Admiral Markets benennt sich um: Warum aus Admiral Markets nun Admirals wird

Admiral Markets wird zu Admirals

Im Rahmen dieses Artikels beschäftigen wir uns mit der Admiral Markets Umbennenung. So hat der beliebte CFD und Forex Broker vor kurzem bekannt gegeben, dass er in Zukunft unter dem Namen Admirals auftreten wird. Was es mit dieser Umbenennung auf sich hat, klären wir im Folgenden. Bei Admiral Markets handelt es sich um einen der weltweit größten Broker. Attraktiv sind dabei vor allem die niedrigen Spreads ab 0 Punkten und das große Handelsangebot. Außerdem bewerten die Kunden den Support und die Schulungsangebote regelmäßig sehr positiv.

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Admiral Markets neuer Name: Was ist der Grund für die Umbenennung?

Admiral Markets wurde im Jahr 2001 gegründet. Daher feiert das Unternehmen mittlerweile sein 20-jähriges Jubiläum. Auch dies dürfte einen Grund für die Umbenennung darstellen: So möchte der Broker zeigen, dass sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat. Ein Beispiel hierfür ist das immer größer werdende Handelsangebot. So ist es mittlerweile beispielsweise auch möglich, mit dem beliebten Kryptowährungen bei dem Broker zu handeln.

In Zukunft soll das Angebot dabei noch weiter ausgebaut werden. Zwar nennt das Unternehmen hierzu bisher noch keine genauen Details. Allerdings sollen die Kunden über Admiral Markets in Zukunft nicht nur handeln und investieren können. Vielmehr wird es auch Möglichkeiten geben, Geld in einer Online Wallet zu speichern und Zahlungen über den Anbieter abzuwickeln. 

Admiral Markets vs Admirals

Für den Kunden bedeutet die Umbenennung von Admiral Markets vor allem zweierlei: Zum einen wird sich an den bestehenden Möglichkeiten für das Trading und Investieren nichts ändern. Das ist eine gute Nachricht, denn bei diesen Punkten konnte der Broker bereits in der Vergangenheit regelmäßig überzeugen.

Zum anderen wird man in Zukunft auf neue Services zugreifen können. Angekündigt sind hierbei u. a. Komplettlösungen für Ausgaben, Investments und für das Geld Management. Was damit genau gemeint ist, wird sich in Zukunft zeigen. Man kann sich aber vorstellen, dass sich das Unternehmen an beliebten Zahlungsdienstleistern wie zum Beispiel PayPal, Neteller und Skrill orientieren wird.

Außerdem könnte Admirals beispielsweise auch eine eigene Bezahl-App wie zum Beispiel Apple Pay oder Google Pay auf den Markt bringen. Sobald wir mehr über die neuen Produkte von Admiral Markets wissen, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

Admiral Markets vs Admirals: Handelsangebot und Handelskonditionen

Wie bereits erwähnt, ist Admiral Markets bei vielen Anlegern und Tradern vor allem auch wegen seines großen Handelsangebots sehr beliebt. So hat man bei dem Broker die Möglichkeit, mit über 8.000 Finanzinstrumenten handeln zu können. 

Auch die Handelskonditionen können dabei überzeugen: So hat man als Kunde die Auswahl zwischen verschiedenen Konten und Accounts. Für Einsteiger eignen sich dabei vor allem die Spread-basierten Kontomodelle. 

Fortgeschrittene Trader werden hingegen die kommissionsbasierten Konten zu schätzen wissen: Denn auf diesen beginnen die Spreads bereits ab 0 Punkten.

Sehr gut ist dabei auch die Tatsache, dass man für das Trading nur 100 Euro auf dem Handelskonto benötigt. Beim Investieren genügt sogar bereits 1 Euro.

Admiral Markets neuer Name: Der Kundensupport

Für Admirals spricht außerdem der gute Kundensupport. So stehen einem als Kunden die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung, um die Mitarbeiter des Brokers zu kontaktieren:

  • per Kontaktformular
  • per Live Chat
  • per E-Mail
  • per telefonischer Hotline

Besonders gut ist dabei auch die Hotline: Denn hierbei handelt es sich um eine Telefonnummer in Deutschland, über die man deutschsprachige Service Mitarbeiter erreicht. Leider gibt es heutzutage bei vielen Brokern den Trend, gerade beim Kundensupport Kosten einzusparen zu wollen und zum Beispiel auf eine telefonische Erreichbarkeit zu verzichten.

Es ist sehr positiv, dass sich Admiral Markets hingegen dafür entschieden hat, mit gutem Beispiel voranzugehen.

Unsere Tests zeigen dabei auch immer wieder, dass die Mitarbeiter des Unternehmens freundlich und kompetent sind. Auch E-Mails werden in der Regel schnell beantwortet.

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Admiral Markets neuer Name: Erfahrungen mit den Handelsplattformen

Sehr gut ist bei Admirals auch die Auswahl an zur Verfügung stehenden Handelsplattformen: So kann man als Kunde sowohl auf den MetaTrader4 (MT4) als auch auf den MetaTrader5 (MT5) zurückgreifen. Dazu erhält man auch noch zusätzliche Funktionen durch das MetaTrader Supreme Add-on. Der MT steht einem dabei auch als App für das mobile Trading zur Verfügung.

Der MetaTrader zählt bereits seit vielen Jahren zur beliebtesten Handelsplattformen bei privaten Tradern. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich: Denn die Software eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für bereits fortgeschrittene Trader. So verfügt der MT beispielsweise bereits von Haus aus über mehr als 30 technische Indikatoren, die einem dabei helfen, gute Signale für lukrative Trades zu finden.

Außerdem bietet einem der MetaTrader zahlreiche Zeichenwerkzeuge, um die Charts gründlich analysieren zu können.

Admiral Markets neuer Name: Die Schulungsangebote können sich sehen lassen

Eine Besonderheit besteht bei Admiral Markets auch darin, dass der Broker seinen Kunden sehr gute Schulungsangebote zur Verfügung stellt. Dazu zählen beispielsweise Trading Kurse, Videos, Ratgeber und Seminare.

Damit bietet der Broker mehr als viele andere Anbieter. Sehr gut ist dabei auch die Tatsache, dass die Schulungsmaterialien auf Deutsch zur Verfügung stehen. Das gilt im Übrigen auch für den Rest der Website und für die Handelsplattformen.

Insgesamt fällt es einem bei Admiral Markets auch als Anfänger leicht, schnell mit dem Börsenhandel beginnen zu können.

Admiral Markets neuer Name: Zusatzangebote nutzen

Neben den Schulungsangeboten bietet Admiral Markets seine Kunden auch zahlreiche weitere Zusatzangebote. Dazu zählen zum Beispiel Wirtschaftskalender, News und Analysen.

Sehr gut ist auch das Copy Trading: Damit erhält man die Möglichkeit, die Trades von anderen Tradern kopieren zu können. Dies ist gerade für Anfänger interessant, denn dadurch kann man von den Erfahrungen und dem Wissen der anderen Händler profitieren. Das Copy Trading lässt sich dabei sehr einfach über die Handelsplattform von Admiral Markets verwenden.

Admiral Markets Umbennenung: Wie sicher ist der Broker?

Bevor man sich als Anleger und Trader für einen bestimmten Broker entscheidet, sollte man sich unseren Erfahrungen nach auch mit der Regulierung und Einlagensicherung beschäftigen.

Für die Frage, welche staatliche Behörde für die Aufsicht eines Brokers zuständig ist, spielt insbesondere der Firmensitz des Unternehmens eine entscheidende Rolle. So werden zum Beispiel Broker in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Admiral Markets wurde hingegen im Jahr 2001 in Sankt Petersburg (Russland) gegründet. Heutzutage ist das Unternehmen allerdings äußerst international aufgestellt. So werden mittlerweile Kunden in mehr als 130 Ländern betreut. Außerdem verfügt der Broker über zahlreiche Niederlassungen.

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Admiral Markets neuer Name: EU-reguliert

Kunden aus Deutschland melden sich in der Regel bei der zypriotischen Niederlassung von Admirals an. Zypern ist Teil der Europäischen Union, was für den Kunden zahlreiche Vorteile hat: So gelten auch für Admiral Markets die Vorschriften der EU. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Kundengelder getrennt vom sonstigen Vermögen des Brokers aufbewahrt werden müssen. Außerdem gelten innerhalb der Europäischen Union sehr strenge Datenschutzrichtlinien.

Des Weiteren werden die Einlagen der Kunden bis zu einem Betrag von 20.000 Euro abgesichert.

Wer möchte, hat bei Admiral Markets allerdings auch die Möglichkeit, sich bei der Niederlassung in Großbritannien anzumelden. Gerade nach dem Brexit ist dies allerdings nicht mehr empfehlenswert. Trotzdem ist es gut, dass man als Kunde die Auswahlmöglichkeit hat.

Admiral Markets vs Admirals: Sehr übersichtliche Website

Für Admirals spricht auch die Tatsache, dass die Website Unternehmens sehr übersichtlich und transparent gestaltet ist. So gelangt man über das Navigationsmenü am oberen Rand sehr schnell zu den folgenden Bereichen:

Über uns, Trading, Märkte, Handelsplattformen, Analysen, Trading lernen, Partnerschaft, Login und Registrieren

Besonders gut ist dabei, dass man wichtige Informationen schnell finden kann. Beispiele hierfür sind die Kosten und Gebühren und das Handelsangebot. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzrichtlinien erreicht man mit nur wenigen Klicks. Auch das zeigt, dass es sich bei Admiral Markets um einen sehr seriösen Anbieter handelt. Auch die Umbenennung dürfte an diesem Punkt in Zukunft nichts ändern.

Admiral Markets neuer Name: Kostenlose Einzahlungen und Auszahlungen möglich

Wie kundenfreundlich ein Broker ist, zeigt sich unseren Erfahrungen nach auch immer an den Zahlungsmöglichkeiten: So hat sich bei unserem Test gezeigt, dass man bei Admiral Markets zum Beispiel Überweisungen, Kreditkarten und Online Wallets nutzen kann.

Besonders positiv bewerten wir dabei die Tatsache, dass Banküberweisungen für die Kunden kostenlos sind. Wem es allerdings vor allem auf die Geschwindigkeit der Transaktionen ankommt, der sollte Kreditkarten verwenden, um Einzahlungen auf sein Konto vorzunehmen.

Um mit dem Trading bei Admiral Markets beginnen zu können, genügen, wie bereits erwähnt, schon 100 Euro.

Admiral Markets Umbennenung: Auch professionelle Accounts verfügbar

Bei Admiral Markets hat man auch die Möglichkeit, einen Account für professionelle Trader zu eröffnen. Dazu ist es zum Beispiel erforderlich, dass man dem Broker seine Handelserfahrung nachweist. Außerdem sollte man über ein bestimmtes Mindestkapital verfügen.

Der Vorteil beim professionellen Konto besteht vor allem darin, dass man weitaus höhere Hebel zur Verfügung gestellt bekommt. So beträgt der maximale Hebel für private Trader 1 zu 30. Professionelle Händler bekommen hingegen Hebel von bis zu 1 zu 500 zur Verfügung gestellt.

Unseren Erfahrungen nach sind solch hohe Hebel allerdings für die meisten Trader nicht erforderlich. Daher eignen sich auch die Konten für private Trader sehr gut für den Börsenhandel.

Die verschiedenen Hebel kann man auch gut auf dem gratis Demokonto von Admiral Markets ausprobieren. Auf diesen Punkt werden wir im Folgenden ausführlicher zu sprechen kommen.

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Admiral Markets vs Admirals: Kostenloses Demokonto nutzen

Um Admiral Markets besser kennen zu lernen, besteht auch die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Dafür benötigt man unseren Erfahrungen nach nur wenige Minuten. Bereits auf diesem Konto stellt einem Admiral Markets Echtzeit Kurse zur Verfügung. Allerdings findet der Handel auf dem Demokonto nicht mit echtem Geld statt. Vielmehr bekommt man von Admiral Markets ein virtuelles Guthaben zur Verfügung gestellt. Damit kann man dann den Börsenhandel ohne Risiko kennen lernen.

Das Demokonto eignet sich auch sehr gut dazu, um die Handelsplattformen des Brokers auszuprobieren. Wir empfehlen hierzu auch die bereits erwähnten Schulungsangebote. Denn damit benötigt man in der Regel auch als Anfänger nicht viel Zeit, um mit dem Trading beginnen zu können.

Es ist davon auszugehen, dass man als Kunde in Zukunft auch die neuen Dienstleistungen des Unternehmens zunächst im Rahmen einer Demophase testen kann.

Admiral Markets neuer Name: Beispiel für die Hebelwirkung

Wie gesagt, kann man die Wirkung des Hebels sehr gut auf dem Demokonto testen. Wie der Hebel genau funktioniert, zeigt sich auch gut am folgenden Beispiel:

Wir entschließen uns dazu, mit dem DAX zu handeln. Dafür stellt uns Admirals einen Hebel von 1 zu 20 zur Verfügung. Wir nehmen an, dass der DAX im Moment bei einem Kurs von 14.000 Punkten notiert. Beim Handel ohne Hebel würde man beim CFD Trading in diesem Fall 14.000 Euro benötigen. Wenn man sich hingegen dafür entscheidet, den Hebel zu nutzen, so reduziert sich dieser Wert um den Faktor 20 auf nur noch 700 Euro.

Man hat bei Admiral Markets dabei auch die Möglichkeit, mit 0,1 DAX CFD zu handeln. In diesem Fall genügen dann bereits 70 Euro auf dem Handelskonto.

Die höchsten Hebel erhält man, wenn man sich für den Währungshandel entscheidet: In diesem Fall stellt einem der Broker einen maximalen Hebel von 1 zu 30 zur Verfügung. Beliebt ist dabei beispielsweise das Währungspaar EUR / USD.

Fazit: Admirals bietet seinen Kunden in Zukunft noch mehr Dienstleistungen

Im Rahmen dieses Artikels haben wir uns ausführlich mit dem Broker Admiral Markets beschäftigt. Dabei sind wir auch auf die Umbenennung des Unternehmens eingegangen. Wie gezeigt, wird sich dadurch in Zukunft nicht nur der Name und der Look des Brokers verändern.

Vielmehr möchte der CFD und Forex Broker seine Kunden in Zukunft noch mehr Dienstleistungen anbieten. Neben dem Trading und Investieren werden dies insbesondere auch Finanzdienstleistungen sein. So soll man zukünftig zum Beispiel über eine App Zahlungen abwickeln können. Admiral Markets könnte sich dabei zum Beispiel auch an PayPal oder Apple Pay orientieren. Wie die Produkte von Admiral Markets allerdings in Zukunft genau aussehen werden, ist bisher noch nicht bekannt.

Es ist jedoch damit zu rechnen, dass der Broker sich hierzu bald äußern wird. In jedem Fall eignet sich der Anbieter bereits jetzt sehr gut für das Trading: Überzeugen können dabei sowohl das Handelsangebot als auch die Konditionen. Außerdem sind die Schulungsangebote und der Kundensupport sehr gut. Um Admiral Markets ohne Risiko ausprobieren zu können, empfehlen wir das kostenlose Demokonto des Brokers.