdem unterschiedliche Strategien ausprobiert werden. Außerdem bietet sich das Demokonto dafür an, um das Trading mit verschiedenen Finanzinstrumenten auszuprobieren

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Die Registrierung bei Admirals erfordert nur wenige Minuten/ Bilderquelle: admiralsmarkets.com

Fazit: Admirals ist ein günstiger Broker

Im Rahmen dieses Artikels haben wir uns ausführlich mit dem Admirals Gebühren auseinandergesetzt. Besonders gut haben uns dabei die niedrigen Spreads gefallen. Denn diese beginnen bereits ab 0 Pips.

Wie gezeigt, hängen die Spreads vom gewählten Konto ab. Auf allen Konten kann hierbei der MetaTrader 4 und MT5 als Plattform genutzt werden. Dafür entstehen keine Kosten.

Sehr positiv ist außerdem die Tatsache, dass die Möglichkeit besteht, kostenlos Geld ein- und auszuzahlen.

Um den Broker ohne Risiko auszuprobieren, empfehlen wir das gratis Demokonto.

Bilderquelle:

  • admiralmarkets.com