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Volksbank Depot Kosten im Überblick: Welche Gebühren fallen 2019 an?

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Viele Privatanleger haben ihre ersten Schritte an der Börse mit Hilfe der Volksbank getätigt. Als einer der am weitesten in Deutschland verbreitete Bankenverband haben viele sogar ihr erstes Sparbuch oder Girokonto geführt. Die meisten Anleger vertrauen der Volksbank als Anbieter und wollen deswegen auch das Online-Depot bei der Volksbank führen. Hinsichtlich der Preisvorteile von Direktbanken stellt sich jedoch die Frage, ob sich ein Depot bei der Volksbank preislich lohnen kann. Insgesamt sind 875 Genossenschaftsbanken, darunter auch die Volksbanken, Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. (BVR). Viele dieser Banken bieten eigene Depots an oder haben einzelne Konditionen verändert. Daher ist es ratsam, sich über die genauen Konditionen direkt bei der jeweiligen Volksbank zu erkundigen.

  • Volksbanken bieten eigenes Wertpapierdepot an
  • Volksbank Depotkosten entfallen häufig
  • Transaktionskosten variieren
  • Abweichungen bei einzelnen Volksbanken möglich

Die Volksbank Depot Kosten variieren je nach Bank und gewähltem Depotmodell. Dazu kommen Transaktionsgebühren sowie Entgelte für Börsenplätze. Der große Vorteil eines Depots bei der Volksbank sind jedoch die vielen Beratungsangebote. Ein Depot kann nicht nur online, sondern auch gleich in der Filiale vor Ort mit Hilfe eines Kundenberaters eröffnet werden.

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Welche Gebühren werden bei der Depoteröffnung fällig?

EinlagensicherungDie Volksbank ist einBankenverbund, bei dem es in den einzelnen Regionen zu Unterschieden bei den Konditionen kommen kann. Üblicherweise fallen bei der Depoteröffnung keine Bearbeitungsgebühren oder andere Zusatzkosten an. Allerdings können die einzelnen Filialen ihren Freiraum bei der Gebührengestaltung nutzen, sodass es in Einzelfällen doch zu Mehrkosten kommen kann. Allerdings informieren die jeweiligen Banken dann die Kunden in einem Beratungsgespräch über ihre Gebühren. Alle in diesem Beitrag genannten Konditionen beziehen sich exemplarisch auf die Konditionen der Volksbank Berlin.

Für das Online-Depot sind die Gebührenmodelle jedoch überall die gleichen. Die Volksbank erhebt hier nicht nur keine Gebühren bei der Eröffnung, sondern versucht auch, Wechsler mit umfangreichen Service zu überzeugen. Wer mit seinem Depot zur Volksbank umziehen möchte, kann mit der Volksbank Raiffeisenbank vor Ort einen Umzugsservice vereinbaren, der die gesamte Abwicklung inklusive der Schließung des alten Depots übernimmt.

Allerdings verzichtet die Volksbank darauf, ihren Kunden ein besonderes Bonusangebot zu machen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass sie aufgrund der weiten Verbreitung der Filialen bekannt ist und zu vielen Kunden ein enges Vertrauensverhältnis aufbauen konnte. Deswegen bevorzugen viele Kunden von vornherein ein Volksbank-Depot über die Angebote von anderen Brokern, auch wenn diese oftmals günstiger sind.

Volksbank Depot Kosten

 

Die Volksbank verlangt in der Regel keine Gebühren bei der Depoteröffnung sondern versucht im Gegenteil sogar den Wechsel für den Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten. Allerdings belohnt die Volksbank die Wechselfreude ihrer Kunden nicht wie viele andere Anbieter mit einem besonderen Bonus.
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Welche Gebühren erhebt die Volksbank?

Grundsätzlich ist die Struktur der Volksbank Depot Kosten denkbar einfach. Dabei muss man aber zwischen Direktdepot und Mehrwertdepot unterscheiden. Kosten vom Mehrwertdepot Beratungwerden aber lediglich beim Börsenkommissionsgeschäft im Inland und Ausland mit einem Wert von 0,5% oder 0,65% vom Kurswert anders berechnet. Das Mehrwertdepot wird von anderen Volksbanken auch als „Beratungsdepot“ bezeichnet. Ansonsten kann einfach festgehalten werden, dass beim Börsenkommissionsgeschäft Inland 15 € zzgl. Abwicklungsentgeld und fremder Spesen anfallen. Beim Börsenkommisionsgeschäft Ausland fallen 50 € je Order an zzgl. Fremder Spesen. Der Kostensatz beim An- und Verkauf von Bezugsrechten liegt bei konstant 5€ je Order.

Die Depotgebühr liegt bei 3,57 € je Depot pro Monat. Damit ist die Volksbank einer der wenigen Anbieter, die noch eine Depotführungsgebühr erhebt. Die meisten Broker verzichten hierauf inzwischen. Wer keine Wertpapiere mehr im Depot führt und sie auch nicht wieder anschaffen möchte, sollte also dringend darauf achten, das Depot zu kündigen.

Die Leistungen des VR-MehrwertDepots umfassen zudem unter anderem ein kostenloses Verrechnungskonto, einen jährlichen Depotauszug, eine Jahressteuerbescheinigung, Zins- und Dividendenmitteilungen sowie Depotaufstellungen. Das Depot eignet sich vor allem für Anleger, die eine regelmäßige persönliche Beratung vor Ort wünschen. Die Kundenberater übernehmen dabei nicht nur eine individuelle Depotanalyse, sondern auch die Optimierung des Depots und das Entwickeln einer individuellen Anlagestrategie. Regelmäßig können Volksbank-Kunden Depotbesprechungen nutzen. Wertpapierorders können dabei in der Filiale oder per Telefon erfolgen. Selbstverständlich können Anleger aber auch selbstständig im Internet handeln. Hier erhalten sie auch aktuelle Informationen oder Newsletter.

Allerdings ist davon auszugehen, dass die Volksbank guten Bestandskunden oder Neukunden mit ausreichendem Depotvolumen auf Nachfrage die Möglichkeit bietet, auf Volksbank Depot Kosten zu verzichten. Kunden sollten also in jedem Fall ihren Berater kontaktieren und herausfinden, ob sie hier nicht etwas an unnötigen Gebühren sparen können.

Volksbank Depot Preise

Bei dieser einfachen Kostenstruktur ist es ein leichtes den Überblick zu behalten und somit nicht in eine Kostenfalle zu rutschen. Natürlich besteht die Möglichkeit sich vor Ort kompetent beraten zu lassen und gemeinsam mit Ihrem Berater einen Investmentplan aufzustellen. Dies ist sogar empfehlenswert, weil es hinsichtlich der Gebührenstruktur bei den einzelnen Filialen zu leichten Abweichungen kommen kann.

Die Gebührenstruktur der Volksbank unterscheidet sich selbst zwischen Beratungs- und Online-Depot nur geringfügig. Da das Volksbank-Depot nicht das günstigste Online-Depot auf dem Markt ist, sind vor allem die Mehrwertdepots interessant, die eine zusätzliche Beratung bieten.
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Was bietet das Depot der Volksbank?

GebuehrenEin maßgeblicher Unterschied besteht hinsichtlich des Serviceangebotes des Mehrwertdepots und des Onlinedepots. Das Mehrwertdepot ermöglicht es, die Beratung der Volksbank in Anspruch zu nehmen. Die Volksbank bietet für verschiedene Zielgruppen in unterschiedliche Lebenssituationen maßgeschneiderte Beratungsangebote an.

Beide Depotarten können jedoch mit interessanten Vorteilen punkten. So sichert die Volksbank alle Transaktionen durch ein PIN-TAN-Verfahren mit verschlüsselter Übertragung an. Darüber hinaus integriert die Volksbank in ihrer Depotsoftware Börseninformationen und verschiedenen Analyse-Instrumente, die die Anlage-Entscheidung verfeinern soll. Auch Optionsschein- und Renditerechner können bei wichtigen Entscheidungen helfen.

Als Anlageprodukte steht die herkömmliche Auswahl aus Finanzprodukten bereit, die an internationalen und nationalen Börsenplätzen gehandelt werden können. Mit dem Wertpapierdepot der Volksbank können Anleger an vielen nationalen und internationalen Börsen aktiv werden. Der Handel ist mit Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikaten und Optionsscheinen möglich. Die Transaktionsgebühren können hier sehr unterschiedlich ausfallen. Über die genaue Höhe informiert die Bank vor Ort.

Die Depotführung kann auch bequem online erfolgen. Die Volksbank bietet auch eine App an. Damit können auf selbstständige Trader das Depot nutzen. Ein großer Pluspunkt ist dennoch die persönliche und kompetente Beratung durch die Kundenberater in einer der vielen Volksbank-Filialen in vielen Städten und Gemeinden. Insgesamt gibt es über 10.000 Filialen in ganz Deutschland. Zum Angebot der Volksbank gehören auch zahlreiche Analyseinstrumente und aktuelle Marktinformationen.

Das Volksbank Depot zeichnet sich durch ein umfangreiches Angebot aus. Zudem legt der Bankenverbund großen Wert auf die Sicherheit des Depots und bietet seinen Kunden deswegen optional die Nutzung eines TAN-Verfahrens an. In vielen der über 10.000 Filialen in Deutschland erhalten Anleger eine umfangreiche Beratung. Dazu informiert die Volksbank über aktuelle Marktinformationen und bietet auch zahlreiche Anlageinstrument an.

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Ist die Software des Volksbankdepots kostenpflichtig?

Das Depot der Volksbank funktioniert mit der Software VR-ProfiBroker. Hierfür ist allerdings kein zusätzlicher Download notwendig. Stattdessen lässt sich die Software über den Browser abrufen und unkompliziert nutzen.

Volksbank Depot Gebühren

Die Volksbank ist dabei vor allem auf die gute Interaktionsfähigkeit und den hohen Bedienkomfort stolz. Damit Kunden schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren können, ist die Orderfunktion von verschiedenen Orten aufrufbar. Eine Software-Installation ist zu keinem Zeitpunkt notwendig, lediglich ein optionaler TAN-Generator ist als zusätzliches Hilfsmittel sinnvoll.

Die Software für das Volksbank Depot kann dabei völlig kostenfrei genutzt werden und verursacht keinerlei  Zusatzkosten. Die Online-Brokerage-Angebote der Volksbank werden vom VR-ProfilBroker angeboten. Über diesen erhalten Anleger Zugang zur Handelsplattform der Volksbank. Der Zugang erfolgt dabei über ein PIN-TAN-Verfahren, bei dem die Übertragung sicher verschlüsselt ist. Bei der Entscheidung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren stehen den Kunden der Volksbank zahlreiche Analysefunktionen zur Verfügung. Auch ein Rechner, der bei der Berechnung von Renditen hilft, wird angeboten.

Ihren Depotstand können Anleger ebenso übersichtlich einsehen wie den Stand der Auftragsausführung im Orderbuch. Dazu kommt eine grafische Depotanalyse, bei der eine variable Anzeige der Depotstruktur angegeben und die Performance berechnet wird. Auch Kurse in Echtzeit stehen zur Verfügung. Anleger können bei der Volksbank zwischen verschiedenen Orderarten wählen. Die Handelssoftware der Volksbank ist damit sehr umfangreich aufgestellt.

Wer sich für Brokerage bei der Volksbank entscheidet, wählt einen besonders sicheren Anbieter, da der Broker an das System der Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland angeschlossen ist. Jede Transaktionsnummer wird über einen TAN-Generator einmalig generiert, den viele Kunden womöglich bereits aus dem Onlinebanking kennen. Die Transaktionsdaten können entweder manuell in das kleine Kartenlesegerät eingegeben werden oder das Gerät wird vor eine optische Schnittstelle auf dem Bildschirm gehalten. Alle Daten werden dann automatisch eingelesen. Auch das Mobile-TAN-Verfahren, dass ebenfalls aus dem Onlinebanking bekannt ist, kann genutzt werden. Hierbei erhalten Anleger eine TAN bequem auf ihr Smartphone.

Auch über die App der Volksbank können Anleger stets ihr Depot im Auge behalten und auch von unterwegs Anlageentscheidungen treffen. Das Mobile-Brokerage bietet eine transparente Depotübersicht mit detaillierten Marktinformationen. Die Banking-App der Volksbank ist kostenlos und kann einfach auf dem Smartphone oder Tablet installiert werden.

Die Software für das Volksbank Depot muss nicht heruntergeladen werden und verursacht keine Zusatzkosten. Zur Software gehört je nach gewählter Variante ein PIN-TAN-Generator oder die Übertragung der individuellen Transaktionsnummer über das Moblie-TAN-Verfahren.
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Wie schneidet das Volksbankdepot im Vergleich ab?

Im Vergleich mit den Angeboten von Direktbanken müssen Kunden der Volksbank mit deutlich höheren Kosten rechnen. Gerade Vieltrader können den Unterschied im Vergleich zu DemoFlatrate-Anbietern deutlich spüren.

Dies ist jedoch durchaus üblich bei Filialbanken. Dafür haben die Kunden der Volksbank die Möglichkeit, eine umfangreiche genossenschaftliche Beratung in Anspruch zu nehmen, die in der Qualität natürlich auch vom einzelnen Mitarbeiter abhängt.

Grundsätzlich gilt der Beratungsservice jedoch als empfehlenswert und ist vor allem für Einsteiger ein guter Orientierungspunkt. Viele Kunden schätzen zudem die Möglichkeit, einen Ansprechpartner vor Ort aufsuchen zu können.

Volksbank Depot eröffnen

Dass die Volksbank Depot Kosten höher sind als die Kampfangebote von Discount-Brokern liegt auch daran, dass das Serviceangebot vor allem hinsichtlich der Beratung umfangreicher ist. Ob dies den Preisunterschied rechtfertigt, muss jeder Anleger selbst entscheiden. Gerade bei langfristig investieren Aktionären können die Mehrkosten jedoch trotzdem die Vorteile wettmachen.

Ein Depot kann nicht nur online eröffnet werden, sondern auch in einer der zahlreichen Volksbank-Filialen direkt vor Ort. In diesem Fall füllt der Kundenberater gemeinsam mit dem Anleger das Antragsformular aus. Benötigt wird hierzu ein Personalausweis zur Identitätsfeststellung. Je nach Depotmodell fallen unterschiedliche Verwaltungsgebühren an. Darüber hinaus entstehen bei jeder Transaktion Transaktionskosten. Bei Investmentfonds kann nochmals ein Ausgabeaufschlag hinzukommen. Die genauen Konditionen erfahren Kunden bei der Volksbank ihrer Wahl.

Die Volksbank stellt auch ein Demokonto zur Verfügung, über das sich Anleger einen ersten Überblick über die Angebote verschaffen können. Auch beim Depotübertrag werden die Kunden von einem persönlichen Berater unterstützt. Neben einem Demokonto kann auch ein persönliches Musterdepot genutzt werden. Hierüber können Anleger ihre Anlagestrategien testen und analysieren. Über das Musterdepot können Anleger die Entwicklung bestimmter Aktienwerte verfolgen. Auch auf diesem Weg können Neulinge erste Erfahrungen im Handel machen, ohne dabei eigenes Geld zu riskieren.

Über die Webseite der VR-Bankengruppe finden Interessierte über eine Suchfunktion auch eine Volksbank-Filiale in ihrer Nähe. Ein Vorteil ist auch, dass die Volksbank eine ganze Reihe an Finanzprodukten von Girokonten über Finanzierungen bis zu Sparanlagen anbietet. So können Kunden auch ihre alltäglichen Bankgeschäfte über die Volksbank abwickeln.

Das Volksbank Depot zählt nicht zu den günstigsten Angeboten, dafür erhalten Privatanleger im Rahmen des Beratungsdepots eine häufig gute Beratung. Über eine Suchfunktion auf der Webseite der VR-Bankengruppe finden Kunden eine Filiale in ihrer Nähe. Die Volksbank bietet neben einem kostenlosen Demokonto auch eine Watchlist an.
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Wahl eines Depot bei einer Hausbank

Über ein Depot verwalten Anleger alle ihre Anlagen. Anleger haben zur Kontoeröffnung die Wahl zwischen reinen Onlinebrokern, einer Direktbank im Internet oder ihrer Filialbank vor der Haustüre. Fällt die Wahl auf letzteres, kann ein Depot bei der Volksbank durchaus sinnvoll sein, allerdings geht es bei der Wahl des besten Depots stets darum, alle Angebote gut zu vergleichen. In der Regel ist ein Depot bei Hausbanken aber deutlich teurer als ein reines Online-Depot.

Wer jedoch ein Wertpapier-Depot sucht, bei dem ein Berater dem Anleger stets zur Seite steht, für den ist die Möglichkeit, sein Depot bei einer Hausbank zur eröffnen, ebenfalls sinnvoll. Die Volksbank bietet jedoch auch die Möglichkeit, das Depot selbstständig zu verwalten. Eine wichtige Frage ist auch, welche Finanzinstrumente man handeln will. Wählt man seine Hausbank als Anbieter, sollte auch dieses alle gewünschten Produkte und Handelsplätze anbieten.

Auch hinsichtlich der Transaktionskosten sind die Konditionen von Onlinebrokern meist lukrativer. Neben einer Provision für jede Order kommen Gebühren für Makler und den jeweiligen Handelsplatz hinzu. Darüber hinaus wünschen sich Privatanleger oft weitere Möglichkeiten wie Fondssparpläne. Auch hier sollte der Anbieter der Wahl darauf eingehen.

Hausbanken, darunter auch die Volksbank, erheben leider noch häufig Gebühren für die Depotführung. Da bei reinen Onlinebrokern hier weniger Kosten entstehen, da viele Aufgaben online und somit ohne viel Aufwand erfolgen, brauchen sie häufig keine Gebühren zu erheben. Bei Hausbanken mit mehr Verwaltungsaufwand sieht dies häufig noch anders aus. Anleger entscheiden sich meist für einen Anbieter ohne Depotgebühren, allerdings kann ein großer Leistungsumfang sie dennoch dazu bewegen, auch einen Anbieter mit solchen Kosten in Erwägung zu ziehen. Bei der Volksbank sind Anleger jedoch beim Thema Sicherheit auf der sicheren Seite. Die Banken der Volkbank-Gruppe unterliegen den Vorgaben zur Einlagensicherung.

Bevor man sich für ein Depot entscheidet, ist ein gründlicher Vergleich wichtig. Hier spielen nicht nur die Depotkosten, sondern auch Regulierung und Orderkosten eine wichtige Rolle. Filialbanken können aber im Vergleich zu Onlinebrokern, die meist deutlich günstiger sind, mit einer sehr guten Beratung punkten.
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Über die Volksbank

Der Dachverband BVR, in dem auch andere Genossenschaftsbanken Mitglied sind, vertritt die Interessen der Bankengruppe. Daher könne die Volksbanken und Raiffeisenbanken auch mit einer gemeinsamen Strategie auftreten. Zudem sind alle Banken so immer auf dem neuesten politischen und wirtschaftlichen Stand.

Eine Besonderheit ist die sogenannte genossenschaftliche Beratung. Kunden können Mitglied und damit Teilhaber bei der Volksbank werden. Damit orientieren sich die Aktivitäten der Bank an den Interessen der Mitglieder. Dies ist auch ein Aspekt der genossenschaftlichen Beratung. Die Bank gibt an, dabei die Interessen der Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.

Die Volks- und Raiffeisenbanken gehören sicher neben der Sparkassengruppe zu den bekanntesten Banken in Deutschland. Eine Besonderheit ist, dass Kunden Mitglieder werden können und so deren Interessen in den Mittelpunkt gestellt werden sollen. Dies spiegelt sich auch bei der sogenannten genossenschaftlichen Beratung wider.
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Fazit: Volksbank Depot Kosten

Die Gebührenstruktur beim Volksbank Depot ist sehr übersichtlich, sodass Kunden keine Angst davor haben müssen, auf versteckte Volksbank Depot Kosten zu treffen. Dennoch sollten sich Neukunden von ihrem Berater über alle Kosten aufklären lassen.

Vor allem für Privatanleger kann das Depot der Volksbank ein erster Schritt in Richtung Aktienhandel sein, da die Beratung in Filialen vor Ort ein großer Vorteil sein kann. Die Volksbank bietet über ihren Broker, den VR-ProfilBroker, das Onlinebrokerage mit vielen Finanzprodukten an zahlreichen nationalen und internationalen Börsen an. Dabei werden mehrere Depotmodelle, unter anderem das VR-Mehrwertdepot, angeboten. Allerdings können die einzelnen Konditionen je nach Volksbank schwanken. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, sich vor der Kontoeröffnung bei der Volksbank seiner Wahl beraten zu lassen.

Die Volksbank bietet zudem ein breites Angebot aus Analysetool und Marktinformationen. Dazu kommt ein kostenloses Demokonto und eine Watchlist. Insbesondere für Trader, die großen Wert auf individuelle Beratung legen, kann das Depot der Volksbank eine Option sein, denn bei den regelmäßigen persönlichen Beratungen kann auch eine Optimierung des Depots und der Anlagestrategie vorgenommen werden.

Auf der Webseite der VR-Gruppe finden Interessierte eine Suchfunktion, über die sie die nächstgelegene Volksbank-Filiale finden können. Da ein Depot dort auch gleich vor Ort eröffnet werden kann, empfiehlt es sich, dort einen Termin zu machen. Hier erfahren Kunden auch die genauen Kosten für den Wertpapierhandel. Ein Wertpapierdepot bei der Volksbank ist insbesondere dann interessant, wenn Kunden eine umfangreiche Beratung wünschen und regelmäßig einen Ansprechpartner an der Seite haben möchten.

 

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